Artikel zum Schlagwort Smart Metering

Hitschfeld Studie „Smart Meter"

Die meisten Deutschen wissen noch gar nichts von den intelligenten Stromzählern

Grafik: Hitschfeld

Es ist schon erstaunlich: Die meisten Deutschen scheinen noch keine rechte Angst zu haben. Medien wie die „Zeit“ berichten immer öfter über den Hackerangriff auf elektronische Heimgeräte („Hacker sabotieren das Internet der unsicheren Dinge“), und dennoch scheinen sie beim Thema „Smart Metering“ nicht mal aufzuschrecken. Das Leipziger Büro Hitschfeld hat mal wieder danach gefragt. Anmelden und weiterlesen.

Was bringen die intelligenten Stromzähler?

Smart Meter für viele Haushalte ab sofort Pflicht

Foto: Ralf Julke

Für einige Haushalte werden Smart Meter ab sofort Pflicht. Betroffen sind davon zunächst zwei Gruppen: Alle Haushalte, die jährlich mehr als 10.000 und weniger als 20.000 Kilowattstunden (kWh) Strom verbrauchen. Und diejenigen, die selbst Strom erzeugende Anlagen mit einer installierten Leistung von 7 bis 100 Kilowatt Nennleistung betreiben, sogenannte Prosumer. „Die jährlichen Kosten werden sich wegen der elektronischen Stromzähler aber in jedem Fall erhöhen“, ist sich Energieexpertin Carla Groß von der Verbraucherzentrale Sachsen sicher. Weiterlesen.

Neue Hitschfeld-Studie „Akzeptanz von Technik und Technologie“ am Beispiel von Smart Metering

Mangelt es dem Smart Meter nur an Aufmerksamkeit oder macht die Technologie für die Meisten einfach keinen Sinn?

Foto: Ralf Julke

Hat das Leipziger Hitschfeld Büro für strategische Beratung das große Feld von Politik und Beteiligung schon ausgereizt? Wahrscheinlich nicht. Aber mit der jüngsten Studie geht man jetzt mal in ein technisches Detail, das in den nächsten Jahren noch für einige Furore sorgen wird: das Smart Metering. Denn wenn sich alles internetbasiert vernetzen lässt, dann logischerweise auch der Stromverbrauch privater Haushalte. Anmelden und weiterlesen.