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Unister – Staatsanwaltschaft schließt Verfahren wegen Insolvenzstraftaten ab

Mehr als fünf Jahre nach dem Tod der Konzernmitbegründer von Unister, Thomas W. und Oliver S., sind die bei der Staatsanwaltschaft Leipzig wegen Insolvenzstraftaten geführten Ermittlungsverfahren gegen 19 ehemalige Geschäftsführer von insgesamt 26 Gesellschaften des Unister-Konzerns abgeschlossen.

Der Fall Wagner: TV-Doku beleuchtet Aufstieg und Absturz des Unister-Konzerns

Der spektakuläre Absturz des Unister-Konzerns (Ab-in-den-Urlaub.de, Fluege.de) beschäftigt noch immer die Justiz. Zwei Manager wurden zu Haftstrafen verurteilt. Konzernchef Thomas Wagner kam im Juli 2016 bei einem Flugzeugabsturz in Slowenien ums Leben, nachdem er in Venedig Opfer eines Finanzbetrugs geworden war. Für den MDR hat Dokumentarfilmer Ralf Ulrich Schmidt den Aufstieg und Niedergang des erfolgreichsten deutschen eCommerce-Startups rekonstruiert.

Über das Trotzdem-Zeitungmachen, alte Sachsen-Seligkeit, die Bedeutung des Kuschelns und die Träume der Leipziger

Die Weihnachtsausgabe der „Leipziger Zeitung“ ist auch eine kleine Jubiläumsausgabe: die Nr. 50. Was natürlich reizt, eine Jubiläumsfeierausgabe draus zu machen. Haben wir aber nicht gemacht. Nur den Moment, uns mal kurz zu besinnen, haben wir genutzt, und diesmal auch das Zeitungsmachen selbst thematisiert. L-IZ-Leser kennen es schon: Wie denkt man Zeitung in einer Zeit, in der die Fakenews-Produzenten sich dicke machen?

Letzter Unister-Geschäftsbetrieb verkauft

Der zum Unister-Konzern gehörende Online-Vermarkter Ad Up Technology AG hat wieder eine Perspektive außerhalb der Insolvenz: Insolvenzverwalter Prof. Dr. Lucas F. Flöther hat den Geschäftsbetrieb der Ad Up Technology an die Axel Springer Teaser Ad GmbH verkauft. Damit sind die operativen Gesellschaften des Unister-Konzerns vollständig verwertet.

Unister und die 100 Millionen: Wieso darf ein Insolvenzverwalter Geld von ehemaligen Unister-Geschäftspartnern zurückverlangen?

In der aktuellen LEIPZIGER ZEITUNG findet sich eine Geschichte „Weihnachtsgrüße von Unister“, in welcher neben jeder Menge Rückschlüsse auf das Geschäftsgebahren des verstorbenen Geschäftsführers Thomas Wagner auch ein wohl einzigartiger Vorgang beschrieben wird. Bis Weihnachten wird der Insolvenzverwalter von Unister, Dr. Lucas Flöther, von ehemaligen Geschäftspartnern des Leipziger Internet-Reise-Unternehmens eine ganze Menge Geld zurückverlangen. Doch, wie kann so etwas geschehen? Fragen an die Fachanwältin Sabine Fuhrmann von der Leipziger Kanzlei Spirit Legal.

Von hungrigen Wölfen, Müllskandalen und strammen Professoren kurz vor Hitler

Was passt eigentlich alles hinein in so eine „Leipziger Zeitung“, wenn man tüchtig komprimiert? Eine Menge. Und doch immer zu wenig. Gerade in so einer Zeit, in der ein paar elitäre Herren sich als Schafe vermummen und die Demokratie infrage stellen. Elite sind ja immer die anderen, nicht wahr? – Die Wölfe zum Beispiel, deren Abschuss die edlen Jägermeister und Schafszüchter in der Lausitz jetzt fordern. Wölfe? Natürlich: Die Geschichte von Isegrim dreht sich weiter in Sachsen und wird immer politischer.

Die „goldenen 20er“ in Leipzig (Teil 4): Verrohte politische Sitten, ein Tafelvorgänger und im Stadtrat rappelts mal wieder

LEIPZIGER ZEITUNG/Ausgabe 42Die Frühjahrsmesse steht an in Leipzig. Umtriebiges Gewimmel gibt es bereits im Vorfeld, es werden einerseits dringend noch Fachkräfte gesucht, andererseits stehen die Bedürftigen am heutigen MDR-Gelände Schlange um ein Stück Fleisch. Im Rathaus wird gestritten was das Zeug hält und so mancher verliert dabei seine guten Sitten und die Fakten aus dem Auge. Und eine sachsenweite Weltberühmtheit dichtet in der Neuen Leipziger Zeitung. Nein, nein. Wir sind immer noch im Jahr 1927 in der aufstrebenden Messemetropole Leipzig.

Unister: Insolvenzverwalter verkauft www.news.de an mittelständisches Familienunternehmen

Der Insolvenzverwalter der Unister -Gruppe, Prof. Dr. Lucas F. Flöther, hat mit www.news.de bereits das dritte Non-Travel-Portal des UNISTER-Konzerns an einen strategischen Erwerber veräußert. Der Käufer ist ein mittelständisches Familienunternehmen. Alle der rund 20 Arbeitsplätze und der Standort Leipzig bleiben erhalten.

Unister: Insolvenzverwalter verkauft weiteres Non-Travel-Portal

Der Insolvenzverwalter der Unister-Gruppe, Prof. Dr. Lucas F. Flöther, hat mit www.preisvergleich.de ein weiteres Non-Travel-Portal des Unister-Konzerns an einen Investor verkauft: Der Informationsdienstleister GET AG mit Sitz in Leipzig hat die Domain preisvergleich.de inkl. 13 Mitarbeitern übernommen und hält am Standort Leipzig fest.

Verbraucherzentrale Sachsen lädt 2017 wieder zur Wahl des Prellbocks ein

Kann man Verbraucherschutz völlig neu definieren? Man kann’s ja versuchen, fand Andreas Eichhorst, der seit 2016 die Verbraucherzentrale Sachsen leitet. Sein Motto: „Neue Wege gehen“. Mehr Politik als zuvor. Denn auch das hat das Jahr 2016 gezeigt: Wenn die Politik den Verbraucher nicht wirklich vor Lug und Trug schützt, landet auch die Verbraucherzentrale immer wieder vor Gericht.

Auftakt im Unister-Prozess: Angeklagte sollen über neun Millionen Euro Schaden angerichtet haben

Begleitet von großem Medieninteresse hat am Mittwoch vor dem Landgericht der Prozess gegen drei Manager des Unister-Konzerns begonnen. Die Generalstaatsanwaltschaft Dresden legt dem Trio Steuerhinterziehung und Betrug in Millionenhöhe zur Last.

Faire Mode inmitten der Massen-Ketten

LEIPZIGER ZEITUNG/Auszug aus der Ausgabe 38Seit 2010 führt Christiane Pfundt den Modeladen „Grünschnabel“, anfangs in der Könneritzstraße, seit einem Jahr direkt in Leipzigs Innenstadt im Oelßner’s Hof. Gestartet ist die Unternehmerin ohne einen Cent, aber mit einer klaren Vorstellung davon, welche Mode sie verkaufen möchte. Inmitten von Handelsketten, immer größer werdenden Shoppingmalls hat sie sich mittlerweile in der Leipziger City etabliert. Denn nur fair produzierte Ware geht hier über den Verkaufstresen, ausschließlich aus ökologisch produzierten Materialien. Dass die Ladenbesitzerin Spaß an diesem Geschäftszweig hat, ist ihr anzumerken.

Unister schreibt wieder schwarze Zahlen

Die Travel-Gesellschaften der insolventen Unister-Gruppe sind wieder auf Wachstumskurs. Nur knapp fünf Monate nach den ersten Insolvenzanträgen ist es der Unister-Belegschaft und Insolvenzverwalter Prof. Dr. Lucas F. Flöther gemeinsam gelungen, die Unternehmensgruppe zurück in die Gewinnzone zu führen.

Unister-Gruppe soll restrukturiert werden

Der Insolvenzverwalter der Unister-Holding, Prof. Lucas F. Flöther, will die insolvente Unister-Gruppe restrukturieren. Ziel ist die Konzentration auf die Kernsparten Flug und Touristik sowie eine Entflechtung der komplexen gruppeninternen Strukturen. Die Gläubiger haben diesem Kurs bereits zugestimmt.

Unister Holding: Insolvenzverfahren eröffnet

Das zuständige Amtsgericht Leipzig hat heute das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Unister Holding GmbH eröffnet. Als Insolvenzverwalter wurde Prof. Lucas F. Flöther bestellt, der bereits als vorläufiger Insolvenzverwalter eingesetzt war. Der Geschäftsbetrieb der Unister Holding geht auch im eröffneten Verfahren in vollem Umfang weiter. Die Löhne und Gehälter der Mitarbeiter können trotz Wegfall des Insolvenzgeldes weiter bezahlt werden.

SC DHfK und Partner kompensieren Unister-Insolvenz

„Gemeinsam für Leipzig – HOCH10!“ heißt das neues Sponsoring-Paket, mit dem der SC DHfK Leipzig und seine insgesamt 183 Sponsoren und Partnern den kurzfristigen Wegfall des Goldsponsors fluege.de kompensieren wollten. Um die Etatlücke von ca. 100.000 Euro auszugleichen, wurden insgesamt 300 Lose zu je 500 Euro bzw. drei Lose für 1.000 Euro angeboten, bei denen es für die restlichen 15 Heimspiele der Saison die attraktive Trikotwerbefläche auf dem Rücken der Bundesligamannschaft zu gewinnen gab.

Vorerst kein „Geld zurück“ für viele Ab-in-den-Urlaub-Altkunden

Durch die Insolvenz der Ab-in-den-Urlaub Betriebsgesellschaft mbH aus Leipzig besteht nur noch wenig Hoffnung für viele Verbraucherinnen und Verbraucher, kurzfristig die versprochene Auszahlung ihres vor dem 1. September eingelösten Geld-zurück-Gutscheins zu erhalten. Deren schleppende Auszahlung war in den letzten Monaten immer wieder von Kunden kritisiert worden. Teilweise mussten die Forderungen sogar gerichtlich durchgesetzt werden. Das Unister-Unternehmen hatte am ersten Septembertag Insolvenz angemeldet.

6 aus 20: Unisterverkauf geht in die letzte, erste Runde

Lange tat natürlich Insolvenzverwalter Dr. Lucas Flöther so, als habe er 20 ernsthafte Anbieter für den insolventen Reiseanbieter Unister. Und dass die Gläubiger Unisters sich erst melden können, wenn das offizielle Insolvenzverfahren eröffnet ist. Beides ist mit der heutigen Meldung aus Köln hinfällig. Sechs ernstzunehmende Kaufangebote lägen nun vor und die Gläubiger haben einen „vorläufigen Gläubigerausschuss“ gebildet.

Biomare-Gründer Malte Reupert im langen Interview (Teil 2)

LEIPZIGER ZEITUNG/Auszug aus Ausgabe 34Nach Jahren der Kritik und durchaus auch Angst vor Übergriffen auf Mitarbeiter oder die Läden der Debatte leid, hatte sich Ladeninhaber Malte Reupert entschlossen, mal auf die Frage der Machbarkeiten von Alternativen in Zeiten des real existierenden Konzernkapitalismus aufmerksam zu machen. Die Antwort waren in der Nacht zum 9. August Steine und eine regelrechte Debattenschlacht im Netz – welche mit Unverständnis auf beiden Seiten endete. Ein Nachschlag seitens der Kristallkrieger ist demnach nicht ausgeschlossen, auch wenn in den Debatten letztlich nur ein realer Vorwurf gegenüber Biomare übrigblieb.

Biomare-Gründer Malte Reupert im langen Interview (Teil 1)

LEIPZIGER ZEITUNG/Auszug aus Ausgabe 34 Wer in den neuesten Debatten rings um Kapitalismus-Kritik, derzeitige Machbarkeiten und realistische Ansätze für ein besseres Leben nicht fit ist, sollte sich wohl beim Streit um die mittlerweile drei Ladengeschäfte der Leipziger „Kette“ Biomare zurückhalten. Dieser ist nun, nach fast zehn Jahren Schwelbrand, endgültig offen ausgebrochen. In der Nacht vom 8. auf den 9. August 2016 griffen, geht man nach den nachfolgenden Äußerungen im Netz, linksextreme Kritiker zur Gewalt und warfen in der Connewitzer Filiale des Bioanbieters alle Scheiben ein. In deutscher Ordnung immer nur ein Stein pro Scheibe – eine Reaktion auf eine durchaus pfiffige Werbekampagne von Biomare im Viertel.

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