Artikel zum Schlagwort Bibel

Auf biblischen Spuren

Ein dicker Roman über den nicht kleinzukriegenden Apostel Paulus

Foto: Ralf Julke

Es ist ein durchaus ehrgeiziges Projekt, das sich der St. Benno Verlag da vorgenommen hat mit der Sammlung von Romanen über bekannte biblische und religiöse Gestalten. Sozusagen ein thematisch gebündeltes Lesefutter für Leute, die sich gern hineinversetzen wollen in diese Gestalten: Wie war das damals wirklich? Eine ganz verzwickte Frage. Auch beim Apostel Paulus. Anmelden und weiterlesen.

Glauben oder nicht glauben?

Josef Dirnbeck erzählt, wie viel Spaß gute Gleichnisse machen und warum manche Leute einen väterlichen Gott brauchen

Foto: Ralf Julke

Was die Protestanten können, können die Katholiken auch: Werbung machen für ihren Glauben. Da ist eine Menge in Bewegung gekommen. Immer mehr Menschen bleiben der Kirche fern. Sind das nun alles Zweifler? Ungläubige? Gottlose? Wahrscheinlich nicht. Oder haben sie die Sache nur falsch verstanden? Zu ernst genommen? Josef Dirnbeck versucht, sich der Sache mal mit Humor und ordentlichen Witzen zu nähern. Anmelden und weiterlesen.

Die Schuldfrage wird nicht im Himmel geklärt, sondern auf Erden

Mit Bettine Reichelt in den neuen und doch so uralten Bibelgeschichten von Schuld, Reue und Sühne

Foto: Ralf Julke

Vom Buchtitel darf man sich nicht täuschen lassen: Es ist kein Anekdotenbuch über Gott und Teufel, Engel und Torwächter. Und die Kategorie ist auch nicht ganz die richtige, auch wenn die Bibel ganz bestimmt voller Kriminalfälle steckt. Aber Bettine Reichelt schickt keinen Kommissar ins Heilige Land, um die Fälle endlich mal aufzuklären. Anmelden und weiterlesen.

Fünf nachdenkliche Gespräche über Gott, die Welt und die Moral und ein Nachschlag für Wissensdurstige

Der erstaunlich aktuelle Herr Luther, seine Bibel und die Religion im Hadern der Zeit

Foto: Ralf Julke

Es kommt immer näher, dieses Reformations-Jubiläums-Jahr 2017, in dem mehr steckt als nur so ein 500. Jahrestag des Thesenanschlags vom 31. Oktober 1517. Die in Leipzig heimische Evangelische Verlagsbuchhandlung hat dazu ja in letzter Zeit schon einige erstaunlich facettenreiche Titel vorgelegt. Hier hat sie sich jetzt mal in eine Koproduktion mit dem Berliner Aufbau Verlag gestürzt. Anmelden und weiterlesen.

Nur übersetzen hat noch nie gereicht

Eine farbenreiche Reise in die komplexe Geschichte der Luther-Bibel

Foto: Ralf Julke

Wie sie aussehen wird, steht schon fest. Was drin stehen wird, ist schon klar. Zum großen Reformationsjahr 2017 erscheint auch eine neue, revidierte Luther-Bibel. Muss das sein? Ist der Markt nicht überschwemmt mit unterschiedlichsten Bibel-Ausgaben? Auch Luther-Bibeln? Revidierten und nicht revidierten? Da schaut man dann schnell mal nach, was man denn selbst für eine hat. Anmelden und weiterlesen.

Aktion „Leipzig schreibt das Buch der Bücher“ zum Stadtjubiläum

Christen und Juden in Leipzig erstellen am 4. Advent eine Bibelhandschrift für Leipzig

Foto: Ernst-Ulrich Kneitschel

1000 Jahre soll Leipzig sein, also deutlich jünger als der Codex Sinaiticus. Der ist 1600 Jahre alt, griechisch und nicht an einem Tag entstanden. Heute ist ein Stück davon in Leipzig. Der Codex Lipsiensis entsteht am kommenden Sonntag. Der Text der Heiligen Schrift ist dazu auf die christlichen Gemeinden und die jüdische Gemeinde aufgeteilt. Die Blätter werden gebunden und ins Museum gegeben - als Geburtstagsgeschenk der Leipziger Christen und Juden. Anmelden und weiterlesen.

Maria Magdalena und die mühselige Suche nach der Nächstenliebe

Angela Hunts Roman über eine der berühmtesten Frauengestalten der Bibel

Foto: Ralf Julke

Zeitweilig war sie in den vergangenen Jahren der Superstar aus der Bibel: Maria Magdalena. Auch im Mittelalter war sie es immer wieder, auch wenn nicht so recht klar ist, ob sie es war. Denn gerade in der Legendenbildung der katholischen Kirche vermengen sich die Geschichten. Es gibt ja jede Menge Marias in der Bibel. Aber nicht alle sind Mirjam aus Magdala. Anmelden und weiterlesen.

Kommentar: Allein die Schrift - in welchem Kontext?

Streit um die Deutung der Bibel in der Landeskirche

Foto: Ernst-Ulrich Kneitschel

Die evangelisch-lutherische Kirche diskutiert über die Frage, ob gleichgeschlechtliche Paare zusammen im Pfarrhaus wohnen dürfen. Es ist ein Streit, der schon seit Jahren schwelt. Eigentlich geht es aber nicht darum, sondern um die Frage, wie die Schriften des Alten und Neuen Testaments ausgelegt werden können. Die Frühjahrssynode in Sachsen, die am 20. April endete, konnte den gordischen Knoten nicht lösen. Der neue Landesbischof wird das Thema erben. Anmelden und weiterlesen.