Artikel zum Schlagwort Jüdische Woche

Ehemalige jüdische Leipziger und Nachfahren besuchen Leipzig

Foto: Ephraim Carlebach Stiftung

Es ist eine gute, mittlerweile 25-jährige Tradition: Einmal im Jahr lädt die Stadt Leipzig ehemalige jüdische Einwohner und ihre Nachfahren zu einem mehrtägigen Besuch in die Messestadt ein. In diesem Jahr werden vom 18. bis 26. Juni fast 50 Gäste aus Israel, Australien, Neuseeland, USA, Kanada, Chile und Großbritannien erwartet. Weiterlesen.

Schulmuseum zeigt zur Jüdischen Woche seltenes Filmmaterial mit Interviews mit ehemaligen jüdischen Leipzigern

Foto: L-IZ.de

Anlässlich der Jüdischen Woche öffnet das Schulmuseum (Goerdelerring 20) am 20. Juni, 17 bis 19 Uhr, seine reiche Sammlung an Interviews mit ehemaligen jüdischen Leipzigerinnen und Leipzigern. In den Zeitzeugengesprächen erinnern sich diese beispielsweise an ihre Schulzeit, an prägende Lehrer, Mitschüler und Erlebnisse vor und nach 1933. Zum Teil noch nie gezeigtes Filmmaterial wird in einem eigens für diesen Anlass produzierten Zusammenschnitt präsentiert. Weiterlesen.

„Schalom“ – Jüdische Woche in Leipzig 2017

Foto: Anne Hornemann

Bereits zum 12. Mal feiert Leipzig während der Jüdischen Woche vom 18. bis 25. Juni die Vielfalt jüdischer Kunst und Kultur. In diesem Jahr sind mehr als 60 Institutionen und Vereine am Programm beteiligt, über 110 Veranstaltungen stehen zur Auswahl. Veranstalterin ist die Stadt Leipzig gemeinsam mit der Israelitischen Religionsgemeinde zu Leipzig und der Ephraim Carlebach Stiftung. Weiterlesen.

Ein Konzert im Rahmen der Jüdischen Woche Leipzig 2017

Am 24. Juni im Horns Erben: LADY Margarita – „Bei mir bist scheen!“

Foto: PR

Die griechisch-polnische Sängerin Margarita Tsoukarelas präsentiert auf sympathische und unterhaltsame Weise Chansons, Jazz, Swing sowie Klezmer aus den Salons und Kabaretts der Zwanziger- bis Fünfzigerjahre. Sie interpretiert u. a. Stücke der Andrews Sisters, der Barry Sisters, von Cole Porter und Kurt Weill sowie hebräische und mediterrane Melodien. Weiterlesen.

Ein Parkplatz an historischem Ort

Jüdische Sportgeschichte planiert: Bar Kochba – Denkmal unter Schutt beerdigt

Foto: Privat

Dass die Bauaktion auf dem Platz an der Dübener Landstraße ein Nachspiel haben wird, ist bereits klar. Seit zwei Wochen begradigen Baumaschinen den Sportplatz des ehemaligen jüdischen Fußballclubs Bar Kochba in Leipzig. Das kleine Denkmal am Rande ist nicht mehr zu sehen, Schutt und Geröll wurden einfach drüber gekippt. Offenbar soll hier, wo ein gehöriges Stück Leipziger Fußballtradition zu Hause war, zukünftig ein Parkplatz für das nahe liegende VW-Autohaus entstehen. Dabei waren offenbar Denkmal und eine kleine Mauer mit einem eingelassenen Davidstern ebenso egal, wie die Geschichte des Ortes an sich. Anmelden und weiterlesen.

Fragen und Antworten zum Judentum

Rabbiner Zsolt Balla im Zeitzeugengespräch

Foto: Alexander Böhm

Was macht eigentlich ein Rabbiner? Was bedeutet Orthodoxie? Auf verschiede Fragen gegenüber dem Judentum ging am Freitagmittag der Rabbiner Zsolt Balla in der Stadtbibliothek in einem Zeitzeugengespräch im Rahmen der Jüdischen Woche ein. Balla zeigte dabei auf, dass Tradition und Moderne im Judentum sich nicht gegenseitig ausschließen, sondern in Leipzig zusammen möglich sind. Anmelden und weiterlesen.

Zahlreiche Veranstaltungen laden ein

Leipzig startet in die Jüdische Woche

Foto: Alexander Böhm

Zum elften Mal begeht Leipzig die Jüdische Woche. Am Sonntag wurde sie unter anderem durch Oberbürgermeister Burkhard Jung und dem Vorsitzenden der Israelitischen Religionsgemeinde zu Leipzig (IRG), Küf Kaufmann in der Stadtbibliothek eröffnet. Im Anschluss der Veranstaltung wurde ebenfalls die Ausstellung „In unserer Mitte“ für die Öffentlichkeit freigegeben, die Aspekte jüdischen Lebens in Leipzig zeigt. Sie ist noch bis Anfang September zu besichtigen. Anmelden und weiterlesen.