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Kunstministerin ruft zur Beteiligung am Jahr der Industriekultur 2020 auf

Von SMWK - Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

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    Zu einer umfangreichen Beteiligung aller Akteure am Jahr der Industriekultur 2020 ruft Sachsens Kunstministerin Dr. Eva-Maria Stange anlässlich der 6. Industriekulturtage und des 3. Industrie-Kultur-Festivals „Zeitmaschine Karl Heine“ in Leipzig auf. Ministerin Dr. Stange erklärt: „Eine hervorragende Möglichkeit für die Präsentation des sächsischen industriekulturellen Erbes und seines Einflusses auf Gegenwart und Zukunft des Freistaats werden die 4. Sächsische Landesausstellung und das Jahr der Industriekultur 2020 bieten.

    Dabei wird das Jahr der Industriekultur besonders die formale, inhaltliche und regionale Vielfalt der Industriekultur abbilden. Während des Jahres 2020 sollen im gesamten Freistaat industriekulturelle Aktivitäten in ihrer Breite erfasst und in geeigneter Weise präsentiert werden. Wir wenden uns damit an die Bürger in Sachsen, die durch die Industrialisierung des Freistaats in besonderer Weise geprägt sind. Und wir wenden uns damit gleichfalls auch an Gäste von außerhalb Sachsens, die das Wesen unserer Industriekultur hier ,erleben‘ können.“

    Ansprechpartner für das Themenjahr ist die Koordinierungsstelle Sächsische Industriekultur bei der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen die das Kunstministerium für das Projekt finanziell unterstützt. Die Koordination der Aktivitäten im Jahr der Industriekultur wird über einen Veranstaltungskalender erfolgen, der die Angebote zielgruppengerecht und regional gefiltert anbietet. Dafür wird eine Internetseite eingerichtet und in geeigneter Weise geworben.

    Kunstministerin Dr. Eva-Maria Stange betont: „Wir wollen 2020 neben der 4. Sächsischen Landesausstellung, die an sieben Standorten in Südwestsachsen zu erleben sein wird, mit dem gleichzeitigen Jahr der Industriekultur alle Museen, Vereine und Initiativen einbeziehen und präsentieren. Das Themenjahr soll die bestehende Vielfalt aller industriekulturellen Aktivitäten, ihre Bandbreite und die regionalen Besonderheiten sichtbar machen. Deshalb starte ich hier und heute einen ersten Aufruf. Ich lade all diejenigen, die einen Beitrag zum Jahr der Industriekultur im Jahr 2020 leisten wollen und können, herzlich ein.“ Neben der Stärkung der Koordinierungsstelle sei auch eine Aufstockung des Förderprogramms für industriekulturelle Projekte vorgesehen.

    Den öffentlichen Auftakt der Vorbereitungen des Jahres der Industriekultur vollzieht am 22. November 2018 eine Veranstaltung im Industriemuseum Chemnitz. Sie wird auch über Mitwirkungs- und Fördermöglichkeiten informieren.

    Hintergrund: Im Kalenderjahr 2020 bündelt, koordiniert und präsentiert das Jahr der Industriekultur im gesamten Freistaat Angebote von Museen, Vereinen, Initiativen und anderen Akteuren und lädt zu Besuchen industriekulturell bedeutsamer Orte ein.

    Vom 25. April bis 1. November 2020 präsentiert die 4. Sächsische Landesausstellung mit einer Zentralausstellung in Zwickau und Begleitschauen an sechs authentischen Orten in Chemnitz, Crimmitschau, Oelsnitz/Erzgebirge, Freiberg und Zwickau museal und zeitlich wie räumlich begrenzt wichtige Aspekte der Industriekultur im Freistaat. Ausrichter der Zentralausstellung und Koordinator der gesamten Landesausstellung ist das Deutsche Hygiene-Museum Dresden.

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