Artikel zum Schlagwort Crowdfunding

Crowdfunding für ein deutsch-russisches Restaurierungsprojekt

Moskauer Studierende wollen im Oktober mithelfen, die Ikonen in der Russischen Gedächtniskirche zu restaurieren

Foto: Kunstretter e.V.

Leipzig hat mit der Russischen Gedächtniskirche St. Alexis zu Leipzig ein ganz besonders Kleinod. Seit 1913 erinnert es an die russischen Gefallenen in der Völkerschlacht. Und gleichzeitig ist die Kirche ein bis heute genutzter sakraler Ort mit beeindruckenden Kunstwerken. Dazu gehören die riesigen Ikonen. Aber die brauchen jetzt Hilfe. Anmelden und weiterlesen.

Fünftausend Euro in 30 Tagen – das UNIKATUM Kindermuseum sucht viele Unterstützer

Foto: Roland Kersting

Das UNIKATUM Kindermuseum erweitert seine Räume und hat dafür ein Crowdfunding-Projekt auf der Plattform VisionBakery ins Leben gerufen. Nun werden möglichst viele Unterstützer benötigt, die sich mit einem Kleinstbetrag ab 3,- EUR beteiligen, das Kindermuseum weiter zu einem spannenden Ort für Kinder und Erwachsene zu entwickeln. Weiterlesen.

Crowdfunding Kampagne für Kurzfilm „Ich sehe was, was du nicht siehst“

Die 27-jährige Leipziger Filmemacherin Paula Schumann startete letzte Woche ihre Finanzierungskampagne für das Kurzfilmprojekt „Ich sehe was, was du nicht siehst“. In dem 15-minütigen Kurzfilmkammerspiel mit Animationssequenzen geht es um, die von Geburt an blinde Emma (8), die in einer Tagesklinik auf Hanne (42), die nach einem Kletterunfall im Rollstuhl sitzt, trifft. Es prallen Welten aufeinander, die mit der grauen Realität kollidieren. In ihrem Schicksal gefangen sind sie miteinander verbunden. Es entwickelt sich eine ungewöhnliche Freundschaft, die um ein Spiel zwischen Annäherung und gegenseitiger Verletzung kreist. Anmelden und weiterlesen.

Filmemachen hinter Gittern

Schwarwel geht in den Knast

Grafik: Schwarwel / Glücklicher Montag

Es soll ja vorkommen, dass Satiriker mit zu spitzer Feder in den Knast wandern. Besonders in Ländern, wo kleine zornige Männer regieren. Aber freiwillig? Warum sollte ein Karikaturist freiwillig in Sachsen in den Knast gehen? - Der Leipziger Zeichner Schwarwel tut es. Und erklärt im Interview auch, warum er es tut. Aber natürlich nicht ohne Geld. Anmelden und weiterlesen.

Crowdfunding bereits mit über 100 Unterstützern

„neuseen classics – rund um die braunkohle“: Rekordbeteiligung bei traditioneller Karfreitagsausfahrt erwartet

Am Karfreitag, dem 25. März, findet wieder die traditionelle Karfreitagausfahrt der „neuseen classics“ statt. Unter dem Motto „Weiterrollen und Kette zeigen“ stellt die etwa 80 km lange Ausfahrt ein deutliches Zeichen für die Zukunft von Mitteldeutschlands größtem Jedermannrennen dar. Bereits über 280 Radsportler haben auf Facebook ihr Interesse an der Traditionsausfahrt bekundet. Weiterlesen.

Crowdfunding in Leipzig

„Fedor bleibt!“ Eine Rettungsaktion für den Eisenwarenladen des Vertrauens im Leipziger Westen

Foto: Privat Familie Frank / Fedor Gross e.V.

1904 gründete Fedor Gross im Leipziger Westen, in Leipzig Lindenau, seinen Eisenwarenladen. Nach mittlerweile über einem Jahrhundert des Bestehens in der Josephstraße 47 möchte das Ehepaar Frank, das in dritter Generation das Geschäft führt, ihre wohlverdiente Rente antreten. Den Laden abzugeben fällt Frau Frank zwar deutlich leichter als ihrem Mann, aber beide sind froh, dass sich eine Gruppe ambitionierter Menschen des Viertels zusammengeschlossen hat, um den Laden am Leben zu halten. Anmelden und weiterlesen.

"Ein Haufen Liebe"

Tanners Interview mit der Filmemacherin Alina Cyranek

Foto: Susann Jehnichen

Es sind die leisen Geschichten, die berühren. Gelangweilt vom Kinodauerfeuerwerk voller Special-Effects sehnt sich der Tanner nach Menschlichkeit. Diese Sehnsucht befriedigt seine gute Freundin Alina Cyranek mit ihren Filmen - zum Beispiel den Geschichten im neuen Werk "Ein Haufen Liebe". Es geht um Menschen. Es geht um Wertschätzung. Und es geht um die universelle, allumfassende Liebe. Doch lest selber. Anmelden und weiterlesen.

Flüchtlinge in Leipzig

Wohngemeinschaft sagt Willkommen

Foto: Alexander Böhm

Viele Vereine und Initiativen engagieren sich für Flüchtlinge, ob es nun um mehr Rechte, bessere Unterkünfte oder gegen fremdenfeindliche Hetze geht. Auch eine Wohngemeinschaft aus Leipzig setzt sich durch eine einfache Tat für sie ein: Tamira*, Horst* und Jonas* meldeten ihr freies Zimmer beim Projekt „Flüchtlinge Willkommen“ an. Das Projekt kombiniert den WG- mit dem Crowd Funding-Gedanken und bietet somit eine einfache Möglichkeit, Geflüchteten ein relativ normales Wohnverhältnis zu geben. Alexander Böhm hat mit den drei Bewohnern über ihre Motivation, ihre Ängste und empfundene Missstände gesprochen. Anmelden und weiterlesen.