Forschung

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Der Wortschatz der Alten Ägypter: Wissenschaftler aus Leipzig und Berlin sprechen am 28. November über die Erforschung alter Wörter mit modernen Methoden

Der Wortschatz einer Gesellschaft erlaubt einen Einblick in deren mentale Wahrnehmung und Klassifizierung der Welt. Deswegen ist seine Erforschung nicht nur für Sprachwissenschaftler, sondern auch für Kulturwissenschaftler und Wissenschaftshistoriker höchst relevant. Dass gerade die Altertumsforscher dabei moderne Wege beschreiten, zeigt ein gemeinsames Projekt von Leipziger und Berliner Ägyptologen.

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Kunstrezeption von Kindern: HTWK Leipzig verleiht Arnold-Vogt-Preis für Museumspädagogik an Fabian Hofmann

Sieben Bewerbungen lagen vor - von Bremen bis Dresden, von Berlin bis Zürich. Die Jury hat einstimmig entschieden: Der Arnold-Vogt-Preis für Museumspädagogik 2014 geht an Fabian Hofmann. Grund für die Auszeichnung ist Hofmanns Doktorarbeit "Kunst-Pädagogik, Kunst-Aneignung, Kunstvermittlung. Fallspezifische empirische Untersuchungen zu zwei Schulklassen und einer Kita-Gruppe in Kunstausstellungen".

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Hirnerkrankungen verstehen: Eine Million Euro für Leipziger Neurowissenschaften

Gleich drei Projekte von Leipziger Wissenschaftlern fördert die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) in einem neuen Schwerpunktprogramm zur Rolle regulatorischer Nukleinsäuren in der Hirnentwicklung, Plastizität und bei Erkrankungen des Nervensystems. Bei deutschlandweit insgesamt 17 geförderten Projekten nimmt Leipzig damit einen Spitzenplatz in dieser Schwerpunktförderung der DFG ein.

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“What’s up, Deutschland?”: Sprachwissenschaftler wollen die WhatsApp-Nachrichten der Deutschen erforschen

Sprachwissenschaftler der Universitäten Leipzig, Dortmund, Dresden, Duisburg-Essen, Hannover, Koblenz, Mannheim wollen in einem gemeinsamen Forschungsprojekt die Kommunikation der Deutschen über WhatsApp analysieren. Dazu haben sie am Montag, 17. November, eine Website geschaltet, auf der sie WhatsApp-Daten sammeln. Das Projekt trägt den Titel "What's up, Deutschland?"

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Babys machen Mütter sensibel: Wie Stillen die Wahrnehmung von Emotionen bei Müttern beeinflusst

Dass Babys was lernen, wenn sie die erste Wochen ihres Lebens intensiv mit ihrer Mutter erleben, das wusste man schon. Aber nun haben Forscher des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften aus Leipzig belegen können, dass auch die jungen Mütter was lernen. Und das hat eine Menge mit der unvergleichlichen weiblichen Intelligenz fürs Emotionale zu tun.

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Ein Stück Straße im Bretschneider Park: Umweltdezernat schlägt ein Bürgerbeteiligungsverfahren vor

Die Gottschallstraße durchschneidet in Eutritzsch den Bretschneider-Park in zwei Teile. Hohe Bordsteine sorgen zusätzlich dafür, dass das Passieren von einem Teil in den anderen eher unbequem ist. Warum diesen Zustand nicht ändern, fragten sich die Grünen und stellten im August einen Antrag, die Gottschallstraße in diesem Bereich einzuziehen. Sie konnten sich dabei auf einen Vorschlag aus dem Beteiligungsprozess "Mach's leiser" beziehen. Aber wie das so ist: Es gibt auch immer Bürger, die das alles anders sehen.

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Wenn Greifvögel mit Windrädern kollidieren: Forschungsverbund unter Leitung des NABU veröffentlicht neue Studie

Fast möchte man sagen: So müssen Studien aussehen - 350 Seiten dick, mit ausgiebiger Datenerfassung, Problem- und Fehlerdiskussion. Und erst am Ende, wenn das Material geordnet ist, gibt es auf knapp 20 Seiten so etwas wie ein Fazit. Der NABU hat jetzt so eine Studie vorgelegt, die einmal versucht, das Kollisionsrisiko von Greifvögeln mit Windkraftanlagen zu ermitteln - und daraus Empfehlungen abzuleiten.

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14. Forum des Deutschen Komitees Katastrophenvorsorge beginnt heute in Leipzig: Wie informiert man? Wie kommuniziert man? Wie versichert man am besten?

"Katastrophenvorsorge erfordert die Zusammenarbeit unterschiedlicher wissenschaftlicher Disziplinen mit den Akteuren aus der Praxis. Das Forum Katastrophenvorsorge des DKKV bietet dazu einen idealen Rahmen für Experten aus Wissenschaft und den Hilfsorganisationen", so fasst Gerold Reichenbach, MdB und Vorsitzender des DKKV, die Intention der Veranstaltungsreihe des DKKV zusammen.

Das Projekt „LZ TV“ (LZ Television) der LZ Medien GmbH wird gefördert durch die Sächsische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.

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