Artikel zum Schlagwort Lärmschutz

Kommunen aktiv unterstützen

Grüne: Lärmschutz ist auch Gesundheitsschutz

Foto: Bündnis 90/Die Grünen

Im Rahmen der EU-Umgebungslärmrichtlinie müssen Gemeinden und Städte bis zum 30. Juni 2017 die Lärmkarten für sämtliche Ballungsräume, Hauptverkehrsstraßen, Haupteisenbahnstraßen sowie die Umgebung von Großflughäfen vorlegen, mit denen bis Juli 2018 die Fortschreibung der Lärmaktionspläne erfolgen soll. Weiterlesen.

Diskussion am 26. April: Lärmpausen – ein möglicher Beitrag für mehr Lärmschutz am Flughafen?

Foto: Juliane Mostertz

Unter dem Titel „Lärmpausen – ein möglicher Beitrag für mehr Lärmschutz am Flughafen?“ lädt die Landtagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen Sachsen am Mittwoch, 26. April, 19:00 Uhr, ins Soziokulturelle Zentrum „Große Eiche“ (Leipziger Straße 81, 04178 Leipzig) zur Diskussion. Es diskutieren Christoph Brunn (Öko-Institut e.V, Umweltrecht & Governance), Bert Sander (Netzwerk der Bürgerinitiativen am Flughafen Leipzig/Halle), Uli Köhler (Leiter Unternehmensentwicklung und -politik bei der Mitteldeutschen Flughafen AG) und Stephan Kühn (verkehrspolitischer Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion). Moderiert wird die Veranstaltung vom umweltpolitischen Sprecher der Grünen-Landtagsfraktion Wolfram Günther. Weiterlesen.

Landtagsanfrage zum Flughafen Leipzig/Halle

Passiver Lärmschutz zu 81 Prozent umgesetzt und A 380 über den Dächern von Rackwitz gibt es auch nicht

Foto: Thomas Pohl

Es gibt Themen in der sächsischen Regierungspolitik, die sind wie Watte. Da kann man nachfragen und reinpieksen, und man bekommt doch immer nur dieselben, watteweichen Antworten. Wie beim Flughafen Leipzig/Halle und dem dortigen Schallschutz. Aus Sicht der sächsischen Regierung ist alles paletti. Auch beim passiven Schallschutz. Auch wenn der nach zehn Jahren immer noch nicht fertig ist. Anmelden und weiterlesen.

Dialogforum Flughafen Leipzig/Halle: Vorschläge für die zeitlich versetzte Bahnnutzung zur Entlastung der Anwohner erarbeitet

Foto: Sebastian Beyer

Das Dialogforum Flughafen Leipzig/Halle hat Prüfungsvorschläge für eine zeitlich versetzte Nutzung der Start- und Landebahnen erarbeitet. Dies geht aus der Sitzung mit Vertretern der Stadt Leipzig, des Flughafens sowie Bürgerinitiativen, Ortschaftsräten und Stadtratsfraktionen hervor. Die unterschiedlichen Varianten, welche der Fluglärmkommission im Rahmen eines Antrags zur Prüfung vorgelegt werden, sollen den Lärm für die aktuell betroffenen Stadtteile mindern und damit die Anwohner entlasten. Weiterlesen.

Kein Name, kein Gesicht, keine Verantwortung?

Warum hat der Flughafen Leipzig/Halle keinen eigenen Fluglärmschutzbeauftragten?

Foto: Flughafen Leipzig / Halle, Uwe Schoßig

Wenn ein Thema wie die Fluglärmproblematik am Flughafen Leipzig/Halle zu lange ausgesessen wird, dann schaukelt sich der Konflikt logischerweise auf. Und immer öfter wird sich der Leipziger Stadtrat damit beschäftigen. Denn es fällt schon auf: Die größte betroffene Stadt im Fluglärmgebiet duckt sich komplett weg. Und die Frage ist berechtigt: Wer kämpft eigentlich für die Belange der Betroffenen? Wo ist der Lärmschutzbeauftragte? Anmelden und weiterlesen.

Fluglärm am Flughafen Leipzig/Halle

Von 100 Millionen Euro im passiven Schallschutz können die Leipziger Flughafenanwohner nur träumen

Foto: Uwe Schoßig / Flughafen Leipzig / Halle

Es gibt so ein paar Dinge, die immer wieder für ein heftiges Seufzen im Lärmgebiet rund um den Flughafen Leipzig/Halle sorgen. Etwa wenn irgendein LVZ-Redakteur wieder frank und frei behauptet, der Flughafen habe schon über 100 Millionen Euro für passiven Schallschutz ausgegeben. Das klingt immer gut, hat aber mit der Wirklichkeit nicht viel zu tun. Anmelden und weiterlesen.

Lkw-Durchfahrtsverbote in Sachsen

Für mehrere sächsische Städte sind Durchfahrtsverbote auch ein Argument des Lärmschutzes

Foto: Ralf Julke

Leipzig ist nicht die einzige Stadt, die sich irgendwann nicht mehr zu helfen wusste und in einem ganzen Straßenzug ein Durchfahrtsverbot für Lkw verhängte. Das war vor fünf Jahren in der Harkortstraße/Floßplatz. Auch andere sächsische Gemeinden haben die schweren Laster mit ihrer hohen Staubemission aus Teilen des Straßennetzes verbannt. Wer genau, das wollte der linke Landtagsabgeordnete Marco Böhme gern wissen. Anmelden und weiterlesen.