Artikel zum Schlagwort Dezentrale Unterbringung

Leere Lager – Dezentralisierung Jetzt!

Initiativkreis: Menschen.Würdig. erinnert Stadt an ihr eigenes Unterbringungskonzept und lädt zu einer Veranstaltung am 29. Juni

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In der LVZ vom 26.06.2017 wird berichtet, dass die Stadt Leipzig bezüglich des Unterbringungskonzeptes für Asylsuchende Veränderungen vornehmen muss. Im Moment stünden in Leipzig 63,5 Prozent der Kapazitäten zur Unterbringung von Asylsuchenden leer und seien „für den Notfall“ reserviert. Der Bau von verschiedenen Unterkünften werde vorerst nicht wie geplant umgesetzt. Als Grund gibt die Sozialamtleiterin Martina Kador-Probst sinkende Zuweisungszahlen an. In den Jahren 2015 und 2016 hätten die Kapazitäten schnell erhöht werden müssen. Weiterlesen.

Der Stadtrat tagt: Zusätzliche Stellen für Betreuung dezentral lebender Geflüchteter + Audio

Foto: L-IZ.de

Der Stadtrat Leipzig hat mit den Stimmen von Linksfraktion, SPD und Grünen zwei zusätzliche Stellen für die Betreuung dezentral lebender Geflüchteter beschlossen. Einen Antrag der Grünen für eine Stelle zum Aufbau und der Unterstützung migrantischer Selbstorganisation lehnte der Stadtrat hingegen ab. Anmelden und weiterlesen.

Interkulturelle Wochen

Die Kontaktstelle Wohnen lädt zum Tag der offenen Tür

Im Rahmen der Interkulturellen Wochen lädt die Kontaktstelle Wohnen am 20. September ab 14 Uhr zum Tag der offenen Tür in ihre Räumlichkeiten in der Georg-Schwarz-Straße 19 ein. Die Kontaktstelle Wohnen unterstützt Geflüchtete Menschen in Leipzig dabei, eigenen Wohnraum zu finden und die Gemeinschafts- oder Notunterkunft hinter sich zu lassen.Seit Frühjahr 2016 öffnet die Kontaktstelle Wohnen viermal pro Woche ihre Türen zur offenen Sprechstunde zum Thema Wohnraumsuche. Anmelden und weiterlesen.

Übergänge Geflüchteter in eigene Wohnungen unterstützen – in allen Landkreisen

Juliane Nagel (Linke): Wohnungen statt Massenlager

Der Landkreis Mittelsachsen hatte gestern die Kritik von in Rossau Untergebrachten zurückgewiesen und dem Sächsischen Flüchtlingsrat Hausverbot in der in Rede stehenden Unterkunft erteilt. Dazu erklärt Juliane Nagel, Sprecherin für Flüchtlings- und Migrationspolitik der Fraktion Die Linke im Sächsischen Landtag: Der Flüchtlingsrat hat schlicht seinen Job gemacht, die Interessen von Geflüchteten zu vertreten. Sie kritisieren in Rossau die Wohnbedingungen in Zelten, das Essen, die unzureichenden sanitären Einrichtungen sowie mangelnde Bildungs- und Freizeitmöglichkeiten insbesondere für die Kinder. Weiterlesen.

Neue Nachbarschaft lädt ein: Wohnungssuche für Geflüchtete – Möglichkeiten und Probleme

Die Projektgruppe „Neue Nachbarschaft“ der Kirchgemeinde Leipzig Lindenau-Plagwitz lädt am Dienstag, 28. Juni 2016 ab 19:00 Uhr in die Heilandskirche, Weißenfelser Straße 16, Leipzig, zu einem Themenabend „Möglichkeiten und Probleme bei der Wohnungssuche für Geflüchtete.“ ein. Weiterlesen.