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Gemeinsam gegen Antisemitismus – Generalstaatsanwalt spricht mit Jüdischen Gemeinden in Sachsen

Im Rahmen einer Videokonferenz, die von dem Beauftragen der Sächsischen Staatsregierung für das Jüdische Leben organisiert wurde, kamen Vertreter der jüdischen Gemeinden in Leipzig, Dresden und Chemnitz sowie Landesrabbiner Zsolt Balla mit Generalstaatsanwalt Hans Strobl ins Gespräch.

Ungewöhnlich harmonisch: Die Linke Leipzig nominiert zur Bundestagswahl 2021 + Video-Interviews

Über gleich fünf verschiedene Orte in Leipzig verteilte sich am heutigen 13. März 2021 die Leipziger Linkspartei, um ihre Spitzenkandidaten für die Bundestagswahl am 26. September 2021 zu finden. Voll digital und zu kleineren Gruppen aufgeteilt versammelte man sich pandemiegerecht in verschiedenen Locations der Stadt. Suchen musste die Linke ihre Kandidaten im Gegensatz zu den richtigen Toneinstellungen am Start dafür weniger, mit Sören Pellmann hat die Partei einen 2017 überraschend siegreichen Bundestagsabgeordneten für den Wahlkreis Leipzig Süd (153) in den eigenen Reihen. Und mit Nina Treu vom Konzeptwerk Neue Ökonomie war eine bereits überregional bekannte Bewerberin für den als konservativ bekannten Wahlkreis Leipzig Nord (152) vorgeschlagen.

Broschüre zum Festjahr „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ stellt sächsische Akteure und Projekte vor

Rechtzeitig zum Beginn des Festjahres „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ erscheint in Zusammenarbeit zwischen dem Beauftragten der Sächsischen Staatsregierung für das Jüdische Leben, Thomas Feist, und dem Netzwerk Jüdisches Leben e.V. eine Broschüre, die Akteure und Projekte in Sachsen vorstellt.

UKL-Experten beantworten Fragen zu Darmkrebs am Telefon

Wegen der Ausbreitung des SARS-CoV-2-Virus' finden am Universitätsklinikum Leipzig (UKL), so wie überall, im Moment keine Patientenveranstaltungen statt. Daher bietet die UKL-Viszeralchirurgie im Darmkrebsmonat März eine Telefonaktion am 5. März an. Von 14 bis 16 Uhr können Betroffene und Interessierte ihre Fragen per Telefon an die UKL-Experten richten.

Studie „Problembeschreibung Antisemitismus in Sachsen“ veröffentlicht

Der 2019 in Sachsen vereinbarte Koalitionsvertrag sieht Antisemitismus als eine besondere Herausforderung für das demokratische Gefüge des Freistaates. Die konsequente Bekämpfung jeglicher Form von Antisemitismus steht daher auch im Fokus sächsischer Politik.

Farbenfroher Indie-Pop aus Leipzig: Neues Album von Karl die Große kommt am 19. Februar

Die sechsköpfige Leipziger Band Karl die Große hat in den letzten Jahren einiges in Bewegung gesetzt und ist mittlerweile fester Bestandteil der deutschsprachigen Indie-Popmusik-Welt. Musikalisch bieten sie ein großes Spektrum an Farben, unerwartete Brechungen und entwaffnendes Songwriting. Kluge Texte und anspruchsvolle Musik mit Blick über den Tellerrand. Entstanden ist nun ein lebensfrohes Album, das richtig munter macht im Corona-Lockdown.

Kooperationsvereinbarung zum „Festjahr #2021JLID – Jüdisches Leben in Deutschland“

Der Freistaat Sachsen hat mit dem Beauftragten der Sächsischen Staatsregierung für das Jüdische Leben und dem Verein „321-2021: 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland e. V.“ eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Mit dem Festjahr, das bundesweit begangen wird, sollen die Bürger und Bürgerinnen intensiv die Vielfalt jüdischer Kultur und Religion hautnah erleben können.

Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust

Der 27. Januar als Tag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz ist ein Datum, dass sich in die deutsche Geschichte eingebrannt hat. Er erinnert schmerzlich daran, dass es den Deutschen nicht möglich war, sich selbst von der Diktatur des Nationalsozialismus zu befreien.

Europa setzt ein starkes Signal zur Bekämpfung von Antisemitismus

Heute wurde von der Europäischen Kommission und der IHRA (International Holocaust Remembrance Alliance) ein Handbuch zur Anwendung der Arbeitsdefinition von Antisemitismus vorgestellt. „Die Veröffentlichung eines europäisch abgestimmten Handbuchs zur Klärung dessen, was als antisemitisch eingestuft wird, bietet hilfreiche Unterstützung bei der europaweiten Prävention und Bekämpfung von Antisemitismus“, so der Beauftragte der Sächsischen Staatsregierung für das Jüdische Leben, Dr. Thomas Feist.

Beauftragter für das Jüdische Leben in Sachsen verlängert

Das Sächsische Kabinett hat in seiner Sitzung am 10. November erneut Dr. Thomas Feist als seinen ehrenamtlichen Beauftragten für das Jüdische Leben in Sachsen berufen. Herr Dr. Feist bekleidet dieses Amt bereits seit 5. März 2019 und wird nun für die Dauer der 7. Legislaturperiode (bis 31. Dezember 2024) die Aufgaben als Beauftragter fortführen. Das Amt ist organisatorisch dem Kultusministerium zugeordnet. Seine erste Amtszeit läuft am 31. Dezember 2020 aus.

Am Gedenktag für die Opfer antijüdischer Pogrome bietet Dresden eine Bühne für Rechtsextreme

In Dresden fand am 9. November 2020, dem bundesweiten Gedenktag an die Pogromnacht von 1938, eine Demonstration von Pegida statt. Dass ausgerechnet am Gedenktag für die Opfer antijüdischer Pogrome ein bundesweit bekannter Rechtsextremist, der sogar der AfD zu extrem ist, in Dresden eine Bühne geboten bekommt, ist für den Beauftragten der Sächsischen Staatsregierung für Jüdisches Leben, Dr. Thomas Feist, absolut inakzeptabel.

Beauftragter für das Jüdische Leben und US-Generalkonsul zu Gast bei einem „Schülergesprächskonzert“

Der Beauftragte der Sächsischen Staatsregierung für das Jüdische Leben, Thomas Feist, und der neue US-Generalkonsul Kenichiro (Ken) Toko wurden am Montag (12. Oktober 2020) gemeinsam als Gast bei einem „Schülergesprächskonzert“ begrüßt. Unter ihrem künstlerischen Leiter Michael Hurshell präsentiert die Neue Jüdische Kammerphilharmonie Dresden an vielen Schulen im Freistaat Sachsen Werke verfolgter jüdischer Komponisten.

Mittwoch, der 30. September 2020: Kontroverse um jüdischen Feiertag in Halle

Im vergangenen Jahr suchte sich ein Antisemit den Jom-Kippur-Feiertag aus, um auf die Synagoge in Halle ein Attentat zu verüben. In diesem Jahr besuchte Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Haseloff das Gebet in Halle – und sorgte mit seinem Verhalten für Ärger bei einer Überlebenden des Attentats. Außerdem: Der sächsische Landtag hat heute über Connewitz diskutiert. Die L-IZ fasst zusammen, was am Mittwoch, den 30. September 2020, in Leipzig und darüber hinaus wichtig war.

Ein Abend der Begegnungen mit Sinti- und Roma-Kultur

Am Samstag, den 12. September von 18 bis 22 Uhr feiert der Romano Sumnal e.V. gemeinsam mit dem Ariowitsch-Haus auf der Wiese der Galerie für Zeitgenössische Kunst den Abschluss des 1. Leipziger Kulturfestivals der Roma und Sinti mit Musik, Tanz, Literatur, Kunst und Kulinarik.

Latcho Dives – das 1. Leipziger Kulturfestival der Roma und Sinti

„Latcho Dives“ ist Romanes, die Sprache der Roma, und bedeutet „ein schöner Tag“. Gleich acht „Latcho Dives“ bietet das 1. Kulturfestival der Roma und Sinti, dass vom Romano Sumnal e. V. – der einzigen in Sachsen existierenden Selbstorganisation der Sinti und Roma – und dem Kultur- und Begegnungszentrum Ariowitsch-Haus e. V. – Zentrum jüdischer Kultur – ins Leben gerufen wurde.

Selbstbedienungsmentalität?

Der Leipziger Bundestagsabgeordnete Sören Pellmann (Die Linke) erklärt in Bezug auf die Pressemitteilung der Leipziger CDU vom 18. August 2020 über die ihm und seinen Mitarbeitern vorgeworfene „Selbstbedienungsmentalität“: „Es ist befremdlich, dass weder Dr. Thomas Feist noch die Leipziger CDU die deutlichen Wahlniederlagen zur Bundestagswahl 2017 oder zur Kommunalwahl 2019 verkraftet haben und nun auf Rücken von Ehrenamtlichen den nächsten Wahlkampf vorbereiten.“

Latcho Dives – das 1. Leipziger Kulturfestival der Roma und Sinti

„Latcho Dives“ ist Romanes, die Sprache der Roma, und bedeutet „ein schöner Tag“. Gleich acht „Latcho Dives“ bietet das 1. Kulturfestival der Roma und Sinti, dass vom Romano Sumnal e. V. – der einzigen in Sachsen existierenden Selbstorganisation der Sinti und Roma – und dem Kultur- und Begegnungszentrum Ariowitsch-Haus e. V. – Zentrum jüdischer Kultur – ins Leben gerufen wurde.

Jüdisches Leben erhalten, Aufklärung und Sicherheit fördern

Zur Veröffentlichung des zweiten Berichts des Beauftragten der Staatsregierung für das Jüdische Leben äußert sich FDP-Landesvorsitzender und Bundestagsabgeordneter Frank Müller-Rosentritt: „Ich begrüße den Bericht des Beauftragten der Staatsregierung für das Jüdische Leben.“

Gastkommentar von Christian Wolff: Eine Nachlese zur OBM-Wahl in Leipzig

There is a crack in everything. That’s how the light gets in. Es gibt einen Riss in allen Dingen. So kann das Licht durchscheinen. (Leonhard Cohen) Eigentlich hätte das Ergebnis der OBM-Wahl am vergangenen Sonntag, 1. März 2020, ganz anders aussehen müssen. Eigentlich hätte der amtierende Oberbürgermeister der Stadt Leipzig, Burkhard Jung (SPD), schon im ersten Wahlgang am 2. Februar 2020 klar gewinnen müssen. Denn er kann auf eine Erfolgsgeschichte seit 14 Jahren verweisen: Leipzig hat sich als mitteleuropäische Metropole stark entwickelt. Die Universitätsstadt an der Pleiße zieht junge Menschen an, die bleiben. Zahlreiche Unternehmen haben sich angesiedelt, die Erwerbslosigkeit schrumpft weiter.

Video: Im Gespräch mit Leipzigs OB Burkhard Jung

Der Wahlkampf um das Amt des Leipziger Oberbürgermeisters endete am 1. März 2020 mit einem denkbar knappen Ergebnis bei nie dagewesener absoluter Beteiligung der Leipziger/-innen. Rund 111.000 Menschen wählten den „alten“ und neuen OB Burkhard Jung (SPD), rund 107.000 den Herausforderer Sebastian Gemkow (CDU). Zurück blieben viele Fragen. Nach neuen Wegen des Amtsinhabers, den Kritikpunkten im Wahlkampf an ihm und zur Aufgabe, den Riss in Leipzig wieder zu kitten. Ein Gespräch vom 3. März, bei welchem auch die L-IZ.de-Leser Fragen beisteuerten.

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