Forschen, Reisen, Entdecken: Ein Buch voller Geschichten aus 16 Archiven der Leibniz-Gesellschaft

Wären Menschen nicht auch eifrige Sammler scheinbar sinnlosen Schnickschnacks, es gäbe eine ganze Menge guter Bücher nicht. Der eine fährt in die Welt und bringt seine Fundstücke in großen Kisten mit, der nächste stöbert sich seine Leidenschaft auf Flohmärkten zusammen. Und manchmal landet das dann in großen, stillen Archiven.
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Wie viele Archive es in Deutschland gibt, weiß wahrscheinlich kein Mensch. Jede Hochschule, jedes Museum, jede Behörde hat eins. Manche sammeln systematisch. Manche sind per Gesetz dazu verpflichtet, ihre Verwaltungsschreiben zu archivieren. Manches Archiv ist über die Jahre zu einer Schatzkammer des ganz speziellen menschlichen Wissens und Forschens geworden. Und es steht da irgendwo im Land, meistens in einem ausnehmend hässlichen Bauwerk, an dem wohl auch der ausführende Architekt verzweifelt ist – das Haus schreckt jeden Besucher schon von Weitem ab.

Warum Archivbauten in Deutschland oft so ausnehmend hässlich sein müssen, das werden wohl versierte Soziologen oder Ufologen irgendwann einmal klären. Über die im Haus enthaltenen Sammlungen sagt es meist wenig aus. Heinz Peter Brogiato und Klaus-Peter Kiedel machen mit diesem Buch etwas, was eigentlich überfällig ist: Sie laden die Leser ein, in 16 solcher meist unscheinbaren und unzugänglich scheinenden Sammlungen hineinzustöbern. Es sind nun alles Sammlungen aus Instituten der Leibniz-Gesellschaft.Und der Ursprung der Idee, sie einmal in einem Buch zu versammeln, ist ein Arbeitskreis: Die Archive der Leibniz-Gesellschaft haben 2008 ganz offiziell einen Arbeitskreis gegründet, der unter dem Motto „Sammeln im Verbund“ auf ein gemeinsames Sammlungskonzept hin arbeitet. Im Grunde ein die ganze Nation umfassendes. Denn ein Problem der diversen Sammlungen ist auch: Jeder sammelt für sich allein, manche haben die selben Steckenpferde. Viele Sammlungen konkurrieren gegeneinander. Manchmal müssen Forscher mehrfach durchs Land reisen, um an die benötigten Quellen zu kommen.

Das alles könnte mit moderner Kommunikationstechnologie deutlich besser koordiniert und verwaltet werden. Und innerhalb einer Forschergemeinschaft damit anzufangen, ist der nahe liegende Weg. In diesem Fall brauchten der Geograph Brogiato (Leiter der Geographischen Zentralbibliothek und des Archivs für Geographie im Leibniz-Institut für Länderkunde in Leipzig) und sein Historiker-Kollege Kiedel (Leiter des Archivs am Deutschen Schifffahrtsmuseum in Bremerhaven) wieder nur selbst ihre Kolleginnen und Kollegen aus dem Arbeitskreis anzusprechen. Alle sollten sie in ihre Sammlungen schauen und zu interessanten Sammlungsstücken die zugehörigen Geschichten erzählen.

Denn erst über die Geschichten erschließt sich das Objekt. Wird es interessant, tauchen Zusammenhänge auf und Forschungsfelder. Professor Voigts Bryozoenchor zum Beispiel führt den Leser in die Welt der winzigen Moostiere. Mit den „Bekleideten Flöhen“ geht’s nach Mexiko und in die Arbeit des Insektensammlers Alfons Dampf. Kiedel selbst erzählt, warum Schiffbaupläne aus dem 19. Jahrhundert zwar technisch genau, aber trotzdem echte Kunstwerke sind. Man erfährt, dass ein Leibniz-Institut in Erkner fast die gesamte Bau- und Architekturgeschichte der DDR im Archiv hat und dass eine deutsche Forschungsexpedition von 1874 bis 1876 zwar mit einem kaiserlich genehmigten Kriegsschiff vonstatten ging, die Forscher hinterher aber trotzdem sauer waren, weil die Schiffsoffiziere bestimmten, wo es lang ging.

In jeder scheinbar rein wissenschaftlichen Sammelgeschichte taucht immer auch Zeitgeschichte auf – oder ein verblüffendes persönliches Schicksal, wie das des schlesischen Bergmanns Gustav Mützel, der zu einem der frühesten Erkunder der australischen Fauna wurde. Oder das des Landschaftsarchitekten Reinhold Lingner, der 1950 bis 1952 für die erste „Landschaftsdiagnose“ der DDR zuständig war – ein Projekt, das schnell wieder in den Archiven verschwand, weil die Diagnose für das Lausitzer Braunkohlegebiet zu verheerend ausfiel. Die DDR hätte die Reparatur der Landschaft gar nicht bezahlen können.

Man begegnet auch Kunrat von Hammerstein-Equord, Sohn des unbeugsamen Generals Kurt von Hammerstein, über dessen Leben Hans Magnus Enzensberger eine beeindruckende Biografie geschrieben hat. Kunrats schriftlicher Nachlass liegt im Archiv des Instituts für Zeitgeschichte – und erzählt über ein Schicksal mitten im Zwiespalt zwischen Ost und West.Jede Einzelgeschichte erschließt nicht nur das dargestellte Dokument und die Geschichte dahinter, sie lässt auch ahnen, welche Fülle allein in diesen 16 Leibniz-Archiven gesammelt ist. Im Deutschen Glockenarchiv zum Beispiel kann man einem Teil jener Glocken nachspüren, die im 2. Weltkrieg europaweit eingesammelt wurden und für die deutsche Kriegsverwertung eingeschmolzen wurden. Im Nachlass von Inge Aicher-Scholl finden sich Zeugnisse von Hans und Werner Scholl, die 1936 – trotz Verbot – eine Reise ins nördliche Schweden unternahmen.

Man kann die Begeisterung der Forscher nachempfinden, die in ihren Archiven auf solche Dokumente stoßen. Und man erlebt gerade deshalb, weil die Leibniz-Forscher hier lauter kleine, bunte Geschichten zu ihren Sammlungs-Schätzen erzählen, dass menschliches Leben tatsächlich erst über solche Geschichten greifbar wird. Geschichten, die manchmal auch schon abgeschlossen sind – wie die deutsche Kolonialgeschichte oder die Polarexpeditionen von Alfred Wegener.

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Forschen, reisen, entdecken
Klaus-Peter Kiedel, Mitteldeutscher Verlag 2011, 22,00 Euro

Anliegen des Buches ist natürlich, auch Leser zu erreichen, die sonst eher nicht den Fuß über die Schwelle eines Archives setzen. Und die deshalb oft auch gar nicht erfahren, was da in Schachteln und Regalen alles bewahrt wird. Bis ein Forscher kommt, den ein Thema inspiriert hat, und der die Sammlungsstücke auf einmal zum Sprechen bringt. Man muss nur wissen, wo man suchen muss. Deswegen werden alle 16 Archive im Anhang des Buches noch einmal etwas ausführlicher porträtiert.

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Foto: Giulia Marotta/Pixabay

Beschwerdefreies Sehen trägt wesentlich zur Lebensqualität bei. Schließlich wollen wir die Schönheit unserer Umwelt mit allen Sinnen wahrnehmen und im Alltag, wie beispielsweise im Beruf oder in der Schule, leistungsfähig bleiben. Mit einigen, leicht umzusetzenden Tipps für gesunde Augen lassen sich schädliche Faktoren umgehen und Augenerkrankungen vorbeugen.