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Und was passiert jetzt? – Teil 45

Morning has broken und ein einziges Kuddelmuddel

Morning has broken. Grafik: L-IZ

LeserclubWar das jetzt tatsächlich Lektion Nummer 4 für Herrn L.: Die Erziehung zum Schaf? Hatte ihm Don Leone tatsächlich seine Buddys hinterhergeschickt, um ihm ein wenig zu drohen? Machte es der beliebteste Restaurantbesitzer der Stadt tatsächlich so plump? So filmreif? Wenn man diese Art Film überhaupt irgendwie mochte? „Was will dieser Operettenkavalier von mir?“ Anmelden und weiterlesen.

Und was passiert jetzt? – Teil 44

Kleine Warnung von Don Leone

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LeserclubIrgendwann in dieser ziemlich turbulenten Nacht mussten sie dann tatsächlich jemanden aufgeschreckt haben, der so viel Neugier überhaupt nicht goutieren konnte. Die Bilder der Nacht blitzten zwar nur noch fetzenweise durch den arg dröhnenden Kopf von Herrn L. Ein Kater kam drin vor. Ein paar dunkle Gestalten. Aber auch ein lichter Moment. Anmelden und weiterlesen.

Und was passiert jetzt? - Teil 41

Wie man Schafe erzieht, die dritte Lektion

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LeserclubEs gibt in einigen Redaktionen noch ganz alte Archive mit Stapeln von Papier. Artikel und Seitenabzüge, die so nie erschienen, weil sich im letzten Moment noch etwas änderte oder jemand sein Veto einlegte. Oder weil die Geschichte zwar gut war, aber immer wieder verschoben wurde, weil noch eine Autohauseröffnung rein musste ins Blatt. Herr L. besaß einen ganzen Stapel solcher Beinahe-wären-sie-erschienen-Artikel. Anmelden und weiterlesen.

Und was passiert jetzt? - Teil 38

Wie man Schafe erzieht, die erste Lektion

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LeserclubDass sich Herr L. an diesem Abend so wunderbar fein hergerichtet fühlte, das hatte er gar nicht selbst bewerkstelligt. Das hatte seine Mascha getan, die es unmöglich fand, dass er leger wie zu einer Brezelparty zum Treffen mit der Diva gehen wollte. „Sie ist die Diva! Was soll sie von dir denken!?“ Anmelden und weiterlesen.

Und was passiert jetzt? – Teil 37

Herr L. lernt etwas über Filetstücke und die frühen Jahre der Herren Hai und Fuchs

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LeserclubAber warum war das Gespräch mit dem Bürgermeister so brisant, dass er sich Zurückhaltung ausbedungen hatte? Hätte er nicht einfach sagen können: „Nee, ist nicht!“ Hätte er ja sagen können. Oder: „Das ging alles seinen richtigen Gang.“ – „Versteh ich nicht“, sagte Herr L.. – „Das ist Politik“, erwiderte Kollege Stachelschwein. „Gut abgelagert. Herrlicher Dünger.“ Anmelden und weiterlesen.

Und was passiert jetzt? – Teil 36

Herr L. bekommt es mit dem Lieblingshund der Redaktion zu tun

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LeserclubUnd dann fällt man in ein Loch. Man hat zwei runde Geschichten geschrieben, sogar hübsch bebildert. Man hat den euphorischen Hopsassa eines Kollegen miterlebt, der sonst so seriös wirkt wie ein Sekretär aus Großvaters Zeiten. Und dann reicht ein halber Satz, und die Zweifel melden sich zurück. Anmelden und weiterlesen.

Und was passiert jetzt? – Teil 35

Herr L.s Begegnung mit dem Haifisch

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LeserclubWie ist das, wenn man einen Haifisch besucht? Sieht man ihn seine Beute begutachten? Die Zähne fletschen? Ist Herr L. eine Beute für den Mann, der sein Unternehmen nach dem Räuber der Meere benannt hat? Oder nur ein kleiner Fisch, dem man gnädig ein wenig Trockengebäck und ein Glas Wasser anbietet? „Aber so setzen Sie sich doch, mein lieber Herr L.!“ Anmelden und weiterlesen.

Und was passiert jetzt? – Das Bestiarium

Eine kleine Übersicht über die Heldinnen, Recken und großen Tiere, die in dieser Geschichte immer wieder vorkommen

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LeserclubIn dieser kleinen Sammlung der handelnden Akteure gibt es die ganz kurzen Porträts aller wichtigen Figuren, hübsch alphabetisch geordnet, da und dort noch mit kleinen Fragezeichen. Denn noch ist Herr L. nicht im Ziel. Er weiß nicht mal, ob es eins gibt – so ein hübsches mit Luftballons und Feuerwerk. Anmelden und weiterlesen.

Und was passiert jetzt? - Teil 34

Was haben Sie nur angerichtet, Herr L.!

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LeserclubDabei wusste doch Herr L. nur zu gut, dass in drei Monaten kein Mensch mehr über die Panama-Papers reden würde. Das Thema würde einfach nur abmoderiert werden. Ein neuer Skandal würde die Leute beschäftigen. Panama? Nie gehört. Liegt das in Afrika? „Morgen, Herr L.“, knarrte eine Stimme am Telefon, als L. abnahm. Kannte er die? Anmelden und weiterlesen.

Und was passiert jetzt? – Teil 33

Ist es jetzt Stachelschwein, dem die Geschichte durch die Lappen geht?

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LeserclubUnd Herr L. wusste noch immer nicht, wie das ausgehen sollte. Auch nicht an diesem blassen, ziemlich frischen Morgen, der ihm unters Hemd griff, durch die Ritzen des Mantels, ins übernächtigte Gesicht. Ein gut in Folie verpacktes Automobil stand am Straßenrand. Das war Olegs nächtlich demolierter „Tschaika“. Und ein einsames Möhrchen lag in L.s Bauch. Anmelden und weiterlesen.

Und was passiert jetzt? - Teil 31

Ein bisschen was über Flaschengeister, Nabucco und die Hoheit in Federbetten

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LeserclubSolche Nächte fürchtete L. Und wich ihnen eigentlich aus, wenn er konnte, ging nicht mehr ans Telefon, ignorierte das Quarren seines elektronischen Flaschengeistes. „Ich bin dein elektronischer Flaschengeist! Du hast gefälligst bei Fuß zu stehen, wenn ich auch nur niese.“ – „Nöö.“ – „Aber doch! Das ist ein Befehl!“ – „Von Flaschengeistern lass ich mir nicht ...“ Anmelden und weiterlesen.

Und was passiert jetzt? - Teil 29

Herr L. wird mal für ein Telefonat zum Miezekätzchen

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LeserclubWie redet man mit einem Sprecher der Staatsanwaltschaft, der niemals zugeben würde, dass er über das Ziel hinausgeschossen ist? Den man aber auch nicht verärgern durfte. Staatsanwälte können so schrecklich nachtragend sein. Und so hübsch zynisch, wenn sie sich am Telefon verweigerten. „Es ist doch alles gesagt, Herr L.“ Anmelden und weiterlesen.

Und was passiert jetzt? - Teil 28

Vorsicht, Haie!

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Leserclub„Eure Sorge kann erdrückend sein“, maulte Herr L. hinten auf der Rückbank des „Tschaika“, der mitten am Tag hinausschnurrte ins Grüne, dorthin, wo hinter (oder vor) der Stadt noch ein paar Bäume standen, Schilf raschelte, Enten schnatterten und sich ein paar Seen tummelten. Oder eher gelangweilt herumlagen, weil gerade Werktag war. „Gibt neue Nachricht von Chaifisch.“ Anmelden und weiterlesen.

Und was passiert jetzt? - Teil 27

Herr L.s zweites Stelldichein auf dem Friedhof

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LeserclubManchmal fühlte er sich dann doch wie Stülpner Karl, mit schlechtem Gewissen im Wald unterwegs, auf Schwarzkitteljagd. Nur der Oberförster durfte ihn nicht erwischen. Nur dass für Stülpner die Lage überschaubar war. Die Obrigkeit näselte und setzte Kopfprämien auf ihn aus. Nur mit seinen erlegten Schweinen durfte er sich nicht erwischen lassen. Anmelden und weiterlesen.

Und was passiert jetzt? - Teil 26

Die zarte Seele des Stachelschweins

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LeserclubUnd so entdeckte Herr L. an diesem unverhofften Morgen – etwas spät, das musste er zugeben – dass sein wohlgeschätzter Kollege Stachelschwein so etwas wie Herz hatte. Ein verstocktes zwar, ganz gewiss keines aus Marzipan. Aber auch er hatte tief in den Verliesen seiner schwarzen Seele eine Geschichte versteckt, die nie zu Ende erzählt wurde. Anmelden und weiterlesen.

Und was passiert jetzt? - Teil 25

Höchste Zeit für die Dunkelkammer

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LeserclubEs war gerade diese todtraurige Melodie in der Warteschleife, die Herrn L. auf die Idee brachte, die alten Chemikalien des Fotolabors herauszuholen, das sie mal betrieben hatten, als diese Zeitung noch schwarzweiße Fotos druckte und man Filme in Kameras legte. Filme, die sich im Archiv stapelten. „Was soll denn das, Herr L.?“ Anmelden und weiterlesen.