Artikel zum Schlagwort Premiere

Witzigkeit kennt keine Grenzen

„Hape Kerkelings Kein Pardon – Das Musical“ in der Musikalischen Komödie

Foto: Kirsten Nijhof

„Witzigkeit kennt keine Grenzen“ – erst recht nicht, wenn in der Musikalischen Komödie „Hape Kerkelings Kein Pardon“ am Samstag, 6. Mai, 19 Uhr Premiere feiert. Regie führt Thomas Hermanns, bekannt als Gastgeber des Quatsch Comedy Clubs. Nach der Uraufführung im Capitol Theater Düsseldorf läuft das Musical nun erstmalig an der Musikalischen Komödie in einer Adaption für die Theaterbühne und großes Orchester. Die Musikalische Leitung liegt in den Händen des Musikdirektors Stefan Klingele. Weiterlesen.

Cammerspiele

Premiere am 27. April: LA HAINE. Eine Hass-Revue von glanz&krawall

Foto: Ingo-Tesch

Am Donnerstag, 27. April, 20:00 Uhr, feiert „LA HAINE. Eine Hass-Revue“ Premiere in den Cammerspielen Leipzig (Kochstr. 132, 04277 Leipzig). In der Inszenierung von glanz&krawall (Regie: Marielle Sterra) steht der Hass im Fokus. Das Berliner Theaterkollektiv versucht ihn an der Schnittstelle zwischen Musik- und Sprechtheater zu sezieren. Weiterlesen.

Theater der Jungen Welt

Schirmherrin Claudia Roth besuchte Probe von Juller: „Theater erlaubt direkte Erfahrung“

Foto: Sebastian Schimmel

Tief beeindruckt zeigte sich Claudia Roth, MdB und Vizepräsidentin des Deutschen Bundestags, gestern vom Probenbesuch des Stücks „Juller“, das unter der Regie von Jürgen Zielinski, Intendant des Theater der Jungen Welt, einstudiert wird. Premiere ist am 8. April. Claudia Roth hat die Schirmherrschaft für die Uraufführung des Textes von Jörg Menke-Peitzmeyer übernommen. Das Theaterstück „Juller“ basiert auf der Biografie des siebenmaligen jüdischen Nationalspielers Julius Hirsch, der im Holocaust ermordet wurde. Weiterlesen.

Archäologenoperette - Operettenarchäologie

Nico Dostals „Prinzessin Nofretete“ nach 80 Jahren wiederentdeckt – Premiere am 25. März in der MuKo

Foto: Kirsten Nijhof

Nach nunmehr 80 Jahren präsentiert die Musikalische Komödie am Samstag, 25. März, 19 Uhr mit Nico Dostals Operette „Prinzessin Nofretete“ ein Entdeckung dem Publikum. Das lange verschollen geglaubte Werk wurde 1936 am Kölner Opernhaus zuletzt gespielt und verschwand in den Wirren des Nationalsozialismus von den Spielplänen und aus den Archiven. Geschickte musikalische Archäologen haben das Notenmaterial Stück für Stück zusammengesetzt, so dass die Operette jetzt wieder spielbar ist. Weiterlesen.

Der Vorverkauf hat begonnen

Premiere am 30. Juni im Zoo Leipzig: Die Konferenz der Tiere

Foto: Zoo Leipzig

Mit Erich Kästners „Die Konferenz der Tiere“ setzten das Schauspiel Leipzig und der Zoo Leipzig ihre erfolgreiche Zusammenarbeit fort. Die Regisseurin Roscha A. Säidow und die RETROFUTURISTEN erarbeiten aus dem Zusammenspiel von Puppen- und Objekttheater, Schauspiel und Musik ein Theaterstück für die ganze Familie, das am 30. Juni 2017 im Zoo Leipzig Premiere feiern wird. Karten für das Theaterstück sind in Kombination mit Eintrittskarten für den Zoo ab sofort im Vorverkauf über das Schauspiel Leipzig erhältlich. Weiterlesen.

Oper Leipzig

Am 4. März: Carl Maria von Webers „Der Freischütz“ feiert Premiere

Foto: Ida Zenna

Mit Webers „Freischütz“ feiert am Samstag, 4. März, 19 Uhr der Vorreiter der deutschen romantischen Oper in einer Inszenierung von Christian von Götz Premiere auf der Leipziger Opernbühne. In dem Werk, das 1821 mit großem Erfolg uraufgeführt wurde, manifestieren sich die Ängste und Sehnsüchte einer ganzen Generation. In der Neuinszenierung verortet von Götz die Geschichte um den Jägersburschen Max (Thomas Mohr), seiner Geliebten Agathe (Gal James) und den unheimlichen Kaspar (Tuomas Pursio) 100 Jahre später im Jahr 1919, kurz nach dem 1. Weltkrieg. Weiterlesen.

Eine Produktion des Theaterjugendclubs „Sorry, eh!“ am Schauspiel Leipzig

Premiere am 24. Februar: Einige Nachrichten an das All

Foto: Rolf Arnold

Es sind Figuren, die nach dem Sinn des Lebens suchen, um sich gegen das Gefühl innerer Leere zu wehren; die aufbegehren, wiedergeboren werden oder von den Toten auferstehen, um etwas zu finden, für das es sich zu leben lohnt. Etwas, das ihnen eine Berechtigung gibt, zu existieren. Etwas, das die Dinge als Zeugnis ihrer Existenz überdauert. Vielleicht können in das All gesendete Nachrichten eine Lösung sein? Doch was für eine Nachricht ist wertvoll genug, um als Essenz menschlichen Seins zu gelten? Weiterlesen.

„Bräute“: Tanz-Theater-Uraufführung am 2. März im Theater der Jungen Welt

Foto: L-IZ.de

Neue Tanz-Theater-Uraufführung am Theater der Jungen Welt: Nach dem großen Erfolg von „Crystal – Variationen über Rausch“ in der Choreografie von Heike Hennig, das im Herbst mit dem Preis des Sächsischen Theatertreffens ausgezeichnet wurde, hat das TdJW erneut mit der Leipziger Choreografin zusammengearbeitet. Zwei Tänzer und vier Schauspieler erkunden das Panorama des Braut-Seins auf einem großen Laufsteg, gestaltet von der Bühnenbildnerin Jasna Bošnjak. Weiterlesen.

Wer bin ich, wenn ich nicht mal auf die Suche gehe?

„Peer Gynt“-Premiere im Schauspiel am 28. Januar

Foto: Schauspiel Leipzig

Der Kerl war ein Widerspruch. Schon immer. Ein Aufschneider, der seine brave bürgerliche Umwelt nicht ernst nimmt. Und nicht vorsorgt, indem er seine materiellen Verhältnisse klärt. Logisch, dass dieser Peer Gynt schon bei seinen ersten Auftritten für Verstörungen sorgte. Man kommt doch nicht weit, wenn man nicht erst mal für Sicherheit sorgt, oder? Gute Frage für den 28. Januar. Dann ist Premiere im Schauspiel. Anmelden und weiterlesen.

Premiere „Lucia di Lammermoor“: Sängerin der Titelpartie verletzt

Leipziger Opernhaus. Foto: Ralf Julke

Anna Virovlanksy, Sängerin der Titelpartie in der Neuproduktion „Lucia di Lammermoor“ an der Oper Leipzig, hat sich kurz vor der Premiere am Samstag, 26. November, einen Bänderriss zugezogen. Um die Premiere der Neuinszenierung zu retten, entschlossen sich die Regisseurin Katharina Thalbach und Anna Virovlansky für eine ungewöhnliche Lösung. Aufgrund der Verletzung, wird Virovlansky die Partie aus einem Rollstuhl singen. Unterstützt wird sie dabei von Katharina Thalbach, die als Lucias verstorbene Mutter, Virovlansky durch den Abend begleiten wird. Weiterlesen.

Leipziger Literarischer Herbst

Hörbuchpremiere am 27. Oktober in der Stadtbibliothek: „Bienen über Brooklyn. Texte zu Amerika“

Foto: Ralf Julke

Der Leipziger Schriftsteller Ralph Grüneberger wird am 27. Oktober 2016, um 18 Uhr, gemeinsam mit Steffi Böttger, Martin Hoepfner und Axel Thielmann sein Hörbuch „Bienen über Brooklyn. Texte zu Amerika“ in der Stadtbibliothek Leipzig vorstellen. Anmelden und weiterlesen.

„Eine vielfache Faszination“

Vor der „Kruso“-Premiere: Der Schauspielregisseur Armin Petras im Gespräch mit L-IZ.de

Foto: Alexander Böhm

Armin Petras zählt zu den führenden Schauspielregisseuren im deutschsprachigen Raum. In Leipzig inszeniert der Intendant des Stuttgarter Schauspiels Lutz Seilers Wenderoman „Kruso“. L-IZ.de hat den bekannten Theatermacher vor der Premiere in der Theaterbar „Pilot“ getroffen. Anmelden und weiterlesen.

Neuproduktion mit dem Leipziger Ballett

Am 24. September: Ballettklassiker „Der Nussknacker“ feiert Premiere

Foto: Ida Zenna

Mit einem der kostbarsten Ballettschätze für Jung und Alt öffnet sich am Samstag, 24. September, 19 Uhr der Vorhang für die erste Premiere der neuen Spielzeit mit dem Leipziger Ballett. Peter Tschaikowskis Ballett „Der Nussknacker“ entführt seit über 100 Jahren in eine märchenhafte Winterwelt und gehört zu den populärsten Werken des Komponisten. Eine Vielzahl bezaubernder Melodien, der Reichtum an musikalischen Einfällen sowie die große Instrumentationskunst machen das Ballett zu einem unverzichtbaren Repertoireklassiker. Für viele Menschen steht es wie kein zweites Werk für die magische Stimmung eines winterlichen Weihnachtsabends. Anmelden und weiterlesen.

Relevant und unspielbar

Claudia Bauer inszeniert Peter Richters Wenderoman „89/90“ – Ein Interview

Foto: Rolf Arnold

LEIPZIGER ZEITUNG/Auszug aus der aktuellen Ausgabe 35Hausregisseurin Claudia Bauer bringt am Schauspiel Leipzig den Wenderoman „89/90“ auf die Bühne. Autor Peter Richter schildert in dem Werk, wie er als Jugendlicher den politischen Umbruch in Dresden erlebt hat. Am morgigen Freitag, 16. September, feiert das Stück Premiere. Anmelden und weiterlesen.

89/90: Die große Eröffnungspremiere der neuen Spielzeit im Schauspiel Leipzig

Foto: Rolf Arnold

Am 16. September ist es so weit: Die große Eröffnungspremiere der neuen Spielzeit 2016/2017 steht ins Haus! Mit 89/90 nach dem Roman von Peter Richter hebt sich endlich wieder der Vorhang auf der Großen Bühne. Hausregisseurin Claudia Bauer inszeniert den Auftakt der Doppelperspektive auf die Wendezeit, gefolgt von Armin Petras’ Sicht auf Lutz Seilers hochgelobten Roman KRUSO am 1. Oktober. Anmelden und weiterlesen.

Premiere am 14. Juni in der Baustelle: „Der Weibsteufel“ von Karl Schönherr

Foto: Rolf Arnold

Liebe und Ökonomie, Idealismus und Macht, menschliche Natur und rationales Kalkül. In einer warmen Hütte fern der Stadt, zwischen schroffen Felswänden und unter grollenden Regenwolken verlieren sich ein junges Ehepaar und ein Polizist in der Disharmonie dieser Gegensätze: bewusst und unbewusst, gesagt und gefühlt, körperlich und geistig, schuldig und unschuldig. Weiterlesen.