Unsrer Nichtbegegnung denkend: Erich Ahrndt übersetzt auch Anna Achmatowa

Der Mann ist 80, war Dolmetscher, hat schon für den Verlag Volk und Welt wichtige Bücher aus dem Russischen übersetzt. Doch so etwas wie ein gepflegtes Rentnerdasein kennt der Leipziger Übersetzer Erich Ahrndt nicht. Im Gegenteil: Er scheint sich vorgenommen zu haben, die komplette Dichtergarde der russischen Moderne ins Deutsche übersetzen zu wollen.
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Ist ja nicht so, dass sie noch nicht da wären. Doch mit dem, was ein paar Leute so gern „Wende“ nennen, scheint auch die Beschäftigung mit der Avantgarde der russischen Literatur abrupt beendet worden zu sein. In Ost wie in West. Mit dem abgewickelten Stalinismus wurde auch alle Literatur, die sich von innen her kritisch, selbstbewusst und menschlich mit dem Leben in den grauen Regimen beschäftigte, obsolet geworden zu sein. Nur noch was für die Nische und die kleinen Verlage. Oder ist das alles jetzt zu kompliziert geworden für eine Rezeption, die sich in Gefühligkeit und Nabelschau verliert und auch nur den kleinsten Ansatz gesellschaftlicher Kritik in literarischen Texten mit Missachtung straft?

Ein kleiner Schritt, und man ist mittendrin in den Problemen einer Medienlandschaft, die zu ihrer eigenen Überflüssigkeit jahrelang selbst beigetragen hat. Was nicht in die Erwartungsraster passt, wird einfach nicht mehr rezipiert. Das kann gewaltig in die Hose gehen. Es ist immer die Ahnungs- und Gefühllosigkeit, die die Wege bereiten in Gesellschaftsformen, die anfangs niemand so gewollt hat.
Die russischen Dichter haben unter den Widersprüchen ihrer Zeit und ihrer Verheißungen tief gelitten. Nicht nur in Texten. Reihenweise gerieten sie ab 1925 in die Mühlen der stalinschen Herrschaftsmechanismen, erhielten Veröffentlichungsverbot, wurden in Zeitungskampagnen diffamiert, wurden verhaftet und starben auch – wie Ossip Mandelstam – in der Gefangenschaft. Manche wurden nur mit Verbannung bestraft. Andere gingen an den Widersprüchen ihrer eigenen Erwartungen kaputt und brachten sich um – wie Majakowski.

Stalin kannte seine Dichter. Und er wusste um ihre Qualitäten, auch wenn er seine Satrapen das zusammengeschusterte Unding von „sozialistischem Realismus“ durchpeitschen ließ. Stalin wusste auch, dass nicht seine Siege im Krieg das letzte Wort der Geschichte sein würden, sondern die Gedichte und Erzählungen der guten Dichter. Und die konnte man zwar zwingen, Ruhmeslieder auf den Großen Führer zu verfassen – aber das würde den eigenwilligen, eindringlichen „Rest“ nicht verdrängen. Höchstens in den Augen von späteren Besserwissern, die nie unter der Knute leben mussten und die auch nicht ernst nehmen, was Dichterinnen wie Anna Achmatowa schrieben.

Ein Band mit Achmatowa-Gedichten war einst auch für den Osten prägend: „Poem ohne Held“, 1979 bei Reclam in Leipzig erschienen, 1993 noch einmal aufgelegt. Sarah und Rainer Kirsch, Uwe Grüning und Heinz Czechowski gehörten zu den Übersetzern der Gedichte. Wer will, kann also vergleichen, was Erich Ahrndt jetzt gelungen ist. Der Band bietet die Gedichte in russisch und deutsch. Wer des Russischen ein bisschen mächtig ist, bekommt auch so ein Gefühl dafür, dass es ganz bestimmt nie leicht sein wird, diese Sprachmusik ins Deutsche zu übersetzen, dass es sich für begabte Übersetzer also auch künftig immer wieder lohnen wird, in diese Lyrik einzutauchen.

Die der Lyrik von Jessenin (den Ahrndt 2011 in Übersetzung vorgelegt hat) und Mandelstam natürlich sehr nah ist – in den Bildern, der Stimmung, den Farben, der Haltung. Was auch an den gemeinsamen Wurzeln liegt: Mandelstam und Achmatowa gehörten beide zur Gruppe der sogenannten Akmeisten, die sich vor dem ersten Weltkrieg als Gegenströmung zu den russischen Symbolisten herausbildete (zu der Majakowski gehörte). Kopf der Akmeisten war der Dichter Nikolai Gumiljow, der erste Ehemann von Anna Achmatowa – der aber schon 1921 von der Tscheka erschossen wurde. Später – 1935 – wird auch ihr dritter Ehemann Nikolai Punin verhaftet.

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Unsere Nichtbegegnung denkend
Anna Achmatowa, Leipziger Literaturverlag 2012, 24,95 Euro

Doch Druckverbot hatte Anna Achmatowa schon seit 1922. Ab 1927 wurde sie vom Geheimdienst überwacht. Als Dichterin an die Öffentlichkeit zurückkehren konnte sie tatsächlich erst wieder nach Stalins Tod. Einen Großteil ihre Lebens lebte sie in Angst. Und viele ihrer Gedichte erzählen davon. Auch die eindrucksvollen Verse sind im Band enthalten, in denen sie das Warten vor den Gefängnismauern schildert, als sie ihren ebenfalls verhafteten Sohn Lew Gumiljow besuchen will. Sie erlebte die Belagerung Leningrads mit. Und sie erlebte das Sterben ihrer Dichterfreunde und -kollegen mit. Natürlich finden sich ihre Künstlerfreunde in ihren Texten gewürdigt – Pasternak, Mandelstam, auch Schostakowitsch. Selbst ein spätes Gedicht auf Majakowski hat sie geschrieben, in dem sie tiefes Verständnis zeigt für den einstigen Dichter der Revolution. In ihren späteren Gedichten aber gewinnen zwei andere russische Dichter immer mehr Präsenz: Alexander Blok und Alexander Puschkin. Denn der große Atem der russischen Literatur riss ja nicht ab 1917. Auch die russische Moderne ist ein Teil dieser Strömung, die – wesentlich intensiver als etwa die zeitgleiche deutsche Lyrik – immer wieder die Frage nach den menschlichen Maßstäben stellte.

Eine Fragestellung, die sich logischerweise unter Stalin keineswegs erübrigte. Und danach erst recht nicht, auch wenn die Knute hinter einer alles überwuchernden Bürokratie verschwand. Am Ende ist der Mensch immer auf sich selbst zurückgeworfen, auf die Hoffnung, die Liebe, die Angst und den Mut, die er hat. Hochmut und Ruhmsucht waren der Achmatowa fremd. Davor fürchtete sie sich sogar. Auch 1958, als die Welt die Dichterin endlich feierte. „Hilf mir gegen die Hochmutsgelüste, / Alles andere schaff ich allein.“

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