Artikel zum Schlagwort Candide

Die beste aller Welten

Leonard Bernsteins „Candide“ in der Musikalischen Komödie

Foto: Tom Schulze

Die Musikalische Komödie präsentiert mit ihrer letzten Neuproduktion der Spielzeit eine „Liebeserklärung an die europäische Musik“. Als halbszenische Aufführung steht ab Samstag, 24. Juni, 19 Uhr Leonard Bernsteins „Candide“ auf dem Spielplan. Die musikalische Leitung liegt in den Händen des Chefdirigenten Stefan Klingele, der Chefregisseur Cusch Jung inszeniert. Weiterlesen.

Wenn eine bittere Satire zur komischen Operette wird

Leonard Bernsteins „Candide“ erlebt in der Musikalischen Komödie drei konzertante Aufführungen

Foto: Oper Leipzig, Tom Schulze

Für alle LeserEr ist der größte Skeptiker und Pessimist der Weltliteratur: Candide, der illegitime Neffe des westfälischen Barons Thunder-ten-tronckh, den Voltaire 1759 zum Leben erweckte und gleich zwei große Deutsche damit auf die Schippe nahm – den längst verstorbenen Leibniz, der aber bis heute die Welt mit der „besten aller Welten“ verrückt macht, und den rachsüchtigen König von Preußen. Weiterlesen.

Candide oder Die letzte aller möglichen Welten

Cammerspiele spielen frei nach Voltaire und treiben Leibniz auf die Spitze

Foto: Dorothea Wagner

Es ist Leibniz-Jahr - und was spielt man da im Theater? Natürlich den „Candide“, frei nach Voltaire, beschlossen die Cammerspiele. Denn über den Philosophen Leibniz würden heute nicht wirklich viele Leute reden, hätte Voltaire nicht 1757 unter dem Pseudonym Docteur Ralph seine geniale Persiflage auf die beste aller möglichen Welten veröffentlicht. Anmelden und weiterlesen.