Artikel zum Schlagwort Völkerschlachtdenkmal

Demonstration

Neonazipartei „Die Rechte“ will am 1. Mai 2018 zum Völkerschlachtdenkmal laufen

Foto: L-IZ.de

Für alle LeserChristian Worch will es offenbar noch einmal versuchen: Der sächsische Landesverband der Neonazipartei „Die Rechte“, deren Bundesvorsitzender Worch ist, hat für den 1. Mai 2018 eine Demonstration in Leipzig angemeldet. Diese soll vom Hauptbahnhof zum Völkerschlachtdenkmal führen. Bereits vor mehr als zehn Jahren hatte Worch regelmäßig in Leipzig demonstriert. Beliebtes Ziel war dabei das Völkerschlachtdenkmal. Weiterlesen.

Himmelfahrt wird dieses Jahr unwiderstehlich vielfältig

Die 19. Leipziger Bierbörse vom 25. – 28. Mai 2017 am Völkerschlachtdenkmal

Foto: Ralf Julke

Am Himmelfahrtsdonnerstag, pünktlich um 12:00 Uhr, eröffnet Bürgermeister Torsten Bonew die 19. Auflage der Leipziger Bierbörse mit dem traditionellen Faßanstich. Wie jedes Jahr, wird er dabei von der Communalgarde zu Leipzig begleitet. Über 4 Tage, von Donnerstag, den 25. bis Sonntag, den 28. Mai, verwandelt sich das riesige Areal vor dem Völkerschlachtdenkmal in den größten Biergarten Ostdeutschlands. Weiterlesen.

Vortrag und Rundgänge

Die Freimaurer und das Völkerschlachtdenkmal

Foto: L-IZ.de

Die Volkshochschule Leipzig lädt aus Anlass des Jubiläums „300 Jahre Bruderschaft der Freimaurer“ zu einem Vortrag und zwei Rundgängen mit Dr. Günter Hempel über das Völkerschlachtdenkmal ein: Vortrag am 30. März, 18 - 20 Uhr, Rundgänge am 31. März, 16 – 18:30 Uhr, und 1. April, 20:30 – 22:30 Uhr. Weiterlesen.

Gedenkkonzert des Denkmalchors Leipzig zum 203. Jahrestag der Völkerschlacht

Der Denkmalchor Leipzig führt zum 203. Jahrestag der Völkerschlacht am Sonntag, dem 16. Oktober, um 16 Uhr, ein Gedenkkonzert auf. Die musikalische Erinnerungsfeier findet in der Krypta des Völkerschlachtdenkmals statt. Zu hören sind unter der Leitung von Philipp Goldmann Teile aus der „Ganznächtlichen Vigil“ von Sergej Rachmaninow. Unterstützt wird das Ensemble durch die Altistin Dagmar Kuhn. Anmelden und weiterlesen.

Am 6. Oktober: Vortrag und Rundgänge zum Völkerschlachtdenkmal

Anlässlich des Jubiläums „275 Jahre Loge zu Leipzig“ lädt die Volkshochschule Leipzig zu einem Vortrag über das Völkerschlachtdenkmal und zu zwei Rundgängen ein. Der Kurs beginnt mit dem Vortrag am 6. Oktober. Mit dem Völkerschlachtdenkmal entstand in Leipzig vor mehr als einhundert Jahren ein grandioses städtebauliches Ensemble. Am 18. Oktober 1913, zum 100. Jahrestag der Völkerschlacht „bey Leipzig“, weihte Clemens Thieme, Ehrenbürger der Stadt, die den Kriegsopfern aller Seiten gewidmete Mahn- und Erinnerungsstätte ein. Das Völkerschlachtdenkmal verkörpert die universelle Toleranzidee der Freimaurer und das darauf beruhende Friedensgebot. Anmelden und weiterlesen.

Ulbig: „Freistaat bekennt sich zu seinem reichen Kulturerbe und steht bei Denkmalförderquote bundesweit an der Spitze“

400.000 Euro für Stiftung Völkerschlachtdenkmal

Zwei Tage vor dem bundesweiten „Tag des offenen Denkmals“ hat Innenminister Markus Ulbig heute zwei Fördermittelbescheide an die Stiftung Völkerschlachtdenkmal in Leipzig übergeben. Für die Sanierung des dortigen Wasserbeckens werden demnach durch die Bundesbeauftragte für Kultur und Medien (BKM) und den Freistaat Sachsen jeweils 200.000 Euro bereitgestellt. Die Gesamtkosten für die grundlegende Sanierung des rund 11.300 m² großen Wasserbeckens sowie der dazugehörigen Einfassung und der Wasserbeckenstufen der Freitreppe belaufen sich auf rund 2,4 Millionen Euro. Anmelden und weiterlesen.

Der letzte Engel: Sommertheater am Völkerschlachtdenkmal

Foto: R. Schäffer

Glauben sie an göttliche Pläne? Oder gar an Engel? Die Protagonisten unseres neuen Stücks, zwei Frauen und zwei Männer, sind moderne aufgeklärte Menschen, die ihrer selbst bewusst solche Zumutungen von der Hand weisen. Sie haben ihr Leben fest im Griff. Sie sind freie Menschen. Glauben sie jedenfalls. Der Engel, den wir auch auf die Freiluftbühne eingeladen haben, hat einiges zu tun, um seine Ziele durchzusetzen. Er manipuliert, moderiert, genießt seine Macht und wendet sich zwischendurch immer wieder ans Publikum. Wird er seine Ziele erreichen? Weiterlesen.

Abgeordnete Magwas und Feist besuchen Leipziger Wahrzeichen

Restauration des Völkerschlachtdenkmals vor dem Abschluss

Die Abgeordneten des Bundestages Yvonne Magwas und Thomas Feist (beide CDU) besuchten am Samstag gemeinsam das Leipziger Völkerschlachtdenkmal. Während einer Führung mit Volker Rodekamp, dem Vorsitzenden der Stiftung Völkerschlachtdenkmal und Klaus-Michael Rohrwacher (Vorsitzender Förderverein Völkerschlachtdenkmal) konnten sich die Abgeordneten einen Eindruck von den Restaurierungsarbeiten am Denkmal verschaffen. Die Sanierung des historischen Wasserbeckens fördert der Bund im kommenden Jahr mit 200.000 Euro. Weiterlesen.

Musik für den König

Sonntägliches Konzert mit Werken für zwei Cembali aus der Zeit Friedrich August I. im Völkerschlachtdenkmal

Foto: CembaloDuo Leipzig

Am kommenden Sonntag erwartet die Besucher ab 15:30 Uhr in der Krypta des Völkerschlachtdenkmals ein nicht alltägliches musikalisches Erlebnis. Die jungen Cembalistinnen Michaela Hasselt und Hildegard Saretz bringen auf ihren historischen Tasteninstrumenten die Vielfalt der deutschen Musiklandschaft im späten 18 Jahrhundert zum Klingen. Die Quellen ihrer Konzerte fanden die Künstlerinnen in der Königlichen Musikaliensammlung des sächsischen Kurfürsten Friedrich August III., später König Friedrich August I. von Sachsen. Weiterlesen.

Forum 1813 zeigt sich jetzt in neuer Klarheit

Das zerstörte Probstheida, die Schlacht zum Zugucken und alles gut lesbar weiß auf königsblau

Foto: Ralf Julke

Es ist der beliebteste Anlaufpunkt im Ensemble des Stadtgeschichtlichen Museums: das Völkerschlachtdenkmal. 300.000 Menschen besuchen es jedes Jahr, viele huschen nach oder vor dem Aufstieg noch in das kleine Museum am Fuß des Denkmals, das „Forum 1813“, wo man nicht nur Exponate zur Völkerschlacht bewundern kann, sondern auch große und kleine Dioramen sieht. Und seit Donnerstag, 28. April, auch die Schlacht. Anmelden und weiterlesen.

Nach 1.000 Jahren wird der Stöpsel gezogen

naTo lädt am 12. Juli zum allerletzten Badewannenrennen am Völkerschlachtdenkmal ein

Foto: nato, Eric Kemnitz

1015 hatte alles so schön begonnen: Bischof Eido war extra aus Misni nach Lipsi gekommen, um das allererste Badezuber-Rennen auf der Pleiße zu eröffnen. Es war der erste wirklich friedliche Wettstreit zwischen den eroberten Sorben und den Neulingen aus dem Westen, den Franken und Sachsen. Ohne Blutvergießen, mit viel Spaß. Und dann endete das Ganze so tragisch mit dem Tod des wackeren Bischofs. Anmelden und weiterlesen.

Willi, Else, Völki und Herrmann

Ein kleines Buch über sieben mächtig gewaltige deutsche Nationaldenkmäler

Foto: Ralf Julke

Eine Straße, wie man sie klassischerweise aus der deutschen Tourismusvermarktung kennt, ist die "Straße der Monumente" nicht. Man muss schon durch die ganze Republik fahren, um diese sieben Prachtstücke zu besichtigen. Und hunderttausende Touristen tun das auch jedes Jahr, klettern aufs Völkerschlachtdenkmal, die Wartburg, das Herrmannsdenkmal, genießen die Aussicht und den Mächtig-gewaltig-Effekt. Anmelden und weiterlesen.

Oh Gott! – Sommertheater am Völkerschlachtdenkmal

Foto: Thomas Blase

Das Konsortium Luft & Tiefe (Koproduzenten aus drei Bundesländern - TheaterschaffT Leipzig, Schaustelle Halle, Künstlerhaus Thüringen Kannawurf) kommt nach Krieg und Frieden, Sechs Könige und Merlin wieder mit einem neuen Sommertheater an das Völkerschlachtdenkmal in Leipzig und präsentiert unter der Regie von Stefan Ebeling: Oh Gott! - Sommertheater über das Ungewisse zwischen Himmel und Erde. Weiterlesen.

Mehr Geld bis 2018

Völkerschlachtdenkmal: Leipzig beteiligt sich mit einem höheren Anteil an der Sanierung der Außenanlagen

Foto: Ralf Julke

Bis zum 200. Jahrestag der Völkerschlacht im Oktober 2013 hat es nicht ganz geklappt, das Denkmal und alle Außenanlagen zu sanieren. Aber bekanntlich war wenigstens der 1913 eingeweihte Denkmalstrumm fertig, als gefeiert wurde. Und für die große Arena davor gab's wenigstens schon die Ansage der Stadt, dass man hier auch noch aufräumen wolle. Am 27. April kommt nun die erneuerte Vorlage des Kulturdezernats dazu in den Finanzausschuss. Anmelden und weiterlesen.