Artikel zum Schlagwort Propstei

Wissenschaftler kommen zum Symposium in die Leipziger Propsteikirche

Umweltgerechtes Bauen und sakrale Architektur

Am Donnerstag, 10. November, treffen sich namhafte Baufachleute, Architekten und Umweltwissenschaftler im Gemeindesaal der Leipziger Propsteikirche und diskutieren über „green building meets sacred architecture“ (Ökologisches Bauen und Sakrale Architektur). Einige von ihnen haben selbst an besonders nachhaltigen kirchlichen Vorhaben teilgenommen. Veranstalter ist der Kirchbauförderverein und die Propsteigemeinde St. Trinitatis. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU), die den Kirchenneubau von Anfang an begleitete, initiierte auch das Symposium. Anmelden und weiterlesen.

Ökumenisches Nachhaltigkeitsfest am 23. Oktober

„Herbstwind“ heißt das ökumenische Nachhaltigkeitsfest der Leipziger Kirchen, zu dem am Sonntag, dem 23. Oktober 2016, in den Innenhof und Gemeindesaal der katholischen Propsteigemeinde St. Trinitatis, Nonnenmühlgasse 2, eingeladen wird. Von 12 Uhr bis 17 Uhr erwartet Interessierte, Familien, haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitende ein herbstliches Markttreiben mit nachhaltigen Produkten. Es wird unter anderem herzhafte und süße Leckereien, ein Programm für Kinder und eine Talkrunde zum Thema „Gelebte Nachhaltigkeit in Kirchgemeinden“ geben. Anmelden und weiterlesen.

Am 23. Oktober: Ökumenisches Nachhaltigkeitsfest

„Herbstwind“ heißt das ökumenische Nachhaltigkeitsfest der Leipziger Kirchen, zu dem am Sonntag, dem 23. Oktober 2016, in den Innenhof und Gemeindesaal der katholischen Propsteigemeinde St. Trinitatis, Nonnenmühlgasse 2, eingeladen wird. Von 12 Uhr bis 17 Uhr erwartet Interessierte, Familien, haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitende ein herbstliches Markttreiben mit nachhaltigen Produkten. Es wird unter anderem herzhafte und süße Leckereien, ein Programm für Kinder und eine Talkrunde zum Thema „Gelebte Nachhaltigkeit in Kirchgemeinden“ geben. Anmelden und weiterlesen.

„Die städtebauliche Einpassung ist auch funktional schlüssig konzipiert“

Neue Propstei am Ring erhält Architekturpreis des Bundes deutscher Architekten

Foto: Ernst-Ulrich Kneitschel

Ein Einkaufszentrum? Die neue Feuerwache? Verwaltungsgebäude oder eine Schule? Die neue Propstei am Ring ist nicht für jeden sofort als Kirche erkennbar. Mancher entdeckt seine Liebe zu dem Gebäude eher beim zweiten Blick und andere sprechen despektierlich von Sankt Tetris - in Anspielung auf ein Computerspiel aus vergangenen Zeiten. Doch zumindest den Architekten gefällt das Gebäude. Daher gibt es jetzt den Architektur-Preis des BDA Sachsen für den Sakralbau. Anmelden und weiterlesen.

29,4 Millionen Euro für die Kirche inklusive Zufahrt, Orgel, Glocken

Katholische Anfrage in Dresden ergab: Neue Propstei ist etwas teurer als geplant geworden

Foto: Ernst-Ulrich Kneitschel

"Die Gesamtkosten für Ostdeutschlands größten Kirchenneubau seit der Wiedervereinigung sind höher als bislang bekannt." Dies ergab eine Anfrage der Katholischen Nachrichtenagentur im Dresdner Ordinariat. Radio Vatikan übernahm die Meldung. Den neugierigen katholischen Mitchristen hatte Kyrill Freiherr von Twickel geantwortet. Er leitet die Hauptabteilung Finanzen, Liegenschaften und Zentrale Dienste im Ordinariat. Anmelden und weiterlesen.

Gastkommentar von Christian Wolff: Die neue Propsteikirche – ein großartiger Bau und ein Wermutstropfen

Foto: Ernst-Ulrich Kneitschel

Es war ein großes, bewegendes Ereignis: die Einweihung der neuen katholischen Propsteikirche St. Trinitatis - sinnfällig zwischen Nonnenmühlgraben und Martin-Luther-Ring angesiedelt. Gut und überfällig, dass damit die katholische Kirche wieder ins Zentrum der Stadt gerückt ist. Zwei Jahre vor dem Reformationsjubiläum 2017 wird mit diesem Bau deutlich: Wir Menschen können nicht in Frieden zusammenleben, wenn wir uns nicht gegenseitig den Bau von Gotteshäusern und damit die eigenständige, höchst unterschiedliche religiöse Glaubenspraxis zugestehen. Anmelden und weiterlesen.

Siegfried Schlegel (Linke): Erwartungen an den Siegerentwurf bei der Katholischen Propsteikirche wurden vollständig erfüllt

Viele Besucher überzeugten sich am vergangenen Sonnabend davon, dass der gebaute Siegerentwurf der Katholischen Propsteikirche St. Trinitatis die hochgesteckten Erwartungen der Kirchgemeinde und der Stadt an Funktionen, Architektur und Städtebau erfüllt. Eine besondere Herausforderung ergab sich aus dem dreieckigen Grundstückszuschnitt und der exponierten Lage. Der Entwurf des in Leipzig ansässigen Büros Schulz und Schulz überzeugte die Jury im Dezember 2009. Deshalb war der Vorschlag für die Außenwandverkleidung in Rochlitzer Porphyr allenfalls der I-Punkt. Weiterlesen.

Oberbügermeister Jung fragt bei Gemeinde an

Flüchtlinge in die alte Propstei am Rosental?

Foto: Ernst-Ulrich Kneitschel

Was soll mit der alten Propstei am Rosental geschehen? Die katholische Gemeinde verhandelt derzeit mit Käufern über das Grundstück. In einigen Monaten wird alles abgerissen. Bis dahin allerdings könnte das Gebäude zu einer Interimslösung für Flüchtlinge werden. Oberbürgermeister Burkhard Jung hat am Rande der Eröffnungsfeier der neuen Propstei beim Propst angefragt. Am Sonntag wurde die Gemeinde über das Anliegen informiert. Noch ist nicht klar, wie der Plan umgesetzt werden könnte. Das wird ab Dienstag besprochen. Anmelden und weiterlesen.

Liturgie im Takt der Livesendung

Katholiken ziehen in die Kirche am Ring ein

Foto: Ernst-Ulrich Kneitschel

Der MDR übertrug den Kirchweihgottesdienst live. Das ist schön, weil viele so teilnehmen konnten. Es war aber auch eine Herausforderung. Schon am Vorabend war geprobt worden, damit nichts schiefgeht. Kurz nach 11 Uhr zog dann der Bischof ein. Eigentlich als erster, faktisch natürlich waren Kameras, Medien und Chor schon da. Taufbecken, Altar, Ambo, alles wurde eigens gesegnet und in Besitz genommen - für die Ewigkeit, wie es in der Liturgie heißt. Nachhaltig ist es in jedem Fall. Anmelden und weiterlesen.

Feierlicher Aufbruch am Vorabend der Weihe der neuen Kirche

Katholiken ziehen vom Rosental zum Ring

Foto: Ernst-Ulrich Kneitschel

Die Katholiken haben sich am Freitagabend endgültig von ihrem alten Standort verabschiedet. Mit Kerzen und Gesang zogen sie als großer Zug durch die Stadt hin zum Standort der neuen Kirche. Passanten zeigten sich beeindruckt: "So viele Christen gibt es hier?" Na ja, es sind nur die Katholiken. Aber was immer man von ihnen halten mag: sie wissen, wie man einen schlichten Umzug feierlich gestaltet. Der Abend endete im Innenhof der neuen Kirche. Anmelden und weiterlesen.

Ministerpräsident Tillich: Neue Propstei-Kirche tut Leipzig gut

Ministerpräsident Stanislaw Tillich hat den Bau und die Weihe der neuen Propstei-Kirche in der Leipziger Innenstadt als ein großes und wichtiges Ereignis bezeichnet. "Die neue Propstei-Kirche tut Leipzig gut", sagte Tillich am Samstag anlässlich der Weihe. "Die Kirche schließt nicht nur eine Baulücke am Stadtring, sie schließt auch eine Lücke in dieser Stadt. Mit dem neuen Gotteshaus - und bald mit dem Paulinum - werden Wunden geheilt, die Krieg und Diktatur im Stadtbild hinterließen." Weiterlesen.

Kleine historische Glocke kriegt Extraplatz

Na also – Geht doch: Lösung für Glockenproblem der neuen Leipziger Kirche

Foto: Ernst-Ulrich Kneitschel

Das Leipziger Glockenproblem ist überwunden. Das Geläut der neuen katholischen Propsteikirche im Zentrum der Stadt wird nun zunächst aus nur fünf Glocken bestehen. Der Glockenstuhl wird aber weiterhin Platz für eine sechste Glocke vorsehen. Für die kleine historische c-Glocke, die zunächst im Geläut eingeplant war, wird ein eigener fester Platz an anderer Stelle gefunden. Weiterlesen.

Profan statt heilig: Altar und Tabernakel geräumt, ewiges Licht gelöscht

Letzter Sonntag in der Propstei am Rosental

Foto:Ernst-Ulrich Kneitschel

Das Altartuch ist weg, die Kerzen sind aus. Der Tabernakel ist leer. Die Altarreliquie ist entfernt. Alle liturgischen Geräte sind aus dem Altarraum beseitigt. Mit dem heutigen Tag beginnt die Profanierung der Propsteikirche am Rosental. 1982 wurde sie geweiht. Es ist ein wehmütiger Abschied: Viele sind hier, die mit dieser Kirche Erinnerungen an Familienfeste verbinden. Zugleich beginnt die Vorfreude auf die neue Kirche im Zentrum der Stadt. Anmelden und weiterlesen.

Schwingungstest nicht bestanden

Neue Propstei: Kleinste Glocke gefährdet Statik

Foto: Ernst-Ulrich Kneitschel

Ein doppelter Dreiklang sollte es werden. "Unser Geläut soll mit dem kräftigen Geläut der anderen Innenstadtkirchen abgestimmt sein, darum reichen vier Glocken nicht aus", erläuterte Propst Gregor Giele. Zudem sei der Glockenstuhl für sechs Glocken ausgelegt. Doch die kleinste Glocke, die auch die älteste ist, spielt da nicht mit. Ihr Geläut würde den Turm zu sehr in Schwingungen versetzen. Drei Lösungen gibt es jetzt. Anmelden und weiterlesen.

Stahl, Beton und Zelt Gottes

Kirchenrundgang: Die Propstei am Rosental wird abgerissen

Foto: Ernst-Ulrich Kneitschel

Die Bausubstanz ist marode, das Erdreich gibt nach, Risse ziehen sich durch das gesamte Gebäude, die Sanierung ist zu teuer. So lautet das Todesurteil für die Propstei am Rosental. Am 9. Mai zieht die Gemeinde in den Neubau am Ring. Der Bau am Rosental, der einer Kirche möglichst unähnlich sein sollte, wird wahrscheinlich abgerissen. Und doch mischt sich in den Umzug Wehmut. Zeit für einen Rundgang durch einen der wenigen Kirchenneubauten der DDR - Zeit. Anmelden und weiterlesen.