Artikel zum Schlagwort Eilenburg

Wohnstandortkampagne ist erfolgreich

Eilenburg knackt 16.000 Einwohnermarke

Foto: Stadtverwaltung Eilenburg

Eilenburg wächst! Am heutigen Dienstag knackte die Kleinstadt die 16.000-Einwohner-Marke. Erklärtes Ziel war es Ende 2017 die 16.000 Einwohner in Eilenburg als ihren Heimatort zu nennen, nun wurde es bereits im Frühling erreicht. In Erwartung des weiter anhaltenden Trends weist die Stadt jetzt weitere Flächen auf insgesamt vier Hektar für Projektentwickler aus. Weiterlesen.

Ein S-Bahn-Wettrennen mit Werbehintergrund

Eilenburg will mit Wohnstandortkampagne verstärkt um Zuzug aus Leipzig werben

Foto: W & R

Wer bei der großen Hasenjagd dabei sein will, der macht jetzt Werbung für sich. Denn profitieren vom Leipziger Bevölkerungswachstum werden zuerst jene Städte im Umland, die erstens schon ans S-Bahn-Netz angeschlossen sind und zweitens auch schon einen Namen haben bei all jenen, die in Leipzig keine Wohnung finden und möglichst nah ein Zuhause suchen. Geht ganz fix, wie der Eilenburger OBM am Mittwoch ausprobierte. Anmelden und weiterlesen.

Lauschberg funktioniert jetzt

Außengelände auf dem Eilenburger Burgberg ist fertig und Heinzelmännchen lassen auf Knopfdruck von sich hören

Foto: Stadt Eilenburg

Eilenburg versucht es märchenhaft. Wenn man nun schon einmal ein paar sagenhafte Heinzelmännchen hat, dann müssen sie auch oben auf dem Burgberg erlebbar sein. Die Burg ist zwar in Teilen perdu. Turmreste wurden in den 1970er Jahren gesprengt. Aber die Stadt an der Mulde hat sich alle Mühe gegeben, das Burgplateau wieder attraktiv zu machen. Samt Lauschgerät, damit man den Heinzelmännchen zuhören kann. Anmelden und weiterlesen.

Lieblingsstadt Eilenburg. Das Beste an Leipzig

Eilenburg wirbt mit frecher Standortkampagne um neue Einwohner

Grafik: Stadt Eilenburg, W&R

Das ist frech. Richtig frech - und deshalb auch richtig gut, was die kleine Stadt Eilenburg an der Mulde da anstellt. Angekündigt hatte es Ralf Scheler, Oberbürgermeister der 15.000-Einwohner-Stadt im Leipziger Nordosten, ja schon zum Jahreswechsel. Jetzt macht die Stadt mit S-Bahn-Anschluss ernst und wirbt zum Heimischwerden in der „Lieblingsstadt Eilenburg“. Und das Frechste klebt drunter: „Das Beste an Leipzig.“ Anmelden und weiterlesen.

Pension mit Heinzelmännchen

Historisches Gebäude auf dem Eilenburger Burgberg wurde zur Herberge

Foto: Stadt Eilenburg

Eigentlich ist es ein historischer Ort. Schon 981, als „Ilburg“ das erste Mal urkundlich erwähnt wurde, stand wohl eine Burg auf dem Berg, Zentrum der Grafschaft jenes Friedrich, der der Ahne jener Wettiner war, die 1089 die Markgrafschaft Meißen zum Lehn bekamen. Womit dieser Burgberg in Eilenburg quasi zur Geburtsstätte des wettinischen Sachsen wurde. Nun kann man da oben übernachten. Anmelden und weiterlesen.

Schwierige Gedenkkultur

Am 21. April erinnert Eilenburg an den Beschuss der Stadt 1945, aber warum eigentlich?

Foto: Stadtverwaltung Eilenburg

Es ist nicht so einfach mit der Erinnerung. Erst recht nicht mit der an das Ende des Zweiten Weltkriegs. Dresden macht ja seit Jahren vor, wie schwer das ist: Jeden Februar veranstaltet man Kranzniederlegungen zur Erinnerung an die Bombenabwürfe im Februar 1945. In Leipzig erinnert man sich lieber an den 18. April, den Tag, als die Amerikaner in die Stadt kamen und die NS-Herrschaft beendeten. In Torgau feiert man lieber am 25. April den „Elbe-Day“. Und in Eilenburg? Anmelden und weiterlesen.

Einwohnerzahlen 2015

Städte im Mitteldeutschen S-Bahn-Netz haben bessere Chancen auf Bevölkerungswachstum

Foto: Stadt Eilenburg

Sie wollen ja gern wachsen. Und sie könnten es auch, wenn sich die Strukturen im Netzwerk der Metropolregion Leipzig endlich stabilisieren. Dann profitieren auch die kleineren Städte im verkehrstechnisch gut erschlossenen Umfeld der Halbmillionenstadt von deren Bevölkerungswachstum. Dann sind 15 oder 30 Minuten mit der S-Bahn nicht mehr das Problem. Wenn man S-Bahn-Anschluss hat. Anmelden und weiterlesen.

Nur 29 Minuten mit der S-Bahn

OBM Ralf Scheler will Eilenburg mit Wohnstandort-Kampagne als Wohnalternative für Leipzig ins Gespräch bringen

Foto: Martin Neumann, Stadt Eilenburg

Ralf Scheler ist ja ein Pfiffikus. Das haben die Leipziger schon mal spitzgekriegt, als er kurzzeitig Präsident der Leipziger Handwerkskammer war. Dann aber hat sich der Handwerksmeister in den Wahlkampf um das Amt des Oberbürgermeisters in Eilenburg gestürzt - und souverän gewonnen. Aber Eilenburg gehört doch zu den schrumpfenden Städten in der Region oder? Muss ja nicht sein, findet Scheler. Anmelden und weiterlesen.

Schlösser, Burgen, Herrenhäuser mit unendlichen Geschichten, Teil 10

Heinzelmännchen hielten Hochzeit im Schloss auf Eilenburgs Berg

Foto: Karsten Pietsch

Protzig stehen sie da, und ein Hauch Romantik umgeistert ihre Zinnen, Tore, Bäume und Parks von Schlössern, Burgen und Herrenhäusern, selbst dann noch, wenn sie längst verlassen sind. Manches Haus zeigt neuen Putz, frische Farbe, ausgebesserte Details an Skulpturen, Fenstern und Fassaden. Glück haben sie gehabt, diese alten Bauten, wenn sich jemand um sie kümmert. Anmelden und weiterlesen.