Artikel zum Schlagwort Freiheits-und-Einheitsdenkmal

Linke-Antrag zu einem Bürgerentscheid zum „Leipziger Freiheits- und Einheitsdenkmal“

Leipzigs Verwaltung reicht den Linken eine Kostennote von 300.000 Euro aus und erzählt den Stadträten was vom Storch

Foto: L-IZ

In Leipzigs Politik hat man immer wieder ein déjà vu. Und hätten wir 2014 nicht alles aufgeschrieben, wie die anderen Ratsfraktionen dem Linke-Antrag zur Beendigung des Wettbewerbs um das „Freiheits- und Einheitsdenkmal“ die Zähne zogen, man würde es im ganzen Ratsinformationssystem nicht finden. Ratsbeschlüsse haben dort keine Geschichte. Und alle Fehler fängt man drei Jahre später aufs Neue an. Anmelden und weiterlesen.

Dr. Jens Katzek (SPD): „Freiheitsdenkmal: Wettbewerb der Bürger statt Wettbewerb der Architekten“

Foto: SPD

„Die Diskussion über ein Freiheits- und Einheitsdenkmal in und für Leipzig nicht nur den Fachgremien zu überlassen; dieses Ziel hat meine Idee einer Freiheitsstatue für Leipzig ohne Zweifel erreicht“, bewertet Dr. Katzek die vielen Rückmeldungen zu seinem Vorschlag. Weiterlesen.

Ein Denkmal für Leipzig

Linke wünscht sich Bürgerentscheid zum Freiheits- und Einheitsdenkmal am Tag der Bundestagswahl

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserSo schafft man zumindest Aufmerksamkeit im Bundestagswahlkampf, wie es der SPD-Kanditat Jens Katzek getan hat: Er schlug einfach mal vor, die Freiheitsstatue als Leipziger Freiheits- und Einheitsdenkmal hinzustellen. Postwendend kommt Kritik der Linksfraktion. Obwohl es der eigentlich um etwas völlig anderes geht. Weiterlesen.

SPD-Bundestagskandidat wünscht sich ein bekanntes Freiheitsdenkmal

Warum nicht eine Freiheitsstatue für Leipzig, und warum nicht Mattheuers Freiheit?

Foto: Ralf Julke

Die Büchse ist geöffnet, die Diskussion beginnt wieder von vorn. Nachdem Oberbürgermeister Burkhard Jung via LVZ vorpreschte und gleich mal den Matthäikirchhof als möglichen Denkmalstandort ins Gespräch brachte, gibt es auch wieder diverse Vorschläge, was man eigentlich hinstellen könnte. Aus dem Bundestag meldete Dr. Thomas Feist schon mal volle Unterstützung. Und ein SPD-Kandidat hat einen einprägsamen Vorschlag. Anmelden und weiterlesen.

Kleiner geht‘s wohl nicht

Der Leipziger Traum von einem Revolutions-Denkmal europäischer Dimension

Foto: Ralf Julke

Man lernt ja immer was dazu. Man muss nur Fragen stellen. Was dann Ute Elisabeth Gabelmann, Stadträtin für die Piraten, im Februar auch tat, als die neuen Ideen von Oberbürgermeister Burkhard Jung zu einem Leipziger Freiheits- und Einheitsdenkmal publik wurden. Sie hat jetzt Antwort vom Kulturdezernat bekommen. Das hat die etwas ironischen Fragen der Stadträtin durchaus ernst genommen. Anmelden und weiterlesen.

Schule statt Denkmal

Linksfraktion kritisiert neue Äußerungen von Burkhard Jung zu Freiheitsdenkmal und Matthäikirchhof

Foto: Ralf Julke

Im Hause LVZ kann man irgendwie nicht anders: Wenn ein Thema nach Aufregung und Streit riecht, dann wird es gehypt, bis die Zähne knirschen. So war es beim jüngsten Vorstoß der Stiftung Friedliche Revolution zum Leipziger Freiheits- und Einheitsdenkmal, in dessen Kuratorium der OBM sitzt. Der auch gleich eine hübsche Idee hatte, wo man den neuen Gedächtnisort platzieren könnte: auf dem Matthäikirchhof. Anmelden und weiterlesen.

Stadtratsanfrage zum Freiheit-und Einheitsdenkmal 2.0

Wie viele Denkmäler zum Herbst ’89 braucht Leipzig eigentlich?

Archivfoto: Ralf Julke

Für alle LeserWer unbedingt ein großes, prestigeträchtiges Denkmal will, der muss sich auch ein paar kritische Fragen gefallen lassen. So wie Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD), von dem die Piraten-Stadträtin Ute Elisabeth Gabelmann jetzt gern wissen möchte, wie er sich das mit dem zweiten Anlauf für ein Freiheits- und Einheitsdenkmal in Leipzig so denkt. Das mit dem Matthäikirchhof kommt ja nicht wirklich gut an. Weiterlesen.

Berlin darf kippeln, Leipzig will auch

Burkhard Jung will mit dem Mätthäikirchhof die Diskussion ums Freiheitsdenkmal schon mal auf Kurs bringen

Repro: L-IZ

Wer gedacht hätte, dass die entscheidenden Köpfe bei ihrem Versuch, in Leipzig ein Freiheits- und Einheitsdenkmal zu errichten, irgendetwas gelernt hätten, der sah sich am 15. Februar von einem LVZ-Artikel eines Besseren belehrt: „OBM für Matthäikirchhof. Neuer Termin, neuer Ort: Wieder Bewegung beim Leipziger Freiheitsdenkmal“. Da war die Wunschanmeldung der Stiftung Friedliche Revolution gerade zwei Wochen alt. Anmelden und weiterlesen.

Warum nicht auch für Leipzig eine Wippe?

Stiftung „Friedliche Revolution“ plädiert für korrespondierende Freiheitsdenkmäler in Berlin und Leipzig

Foto: Ralf Julke

Eigentlich sind beide Wettbewerbe um ein Denkmal für die Friedliche Revolution gescheitert. In Berlin sogar zwei Mal. Denn beim Siegerentwurf des zweiten Wettbewerbs sind die Kosten aus dem Ruder gelaufen. In Leipzig wurde so sehr getrickst, dass der ganze Wettbewerb abgeblasen werden musste. Aber die Leipziger Akteure lassen nicht locker und veröffentlichen jetzt einen „Ruf aus Leipzig“. Anmelden und weiterlesen.

Bettina Kudla, MdB: „Errichtung des Leipziger Freiheits- und Einheitsdenkmals in private Hände legen!“

Die Leipziger Stadtverwaltung ist mit ihren Plänen zur Errichtung eines Freiheits- und Einheitsdenkmals in Leipzig bislang auf ganzer Linie gescheitert. Hierzu erklärt die Leipziger Bundestagsabgeordnete Bettina Kudla (CDU): „27 Jahre nach den entscheidenden Demonstrationen von 70.000 Menschen auf den Straßen Leipzigs, die maßgeblich zum Sturz der SED-Diktatur in der DDR beigetragen haben, liegen zum heutigen Tag keine Pläne und keine Strategie vor, wie an dieses einmalige historische Ereignis, das Leipzig in der gesamten Welt bekannt gemacht hat, würdig erinnert werden soll. Dies ist nichts weniger als ein Armutszeugnis für die Stadt Leipzig.“ Anmelden und weiterlesen.

Bürgerumfrage 2015, Teil 13 und Finale

Zustimmung der Leipziger zu einem Denkmal der Friedlichen Revolution ist in den Keller gerutscht

Foto: Ralf Julke

2015 ließ Leipzigs Verwaltung schon mal so einen kleinen Ballon steigen: Das Projekt des Leipziger Freiheits- und Einheitsdenkmals war zwar nach all den Mauscheleien im Wettbewerb 2014 krachend gescheitert, aber loslassen wollte man diese Rathaus-Lieblingsidee nicht. Vielleicht will man diesmal wirklich auf Nummer sicher gehen. Oder doch wieder auf Nummer unsicher? Anmelden und weiterlesen.