Artikel zum Schlagwort Musikalische Komödie

Operette: Porträt und Handbuch einer unerhörten Kunst

Buchpräsentation mit Volker Klotz in der Musikalischen Komödie

© Studio Verlag

Der deutsche Literaturwissenschaftler und Theaterkritiker Volker Klotz präsentiert am Sonntag, 26. März, 11 Uhr sein Buch „Operette. Porträt und Handbuch einer unerhörten Kunst“ in der Musikalischen Komödie. Die Operette erlebt eine Renaissance. Nicht zuletzt, weil diese musikdramatische Kunst bei aller Ironie ein utopisches Potenzial birgt, das spielerisch die Welt aus den Angeln heben möchte. Volker Klotz veröffentlichte das Standartwerk über die Gattung und ist ausgewiesener Kenner. Weiterlesen.

Archäologenoperette - Operettenarchäologie

Nico Dostals „Prinzessin Nofretete“ nach 80 Jahren wiederentdeckt – Premiere am 25. März in der MuKo

Foto: Kirsten Nijhof

Nach nunmehr 80 Jahren präsentiert die Musikalische Komödie am Samstag, 25. März, 19 Uhr mit Nico Dostals Operette „Prinzessin Nofretete“ ein Entdeckung dem Publikum. Das lange verschollen geglaubte Werk wurde 1936 am Kölner Opernhaus zuletzt gespielt und verschwand in den Wirren des Nationalsozialismus von den Spielplänen und aus den Archiven. Geschickte musikalische Archäologen haben das Notenmaterial Stück für Stück zusammengesetzt, so dass die Operette jetzt wieder spielbar ist. Weiterlesen.

Janice Dixon bei „Jazz am Montag“ in der Musikalischen Komödie

Foto: Agentur Meinhard Jenne

In der Reihe „Jazz am Montag“ präsentiert am 13. Februar, 19:30 Uhr die US-amerikanische Opern-Diva und Jazz-Röhre Janice Dixon in der Musikalischen Komödie ihr neues Programm. Mit einem energiegeladenen, abenteuerlichen Streifzug durch die Welt des Jazz. Swing, Soul und magischen Balladen von Komponisten wie Ellington, Gershwin, Porter oder Benson stellt sich die Sopranistin dem Leipziger Publikum vor. Weiterlesen.

Musikalische Komödie

Broadway-Musical im Haus Dreilinden: „LoveMusik“ thematisiert Beziehung zwischen Kurt Weill und Lotte Lenya

Foto: Kirsten Nijhof

Ein Musical vom Broadway in der Musikalischen Komödie? Klingt fast zu schön um wahr zu sein. Seit Samstag ist im Haus Dreilinden mit „LoveMusik“ eine Produktion zu sehen, die 2007 in dem berühmten New Yorker Theaterviertel ihre Premiere feierte – und nach drei Monaten wieder abgesetzt wurde. L-IZ.de hat sich die mit Spannung erwartete Neuproduktion angesehen. Anmelden und weiterlesen.

Neue Reihe „Kleine Komödie“

Solisten der Musikalischen Komödie starten mit einer Hommage an Friedrich Hollaender

Foto: Kirsten Nijhof

Am Samstag, 3. Dezember, 19 Uhr machen Angela Mehling (Gesang), Michael Raschle (Rezitation) und Susanne Fiedler (Klavier) den Anfang zu einer neuen Reihe mit dem Titel „Kleine Komödie“, in der sich Mitglieder des Ensembles der Musikalischen Komödie mit kleinen Formaten im Venussaal von einer anderen Seite präsentieren. Mit einer Hommage an den Komponisten und Liedermacher Friedrich Hollaender unter dem Titel „Wenn ich mir was wünschen dürfte...“ startet die Reihe. Weiterlesen.

Teil drei der Jazz-Reihe mit Stephan König: „Jazz am Montag“ in der Musikalischen Komödie

Foto: Stephan König

Rund um die Leipziger Jazz-Legende Stephan König finden sich in der Reihe „Jazz am Montag“ zeitgenössische Formationen an ausgewählten Montagen in der Musikalischen Komödie ein. Am Montag, 28. November, 19:30 Uhr ist König mit dem LeipJAZZig-Orkester und einer „Rhapsody in Jazz“ zu Gast in dem Operetten- und Musicalhaus in Lindenau. Nach dem Stepptänzer Sebastian Weber und dem Stephan-König-Quartett folgt nun in der dritten Ausgabe der Reihe die Band um Stephan König, das LeipJAZZig-Orkester, ein Klangkörper, mit dem er seine individuellen musikalischen Visionen realisiert. Weiterlesen.

Musik und Lyrik aus Russland im „MUKO.HÖR.SAAL“

Foto: Tom Schulze

Chefdirigent Stefan Klingele begibt sich gemeinsam mit Chor und Orchester der Musikalischen Komödie am Freitag, 4. November, 19:30 Uhr auf die Suche nach dem spezifischen Klang Russlands, kombiniert wird dieser mit literarischen Texten in Originalsprache. Zu hören ist ein Querschnitt durch die ganze Vielfalt der russischen Musik, u.a. aus Rimski-Korsakows „Scheherazade“, Tschaikowskys Preludio aus „Pique Dame“, Schostakowitschs Walzer Nr. 2 aus der zweiten „Suite für Jazzorchester“ oder Ausschnitte aus Mussorgskys „Bilder einer Ausstellung“. Anmelden und weiterlesen.

„So 'n Beutezug ist kein Betriebsausflug“

Aufbruch zu neuen Ufern: Musikalische Komödie spielt Operette „Die Piraten von Penzance“

Foto: Kirsten Nijhof

Die Musikalische Komödie verlässt in dieser Spielzeit gewohntes Terrain. Unter den Neuinszenierungen findet sich erstmals seit vielen Jahren kein populärer Operetten-Klassiker auf dem Spielplan. Stattdessen lädt Chefregisseur Cusch Jung das Leipziger Publikum ein, mit ihm gemeinsam einen Blick über den Tellerrand zu werfen. Am Samstag feierte seine Inszenierung der musikalischen Komödie „Die Piraten von Penzance“ Premiere. Anmelden und weiterlesen.

Neue Betreiber der Gastronomie in der Musikalischen Komödie

Die baulichen Weiterentwicklungen in der Musikalischen Komödie gehen in die nächste Phase. Nach der Eröffnung des Funktionsgebäudes mit Probenräumen und Garderoben im Februar 2016, werden nun die gastronomischen Einrichtungen wie auch das Foyer in dem traditionsreichen Operetten- und Musicalhaus erneuert und umgestaltet. Am Samstag, 03.09., präsentieren sich die neuen Betreiber, Mike Demmig und Thomas Schatz, bei der Eröffnungsgala „Kein Pardon für Prinzessinnen und Piraten“ zum ersten Mal dem Publikum. Anmelden und weiterlesen.

Deutsche Erstaufführung bei der Eröffnungsgala in der Musikalischen Komödie

Foto: Ida Zenna

Den Auftakt der Spielzeit 2016/17 macht die Musikalische Komödie am Samstag, 3. September, 19 Uhr mit der traditionellen Eröffnungsgala. Unter dem Motto „Kein Pardon für Prinzessinnen und Piraten“ präsentieren Solisten, Chor, Ballett und Orchester der Musikalischen Komödie Highlights der kommenden Inszenierungen, darunter auch Ausschnitte aus dem Musical „LoveMusik“ von Kurt Weill und Alfred Uhry, das im Januar seine deutsche Erstaufführung an dem Operetten- und Musicalhaus feiert. Anmelden und weiterlesen.

Frech, Frivol & Freizügig

Premiere in der Muko: Zwanziger Jahre Revue „Capriolen“

Foto: Kirsten Nijhof

In Lindenau kommt es am Samstag, 11. Juni, 19 Uhr zur Premiere der Palast-Revue „Capriolen“. Die Musikalische Komödie lässt hier die Goldenen Zwanziger Jahre wieder aufleben – eine Zeit frivoler Freizügigkeit und unbändiger Lebenslust. Mit fliegenden Beinen, atemberaubender Artistik und schwungvollen Melodien von den Comedian Harmonists bis zu Claire Waldoff beschwört „Capriolen“ den Glanz der Zwanzigerjahre herauf und blickt zurück auf die Ursprünge des Showbusiness, in die Zeit schillernder Stars wie Marlene Dietrich oder Josephine Baker. Weiterlesen.

Game over offline für coole Teens Ü-13-plus

„Carmen“-Ballett in der Musikalischen Komödie

Foto: Oper Leipzig, IdaZenna

Ein Krimi aus Sevilla, Tanz, Temperament, Leidenschaften, Gier, Hass, Verachtung und Mord, mit Zigeunern, Schmugglern und Geschäftemachern – doch nein, man bekommt in der Musikalischen Komödie eine andere „Carmen“ zu sehen, als dass mit aktuellen Zeitbezügen per Video beinahe wie in Live-Übertragungen das Publikum zur Diskussion über Globalisierung, Völkerwanderung und Freiheitskampf angestachelt werden sollte. Denn das kann man so oder ähnlich mit beinahe jedem Theaterstück anzetteln. Anmelden und weiterlesen.

Reisen zu ägyptischer Nofretete, russischen Nussknackern, französischen Degen-Kämpfern und in den Ruhrpott

Oper Leipzig stellte Vorhaben der Saison 2016/2017 vor

Foto: Karsten Pietsch

An der Fassade des Opernhauses leuchtete schon mal der Schriftzug „Spielzeit 2016/2017“, flankiert von grafischen Elementen, die an Rauchschwaden oder das Feuer der Begeisterung erinnern könnten. Zur Pressekonferenz hatte die Intendanz erstmals auf die Hauptbühne eingeladen. Anmelden und weiterlesen.

„Jazz am Montag“

Neue Jazz-Reihe mit Stephan König in der Musikalische Komödie

Foto: Stephan König

Die Musikalische Komödie startet mit „Jazz am Montag“ eine neue Reihe und bringt eine weitere musikalische Note in das Musical- und Operettenhaus. Rund um die Leipziger Jazz-Legende Stephan König finden sich zeitgenössische Formationen an ausgewählten Montagen in Lindenau zusammen. Den Auftakt macht am kommenden Montag, 7. März, 19:30 Uhr das Stephan-König-Trio. Gemeinsam mit Thomas Moritz (Kontrabass) und Wolfram Dix (Schlagzeug) tritt die Pianistengröße im Rahmen des 21. LeipJAZZig-Festivals zum Eröffnungskonzert an. Audiovisuelle Unterstützung erfahren die drei Musiker durch den Stepptänzer Sebastian Weber. Weiterlesen.

Musikalische Komödie mit Arena und Stier

Neue „Carmen“ als Ballett-Uraufführung am Freitag

Foto: Oper Leipzig, Ida Zenna

Mirko Mahr hat ein neues „Carmen“-Ballett choreographiert und gemeinsam mit dem Dirigenten Tobias Engeli eine neue Partitur zusammengestellt. Diese „Carmen“ bezieht sich auf den traditionellen Stoff und verwendet mehrere Vertonungen. Junge Leute ab 12 Jahren sind im Publikum gefragt. Anmelden und weiterlesen.

Zukunft im neuen Gewand

Musikalische Komödie eröffnet Neubau des Funktionsgebäudes

Foto: Tom Schulze

Am Dienstag, 23. Februar 2016 eröffneten Prof. Ulf Schirmer (Intendant und Generalmusikdirektor der Oper Leipzig) und Michael Faber (Kulturbürgermeister der Stadt Leipzig) den Neubau des Funktionsgebäudes für die Musikalische Komödie. Die Eröffnung ist nicht nur eine dringend nötige Verbesserung der Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hauses, sondern auch ein deutliches politisches Signal für die Zukunft des traditionsreichen Operetten- und Musicalhauses. Weiterlesen.

Highlights der Operettenliteratur

Junge Dirigenten kämpfen um 8. Deutscher Operettenpreis

Foto: Tom Schulze

Die Musikalische Komödie eröffnet in Kooperation mit dem Deutschen Musikrat das neue Jahr mit "Operettenworkshop für junge Dirigenten". Vier junge Dirigenten unterschiedlicher Nationalität erarbeiten in einer Woche die Highlights der Operettenliteratur. Am Samstag, 9. Januar, 19:30 Uhr findet das große Abschlusskonzert statt, in dem die vier gegeneinander antreten und sich um den begehrten Operettenpreis des Deutschen Musikrats bewerben, der am Ende an den Besten verliehen wird. Der Gewinner erhält eine Assistenz und ein Gastdirigat für eine Neuproduktion in der Musikalischen Komödie. Weiterlesen.

Der Stadtrat tagt: Verwaltung soll Einführung eines Ticket-Portals prüfen + Audio

Foto: L-IZ.de

Oper, Gewandhaus, Schauspiel und die Musikalische Komödie verkaufen ihre Karten schon längst über deutschlandweite Portale. Nun soll geprüft werden, ein stadteigenes Portal unter Beratung der LECOS einzurichten, dass auch die Karten für städtische Museen verkaufen soll. Ein Ergebnis soll die Verwaltung dem Stadtrat bis Ende des zweiten Quartals 2016 vorlegen. Anmelden und weiterlesen.

Musikalische Komödie

Ein Hauch von Broadway: Der Graf von Monte Christo segelt wieder im Haus Dreilinden

Foto: Andreas Birkigt/Oper Leipzig

Seit Freitag steht "Der Graf von Monte Christo" wieder auf dem Spielplan der Musikalischen Komödie. Das Musical aus der Feder von Komponist Frank Wildhorn und Librettist Jack Murphy erzählt in furiosen Bildern den bekannten Historienroman von Alexandre Dumas nach. Anmelden und weiterlesen.