Artikel zum Schlagwort Brandanschlag

„Kriminelle gefährden Gesundheit und Leben von Bahnreisenden“

Ulbig verurteilt Anschläge auf Anlagen der Deutschen Bahn

Foto: SMI

Zu den heutigen Brandanschlägen auf Signalanlagen der Deutschen Bahn AG in fünf Bundesländern, darunter auch Sachsen, sowie des aufgetauchten Bekennerschreibens von G20-Gegnern, erklärt der sächsische Innenminister und Vorsitzende der Innenministerkonferenz Markus Ulbig: „Die Brandanschläge auf Kabelschächte entlang mehrerer Bahnstrecken sind schwere Straftaten und werden mit aller Konsequenz von uns verfolgt und geahndet.“ Weiterlesen.

Zeugenaufruf des OAZ: Brandanschlag auf Signalanlagen der DB AG

Foto: L-IZ.de

Am 19. Juni 2017 kam es in der Zeit von 01:00 Uhr bis 04:30 Uhr bundesweit zu bislang 12 Brandanschlägen auf Bahnstrecken der Deutschen Bahn AG. Die Bundespolizei stellte in Niedersachsen, Berlin, Nordrhein-Westfalen und Sachsen mehrere brennende Kabelschächte fest. In Leipzig wurden an vier Tatorten Brandvorrichtungen zur Umsetzung gebracht. Weiterlesen.

Bahnverkehr im Großraum Leipzig beeinträchtigt, OAZ ermittelt

Auch Raum Leipzig von Signalstörungen durch Vandalismus betroffen + Update 2

Foto: Matthias Weidemann

Deutschlandweit machten am Montagmorgen, 19. Juni, Meldungen über Störungen im Zugverkehr auf sich aufmerksam. Massive Störungen meldete die Deutsche Bahn unter anderem rund um Leipzig, in Berlin, NRW und Hamburg. Überall waren Vandalismusschäden die Ursache. Wahrscheinlich eine konzertierte Aktion. Weiterlesen.

Zeugenaufruf: Brandanschlag auf Fahrzeuge der Stadtverwaltung Markkleeberg

Foto: L-IZ.de

In der Nacht vom Mittwoch auf den Donnerstag, 15.06.2017, gegen 02:15-02:30 Uhr drangen unbekannte Täter widerrechtlich auf das Gelände der Stadtverwaltung in Markkleeberg ein und setzten dort auf bislang unbekannte Art und Weise vier Fahrzeuge in Brand, 3 PKW VW Polo und ein PKW VW Lupo. Es entstand Sachschaden in erheblicher, derzeit noch nicht bezifferbarer Höhe. Weiterlesen.

Zeugenaufruf

Versuchte Brandstiftung an Asylunterkunft in Waldheim

Foto: L-IZ.de

Drei unbekannte männliche Personen liefen in Waldheim am 4. April, gegen 22:30 Uhr, auf der Hauptstraße, Höhe dem Supermarkt ‚LIDL‘ in stadteinwärtige Richtung. In Höhe der dezentralen Asylunterkunft, ein Mehrfamilienhaus, versuchten sie durch ein offen stehendes Fenster im Erdgeschoß eine Gardine mittels unbekannten Gegenstands in Brand zu setzen. Während dieser Zeit befuhr ein dunkler Pkw Kombi unbekannten Typs die Hauptstraße. In Tatortnähe bremste er kurz ab und fuhr langsam an den Tätern vorbei. Daraufhin flüchteten die drei männlichen Personen zunächst, gelangten jedoch nach einigen Minuten zurück und versuchen erneut, die Gardine anzuzünden. Personen kamen nicht zu Schaden. Weiterlesen.

Rico Gebhardt (Linke) zu mutmaßlichem Anschlag auf das Auto des Dresdner Politikwissenschaftlers Prof. Werner Patzelt

Foto: DiG/trialon

Zum mutmaßlichen Anschlag auf das Privatfahrzeug des Dresdner Politikwissenschaftlers Prof. Werner Patzelt erklärt Rico Gebhardt, Vorsitzender der Fraktion Die Linke im Sächsischen Landtag: „Sollte es sich hier um das Ergebnis eines politisch motivierten Anschlags handeln, verurteilen wir ihn als Linke aufs Schärfste. Wenn selbst ein Wissenschaftler wegen seiner Arbeit ins Visier gewalttätiger Aggressivität gerät, ist das eine nicht hinnehmbare weitere Eskalationsstufe in der aus dem Ruder gelaufenen gesellschaftlichen Konfliktkultur.“ Weiterlesen.

Regulärer Dienstbetrieb trotzdem sichergestellt

Brandanschlag auf Arbeitsagentur und Jobcenter Leipzig

Foto: Ralf Julke

In der Silvesternacht haben Unbekannte einen Brandanschlag auf das Hauptgebäude der Arbeitsagentur und des Jobcenters Leipzig in der Georg-Schumann-Straße 150 verübt. Am 1. Januar 2017, um 00:22 Uhr, wurde der Brandalarm durch das automatische Alarmsystem im Gebäude ausgelöst. Die Feuerwehr war 00:30 Uhr vor Ort und konnte durch schnelles und professionelles Eingreifen Schlimmeres verhindern. Personen kamen nicht zu Schaden. Weiterlesen.

Wahlkampfbus der Linken in Borna angezündet

In der Nacht zum Freitag brannte ein Wahlkampfbus der Linken im Landkreis Leipzig aus. Wie die Polizei mitteilte, fing das Fahrzeug auf einem Parkplatz in der Abstdorfer Straße in Borna gegen 3:00 Uhr nachts Feuer. Nach derzeitigen Erkenntnissen ist von Brandstiftung auszugehen. Das Fahrzeug wurde zur weiteren kriminaltechnischen Untersuchung sichergestellt. Da das Fahrzeug durch die Beklebung eindeutig als Wahlkampfbus der Partei Die Linke zu erkennen war, liegt die Vermutung einer politischen Motivation dieses Brandanschlags nahe. Weiterlesen.

Albrecht Pallas (SPD): Dank an Ermittler – Antidemokraten klare Grenzen setzen

Foto: Götz Schleser

Albrecht Pallas, innenpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, zur Festnahme eines Tatverdächtigen nach Anschlag auf Moschee in Dresden: „Ich bin froh, dass die Ermittlungen der sächsischen Sicherheitsbehörden jetzt zur Ergreifung eines Tatverdächtigen geführt haben.“ „Den Behörden gilt für ihre intensive und konsequente Arbeit unser ausdrücklicher Dank.“ Weiterlesen.

Festnahme nach Sprengstoffanschlag

Grüne: Polizei und Justiz müssen den Verfolgungsdruck auf die rechte Szene weiter erhöhen und Straftäter zügig vor Gericht bringen

Foto: Juliane Mostertz

Nach der Festnahme einer Person, die verdächtig ist, den Sprengstoffanschlag auf eine Dresdner Moschee und das Kongresszentrum Dresden Ende September verübt zu haben, erklärt Valentin Lippmann, innenpolitischer Sprecher der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Sächsischen Landtag: „Ich bin sehr froh, dass der mutmaßliche Täter endlich gefasst wurde. Den Opfern des Anschlags wird damit hoffentlich die Unsicherheit und Sorge vor einer Fortsetzung der Anschläge genommen werden können.“ Weiterlesen.

Ulbig: „Ergebnis eines konsequenten Vorgehens gegen fremdenfeindliche Bestrebungen“

Tatverdächtiger nach Anschlag auf Moschee in Dresden verhaftet

Foto: SMI

Zur heutigen Verhaftung eines Tatverdächtigen im Zusammenhang mit der Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion an der Fatih Camii Moschee und des Internationalen Congress Centrums (ICC) in Dresden am 26. September dieses Jahres, erklärt Innenminister Markus Ulbig: „Ich bin erleichtert, dass es dem Operativen Abwehrzentrum der sächsischen Polizei und der Generalstaatsanwaltschaft Dresden nach rund zehnwöchigen, intensiven Ermittlungsmaßnahmen gelungen ist, den mutmaßlichen Attentäter auf die Fatih Camii Moschee in Dresden zu identifizieren und festzunehmen.“ Weiterlesen.

Übergang von verharmloster „Asylkritik“ zum Rechtsterrorismus

Kerstin Köditz (Linke): Pegida-Redner mutmaßlicher Bombenleger

Foto: DiG/trialon

Zur Festnahme des mutmaßlich rechtsmotivierten Bombenlegers Nino K. erklärt Kerstin Köditz, Sprecherin für antifaschistische Politik der Fraktion Die Linke im Sächsischen Landtag: Ich bin erleichtert, dass es dem Operativen Abwehrzentrum (OAZ) gelungen ist, einen Verdächtigen für die Sprengstoffanschläge auf die Fatih-Camii-Moschee und das Kongresszentrum in Dresden zu fassen. Die Tat kurz vor dem Tag der Deutschen Einheit hatte Aufsehen erregt – auch durch die anfänglich wenig professionelle Tatortsicherung. Weiterlesen.

DNA-Spuren und Funde bei Wohnungsdurchsuchung

Aus Worten werden Taten? Verdächtiger zu Dresdner Moscheeanschlag festgenommen

Screenshot Youtube

Für alle LeserWenn sich die ersten Informationen des Operativen Abwehrzentrums (OAZ) bestätigen, ist wohl festzuhalten: Aus Worten werden nun mal Taten. Seit heute ist zumindest klar: bei der Suche nach dem oder den Tätern des Angriffs vom Montag, 26. September 2016, kurz vor bzw. kurz nach 22 Uhr auf eine Dresdner Moschee in der Hühndorfer Straße, sind die Ermittler nun laut einem mittlerweile bestätigten Bericht der BILD-Zeitung auf Nino K. gekommen. Er steht im Verdacht, mittels einer Spreng- oder Brandvorrichtungen zwei Anschläge gegen die Moschee und das Kongresszentrum am Ostra-Ufer verübt zu haben. Am 13. Juli 2015 hielt Weiterlesen.

Ulbig: „Der Rechtsstaat sitzt am längeren Hebel“

Festnahme nach Brandanschlag auf Asylheim

Innenminister Markus Ulbig zur Festnahme eines Tatverdächtigen nach einem Brandanschlag auf eine Asylbewerberunterkunft in Zwickau am 22. Mai 2016: „Denen, die ihren Hass gewissenlos zur Schau tragen kann ich sagen, der Rechtsstaat sitzt am längeren Hebel. Dies ist ein weiterer Fall, in dem das Operative Abwehrzentrum zusammen mit der Staatsanwaltschaft hervorragende Aufklärungsarbeit geleistet hat. Meinen Dank dafür!“ Anmelden und weiterlesen.

Juliane Nagel (Linke): Zahl der Straftaten gegen Unterkünfte von Geflüchteten in Sachsen weiter erschreckend – nicht verdrängen und vergessen

Wie die Antwort der Staatsregierung auf die quartalsweise abgefragten Zahlen zu Demonstrationen und Straftaten gegen Unterkünfte von Geflüchteten ergibt, bewegen sich die Aufmärsche und Anschläge auf hohem Niveau. Dazu erklärt die Fragestellerin Juliane Nagel, Sprecherin für Flüchtlings- und Migrationspolitik der Fraktion Die Linke im Sächsischen Landtag: Im 2. Quartal hat es demnach 17 Straftaten gegen Unterkünfte von Geflüchteten gegeben (im 2. Quartal des Vorjahres waren es 19 gewesen). Weiterlesen.

Zeugen gesucht: Versuchte schwere Brandstiftung in Aue

Foto: L-IZ.de

Zwei unbekannte Täter warfen heute Nacht, gegen 01:30 Uhr, in der Rudolf-Breitscheid-Straße 28, 08280 Aue, aus etwa 15 m Entfernung zwei mit brennbarer Flüssigkeit präparierte und angezündete Gläser in Richtung der Asylbewerberunterkunft. Die beiden Brandsätze landeten ca. 5 Meter vor dem Objekt auf der Wiese und erloschen selbständig. Personen wurden nicht verletzt. Weiterlesen.

Ulbig: „Weiterer Beweis für konsequentes Vorgehen gegen Rechtsextremismus im Freistaat“

Ermittlungserfolg sächsischer Sicherheitsbehörden nach Brandanschlag auf geplantes Asylbewerberheim

Beamte des Operativen Abwehrzentrums, der Staatsanwaltschaft Chemnitz und von der Sächsischen Bereitschaftspolizei haben heute im Raum Annaberg-Buchholz Wohnungen und Geschäftsräume von vier Verdächtigen durchsucht, sowie ein 30-Jährigen verhaftet. Die zwei Frauen und zwei Männer stehen im Verdacht, am 26.12.2015 insgesamt vier Molotowcocktails gegen eine geplante Asylbewerberunterkunft in Schlettau (Erzgebirgskreis) geworfen zu haben. Weiterlesen.