Artikel zum Schlagwort Pro Leipzig

Dreibändige Stadtgeschichte

Jetzt gibt es auch ein Register fürs tausendjährige Leipzig

Foto: Ralf Julke

Zusammen sind sie 1.780 Seiten dick, die drei Bände „Das tausendjährige Leipzig“, die der Markkleeberger Peter Schwarz in einer jahrelangen Fleißarbeit geschrieben hat– und die dann auch noch pünktlich alle da waren zum Jubiläum der 1.000-jährigen Ersterwähnung Leipzigs. Vollgestopft mit Namen, Daten und Ereignissen. Was interessierte Leser schon einmal zur Verzweiflung bringen kann. Anmelden und weiterlesen.

Ein neuer Band mit lauter schönen Ansichtskarten

Das bunte Leben in den Dörfern des Leipziger Südwestens vor 100 Jahren

Foto: Ralf Julke

Mit dem „Bilderbogen“ von 2010 startete Pro Leipzig eine intensive Beschäftigung mit der Leipziger Geschichte der Ansichtskarten. In tausenden Motiven hat sich Leipziger Stadtgeschichte im 19. und 20. Jahrhundert auf den bunten Postsendungen erhalten. Aber nicht nur die große Stadt Leipzig findet sich in hunderten schönen Bildern: Jeder Ortsteil hat das Zeug zum Bilder-Star. Anmelden und weiterlesen.

Von Nonnenkloster bis Kneipenmeile

Jetzt gibt es auch die Südvorstadt in 350 Stichworten bunt und kompakt

Foto: Ralf Julke

In Stötteritz war es 2014 noch eine Verlegenheitslösung. Die Stötteritzer hatten emsig Material für ihre Ortsteilgeschichte gesammelt - aber es fehlte der einheitliche Guss. Aber da alle wesentlichen Stichworte bearbeitet waren, lag die Idee nahe: Machen wir doch ein Ortsteillexikon draus. Die Idee hat so gezündet, dass Pro Leipzig jetzt für weitere Leipziger Ortsteile nachlegt. Jetzt gibt es auch die Südvorstadt in 350 Stichworten. Anmelden und weiterlesen.

Würdigung für Bücher von Pro Leipzig

Autoren zur Leipziger Stadtgeschichte gewinnen gleich doppelt beim Ur-Krostitzer Jahresring 2015

Foto: Westend-PR/Dieter Grundmann

Da haben wir fast schon eine Wette drauf abschließen wollen - haben es dann aber doch gelassen, auch wenn Michael Liebman mit seinem Buch "Connewitz – Vom Werden eines Leipziger Stadtteils“ natürlich alles vorlegte, was einen Sieg beim mitteldeutschen Historikerpreis „Ur-Krostitzer Jahresring“ ausmachen sollte. Und dann kam der 17. Dezember und bei Pro Leipzig, wo das Buch erschien, dürften die Korken geknallt haben. Anmelden und weiterlesen.

Zwischenbilanz aus Knauthain, Knautkleeberg, Hartmanndorf und Rehbach

Der dritte Band der Lebensbilder aus Leipzigs Südwesten schildert noch einmal 20 eigensinnige Schicksale

Foto: Ralf Julke

Eckehard Schulreich war es, der vor Jahren für seinen Lieblingsortsteil Lößnig loszog und die bekannten und nicht ganz so bekannten Bewohner des zuweilen fast vergessenen Ortes porträtierte. Als "Lebensbilder" erschienen die Porträts dann bei Pro Leipzig. Ein echtes Stück lokaler Stadtforschung. Da machen wir weiter, fand Pro Leipzig, und legte auch noch Lebensbilder aus dem Leipziger Südwesten vor. Anmelden und weiterlesen.

Ein ganzer Ortsteil taucht aus dem Dunkel der Geschichte auf

Die faszinierende Geschichte von Connewitz von seinen slawischen Anfängen bis zur Eingemeindung in allerhöchster Not

Foto: Ralf Julke

In ein paar Kapiteln in der großen vierbändigen Chronik zur Leipziger Stadtgeschichte werden auch die einstigen Dörfer und Vorwerke mit abgehandelt, die einst nach Leipzig eingemeindet wurden. Auch das Autorenkollektiv für die große Stadt hat gemerkt, dass da eine Menge Geschichte mit eingemeindet wurde. Wie viel, das merkt man freilich erst, wenn sich einer wie Michael Liebmann im Eigenauftrag in die Archive kniet. Anmelden und weiterlesen.

Premiere für einen neuen Stadtteil-Bilderband

Die erstaunliche Geschichte Lindenaus in 450 historischen Ansichtskartenmotiven

Foto: Ralf Julke

Am 24. November gibt es eine bilderreiche Buchpremiere in Lindenau. Der Pro Leipzig e.V. lädt dazu ins Gemeindehaus der Liebfrauenkirche ein. Das ist hart an der Grenze zu Plagwitz, kurz vorm Bahnhof Plagwitz. Aber es ist Lindenau. Manchmal braucht man eine Menge Zeit und gutes Schuhwerk, um einen ganzen Leipziger Stadtteil kennenzulernen. Oder ein Buch mit lauter Ansichtskarten. Anmelden und weiterlesen.

Dr. Josef Fischers Buch zur Leipziger Wahlgeschichte

Wie die Leipziger seit 1830 wählen durften und wen sie wählten

Foto: Ralf Julke

Wie kann man sich einen Statistiker vorstellen in Zeiten, in denen die ganze Gesellschaft ins Wahlfieber gerät, sich in Medien, an Wahlständen und in Podiumsdiskussionen die Gemüter erhitzen? - Wohl ungefähr so: Sie organisieren in aller Gemütsruhe einen möglichst reibungslosen Ablauf für den Wahltag und fluchen nur ganz, ganz leise, wenn die Parteien völlig durchknallen und für eine simple Kommunalwahl gleich mal 100, 110 und mehr Kandidaten aufstellen. Als könne man den Leipziger Stadtrat einfach mal aufblasen. Anmelden und weiterlesen.

185 Jahre Wahlen in Sachsen

Dr. Josef Fischer legt für Leipzig das Standard-Buch zur Wahlgeschichte vor

Foto: Ralf Julke

Es gibt Jobs, die einen nicht loslassen, auch wenn man eigentlich längst in Ruhestand ist. So ein Job ist der des Statistikers. Zahlen waren sein Leben als Leiter des Amtes für Statistik und Wahlen. Und sie lassen ihn nicht los. Gerade die Zahlen zu den Wahlen in Leipzig. Daraus hat er jetzt ein dickes Buch für eche Zahlen-Verehrer gemacht. Und sich zur Buchvorstellung gleich mal den alten Chef eingeladen: Hinrich Lehmann-Grube. Anmelden und weiterlesen.

Zweiter Band Lebensbilder aus Südwest: 20 neue Geschichten aus Knauthain, Knautkleeberg, Hartmannsdorf und Rehbach

Foto: Ralf Julke

Die Idee mit den Lebensbildern hatte ursprünglich Ekkehard Schulreich, der in seinem Lieblingsortsteil Dölitz auf Spurensuche ging und dabei entdeckte, welche Lebensgeschichten die Menschen zu erzählen haben - aber auch, wieviele Persönlichkeiten, die auch für die große Stadt eine Rolle spielen, auf kleinem Raum leben können. Im Leipziger Südwesten hat Andrea Nabert 2012 die Idee auf neuem Terrain erprobt. Ihr erster Band "Lebensbilder" kam genauso gut an. Anmelden und weiterlesen.

Der nächste Ortsteil in eindrucksvollen Ansichtskarten: die Südvorstadt

Foto: Ralf Julke

Mit dem großen "Bilderbogen" ging es los 2010, dem "Monumentalwerk zur Geschichte der Leipziger Ansichtskarten", das Pro Leipzig herausgebracht hat. 400 Seiten Postkarten-Geschichte Leipzigs. Die Idee, daraus noch mehr zu machen, lag nahe. Und wurde dann auch in schönen großen Bildbänden umgesetzt: Großzschocher-Windorf, Kleinzschocher, Möckern & Wahren, Connewitz. Jetzt gibt es den nächsten Ortsteil in alten Ansichten: die Südvorstadt. Anmelden und weiterlesen.

So spannend kann Leipziger Vorort-Geschichte sein: Michael Liebmanns „Brandvorwerk“

Foto: Ralf Julke

Thomas Nabert, Geschäftsführer von Pro Leipzig, versprach nicht zu viel bei der Buchpremiere am 13. Dezember: Der Autor konnte dieses Thema nur ganz, ganz kurz anreißen. 90, 95 Prozent dessen, was Michael Liebmann über das legendäre Brandvorwerk herausbekommen hat, konnten nicht einmal angedeutet werden. In einjähriger Archivrecherche hat Liebmann Material für ein Buch gesammelt, das Maßstäbe setzt. Selbst für Pro Leipzig. Anmelden und weiterlesen.

Knauthain, Knautkleeberg, Hartmannsdorf und Rehbach: Der erste Band Lebensbilder aus dem Leipziger Südwesten

Foto: Ralf Julke

Am 3. Dezember war Buchpremiere in Knauthain für diesen "Lebensbilder"-Band aus dem Leipziger Südwesten. Auf dem Buchrücken steht schon die Nummer 1. Der Folgeband ist also in Arbeit. Irgendwann haben wohl auch Knauthain, Knautkleeberg, Hartmannsdorf und Rehbach eine Reihe von Büchern mit lauter Lebensgeschichten. Das Vorbild hat in Dölitz der Journalist Ekkehard Schulreich geschaffen. Anmelden und weiterlesen.

Connewitz in alten Ansichtskarten

Ein Leipziger Ortsteil mit Ausflugsfreuden und Fußgängerflair

Foto: Ralf Julke

Man dreht sich um und schaut und staunt: Wo bin ich hier? - Einem Connewitzer aus dem Jahr 1911 würde es genau so gehen, stünde er heute am Kreuz und schaute sich um. Verschwunden die stolze Häuserfront zwischen Scheffelstraße und Arthur-Nitzsche-Straße, dasselbe von der Arthur-Nitzsche-Straße zur Bornaischen. Verschwunden auch der dominierende Bau an der Kreuzung mit der Commerzbank unten drin. Anmelden und weiterlesen.

Völkerschlacht aus Soldatensicht

Des Königs Butterkrebse oder Zwei Soldatenberichte aus dem Krieg von 1813

Foto: Ralf Julke

Wie ging es eigentlich den Muschkoten in der Völkerschlacht bei Leipzig? - Klar. Es gibt Bücher darüber. Am eindrucksvollsten haben darüber Emile Erckmann und Alexandre Chatrian geschrieben in ihrem Roman über einen - französischen - Soldaten von 1813. Aber das Kanonenfutter kam ja aus ganz Europa. Auch aus Sachsen. Reinhard Münch hat dazu zwei Fundstücke aus den Archiven gehoben. Anmelden und weiterlesen.