Artikel zum Schlagwort Flüchtlingshilfe

Wurzen: Bitte um Sachspenden für Asylsuchende

Das Unterstützungsnetzwerk für Geflüchtete in Wurzen möchte um Spenden für Asylsuchende in Wurzen bitten. „Insbesondere werden zurzeit Geschirr, Besteck und Haushaltsutensilien bzw. -geräte für Küche und Bad gesucht. Auch Bettwäsche und Handtücher sind immer willkommen. Eine Familie sucht zudem einen Kinderwagen“, sagt Frauke Sehrt, Integrationsarbeiterin für Flüchtlinge und Asylsuchende. Weiterlesen.

Vorläufige Nutzung für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge

Neue Einrichtung der Jugendhilfe auf dem Gelände des Diakonissenhauses Borsdorf

Auf dem Gelände des Diakonissenhauses Borsdorf, Wohnstätte für Menschen mit Behinderungen, befindet sich eine neue Einrichtung der Jugendhilfe der Diakonie Leipzig. Das ehemalige Kinderhaus wurde umgebaut zu einer Wohnstätte für Jugendliche, die nicht mehr bei ihren Eltern, aber auch noch nicht allein leben können. Sie werden von Sozialarbeitern rund um die Uhr betreut und auf ein selbständiges Leben in einer eigenen Wohnung vorbereitet. Weiterlesen.

Stiftung „Bürger für Leipzig“ will’s wissen

Wird die Hilfe für Geflüchtete in Leipzig leichter durch eine eigene Online-Plattform?

Foto: Dresden für Alle e.V.

Die Dresdener probieren es schon aus. Und es scheint richtig gut zu funktionieren. Wenn man die Website Afeefa.de aufruft, erscheint eine große Dresden-Karte mit allen möglichen Angeboten für Menschen, die in der großen Stadt an der Elbe Zuflucht gefunden haben. So etwas fehlt in Leipzig irgendwie noch, stellt die Stiftung „Bürger für Leipzig“ fest und fragt jetzt die Leipziger selbst, ob das auch für die Messestadt sinnvoll wäre. Anmelden und weiterlesen.

Schenk/Zenker: „Über 2.600 Euro können an soziale Projekte vergeben werden“

Refugees-Welcome-Weihnachtskugel-Spendenaktion erneut ein Erfolg

Foto: Refugees Welcome

Im vergangenen Jahr sammelten Christopher Zenker und Katharina Schenk mit dem Verkauf von Refugees-Welcome-Weihnachtskugeln Geld für Projekte mit und für Geflüchtete. Im zweiten Jahr sollen verschiedene soziale Projekte unterstützt werden. Weiterlesen.

Integrationsministerin Köpping: „Ziel ist bessere Unterstützung für Flüchtlingshelferinnen und -helfer“

Ehrenamtliche Flüchtlingshilfe wird wissenschaftlich untersucht

Foto: Götz Schleser

In den kommenden Monaten wird ein Team von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Change Centre Consulting GmbH im Auftrag der Sächsischen Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, Petra Köpping, eine Bedarfsanalyse zur ehrenamtlichen Flüchtlingshilfe vornehmen. Mit der „HeLP-Studie“, sollen Herausforderungen, Leistungen und Perspektiven ehrenamtlicher Integrationsarbeit in Sachsen untersucht und aufgearbeitet werden. Weiterlesen.

Aktuelles Verzeichnis Leipziger Ärzte, Hebammen, Logopäden mit Fremdsprachenkenntnissen und weitere Beratungsangebote

© pixabay.com

Das Leipziger Gesundheitsamt und das Referat für Migration und Integration haben das „Verzeichnis Leipziger Ärzte, Hebammen, Logopäden mit Fremdsprachenkenntnissen und weitere Beratungsangebote“ vollständig überarbeitet und neu herausgegeben. In der neuen Auflage sind die niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten nicht mehr einzeln aufgeführt. Ein Verweis führt auf die Homepage der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen, auf deren Seite eine direkte und detaillierte Suche möglich ist. Weiterlesen.

Würdigung für Engagement in der Geflüchtetenhilfe

SPD nominiert Bahra Niazmand für Bundesversammlung

Foto: Götz Schleser

Für die 16. Bundesversammlung am 12. Februar 2017 hat die sächsische SPD-Landtagsfraktion Bahra Niazmand nominiert. Bahra Niazmand wurde 1991 in Kabul (Afghanistan) geboren. Sie reiste im Jahr 2000 nach Deutschland ein und erhielt im August 2010 die deutsche Staatsbürgerschaft. Nach ihrem Realschulabschluss in Leipzig im Jahr 2013 und der Fachholschulreife 2015 befindet sie sich derzeit in einer Ausbildung zur Operationstechnischen Assistentin. Weiterlesen.

Akteure der Flüchtlingshilfe tauschen sich auf Fachtag „Lesen bringt uns weiter“ aus

Foto: Alex Buettner

Mit den Projekten „Viele Sprachen, viele Geschichten – Vorlesen in Leipziger Flüchtlingsunterkünften“ der LeseLust Leipzig e.V. und „Willkommen im Fußball“ von der DKJS Leipzig, zeigt die größte Stadt Sachsens eindrucksvoll, wie Flüchtlingshilfe erfolgreich gestaltet werden kann. Weiterlesen.

Verantwortung für Flüchtlinge e.V.: Unterstützung für den FC Kálló in Ungarn

Foto: privat

Vertreter des Vereins „Verantwortung für Flüchtlinge“ und die Bürgerinitiative „Leipzig Korrektiv“ waren auf Projektreise, welche sie zu Projekten des Vereins [2] in den Ländern Ungarn, Albanien, Montenegro, Kosovo und Mazedonien führte. Diese Anfrage betrifft speziell ein Projekt im Roma-Dorf Kálló [3] (Ungarn). Seit mehreren Jahren ist die BI „Leipzig Korrektiv“ und der Verein in Kálló (Ungarn) tätig. Begonnen hat die Arbeit damit, dass Saatgut ausgegeben wurde, um so den Roma die Möglichkeit zu geben, zusätzliche Nahrungsmittel anzubauen. Anmelden und weiterlesen.

„Sprachbarrieren überwinden – Worte für Frauen“

Neues Programm hilft ausländischen Frauen in Not

Die Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, Petra Köpping, hat ein neues Hilfsprojekt aufgelegt. Dieses trägt den Titel: „Sprachbarrieren überwinden – Worte für Frauen“. Darüber können ab sofort die Kosten für Dolmetscherleistungen, die bei der Beratung ausländischer Frauen in psychosozialen Notlagen entstehen, abgerechnet werden. Das betrifft Schwangerschaftskonflikt- sowie Ehe- und Familienberatungen. Anmelden und weiterlesen.

Wegweiser „Ehrenamtliches Engagement in der Leipziger Flüchtlingshilfe“ online verfügbar

Flüchtlinge wollen ankommen und sind auf der Suche nach einer Perspektive für sich und ihre Familien. Doch die Integration von Geflüchteten erfordert besondere Ansätze und lebt von der Beteiligung der Gesamtgesellschaft. Das haben viele Leipziger und Leipzigerinnen erkannt und unterstützen die Menschen beim Erlernen der deutschen Sprache, organisieren Begegnungsmöglichkeiten in der Nachbarschaft oder bieten mit Patenschaften Begleitung im Alltag an. Mit den gestiegenen Flüchtlingszahlen 2015 entstanden neben bereits bestehenden Angeboten zahlreiche neue Initiativen und Ehrenamtsprojekte mit eigenen Ansätzen und Erfahrungen. Anmelden und weiterlesen.

Kulturbegleiter für Geflüchtete gesucht

Das Projekt Willkommen im KulturLeben des Soziokulturellen Zentrums „Die VILLA“ sucht engagierte Begleiter für Geflüchtete in Leipzig. Am Donnerstag, 29. September stellen die Mitarbeiter die Projektidee vor und laden bei Kaffee und Kuchen zum Kennenlernen ein. Als Integrationsprojekt ermöglicht „Willkommen im KulturLeben“ seit Jahresbeginn den kostenlosen Besuch von Kultur- und Sportveranstaltungen für Geflüchtete und deren Kulturbegleiter. Anmelden und weiterlesen.

Integration 2.0 – Projektvorstellung Malteser „Integrationslotse“

Bundesweit hat der Malteser Hilfsdienst e.V. mit den Projekt „Integrationslotsen“ einen neuen Integrationsdienst ins Leben gerufen, der die Asylbewerber und Geflüchteten dabei unterstützen soll, sich in ihrer neuen Heimat einzuleben. Seit Mai dieses Jahres ist das Projekt auch in Leipzig angelaufen. Anmelden und weiterlesen.

Spenden werden am Freitag verdoppelt

VILLA-Projekt Teil von bundesweiter Spendenaktion

Die ehrenamtliche Initiative „Willkommen in Leipzig“ des Soziokulturellen Zentrums „Die VILLA“ ist in die bundesweite Spendenaktion von „Zusammen für Flüchtlinge“ aufgenommen worden. Am Freitag ab 15 Uhr werden in diesem Rahmen Online-Spenden bis 200 Euro von „Zusammen für Flüchtlinge“ verdoppelt, bis das dafür bereitgestellte Budget aufgebraucht ist. Im Rahmen des Integrationsprojektes der VILLA engagieren sich aktuell ca. 300 Leipziger ehrenamtlich in Deutschangeboten für Geflüchtete. Die meisten „Schüler“ haben mittlerweile den Grundwortschatz gelernt. Mit den Spendengeldern sollen jetzt weitere Lehrbücher angeschafft werden, um weiterarbeiten zu können. Anmelden und weiterlesen.

Sächsische Landesfachstelle für Bibliotheken unterstützt Leseförderaktionen für geflüchtete Kinder und Jugendliche

Einfach lesen! Lesen öffnet Türen – Bücher auf Arabisch für Kinder und Jugendliche

Die Sächsische Landesfachstelle für Bibliotheken bei der Landesdirektion Sachsen stellt den öffentlichen Bibliotheken in Sachsen ein Buchpaket deutschsprachiger Bilder-, Kinder- und Jugendbücher in arabischer Übersetzung zur Ausleihe bereit. Damit sollen Leseförderaktionen mit geflüchteten Kindern und Jugendlichen in den Bibliotheken möglich gemacht werden. Weiterlesen.

Vergesst uns nicht

In der Projektgalerie AundV eröffnet am Donnerstag eine Idomeni-Ausstellung mit Fotos von Maximilian Schulz

Foto: Maximilian Schulz

Idomeni ist eigentlich nur ein kleines Dorf an der Grenze von Griechenland zu Makedonien. In die Schlagzeilen geriet es 2015, weil ab Sommer 2015 immer mehr Menschen auf ihrer Flucht aus den Kriegs- und Krisengebieten des Nahen Ostens hier hängen blieben und nicht weiterkamen Richtung Norden. Eine Ausstellung erzählt jetzt in Leipzig von diesem ganz speziellen europäischen Drama. Anmelden und weiterlesen.

Innenstaatssekretär Dr. Wilhelm: „Hilfe bleibt unvergessen“

Sachsen dankt THW für Aufbau von Notunterkünften

Innenstaatssekretär Dr. Michael Wilhelm hat heute während eines Festaktes dem Technischen Hilfswerk (THW) für die Unterstützung beim Aufbau von Erstaufnahmeeinrichtungen im Freistaat gedankt. Mit insgesamt mehr als 25.000 Arbeitsstunden beteiligten sich im Jahr 2015 alle 22 sächsischen Ortsverbände an der Schaffung von Unterbringungsplätzen für Flüchtlinge und der dazugehörigen Infrastruktur. Auf Schloss Altenburg feiert der THW Landesverband Sachsen-Thüringen derzeit sein 20-jähriges Bestehen. Weiterlesen.

Neue Nachbarschaft lädt ein: Wohnungssuche für Geflüchtete – Möglichkeiten und Probleme

Die Projektgruppe „Neue Nachbarschaft“ der Kirchgemeinde Leipzig Lindenau-Plagwitz lädt am Dienstag, 28. Juni 2016 ab 19:00 Uhr in die Heilandskirche, Weißenfelser Straße 16, Leipzig, zu einem Themenabend „Möglichkeiten und Probleme bei der Wohnungssuche für Geflüchtete.“ ein. Weiterlesen.

Der nächste Winter kommt – Brennholz für abgeschobene Roma

Jedes Jahr werden weit über 500 Roma aus Deutschland in den Kosovo abgeschoben. Dort wartet auf diese Menschen häufig Obdachlosigkeit, Diskriminierung auf allen Ebenen und ein kaum vorstellbares Massenelend. Die meisten leben durchschnittlich mit 0,60 € pro Tag. Es gibt keinerlei Krankenversicherung und die Lebenshaltungskosten sind mit denen in Deutschland vergleichbar. Weiterlesen.