Artikel zum Schlagwort Digitalisierung

Der Stadtrat tagt: Verwaltung erleichtert papierlose Arbeit

Foto: L-IZ.de

Stadträten soll es künftig vereinfacht werden, im Rathaus ohne ausgedruckte Materialien ihrer Arbeit nachzugehen. Auf Antrag der Piratin Ute Elisabeth Gabelmann sollen Sitzungsräume in und außerhalb des Rathauses stärker mit Steckdosen und W-Lan ausgestattet werden. Zudem möchte die Verwaltung das elektronische Ratsinformationssystem evaluieren und weitere Funktionen prüfen. Aktuell sei man damit nicht zufrieden. Anmelden und weiterlesen.

Eine VDI-Umfrage zur Digitalisierung der deutschen Kommunen

Der innige Glaube an die Lösungskompetenz smarter Systeme

Foto: L-IZ

Der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) hat mal wieder die Leute befragt – in diesem Fall die Bürgermeister. Der VDI ist die Truppe, die nun seit Jahren Kampagnen macht, weil sie meint, es gäbe zu wenige Ingenieure im Land. Er kämpft aber nicht nur für mehr Ingenieure, er versucht auch lauter Ingenieurprodukte salonfähig zu machen, denn so nebenbei betreibt der Verein auch noch „fünf privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen, die gewinnorientierte Ziele verfolgen“, wie es Wikipedia so salopp formuliert. Anmelden und weiterlesen.

Wer sucht, sollte auch finden können

SPD-Fraktion beantragt Digitalisierungsprogramm für Leipzigs Museumsschätze

Foto: Ralf Julke

Am Ende geht es immer darum, zu wissen, wo alles steht und wo man es finden kann. Wissenschaftler wissen das – und sind glücklich, wenn sie heute auf digitale Datenbanken zugreifen können, die ihnen verraten, wo welches Buch, welches Bild, welches Objekt zu finden ist. Aber das digitale Zeitalter hat noch immer riesige Löcher. Auch was die Leipziger Museumssammlungen betrifft. Ein Thema, das die SPD-Stadträtin Katharina Schenk aufregt. Anmelden und weiterlesen.

Neuhaus-Wartenberg (Linke): Sachsen darf beim Breitbandausbau kein Entwicklungsland bleiben

Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten beschäftigen sich in dieser Woche mit den Chancen, Möglichkeiten und Gefahren der zunehmenden Digitalisierung und den Auswirkungen auf die künftige Industrie und Arbeitsgesellschaft. Die Debatte um „Industrie 4.0“ rückt weiter ins Zentrum. Anmelden und weiterlesen.

Thomas Feist (CDU): „Bund legt bei digitaler Bildung vor – Länder und Kommunen müssen nachziehen!“

Der Leipziger Bildungspolitiker Thomas Feist (CDU) unterstützt den Vorstoß des Bundesbildungsministeriums zur Stärkung der digitalen Bildung an allen Schulen. Bundesbildungsministerin Johanna Wan¬ka hatte am Vormittag ein Programm vorgelegt, durch das die digitale Bildung an Schulen stärker vermittelt wird. Anmelden und weiterlesen.

Neues Digitalisierungsprojekt im Dienste Bachs gestartet

Leipziger Bach-Archiv digitalisiert jetzt 700 Musikhandschriften aus der 1938 erworbenen Sammlung Manfred Gorke

Foto: Bach-Archiv Leipzig

Es ist ein großer Vorteil für Forscher in aller Welt, wenn Museen und Sammlungen ihre Bestände digitalisiert haben. Dann spart man sich viele Reisen und kann selbst zu den speziellsten Forschungsthemen auf hochkarätige Sammlungen zurückgreifen – wie die des Bach-Archivs Leipzig. Das hat jetzt ein neues Digitalisierungsprojekt gestartet. Natürlich steckt auch originaler Bach in diesem Projekt. Anmelden und weiterlesen.

Hilft Software beim Lernen in der Schule?

Grüne wollen unbedingt Open Educational Ressources (OER) in sächsischen Schulen

Foto: Alexander Böhm

Der Glaube daran, dass technische Geräte und clevere Software in der Schule beim Lernen helfen könnten, ist unerschütterlich. Natürlich ist es eine Art Fortschrittsglaube, der da nachfragt und moderne Technik in den Schulen fordert. Diesmal war es die Grünen-Fraktion im Sächsischen Landtag, die nach „Open Educational Ressources“ und deren Einsatz in sächsischen Schulen gefragt hat. Anmelden und weiterlesen.

Commerzbank-Studie zum digitalen Wandel

Sächsischer Mittelstand agiert im digitalen Wandel zurückhaltend, sucht aber dringend qualifizierte Fachkräfte

Grafik: Commerzbank AG

Es ist eines dieser Schlagworte der Gegenwart: „digitale Transformation“. Die ist längst im Gang. Es gibt kein Unternehmen mehr, das sich nicht dem digitalen Wandel hat anpassen müssen. Jüngst hat ja eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) die Welt erschreckt mit Zahlen zum möglichen Wegfall von Arbeitsplätzen durch Digitalisierung. Die Commerzbank kommt in einer eigenen Studie zu einem völlig anderen Ergebnis. Anmelden und weiterlesen.

Der nächste Piraten-Streich im Rathaus

Wann können Leipzigs Städträte tatsächlich ganz papierlos arbeiten?

Foto: L-IZ

Es klingt so einfach: „papierlose Ratsarbeit“. Technisch wäre das eigentlich schon heute möglich. Faktisch scheitert es daran, dass es da und dort in Tagungsräumen des Stadtrates an Steckdosen oder WLAN-Zugängen fehlt. Wenn man aber auf elektronische Dokumente nicht zugreifen kann, braucht man doch wieder ausgedruckte Papierberge. Ein Unding, findet Piraten-Stadträtin Ute Elisabeth Gabelmann. Anmelden und weiterlesen.

Staatsministerin Barbara Klepsch beruft Fachbeirat zu Fragen der Digitalisierung im Gesundheitswesen

„Ich möchte, dass wir in Sachsen die Digitalisierung im Gesundheitswesen gemeinsam weiter voranbringen. In unserem eHealth-Beirat bringen wir alle wesentlichen Akteure an einen Tisch“, sagte Staatsministerin Barbara Klepsch anlässlich der Konstituierung des Fachbeirats. Weiterlesen.

Eine kleine Studie zum Substituierbarkeitspotenzial

Wie viele Arbeitsplätze könnten in Sachsen durch Digitalisierung ersetzt werden? Und wie viele entstehen neu?

Karte: Bundesarbeitsagentur, IAB

Man kann es ja mal versuchen, dachte sich das der Bundesarbeitsagentur angegliederte Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und berechnete das Substituierbarkeitspotenzial von Arbeitsplätzen auf Länderebene. Substitution heißt in diesem Fall: Wie viele Arbeitsplätze könnten heute schon durch Computer oder computergesteuerte Maschinen erledigt werden? Aber: Werden sie es auch? Anmelden und weiterlesen.

Wie digital sind sächsische Betriebe?

Wirtschaftsministerium startet landesweite Unternehmensbefragung zum „Digitalisierungsindex“

Welchen Einfluss hat die Digitalisierung auf den Geschäftserfolg sächsischer Unternehmen? Wie hoch ist der Anteil des Umsatzes durch digitale Angebote? Welche Investitionen in die Digitalisierung sind in den sächsischen Unternehmen geplant? Antworten auf diese Fragen soll ein neuer „Digitalisierungsindex“ für Sachsen liefern. Weiterlesen.

Dulig: Von dieser Entscheidung wird die gesamte sächsische Wirtschaft profitieren

Chemnitz erhält Kompetenzzentrum zur Digitalisierung des Mittelstandes

Der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel, gab heute bekannt, dass der Freistaat Sachsen im Rahmen der Förderinitiative "Mittelstand 4.0 - Digitale Produktions- und Arbeitsprozesse" eines von bundesweit zehn Kompetenzzentren erhält. Standort des neuen Kompetenzzentrums zur Digitalisierung des Mittelstandes wird Chemnitz sein. Weiterlesen.

Digitalisierung im sächsischen Mittelstand

Sind Sachsens Mittelständler nicht risikofreudig genug oder fehlt da was in der Commerzbank-Studie?

Foto: Ralf Julke

Es ist nicht immer leicht, Banken zu verstehen. Erst recht, wenn es um Digitalisierung und Internet geht. Was nicht dasselbe ist. Aber da geht es eigentlich schon los, wenn die Commerzbank jetzt zu einer neuen Studie meldet: "Sächsischer Mittelstand setzt auf Effizienzsteigerung durch Digitalisierung". Was haben die da nur abgefragt? Und bei wem eigentlich? Anmelden und weiterlesen.

Leipzig ist auch drin

Ein PWC-Versuch, den digitalen Stand der deutschen Städte zu ergründen

Screenshot: L-IZ

Nachtigall, ick hör dir trapsen. Die Wirtschaftsberatungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PWC) hat ein neues Ranking erstellt. Oder besser: erstellen lassen. Man hat ein Marktforschungsinstitut beauftragt und die Uni Bonn den ganzen Bembel auswerten lassen. Punkte wurden vergeben. Und am Ende gab es so eine Art Prozentwertung. Leipzig taucht auch drin auf - auf Platz 6. Hinter Bonn und Düsseldorf. Anmelden und weiterlesen.