Artikel zum Schlagwort Demonstration

Verkehrseinschränkungen rund um Aufzug am Samstag

Dem Ordnungsamt liegt für Samstag, 27. Mai, die Anmeldung eines Aufzugs einer natürlichen Person mit etwa 300 Teilnehmern vor. Zwischen 12 und 17 Uhr ist folgende Route geplant, auf der mit kleineren Verkehrseinschränkungen zu rechnen ist: Stadtteilpark Rabet -> Neustädter Straße -> Mariannenstraße -> Hedwigstraße > Meißner Straße -> Hermann-Liebmann-Straße -> Eisenbahnstraße -> Torgauer Platz -> Benningsenstraße -> Ludwigstraße -> Idastraße. Weiterlesen.

Demonstration

Neonazipartei „Die Rechte“ will am 1. Mai 2018 zum Völkerschlachtdenkmal laufen

Foto: L-IZ.de

Für alle LeserChristian Worch will es offenbar noch einmal versuchen: Der sächsische Landesverband der Neonazipartei „Die Rechte“, deren Bundesvorsitzender Worch ist, hat für den 1. Mai 2018 eine Demonstration in Leipzig angemeldet. Diese soll vom Hauptbahnhof zum Völkerschlachtdenkmal führen. Bereits vor mehr als zehn Jahren hatte Worch regelmäßig in Leipzig demonstriert. Beliebtes Ziel war dabei das Völkerschlachtdenkmal. Weiterlesen.

Demonstration am 19. Mai 2017: „Sicherheit für alle – Hauptverkehrsstraßen für den rollenden Verkehr“

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Unter dem Motto "Sicherheit für alle - Hauptverkehrsstraßen für den rollenden Verkehr" lädt der ADFC Leipzig zu einer Demonstration am 19. Mai 2017 ab 16 Uhr die Medien sowie alle Interessierten herzlich in die Dresdner Straße/Rabensteinplatz ein, um die Stadtverwaltung Leipzigs dazu zu bewegen, das Parken und Halten in der Dresdner Straße im Abschnitt Johannisplatz – Gerichtsweg zu unterbinden. Weiterlesen.

Verkehrseinschränkungen rund um Aufzug am 6. Mai

Dem Ordnungsamt liegt für Samstag, 6. Mai, die Anmeldung eines Aufzugs unter dem Motto „Wir gestalten unsere Stadt aber barrierefrei“ mit etwa 100 Teilnehmern vor. Zwischen 14 und 17 Uhr ist auf folgender Route mit kleineren Verkehrseinschränkungen zu rechnen: Bernhard-Göring-Straße, vor dem Haus der Demokratie -> Scheffelstraße -> Karl-Liebknecht-Straße -> Peterssteinweg -> Wilhelm-Leuschner-Platz -> oberer Martin-Luther-Ring -> Schillerstraße -> Neumarkt-> Reichsstraße -> Schuhmachergäßchen -> Nikolaikirchhof. Weiterlesen.

Demonstration am 18. März: Gericht bestätigt Auflagen der Stadt

Für die am Samstag, 18. März, von 13:30 bis 20 Uhr geplante Demonstration des Bundesverbands der Partei „Die Rechte“ mit angemeldeten circa 300 bis 400 Teilnehmern hat das Ordnungsamt unter Berücksichtigung der Gefahrenprognose folgende Route beschieden: Kurt-Eisner-Straße, westlich der Semmelweisbrücke → Semmelweisbrücke → Semmelweisstraße → Straße des 18. Oktober → Straße des 18. Oktober, südlich des Bayrischen Platzes. Ein Eilantrag des Veranstalters hiergegen wurde heute vom Verwaltungsgericht in erster Instanz abgelehnt. Weiterlesen.

Bevorstehendes Versammlungsgeschehen vom 18. März 2017

Foto: L-IZ.de

Am kommenden Sonnabend wird im Süden der Stadt Leipzig, vorrangig in den Ortsteilen Zentrum-Südost, Zentrum-Süd, Südvorstadt und Connewitz, ein größerer Polizeieinsatz durchgeführt. Es gilt, ein sehr umfangreiches Versammlungsgeschehen abzusichern und hierbei vor allem die Grundrechtswahrnahme von Meinungs-, Versammlungs- und Pressefreiheit zu gewährleisten. Für den Einsatz werden der Polizeidirektion Leipzig zahlreiche Polizeibeamte sächsischer Dienststellen und anderer Bundesländern unterstellt. Sie werden im Rahmen der Gefahrenabwehr und des sog. Strecken- und Versammlungsschutzes verschiedene Sperren errichten müssen. Weiterlesen.

Leipziger Appell: „Gemeinsam für eine moderne, tolerante Gesellschaft“

Wir alle leben und arbeiten in Leipzig und tragen mit unserem Handeln zur Entwicklung dieser Stadt bei. Jede/r Einzelne entscheidet mit ihrem/seinem Verhalten und Engagement Tag für Tag über die Zukunft dieser Stadt mit und trägt damit auch Verantwortung für die Gesellschaft, in der wir leben. Am 18.03.2017 wollen abermals neonazistische Gruppen durch Leipzig laufen. Angemeldet haben sie ihren Marsch durch die Südvorstadt bis nach Connewitz. Weiterlesen.

SPD Leipzig fordert friedlichen Protest

18. März: Der Gewalt einen dicken Strich durch die Rechnung

Foto: SPD

Anlässlich der Demonstration der Partei Die Rechte sowie den angekündigten Gegendemonstrationen und befürchteten Ausschreitungen am bevorstehenden Sonnabend (18.03.2017) erklären Dr. Jens Katzek, SPD-Direktkandidat zur Bundestagwahl 2017 für den Leipziger Süden, und Hassan Soilihi Mzé, Vorsitzender der SPD Leipzig: „Leipzig hat in jüngerer Vergangenheit unmissverständlich klar gemacht, wofür es steht: alltäglich gelebte Weltoffenheit, individuelle Hilfsbereitschaft und zivilgesellschaftliches Engagement. Friedlicher Protest hat Menschenverachtung klar die Absage erteilt. In Leipzig ist kein Platz für Rassismus und Fremdenfeindlichkeit“, so Soilihi Mzé. Weiterlesen.

Kommentar

18. März in Leipzig? Dona Nobis Pacem

Foto (vom 12.12.2015): L-IZ.de

Für alle LeserKommentarLiebe Juliane, liebe Irena (Ladies first), lieber Jürgen, lieber Alexander, lieber Christian, lieber Andreas und lieber Bernd. Und vor allem: liebe Alle, die Ihr am 18. März friedlich gegen Rassismus, nationale Beschränktheit und Hass auf die Straße gehen werdet, weil Ihr Euch von niemandem im Vorfeld habt Angst machen lassen. Doch beginnen möchte ich mit Euch, Alexander und Christian. Denn wenn das Beste immer am Schluss kommt, muss auch irgendwer den Anfang machen. Weiterlesen.

Neue Route für Aufzug „Heimat erhalten, Familien fördern, Zukunft gestalten“ am 18. März durch Versammlungsbehörde beschieden

Das Ordnungsamt der Stadt Leipzig hat für den am kommenden Samstag, 18. März, 13:30 Uhr bis 20 Uhr angemeldeten Aufzug unter dem Motto „Heimat erhalten, Familien fördern, Zukunft gestalten“ mit circa 300 bis 400 Personen folgende Route beschieden: Kurt-Eisner-Straße, westlich der Semmelweisbrücke (Sammlung & Auftakt) → Semmelweisbrücke → Semmelweisstraße → Semmelweisstraße, Ecke Straße des 18. Oktober (Zwischenkundgebung) → Straße des 18. Oktober → Straße des 18. Oktober, südlich des Bayrischen Platzes (Abschluss & Beendigung). Weiterlesen.

Video: Vorab-Statement der Polizeidirektion Leipzig zum bevorstehenden Versammlungsgeschehen vom 18. März 2017

Foto: L-IZ.de

Polizeisprecher Andreas Loepki zum bevorstehenden Versammlungsgeschehen: Wie ist die Erwartungshaltung der Leipziger Polizei? – Obwohl es sich um klar umrissene Grundrechte handelt, ist die Polizei einmal mehr in der misslichen Lage, der Meinungs- und der Versammlungsfreiheit zweier konträrer Lager gleichzeitig zur praktischen Geltung verhelfen zu müssen und dabei friedliche Zustände abzusichern. Wie seinerzeit am 12. Dezember 2015 tritt hier äußerst erschwerend hinzu, dass Rechtsextreme nicht zufällig durch zwei eher linksalternativ geprägte Stadtviertel ziehen wollen und sich kaum Mühe geben, ihre provozierende Absicht zu verschleiern. Weiterlesen.

Feministischer Kampftag

Rund 1.000 Menschen demonstrieren gegen Patriarchat und Rechtsruck

Foto: René Loch

Der Feminismus steht vor schweren Zeiten, wenn Demonstrationen allein damit gefüllt werden könnten, alle sexistischen Twitter-Einträge und sonstigen diesbezüglichen Äußerungen des amtierenden US-Präsidenten vorzulesen. Das Bündnis „Feministische Kämpfe in die Offensive“ hat am Samstagnachmittag einen anderen Weg gewählt und in eher theoretisch angelegten Redebeiträgen unter anderem die Neue Rechte, den Kommunismus und die Arbeitsbedingungen in Pflegeberufen thematisiert. Etwa 1.000 Menschen sind dem Aufruf zur Demonstration gefolgt. Anmelden und weiterlesen.

„No Rollback! #Hollaback! Fight Back – Feministische Kämpfe in die Offensive“

Demo zum Frauenkampftag am 11. März

Anlässlich des Frauen*kampftages am vergangenen Mittwoch, wird es am Samstag den 11. März eine Demonstration unter dem Motto „No Rollback! #Hollaback! Fight Back - Feministische Kämpfe in die Offensive“ geben. Diese startet am Clara Zetkin Denkmal, an der Ecke Karl-Tauchnitz Straße - Edvard Grieg Allee. Nach einer Auftaktkundgebung wird die Demonstration dann Richtung Innenstadt, zum Wilhelm Leuschner Platz gehen. Die Route geht von da aus weiter Richtung Süden, die „Karli“ entlang bis zum Connewitzer Kreuz. Die Veranstalter*innen rechnen mit mehr als 600 Demonstrant*innen. Weiterlesen.

Demonstration

Neonazis dürfen am 18. März wohl nicht nach Connewitz

Foto: L-IZ

Für alle LeserDie Mobilisierung gegen einen geplanten Neonaziaufmarsch in Connewitz läuft seit Wochen auf Hochtouren. Doch nun deutet sich an: Die Route wird verlegt. Stattdessen soll die Demonstration am 18. März offenbar von der Semmelweisbrücke bis zum Bayerischen Bahnhof verlaufen. Die Gegenseite ruft zu Protestkundgebungen, Sitzblockaden und körperlicher Gewalt auf. Weiterlesen.

Greenpeace-Aktivisten demonstrieren für bessere Stadtluft

Umweltschützer fragen Passanten nach Vorschlägen für andere Verkehrspolitik

Foto: Blaue-Plakette.de

Gegen die anhaltende Gesundheitsgefahr durch Diesel- abgase demonstrieren Greenpeace-Aktivisten in Leipzig am morgigen Samstag in der Petersstraße von 11 bis 14 Uhr. Die Aktion ist Teil eines bundesweiten Aktionstags in 58 Städten, darunter Stuttgart, Köln und München. Unter dem Motto „Städte wollen atmen“ informieren die Umweltschützer über die gesundheitlichen Folgen der Dieselabgase und sprechen mit Passanten über Vorschläge für eine Verkehrswende in ihrer Stadt. Weiterlesen.

#FreeDeniz unlimited

Berlin, Hamburg, München, Leipzig, Köln, Wien…: Am Dienstag rollen in zehn Städten Autokorsos

Foto: Initiative #FreeDeniz

Der Journalist Deniz Yücel sitzt seit fast zwei Wochen in der Türkei in Polizeigewahrsam. Seinen Anwälten zufolge gibt es dafür keinen rechtlichen Grund, er hätte längst freikommen müssen. Die Initiative #FreeDeniz ruft deshalb für kommenden Dienstag um 16:30 Uhr zu Solidaritätsaktionen im gesamten Bundesgebiet und darüber hinaus auf. In Berlin, Hamburg, München, Frankfurt am Main, Leipzig, Köln, Wien und weiteren Städten werden Autokorsos rollen – für die Freilassung von Deniz Yücel und aller anderen in der Türkei inhaftierten JournalistInnen. Weiterlesen.

„Extremismus kannste knicken“

Aufruf zum Protest gegen den Extremismusbegriff und die AfD

Am heutigen Montag, dem 20. Februar 2017, will die AfD in der Alten Handelsbörse eine Veranstaltung zum Thema Extremismus durchführen. „Leipzig nimmt Platz“ ruft dazu auf, den Protest unüberhörbar zu machen. Ab 18 Uhr finden auf dem Naschmarkt und unmittelbar hinter der alten Börse im Salzgäßchen Protestkundgebungen statt, die die Einstellungen der AfD sowie den Extremismusbegriff kritisieren. Weiterlesen.

Polizeikessel am Landgericht

Strafverfahren nach Protest gegen AfD-Demo mehrheitlich eingestellt

Foto: Alexander Böhm

Für alle LeserDie Staatsanwaltschaft Leipzig hat sämtliche Strafverfahren im Zusammenhang mit dem Polizeikessel am Rande einer AfD-Kundgebung im November 2015 abgeschlossen. In fast allen Fällen endeten die Ermittlungen mit einer Einstellung. Das Ordnungsamt verschickte jedoch zahlreiche Bußgeldbescheide wegen des Vorwurfs einer unerlaubten Ansammlung. Es mussten allerdings wohl nur jene Betroffenen zahlen, die dagegen keinen Einspruch eingelegt hatten. Weiterlesen.