Nach 10 Monaten fertig: publity AG bezieht neue Firmenzentrale in Leipzig

Pünktlich zum Monatsbeginn nimmt das neue publity Center auf der Alten Messe in Leipzig seinen vollen Geschäftsbetrieb auf. In weniger als 10 Monaten Bauzeit hat sich die publity AG in ihrer neuen Firmenzentrale repräsentative Büros, effiziente Archivflächen und ein funktionales Conference-Center, die publity-Akademie, geschaffen.

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NoLegida, Leipzig nimmt Platz und die Polizei
Die Grimmaische Straße ist voll mit Gegendemonstranten. Leserfoto

Die Grimmaische Straße ist voll mit Gegendemonstranten. Leserfoto

Ein wenig bedächtiger, ein wenig später und ohne eigene Teilnehmerschätzung. Die Auswertung des gestrigen Tages aus Sicht der Polizei ließ ein wenig auf sich warten. Vielleicht auch gut so. Denn im Umgang mit den Protesten gegen Legida wurden Teile der rund 2.000 eingesetzten Beamten ein ums andere Mal selbst Teil des Geschehens. Vor allem am Brennpunkt der Blockadeversuche an der Goethestraße kam es wiederholt zu Zusammenstößen mit Gegendemonstranten.
Leipzigs Stadtbezirksbeiräte dürfen im März ihre Arbeit aufnehmen
Die ehemalige Sternburg-Brauerei im Ortsteil Lützschena-Stahmeln. Foto: Marko Hofmann

Foto: Marko Hofmann

Nein, es ging tatsächlich noch nicht um eine Neudefinition von Stadtbezirksbeiräten und Ortschaftsräten, als im Dezember bekannt wurde, dass die im Mai gewählten Stadtbezirksbeiräte ihre Arbeit immer noch nicht aufnehmen können. Die Grünen hatten sich gewundert und nachgefragt. Der Verwaltungsbürgermeister hat jetzt geantwortet.
Gesetzentwurf zu Sachsens freien Schulen ist immer noch nicht verfassungskonform
Die Zukunft def freien Schulen in Sachsen ist immernoch eine leere Schiefertafel. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

So manche sächsischen Wähler hatten durch die Wahl im Herbst tatsächlich mit einer Änderung der sächsischen Landespolitik gerechnet. Zumindest auf einigen Politikfeldern, auf denen man dem neuen Koalitionspartner SPD mehr Kompetenz zutraute. Doch die ersten Monate gingen vorüber und es geht weiter wie zuvor. Beim Thema Freie Schulen herrscht der selbe Eiertanz, der auch in CDU/FDP-Zeiten die Landschaft verunsichert hat.
Katholiken feiern in der Nikolaikirche
Katholische Gläubige am 30. Januar 2015 im gemeinsamen Gebet in der Nikolaikirche. Foto: Ernst-Ulrich Kneitschel

Foto: Ernst-Ulrich Kneitschel

Auf Wunsch von Pfarrer Bernhard Stief feierten die Katholiken am 30. Januar abweichend vom üblichen Ort ihre Werktagsmesse in der Nikolaikirche. Unter normalen Umständen führen hier Leipzigs Katholiken nur am Sonntag 17 Uhr einen Gottesdienst durch. Ansonsten kommen sie zur Werktagsmesse in ihrer Kirche am Rosental zusammen – noch bis zur Einweihung der neuen Propsteikirche am Ring im kommenden Frühjahr. In Absprache und auf Wunsch der Nikolaikirch-Gemeinde wurde diese Regel durchbrochen.
Kleckert Sachsen beim Beschäftigungsaufbau hinterher?
Entwicklung der Erwerbstätigkeit nach Bundesländern 2014. Grafik: Sächsisches Landesamt für Statistik

Grafik: Sächsisches Landesamt für Statistik

Die große Umverteilung ist im Gang. Der Fachkräftemangel in Sachsen sorgt im Jahr 4 seines Beginns dafür, dass sich die Arbeitslandschaft im Freistaat für eine stattliche Anzahl von Menschen ändert. Nicht nur die Jugendarbeitslosigkeit ist im vergangenen Jahr um stattliche 20 Prozent gesunken. Die Werktätigenzahl stieg insgesamt auf 2,024 Millionen Erwerbstätige. Und Sachsens Statistiker wundern sich trotzdem, warum das nicht besser geht.
Gipsy–Classic mit Cobario
Cobario. Foto: Cobario

Foto: Cobario

Als Straßenmusikanten in Barcelona im Jahre 2006 beginnend, verschrieben sich Cobario ihrem ganz eigenen Stil: „Gipsy–Classic“. Wienerische, irische sowie südamerikanische Einflüsse gemischt mit klassischen Elementen prägen das Klangbild. Mit zwei Gitarren und einer Geige, aber auch Klavier, ist das Wiener Instrumentaltrio auf Festivals und in Konzerthäusern in Europa, Nordamerika und Asien zu sehen.
Topf & Quirl: Ein regelrecht magischer Kuchen
Magischer Kuchen. Foto: Maike Klose

Foto: Maike Klose

Bereit für ein bisschen Magie, und zwar ohne schweres Hexenbuch, Häschen an den Ohren ziehen und albernes Schwingen mit dem Zauberstab? Keine Sorge, es geht hierbei mehr als harmlos zu und verschwinden wird wohl auch keiner. Stattdessen passiert folgende Zauberei: Aus einem flink gerührten Teig wird durch ausdauerndes Backen bei geringen Temperaturen ein dreischichtiges Wunderwerk.
Merseburger Dom feiert ebenfalls 1.000 Jahre mit einem Festgottesdienst
Der Merseburger Dom. Foto: Vereinigte Domstifter

Foto: Vereinigte Domstifter

Die Vereinigten Domstifter und das Evangelische Kirchspiel Merseburg laden am Montag, 2. Februar, am Tag der Darstellung des Herrn (Lichtmess), um 10.00 Uhr zu einem ökumenischen Festgottesdienst in den Merseburger Dom. Anlass dafür sind die Feierlichkeiten zweier tausendjähriger Jubilare. Die Stadt Leipzig und der Merseburger Dom haben auf dem ersten Blick nicht wirklich viel gemeinsam, doch ihre Verbindung ist enger als gedacht.
Diskussion über Presse- und Meinungsfreiheit nach den Terrorattentaten von Paris
Das Institut français Leipzig und das Frankophone Forschungsseminar der Universität Leipzig, in Zusammenarbeit mit dem französischen Honorarkonsulat in Sachsen, laden zu einer Informations- und Leseveranstaltung mit anschließender Diskussion zum Thema "Islam vs. Islamismus. Presse- und Meinungsfreiheit. Laizismus - Neutralität. Reflexionen nach den Terrorattentaten von Paris" am Donnerstag, 5. Februar, um 19 Uhr in den Räumlichkeiten des Institut français (Thomaskirchhof) ein.
Katja Winklers poetisches Logbuch “Die besten Jahre”
Katja Winkler: Die besten Jahre. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Sie spricht selbst von "einem Logbuch der Ereignisse meines Lebens" - Katja Winkler, studierte Germanistin, Sprachlehrerin in Integrationskursen. Angefangen hat sie ihr Logbuch 1989. "Erst als die DDR sich auflöste und die Mauer fiel, begann ich Gedichte zu schreiben. Ich war verliebt, und es war mir, als hebe sich ein Betondeckel von meiner Seele. Da war ich Ende Zwanzig." "Die besten Jahre" stecken jetzt in einem Buch.
Zwischenstopp (Teil 5): Thomas Wedemann, Trainer des FFV Leipzig II
Thomas Wedemann bleibt mit seinem FFV II dem Lokalrivalen ELS dicht auf den Fersen. Foto: Jan Kaefer

Foto: Jan Kaefer

Die Fußballerinnen der zweiten Mannschaft des FFV Leipzig haben eine respektable erste Halbserie in der Regionalliga hingelegt. Nach elf Partien rangieren sie zur Pause auf dem 4. Tabellenplatz. Damit liegen sie nur zwei Punkte hinter dem Leipziger Lokalrivalen Eintracht Süd (ELS), jenem Verein, für den Thomas Wedemann bis vor wenigen Monaten gemeinsam mit Sebastian Popp die Trainergeschäfte führte. Wie beurteilt Wedemann den Saisonverlauf seines neuen Teams?
Leipzigs Bildermuseum zeigt Zeichnungen aus der Sammlung Maximilian Speck von Sternburg
Rembrandt (Umkreis): Der Engel verkündet Manoah und seiner Frau die Geburt eines Sohnes. Maximilian Speck von Sternburg Stiftung. (Detail). Foto: Museum der bildenden Künste

Foto: Museum der bildenden Künste

Manchmal dürfen sich auch Spender beschenken, wenn sie nun schon einmal einen runden Geburtstag haben wie Wolf Dietrich Speck von Sternburg, der nicht nur der Ururenkel eines der berühmtesten Leipziger Kunstsammlers - des Kaufmanns Maximilian Freiherr Speck von Sternburg (1776–1856) - ist, sondern der ganz im Geiste seines Ururopas engagiert für die Leipziger Kunst wirkt. Am 19. Februar eröffnet eine kleine Kabinettausstellung im Bildermuseum zu seinem 80. Geburtstag.
Verfassungsschutz ignoriert rechtsextreme Bestrebungen
Legida-Demonstrant am 21. Januar. Foto: L-IZ.de

Foto: L-IZ.de

Die Legida-Bewegung wird offenbar nach wie vor nicht vom Landesamt für Verfassungsschutz (LfV) beobachtet. Dabei zogen die beiden bisherigen Demos zahlreiche Neonazis an. Die Legida-Programmatik fußt obendrein auf rechtsextremer Ideologie und weist inhaltliche Schnittmengen mit dem Parteiprogramm der NPD auf.
Live-Ticker 30. Januar: Legida und die Gegenproteste + Video
Legida ist vorbei und auch die Gegendemonstranten gehen langsam auseinander. Foto: Melo

Foto: Melo

Liveticker zur Demonstrationsgeschehen am 30. Januar in Leipzig. Das Verwaltungsgericht Leipzig hatte am Freitag bestätigt, dass die Legida-Bewegung lediglich eine stationäre Kundgebung auf dem Augustusplatz abhalten darf. Das Gericht verwarf einen Eilantrag der Organisatoren, die die untersagte Demonstration auf dem Rechtsweg einklagen wollten. Auch die Gegendemo der "Initiative gegen jeden Rassismus" darf nur in Form einer stationären Kundgebung abgehalten werden. L-IZ.de ist vor Ort und tickert nun live.
Richtfest für zwei Kindertagesstätten im Leipziger Osten und ein Antrag für noch eine in Connewitz
Brachfläche in der Windscheidstraße 45 / 47. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Wenn erst einmal alles geklärt ist - vom Grundstück bis zur Baugenehmigung, dann kann das schnell gehen mit dem Kita-Bauen in Leipzig. So schnell, dass tatsächlich eine Chance besteht, der wachsenden Geburtenrate noch einigermaßen hinterher zu kommen. Im Herbst 2015 könnten die nächsten beiden Kindertagesstätten im Leipziger Osten ihren Betrieb aufnehmen.