Artikel zum Schlagwort Lesung

Buchvorstellung und Gespräch mit dem Landtagsabgeordneten Holger Mann

Lesung mit Friedrich Magirius aus „Gelebte Versöhnung“ am 15. Mai im Jedermanns

Foto: Mitteldeutscher Verlag

Am Montag, den 15. Mai, um 18 Uhr lädt der Landtagsabgeordnete Holger Mann (SPD) zu einer Lesung aus dem Buch „Gelebte Versöhnung“ mit dem Autor Friedrich Magirius ein. Die Veranstaltung findet im Jedermanns SPD-Bürgerbüro, Georg-Schumann-Straße 133, 04155 Leipzig statt. Im Anschluss an die Lesung wird Mann mit Magirius über seine Rolle in und für Leipzig in den 1980er-Jahren, aber auch nach der Wiedervereinigung sprechen. Der Eintritt ist frei. Weiterlesen.

„Beijing Baby“ – Lesung mit Volker Häring Konfuzius-Institut

Foto: PR

Chinakenner und Autor Volker Häring nimmt die Leser und Leserinnen in seinem neuen Kriminalroman „Beijing Baby“ mit ins moderne Peking, wo Tradition und Reform unerbittlich aufeinander prallen. Im Mordfall einer jungen Schauspielstudentin scheint zunächst alles klar: Suizid. Doch die junge Kommissarin Xiang, frisch aus der Provinz in die Hauptstadt versetzt, und das polizeiliche Urgestein Inspektor Wang hegen Zweifel an dieser Theorie und versuchen, die wahren Hintergründe in Erfahrung zu bringen – ihre Nachforschungen treiben Sie in die verruchtesten Ecken der Megametropole und schon bald finden sie sich in einem Sumpf aus Macht und Intrigen wieder. Weiterlesen.

PEN-Autoren lesen aus dem „Poesiealbum neu“ zum Thema „Tugenden & Sünden“

Foto: Ralf Julke

Oft stehen die menschlichen Tugenden in der Wahrnehmung hinter den Untugenden. Anstand, Redlichkeit, Unbescholten- und Unverdorbenheit haben im Alltag kaum mehr Bedeutung, das gilt nicht minder für Klugheit, Weisheit, Gerechtigkeitssinn, Tapferkeit oder Mäßigung. Hingegen werden Untugenden wie Wollust, Habgier, Völlerei, Neid, Faulheit usw. in den Medien um vieles eher und öfter aufgegriffen. Hebt sich dieser literarische Abend davon ab? Weiterlesen.

„Wer flüchtet schon freiwillig?“ Buchvorstellung und Lesung mit Katja Kipping

Foto: Die Linke

Vom 23. bis zum 26. März findet in Leipzig die Buchmesse statt. Neben dem Programm auf der Neuen Messe steht mit dem Begleitprogramm Leipzig liest in diesen Tagen das Lesen in der ganzen Stadt im Fokus. Auch die Partei Die Linke beteiligt sich mit verschiedenen Lesungen daran. Das Thema Flucht und deren Folgen steht im Mittelpunkt einer Lesung des aktuellen Buches „Wer flüchtet schon freiwillig?“ von Katja Kipping. Die Parteivorsitzende der Linken und Bundestagsabgeordnete wird daraus am Donnerstag, dem 23. März 2017, um 18:00 Uhr im Werk 2, Halle D, Kochstraße 132 lesen. Weiterlesen.

Sprachgewaltiges Antikriegspoem

„Septembren“ – Szenische Lesung nach Philippe Malone

Foto: Dirk Dunkelberg

„Septembren“ beschreibt – an einem namenlosen Ort – den Weg eines namenlosen Kindes, das aufwacht, über seine vermeintlich schlafenden Brüder hinwegsteigt, durch die kriegszerstörte Stadt auf einen Hügel. Erinnerung drängt es voran: Bomben, Zerstörung, Verwüstung, Tod – und auf den Rückweg begibt es sich als junger Mann – ins Zimmer seiner toten Schwester (dabei über seine toten Brüder hinwegsteigend), um sich den Sprengstoffgürtel anzulegen und erneut loszuziehen. Ein einziger Tag katapultiert es aus der Kindheit ins Erwachsenendasein: Der Weg führt zu den toten Brüdern und Schwestern. Weiterlesen.

„Stierblutjahre“: Autorenlesung mit Jutta Voigt am 9. Februar

Foto: Aufbau Verlag

Ein neues Meisterwerk der brillanten Feuilletonistin Jutta Voigt: Klug und unterhaltsam erzählt sie von der Sehnsucht nach einem anderen Leben in der DDR. Künstler, Bohemiens, am realexistierenden Sozialismus Gescheiterte – sie alle suchten das richtige Sein außerhalb der Kontrolle des falschen Systems. Im Mittelpunkt des neuen Buches von Jutta Voigt steht eine Boheme, die ein elementares Interesse verfolgte: das andere Leben. Weiterlesen.

Ein Termin für alle, die es wirklich wissen wollen

Matthias Weik und Marc Friedrich sind mit „Kapitalfehler“ bei Lehmanns zu Gast

Foto: Ralf Julke

Seit neun Jahren steckt Europa in der Krise. Man hat sich so daran gewöhnt, dass es kaum noch irgendwo thematisiert wird. Dabei hat es schon längst dramatische Folgen. Allerorten feiern Nationalisten Erfolge. Und zwei kritische Autoren schreiben Buch um Buch. Jedes wird zum Bestseller. Am 24. Januar sind Matthias Weik und Marc Friedrich in Leipzig zu Gast. Anmelden und weiterlesen.

Gerhard Pötzsch präsentiert seinen Leipzig-Roman „Taschentuchdiele“ im Seniorenbüro Alt-West

Foto: Mitteldeutscher Verlag

Der Leipziger Autor Gerhard Pötzsch hat in seinem Roman „Taschentuchdiele“ ein literarisch beeindruckendes und anspruchsvolles Porträt seiner Heimat verfasst, ja eigentlich mündlich erzählt. Es kreist um eine große Frage: Kann man sein Leben in der Erinnerung finden? Nun ist Pötzsch am Montag, dem 16. Januar zu Gast im Seniorenbüro Alt-West der Volkssolidarität, Saalfelder Straße 12, und stellt sein 2015 erschienenes Werk vor. Weiterlesen.

Am 18. Dezember: Frühschoppen-Lesung Vol. 14 mit Michael Schweßinger

Foto: Susanne Stoll

„Wir freuen uns sehr, dass wir Michael Schweßinger als Gast zu unserer adventlichen Frühschoppen-Lesung am Sonntag, 18. Dezember gewinnen konnten. Er wird aus seinem neuen Buch „Beim Esel links“ lesen und die Geschichten seiner monatelangen Ortswechsel, Begegnungen und Erlebnisse mit uns teilen“, vermeldet die Galerie ARTAe. Weiterlesen.

Am 22. November: Shumona Sinha liest aus „Kalkutta“

Foto: Patrice Normand

Shumona Sinha kommt nach Leipzig! Die französische Autorin indischer Herkunft, die im letzten Jahr einen Riesenerfolg mit „Erschlagt die Armen!“ hatte und in diesem Jahr mit dem Internationalen Literaturpreis ausgezeichnet wurde, liest am 22. November, 19:30 Uhr, im Literaturhaus aus ihrem neuen Roman „Kalkutta“. Anmelden und weiterlesen.

Buchpremiere am 3. November: Unzertrennlich trotz Mauer und Eisernem Vorhang von Hanno Speich

Foto: Ralf Julke

Zusammen in Leipzig aufgewachsen trennen sich 1948 die Wege von Hanno und Manfred, nachdem Hanno mit seiner Familie nach Triest fliehen muss. Ein außergewöhnlich Briefwechsel entsteht, in dem sich die Geschichte der Zeit in den mitgeteilten Hoffnungen, Emotionen, Erfolgen, aber auch Sorgen und Ängste widerspiegelt. 1992 können sich Hanno und Manfred endlich wieder in den Armen halten. Drei Jahre nach der Wiedervereinigung und 44 Jahre nach Hannos Flucht aus Leipzig. Es ist, als wären sie immer zusammen geblieben und niemand hätte sie entzweit. Anmelden und weiterlesen.

Leipziger Literarischer Herbst

Hörbuchpremiere am 27. Oktober in der Stadtbibliothek: „Bienen über Brooklyn. Texte zu Amerika“

Foto: Ralf Julke

Der Leipziger Schriftsteller Ralph Grüneberger wird am 27. Oktober 2016, um 18 Uhr, gemeinsam mit Steffi Böttger, Martin Hoepfner und Axel Thielmann sein Hörbuch „Bienen über Brooklyn. Texte zu Amerika“ in der Stadtbibliothek Leipzig vorstellen. Anmelden und weiterlesen.

Ehrenlesung in der Stadtbibliothek: Schriftsteller Adel Karasholi feiert seinen 80. Geburtstag

Unter dem Titel „Nimm an und widerstehe“ feiert der Autor Adel Karasholi am Sonnabend, dem 15. Oktober, 18 Uhr, im Oberlichtsaal der Stadtbibliothek (Wilhelm-Leuschner-Platz) seinen 80. Geburtstag. Mit der Präsentation seiner Texte gibt Karasholi an seinem Ehrentag einen kleinen Einblick in sein bisheriges Schaffen. Anmelden und weiterlesen.

Am 14. Oktober: Günter Gentsch liest seinen neuen Text aus dem Bankmilieu

Eine „unglaublich glaubhafte“ Geschichte aus dem Bankmilieu liest der Leipziger Autor Günter Gentsch am Freitag, dem 14. Oktober, 19 Uhr, in der Stadtbibliothek. Die Erzählung schlägt einen Kontinente überspannenden Bogen von der südchinesischen Weltstadt Hongkong in die mitteldeutsche Metropole Leipzig. Die ausgeklügelten Täuschungsmanöver und atemberaubenden Betrugsversuche eines Hongkonger Bankmanagers ziehen sich wie ein roter Faden durch das Geschehen. Anmelden und weiterlesen.

Ein lebensnahes Psychogramm der Flüchtlings- und Lagerrealität

Am 19. Oktober: Lesung und Gespräch In den Furchen des Lichts

Zoltán Böszörményis „In den Furchen des Lichts“, ein Flüchtlingsroman mit einem Lagerschauplatz irgendwo in Westeuropa Anfang der achtziger Jahre, erzählt vom Eingesperrtsein im Lager, von gewaltsamem Tod, Verzweiflung und Hoffnung auf Asyl, aber auch von zart sich entspinnenden Liebesbeziehungen und Freundschaften. Anmelden und weiterlesen.