Artikel zum Schlagwort Wahren

Jugendspielplatz am Auensee wird eröffnet

Am Mittwoch, 26. April, wird der neue Jugendspielplatz am Auensee eröffnet. Bürgerinnen und Bürger sind ab 14 Uhr herzlich in den Stadtteil Wahren eingeladen. Nördlich der Rittergutstraße sind seit dem Baustart im vergangenen Jahr eine Streetballanlage und eine Tischtennisplatte entstanden. Zudem laden nun eine Torschaukel, ein Drehkarussell sowie verschiedene Sitzmöglichkeiten zum Verweilen ein. Neue Bäume, Sträucher und Wiesen binden die Spiel- und Aktionsflächen in die grüne Umgebung der Parkanlagen am Auensee ein. Weiterlesen.

Bürger und lokale Politik bringen gemeinsam Wahrener Schillerplatz voran

Foto: Ralf Julke

Am Dienstag, 28. März 2017 führt von 16-18 Uhr das Amt für Stadtgrün und Gewässer der Stadt Leipzig eine Informationsveranstaltung zur Neu-Gestaltung des Schillerplatzes direkt vor Ort am Platz in Leipzig Wahren durch. Der Weg zur Neu-Gestaltung war und ist insbesondere aufgrund der Initiative der Bürgerinnen und Bürger vor Ort, welche sich eine Neu-Gestaltung des alten „Spielplatzes“ wünschten, entstanden. Sie wandten sich an den Stadtbezirksbeirat Leipzig-Nordwest um ihr Anliegen vorzutragen. Weiterlesen.

„Bekenntnisse – Kirchliches Leben in der DDR“

Fotografien von Harald Kirschner in der Gnadenkirche Wahren

Fotografien des Leipziger Künstlers Harald Kirschner sind ab 9. September 2016, in der Gnadenkirche Wahren, Opferweg 2, zu sehen. Zur Eröffnung der Ausstellung „Bekenntnisse – Kirchliches Leben in der DDR“ am kommenden Freitag, 19:30 Uhr, lädt der Förderverein Gemeindeaufbau herzlich ein. Anmelden und weiterlesen.

Der Stadtrat tagt: Ein Spielplatz auf dem Schillerplatz

Foto: Ralf Julke

Das war mal kurz und knapp. Eine Petentin aus Leipzig Wahren hatte die Stadt Leipzig angerufen, um einen Spielplatz auf dem Schillerplatz zu verhindern. Von Lautstärke, Anwohnern und zusätzlichen Belastungen für Arbeitstätige aber auch Senioren war die Rede. Viel Zeit nahm sich der Stadtrat da heute nicht mehr. Anmelden und weiterlesen.

Stadt lehnt grämliche Petition aus Wahren ab

Kinder haben ein Recht zum Spielen, auch auf dem Schillerplatz

Foto: Ralf Julke

Zwei Bänke, ein – na ja - Sandkasten, mehr ist das nicht, was dem Schillerplatz in Wahren Aufenthaltsqualität gibt. Eigentlich ist es nur eine grüne Hundewiese, paar Bäume, paar Büsche. Und in jedem anderen Ortsteil hätten sich die Anwohner gefreut, wenn die Stadt angekündigt hätte: Wir bauen da einen richtigen Spielplatz hin. Doch eine Bürgerin schrieb lieber eine lange Petition: Wollen wir hier nicht. Anmelden und weiterlesen.

Könnte ja eine Radler-Herberge werden

Auch zwei Jahre nach Ausschreibung hat die Jugendherberge am Auensee noch keinen Nutzer gefunden

Foto: Ralf Julke

Sie liegt idyllisch mitten in der Parklandschaft am Auensee, direkt an der Station „Elsteraue“ der Parkeisenbahn: die einstige Jugendherberge der Stadt Leipzig. Eigentlich ein Kleinod. Doch seit Jahren versucht die Stadt vergeblich, einen Pächter dafür zu finden. Letztmalig wurde das Objekt 2014 ausgeschrieben. Zwei Jahre sind herum, nichts ist passiert, stellt die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen fest. Anmelden und weiterlesen.

Werke französischer Komponisten des 17. bis 20. Jahrhunderts

Zweites Wahrener Benefiz-Orgelkonzert am 16. Juli

Werke der französischen Komponisten François Couperin, Louis Couperin, César Franck, Jean Langlais, Jehan Alain und Alexandre-Pierre-François Boëly stehen auf dem Programm des zweiten Benefizkonzertes für die reparaturbedürftige Jehmlich-Orgel in der Ev.-Luth. Gnadenkirche Leipzig-Wahren, Opferweg 2, am Sonnabend, 16. Juli 2016, 18 Uhr. Es spielt Daniel Vogt, Kantor an der Auferstehungskirche Möckern. Zu Beginn des Konzertes gibt er eine kleine interessante Einführung in das Konzert. Der Eintritt ist frei, um eine Spende für die Instandsetzung der Orgel wird am Ausgang herzlich gebeten. Weiterlesen.

Was wird aus den alten Ratskellern?

Für den Ratskeller Schönefeld gibt es schon Ideen, der Ratskeller in Wahren aber hat schlechte Karten

Foto: Ralf Julke

Sie waren immer auch ein besonderer Treffpunkt für ihre Stadtteile: Die Ratskeller in den vor 100 Jahren eingemeindeten Ortsteilen. Manche davon sind bis heute legendär. Aber irgendwie ist der Wurm drin. Denn obwohl sie immer einen guten Ruf hatten, sind sie geschlossen. Ein Thema, das die beiden CDU-Stadträte Ansbert Maciejewski und Uwe Rothkegel dazu animierte, mal nachzufragen bei der Stadt. Anmelden und weiterlesen.

Erneuerung der Georg-Schumann-Straße

Leipziger Wasserwerke beginnen Bauabschnitt Linkelstraße bis Viadukt am 22. Juni

Foto: Ralf Julke

Ferienzeit ist Bauzeit in Leipzig. Dann ballen sich im Stadtgebiet die großen Baustellen. Planmäßig wird jetzt am Mittwoch, 22. Juni, auch das nächste Teilstück der Georg-Schumann-Straße angepackt. Dann beginnt die Erneuerung der Georg-Schumann-Straße im Abschnitt Linkelstraße bis Viadukt. Das wird die Wahrener bis 2017 in Atem halten. Anmelden und weiterlesen.

2017 soll's endlich losgehen

Schule am Opferweg soll für 9 Millionen Euro bis 2018 wieder betriebsfähig gemacht werden

Foto: Marko Hofmann

In Planung ist die Wiederinbetriebnahme der Schule am Opferweg in Wahren schon seit 2012. Auf dem historischen Standort soll eine dreizügige Grundschule mit zeitgemäßen Horträumen und einer Sporthalle entstehen. Das Wort Demografie ist in der Vorlage sogar rot hervorgehoben. Anmelden und weiterlesen.

Jahrzehnteprojekt Georg-Schumann-Straße

Wichtige Teilstücke am Chausseehaus und in Möckern müssen erst noch eine Finanzierung finden

Foto: Ralf Julke

Über dieses Thema haben wir an dieser Stelle im Oktober und November geschrieben. Die Linksfraktion hatte damals die Verwaltung mit einem ganzen Fragenbündel zum „Mittelfristigen Investitionsprogramm“ im Allgemeinen und zur Georg-Schumann-Straße im Speziellen bombardiert, höchst irritiert, warum es so selten Informationen über beides gibt. Anmelden und weiterlesen.

Bauverzögerung mit heftigen Folgen und einer Anfrage im Stadtrat

Interims-Kita am Opferweg in Wahren muss Ende Juni ohne echtes Ausweichangebot schließen

Foto: Marko Hofmann

Ärger in Wahren. Ärger, der nicht hätte sein müssen und jetzt Thema im Leipziger Stadtrat wird. Denn am 30. Juni soll die Interims-Kita im Opferweg geschlossen werden. Für die betroffenen Eltern aus heiterem Himmel. Mit einer Anfrage wenden sie sich nun an die Leipziger Ratsversammlung und wollen am 20. April ein paar Antworten von den Verantwortlichen. Und die Stadt ist aus ihrer Sicht mitverantwortlich für das Desaster. Anmelden und weiterlesen.

Parktaschen, neue Beleuchtung, Radfahrstreifen und zwei neue, provisorische Haltestellen

2016 und 2017 soll die Georg-Schumann-Straße in Wahren auf Vordermann gebracht werden

Foto: Ralf Julke

In der Dienstberatung des OBM am Dienstag, 17. November, wurde der Beschluss gefasst, gleich noch das nächste Teilstück der Georg-Schumann-Straße zu sanieren. Ein Thema, das ja seit dem vergangenen Jahr den Stadtrat beschäftigt hat, als es um den Umbau des Abschnitts zwischen S-Bahnhof Möckern und Huygensplatz ging. 2016 soll es aber auch im Westen der langen Nordwestmagistrale weitergehen. Anmelden und weiterlesen.

Weil die Heisenberg-Schule noch nicht fertig ist

Auch die Paul-Robeson-Schule bekommt für drei Jahre eine Container-Erweiterung

Foto: Ralf Julke

Die Stadt plant und der Zahn der Zeit nagt. In Leipzigs Schulgebäuden hat er zum Teil 60 Jahre und länger genagt, ohne dass ein Baufachmann gewagt hätte, mal hinter Deckenverschalungen und Wandverputz zu schauen. Das Ergebnis, das für immer neue Achdujees im Stadtrat sorgt: geplante Sanierungen werden happig teurer und dauern länger. Wie derzeit am Heisenberg-Gymnasium in Möckern, was Folgen für die Paul-Robeson-Schule in Wahren hat. Anmelden und weiterlesen.

Streitfall Georg-Schumann-Straße

Umbaustop wäre eine Katastrophe für die Wiederbelebung der Magistrale

Foto: Ralf Julke

Es sieht ja ganz danach aus, dass der Antrag der acht Mitglieder des Wirtschaftsausschusses, der die Verwaltungsvorlage zum Umbau der Georg-Schumann-Straße aushebeln will, in der Ratsversammlung am 17. Juni keine Mehrheit findet. Obwohl auch Stadträte von SPD und Linkspartei ihn unterschrieben haben. Zu deutlich torpediert er das, was die Anwohner der Georg-Schumann-Straße seit drei Jahren als eine Wiederauferstehung der Straße erleben. Anmelden und weiterlesen.