Artikel zum Schlagwort Musikalische Komödie

Am 25. Mai in der Peterskirche: Lortzings „Himmelfahrt Jesu Christi“ mit der Musikalischen Komödie

Foto: Michael Freitag

Die Musikalische Komödie bringt zum Reformationsjubiläum und Auftakt des Kirchentages das Oratorium „Himmelfahrt Jesu Christi“ von Albert Lortzing ans Licht. Aufgeführt wird das Werk für Soli, Chor und Orchester am Donnerstag, 25. Mai, 18 Uhr in der Peterskirche unter der Leitung des Musikdirektors Stefan Klingele. Die Musikalische Komödie widmet sich seit Jahren der Pflege der Werke des Komponisten, Kapellmeisters, Sängers und Darstellers Albert Lortzing, der in Leipzig zwölf erfolgreiche Jahre seines Lebens verbrachte. Weiterlesen.

„Jazz am Montag“ mit dem Maximilian Höcherl Quintett

Foto: Dora Drexel

Am Montag, 22. Mai, 19:30 Uhr steht mit dem Maximilian Höcherl Quintett in der Musikalischen Komödie wieder Jazz auf dem Programm. Neben dem namensgebenden Münchner mit der samtigen Wohlfühlstimme sorgen Valentin Preißler am Saxofon, Maruan Sakas an der Posaune und Thomas Hauser am Bass für den richtigen Sound. Der Sänger Maximilian Höcherl ist bekannt für das gekonnte Spiel mit den vielfältigen Möglichkeiten seiner Stimme und für gewagte Experimente mit unterschiedlichen Stilen. Weiterlesen.

Musikalische Komödie

Bissige TV-Satire: Thomas Hermanns inszeniert in Leipzig den Musical-Hit „Kein Pardon“

Foto: Kirsten Nijhof

Für alle LeserErst Düsseldorf, jetzt Leipzig. Comedian Thomas Hermanns, bekannt aus dem „Quatsch Comedy Club“ hat seinen Musical-Hit „Kein Pardon“, frei nach der gleichnamigen Komödie mit Hape Kerkeling, erfolgreich auf der MuKo-Bühne inszeniert. Die bissige TV-Satire bietet den Zuschauern mit viel Wortwitz, präziser Situationskomik und eingängigen Songs erstklassige Abendunterhaltung. Anmelden und weiterlesen.

Witzigkeit kennt keine Grenzen

„Hape Kerkelings Kein Pardon – Das Musical“ in der Musikalischen Komödie

Foto: Kirsten Nijhof

„Witzigkeit kennt keine Grenzen“ – erst recht nicht, wenn in der Musikalischen Komödie „Hape Kerkelings Kein Pardon“ am Samstag, 6. Mai, 19 Uhr Premiere feiert. Regie führt Thomas Hermanns, bekannt als Gastgeber des Quatsch Comedy Clubs. Nach der Uraufführung im Capitol Theater Düsseldorf läuft das Musical nun erstmalig an der Musikalischen Komödie in einer Adaption für die Theaterbühne und großes Orchester. Die Musikalische Leitung liegt in den Händen des Musikdirektors Stefan Klingele. Weiterlesen.

Konzertreihe „muko.hör.saal“

Am 14. April: Spanische Musik und Lyrik am Karfreitag in der MuKo

Foto: Tom Schulze

Für die Konzertreihe „muko.hör.saal“ wechseln Chor und Orchester der Musikalischen Komödie am Karfreitag, 14. April, 15 Uhr aus dem Orchestergraben auf den Rang des Hauses und loten weit über den Zuhörern die spezielle Klangarchitektur des Theatersaals aus. So entsteht ein Surround-Soundpanorama, das die Musik für den Zuhörer immer wieder neu und anders erlebbar macht. Im April erklingt ein spanisches Programm mit Chor- und Orchesterwerken vom 16. bis 20. Jahrhundert. Zusammen mit originalsprachigen Gedichten aus Spanien entsteht so ein Hauch „poesía española“. Weiterlesen.

Operette: Porträt und Handbuch einer unerhörten Kunst

Buchpräsentation mit Volker Klotz in der Musikalischen Komödie

© Studio Verlag

Der deutsche Literaturwissenschaftler und Theaterkritiker Volker Klotz präsentiert am Sonntag, 26. März, 11 Uhr sein Buch „Operette. Porträt und Handbuch einer unerhörten Kunst“ in der Musikalischen Komödie. Die Operette erlebt eine Renaissance. Nicht zuletzt, weil diese musikdramatische Kunst bei aller Ironie ein utopisches Potenzial birgt, das spielerisch die Welt aus den Angeln heben möchte. Volker Klotz veröffentlichte das Standartwerk über die Gattung und ist ausgewiesener Kenner. Weiterlesen.

Archäologenoperette - Operettenarchäologie

Nico Dostals „Prinzessin Nofretete“ nach 80 Jahren wiederentdeckt – Premiere am 25. März in der MuKo

Foto: Kirsten Nijhof

Nach nunmehr 80 Jahren präsentiert die Musikalische Komödie am Samstag, 25. März, 19 Uhr mit Nico Dostals Operette „Prinzessin Nofretete“ ein Entdeckung dem Publikum. Das lange verschollen geglaubte Werk wurde 1936 am Kölner Opernhaus zuletzt gespielt und verschwand in den Wirren des Nationalsozialismus von den Spielplänen und aus den Archiven. Geschickte musikalische Archäologen haben das Notenmaterial Stück für Stück zusammengesetzt, so dass die Operette jetzt wieder spielbar ist. Weiterlesen.

Janice Dixon bei „Jazz am Montag“ in der Musikalischen Komödie

Foto: Agentur Meinhard Jenne

In der Reihe „Jazz am Montag“ präsentiert am 13. Februar, 19:30 Uhr die US-amerikanische Opern-Diva und Jazz-Röhre Janice Dixon in der Musikalischen Komödie ihr neues Programm. Mit einem energiegeladenen, abenteuerlichen Streifzug durch die Welt des Jazz. Swing, Soul und magischen Balladen von Komponisten wie Ellington, Gershwin, Porter oder Benson stellt sich die Sopranistin dem Leipziger Publikum vor. Weiterlesen.

Musikalische Komödie

Broadway-Musical im Haus Dreilinden: „LoveMusik“ thematisiert Beziehung zwischen Kurt Weill und Lotte Lenya

Foto: Kirsten Nijhof

Ein Musical vom Broadway in der Musikalischen Komödie? Klingt fast zu schön um wahr zu sein. Seit Samstag ist im Haus Dreilinden mit „LoveMusik“ eine Produktion zu sehen, die 2007 in dem berühmten New Yorker Theaterviertel ihre Premiere feierte – und nach drei Monaten wieder abgesetzt wurde. L-IZ.de hat sich die mit Spannung erwartete Neuproduktion angesehen. Anmelden und weiterlesen.

Neue Reihe „Kleine Komödie“

Solisten der Musikalischen Komödie starten mit einer Hommage an Friedrich Hollaender

Foto: Kirsten Nijhof

Am Samstag, 3. Dezember, 19 Uhr machen Angela Mehling (Gesang), Michael Raschle (Rezitation) und Susanne Fiedler (Klavier) den Anfang zu einer neuen Reihe mit dem Titel „Kleine Komödie“, in der sich Mitglieder des Ensembles der Musikalischen Komödie mit kleinen Formaten im Venussaal von einer anderen Seite präsentieren. Mit einer Hommage an den Komponisten und Liedermacher Friedrich Hollaender unter dem Titel „Wenn ich mir was wünschen dürfte...“ startet die Reihe. Weiterlesen.

Teil drei der Jazz-Reihe mit Stephan König: „Jazz am Montag“ in der Musikalischen Komödie

Foto: Stephan König

Rund um die Leipziger Jazz-Legende Stephan König finden sich in der Reihe „Jazz am Montag“ zeitgenössische Formationen an ausgewählten Montagen in der Musikalischen Komödie ein. Am Montag, 28. November, 19:30 Uhr ist König mit dem LeipJAZZig-Orkester und einer „Rhapsody in Jazz“ zu Gast in dem Operetten- und Musicalhaus in Lindenau. Nach dem Stepptänzer Sebastian Weber und dem Stephan-König-Quartett folgt nun in der dritten Ausgabe der Reihe die Band um Stephan König, das LeipJAZZig-Orkester, ein Klangkörper, mit dem er seine individuellen musikalischen Visionen realisiert. Weiterlesen.

Musik und Lyrik aus Russland im „MUKO.HÖR.SAAL“

Foto: Tom Schulze

Chefdirigent Stefan Klingele begibt sich gemeinsam mit Chor und Orchester der Musikalischen Komödie am Freitag, 4. November, 19:30 Uhr auf die Suche nach dem spezifischen Klang Russlands, kombiniert wird dieser mit literarischen Texten in Originalsprache. Zu hören ist ein Querschnitt durch die ganze Vielfalt der russischen Musik, u.a. aus Rimski-Korsakows „Scheherazade“, Tschaikowskys Preludio aus „Pique Dame“, Schostakowitschs Walzer Nr. 2 aus der zweiten „Suite für Jazzorchester“ oder Ausschnitte aus Mussorgskys „Bilder einer Ausstellung“. Anmelden und weiterlesen.

„So 'n Beutezug ist kein Betriebsausflug“

Aufbruch zu neuen Ufern: Musikalische Komödie spielt Operette „Die Piraten von Penzance“

Foto: Kirsten Nijhof

Die Musikalische Komödie verlässt in dieser Spielzeit gewohntes Terrain. Unter den Neuinszenierungen findet sich erstmals seit vielen Jahren kein populärer Operetten-Klassiker auf dem Spielplan. Stattdessen lädt Chefregisseur Cusch Jung das Leipziger Publikum ein, mit ihm gemeinsam einen Blick über den Tellerrand zu werfen. Am Samstag feierte seine Inszenierung der musikalischen Komödie „Die Piraten von Penzance“ Premiere. Anmelden und weiterlesen.

Neue Betreiber der Gastronomie in der Musikalischen Komödie

Die baulichen Weiterentwicklungen in der Musikalischen Komödie gehen in die nächste Phase. Nach der Eröffnung des Funktionsgebäudes mit Probenräumen und Garderoben im Februar 2016, werden nun die gastronomischen Einrichtungen wie auch das Foyer in dem traditionsreichen Operetten- und Musicalhaus erneuert und umgestaltet. Am Samstag, 03.09., präsentieren sich die neuen Betreiber, Mike Demmig und Thomas Schatz, bei der Eröffnungsgala „Kein Pardon für Prinzessinnen und Piraten“ zum ersten Mal dem Publikum. Anmelden und weiterlesen.

Deutsche Erstaufführung bei der Eröffnungsgala in der Musikalischen Komödie

Foto: Ida Zenna

Den Auftakt der Spielzeit 2016/17 macht die Musikalische Komödie am Samstag, 3. September, 19 Uhr mit der traditionellen Eröffnungsgala. Unter dem Motto „Kein Pardon für Prinzessinnen und Piraten“ präsentieren Solisten, Chor, Ballett und Orchester der Musikalischen Komödie Highlights der kommenden Inszenierungen, darunter auch Ausschnitte aus dem Musical „LoveMusik“ von Kurt Weill und Alfred Uhry, das im Januar seine deutsche Erstaufführung an dem Operetten- und Musicalhaus feiert. Anmelden und weiterlesen.

Frech, Frivol & Freizügig

Premiere in der Muko: Zwanziger Jahre Revue „Capriolen“

Foto: Kirsten Nijhof

In Lindenau kommt es am Samstag, 11. Juni, 19 Uhr zur Premiere der Palast-Revue „Capriolen“. Die Musikalische Komödie lässt hier die Goldenen Zwanziger Jahre wieder aufleben – eine Zeit frivoler Freizügigkeit und unbändiger Lebenslust. Mit fliegenden Beinen, atemberaubender Artistik und schwungvollen Melodien von den Comedian Harmonists bis zu Claire Waldoff beschwört „Capriolen“ den Glanz der Zwanzigerjahre herauf und blickt zurück auf die Ursprünge des Showbusiness, in die Zeit schillernder Stars wie Marlene Dietrich oder Josephine Baker. Weiterlesen.

Game over offline für coole Teens Ü-13-plus

„Carmen“-Ballett in der Musikalischen Komödie

Foto: Oper Leipzig, IdaZenna

Ein Krimi aus Sevilla, Tanz, Temperament, Leidenschaften, Gier, Hass, Verachtung und Mord, mit Zigeunern, Schmugglern und Geschäftemachern – doch nein, man bekommt in der Musikalischen Komödie eine andere „Carmen“ zu sehen, als dass mit aktuellen Zeitbezügen per Video beinahe wie in Live-Übertragungen das Publikum zur Diskussion über Globalisierung, Völkerwanderung und Freiheitskampf angestachelt werden sollte. Denn das kann man so oder ähnlich mit beinahe jedem Theaterstück anzetteln. Anmelden und weiterlesen.

Reisen zu ägyptischer Nofretete, russischen Nussknackern, französischen Degen-Kämpfern und in den Ruhrpott

Oper Leipzig stellte Vorhaben der Saison 2016/2017 vor

Foto: Karsten Pietsch

An der Fassade des Opernhauses leuchtete schon mal der Schriftzug „Spielzeit 2016/2017“, flankiert von grafischen Elementen, die an Rauchschwaden oder das Feuer der Begeisterung erinnern könnten. Zur Pressekonferenz hatte die Intendanz erstmals auf die Hauptbühne eingeladen. Anmelden und weiterlesen.

„Jazz am Montag“

Neue Jazz-Reihe mit Stephan König in der Musikalische Komödie

Foto: Stephan König

Die Musikalische Komödie startet mit „Jazz am Montag“ eine neue Reihe und bringt eine weitere musikalische Note in das Musical- und Operettenhaus. Rund um die Leipziger Jazz-Legende Stephan König finden sich zeitgenössische Formationen an ausgewählten Montagen in Lindenau zusammen. Den Auftakt macht am kommenden Montag, 7. März, 19:30 Uhr das Stephan-König-Trio. Gemeinsam mit Thomas Moritz (Kontrabass) und Wolfram Dix (Schlagzeug) tritt die Pianistengröße im Rahmen des 21. LeipJAZZig-Festivals zum Eröffnungskonzert an. Audiovisuelle Unterstützung erfahren die drei Musiker durch den Stepptänzer Sebastian Weber. Weiterlesen.