Artikel zum Schlagwort Freie Szene

Stärkung der Freien Szene, keine Theaterschließungen

„Nicht am Angebot nachlassen“: Skadi Jennicke stellt Ziele der Leipziger Kulturpolitik für die kommenden Jahre vor

Foto: Alexander Böhm

Skadi Jennicke (Linke) hat am Freitag der Presse ihre Visionen für die Leipziger Kulturpolitik der kommenden Jahre vorgestellt. Die Themen Diskussionskultur, Dialog und interkulturelle Kommunikationskultur werden demnach die Schwerpunkte der Arbeit der neuen Kulturbürgermeisterin prägen. Anmelden und weiterlesen.

Schützenhilfe für die neue Kulturbürgermeisterin

Linke und Grüne beantragen die Einsetzung eines Leipziger Kulturbeirats

Foto: L-IZ.de

Dass der jüngst aus dem Amt geschiedene Kulturbürgermeister Michael Faber so viele Probleme in seinem Amtsbereich hatte, hatte nicht nur mit den widerspenstigen Managern der großen Theater- und Musikbetriebe zu tun, sondern auch damit, dass er so gar nicht den unaufgeregten Dialog mit der bunten Welt der Freien Szene beherrschte. Aber wie bindet man die freie Kulturszene ein in die Visionen der Stadt? Anmelden und weiterlesen.

Ein Kino als Herzstück und viel Platz für (Film-)Künstler

Initiativkreis der Genossenschaft Filmkunsthaus hat ihre Bewerbung für Leipzigs ehemalige „Skala“ eingereicht

Foto: Ralf Julke

Zum letzten Mal meldete sich am Mittwoch, 19. August, die Cinémathèque Leipzig als Cinémathèque Leipzig zu Wort und verkündete: Der von ihr initiierte Kreis zur Gründung einer Genossenschaft Filmkunsthaus eG hat am Montag, 17. August, fristgerecht sein Konzept für die Übernahme und Nutzung der Immobilie in der Gottschedstraße 16 beim Liegenschaftsamt der Stadt Leipzig eingereicht. Anmelden und weiterlesen.

Linke und Grüne machen Druck

Wann geht Leipzigs Verwaltung auf die Suche nach einem Nutzer für die Gottschedstraße 16?

Foto: Ralf Julke

Wenn Leipzigs Stadtratsfraktionen anders wollen als die Verwaltung, dann können sie schon. Dann können sie es sogar wie der Oberbürgermeister machen: Sie suchen sich Gleichgesinnte und verfolgen Projekte gemeinsam. So wie es Linke und Grüne im Fall der Neuen Szene/Skala des Schauspielhauses getan haben. Im Februar haben sie ihren Antrag im Stadtrat durchgekriegt. Anmelden und weiterlesen.

Leipzig bekennt sich zum Kulturtempel an der Karl-Heine-Straße

Schaubühne Lindenfels soll für 423.000 Euro saniert werden

Foto: Ralf Julke

Mit Kultur kann man zwar im Leipziger Westen nicht reich werden, aber Kultur macht den Leipziger Westen reich. Und zu einem Brennpunkt der aktuellen Entwicklung Leipzigs. Auch wenn das 1993, als ein paar ganz Mutige das alte Ballhaus Lindenfels wieder zum Leben erweckten, so nicht absehbar war. Damals flüchteten die Leipziger noch zu Zehntausenden aus der Stadt. Das hat sich geändert. Auch in Lindenau. Anmelden und weiterlesen.

Proteste und Begehrlichkeiten im Vorfeld der Ratsversammlung

Der Stadtrat tagt: Es grummelt an allen Ecken und Enden

Foto: Alexander Böhm

Proteste vor der Ratsversammlung haben fast schon Tradition. So voll wie am heutigen Mittwoch war die Obere Wandelhalle allerdings zu Versammlungsterminen selten. TTIP-Gegner mit einer Darstellung der Justitia am Gängelband der Finanzwelt, ein Netzwerk von Vereinen aus verschiedenen Bereichen, die Cinémathéque wegen der Weiternutzung der ehemaligen Skala, oder das Netzwerk Ess-Klasse, sie alle bauten sich auf, um die Aufmerksamkeit der Kommunalpolitiker noch einmal punktgenau zu erreichen. Auch Bürgerrechtler, die sich um die Diskussionen in der Volkshochschule bemüht hatten, überreichten Empfehlungen. Anmelden und weiterlesen.

Verkaufen oder was draus machen?

Die Zukunft der Spielstätte Gottschedstraße 16: Am 25. Februar wird im Leipziger Stadtrat entschieden

Foto: Ralf Julke

Der Mittwoch, 25. Februar, naht und bei einigen Themen auf der Arbeitsliste des Stadtrates wird es heftig zur Sache gehen. Auch bei der Abstimmung über den Bau der neuen Spielstätte für das Schauspiel Leipzig. 4,6 Millionen Euro kostet das durchaus ambitionierte Projekt. Doch mit der Zustimmung zu diesem Projekt wollen Kultur- und Baudezernat auch gleichzeitig den Verkauf der Gottschedstraße 16 beschließen. Ein Trojanisches Pferd nennt man so etwas. Anmelden und weiterlesen.

Grünen-Anträge zum Doppelhaushalt 2015/2016

Mehr Planungssicherheit und ein Inflationsausgleich für Leipzigs Vereine

Foto: Sebastian Beyer

Jahrelang hat Leipzig gespart. Auch dadurch, dass viele Budgets einfach nicht erhöht wurden und jahrelang auf dem einmal beschlossenen Niveau blieben. Obwohl natürlich alles Mögliche teurer wurde: Strom, Heizkosten, Büromaterial, auch die Personalkosten. Höchste Zeit, dass Leipzig auch bei der Vereinsfinanzierung endlich wieder die Inflation mitbedenkt, finden die Grünen. Und stellen gleich drei Antrage dazu für den Doppelhaushalt 2015/2016. Anmelden und weiterlesen.

Der Stadtrat tagt: Steht das Gebäude der ehemaligen Skala zum Verkauf?

Pläne für die Nutzung des Gebäudes der ehemaligen Skala gibt es einige. Die Verwaltung möchte einen Verkauf mit Maximalerlös um einen Ausbau der Diskothek im Schauspielhaus zur zweiten Spielstätte zu finanzieren. Grüne und Linke-Fraktionen hatten einen Antrag gestellt, der bei einer Ausschreibung eine kulturelle Weiternutzung festschreiben soll. Obwohl zu diesem Antrag noch ein Verwaltungsstandpunkt aussteht und rechtlich noch geprüft werden sollte, ob eine solche Bedingung möglich wäre, begann aber offenbar hinter den Kulissen eine Ausschreibung. Anmelden und weiterlesen.

Alte Spielstätte „Skala“: Cinématéque Leipzig wirbt für ihr Projekt „Filmkunsthaus Leipzig“

Seit einem Monat liegen die Pläne der Stadtverwaltung auf dem Tisch, in der ehemaligen Diskothek Schauhaus eine neue zweite Spielstätte für das Schauspiel Leipzig für rund 5,8 Millionen Euro zu schaffen. Ein Teil der Summe - 1 Million Euro - soll durch den Verkauf der Gottschedstraße 16 refinanziert werden, wo zuvor "Neue Szene" und "Skala" ihren Spielort hatten. Völlig aus dem Blick geriet dabei augenscheinlich, dass sich die Cinématéque Leipzig seit anderthalb Jahren um das Haus bemüht. Anmelden und weiterlesen.

Ein Theaterchen für 199 Besucher: Schauspiel Leipzig soll bis 2017 seine zweite Spielstätte bekommen

Lange Zeit schien gar nichts zu gehen in Sachen Investition in Leipziger Kulturbetriebe. Im Gegenteil: Allein die Sanierungskosten drohten die Zukunft der Eigenbetriebe Kultur aus allen Angeln zu heben. Aber seit OBM Burkhard Jung die Diskussion um das Actori-Gutachten vor einem Jahr beerdigt hat, scheint auf einmal alles wieder möglich. In der Musikalischen Komödie wird weiter investiert. Und nun soll auch das Schauspiel seine gewünschte zweite Spielstätte bekommen. Anmelden und weiterlesen.