Artikel zum Schlagwort Dopingopfer

LZ Nr. 41, März 2017, derzeit überall in Leipzig zu kaufen

Aus der LZ Nr. 41: Doping bei Lok Leipzig

Foto: Privat

LEIPZIGER ZEITUNG/Auszug aus Ausgabe 41Diese Geschichte wirft mehr Fragen auf, als dass sie Antworten gibt. Selbst André Schmidt, von dem sie erzählt, wartet auf Antworten, seit zwei Jahren – obwohl diese Sache schon über 30 Jahre her ist. „Vor zwei Jahren saß ich abends auf meiner Couch und schaute eine Dokumentation auf Phoenix. Es ging um Doping im DDR-Leistungssport“, so Schmidt. Im TV: Britta Baldusch, Maritta Koch, Ines Geipel und Udo Beyer erzählen von Leistungsdruck und von Doping. Anmelden und weiterlesen.

Vortrag und Podiumsgespräch am 11. Oktober: „Staatliches Doping in der DDR – Situation der Dopingopfer und der neue Hilfsfonds“

In der DDR wurden Hochleistungs- und Nachwuchssportler auf staatlichen Auftrag hin systematisch gedopt. Viele Athleten erlitten hierdurch erhebliche gesundheitliche Schäden, deren Spätfolgen erst jetzt zu Tage treten. Die Gedenkstätte Museum in der „Runden Ecke“ informiert am 11. Oktober 2016, 18:00 Uhr, in einer Kooperationsveranstaltung mit dem Doping-Opfer-Hilfe-Verein e.V. sowie dem Sächsischen Landesbeauftragten für die Stasiunterlagen über die Praxis des von der SED-Führung verordneten staatlichen Dopings in der DDR sowie den neuen Hilfsfonds. Anmelden und weiterlesen.