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Start Leipziger Forscher staunen: Älteste ausgegrabene Mongolin besaß Erbgut von Denisovanern, Neandertalern und modernen Menschen Die im Salkhit-Tal in der östlichen Mongolei gefundene Schädeldecke gehörte einer Frau, die vor 34.000 Jahren lebte. Foto: Institut für Archäologie, Mongolische Akademie der Wissenschaften

Die im Salkhit-Tal in der östlichen Mongolei gefundene Schädeldecke gehörte einer Frau, die vor 34.000 Jahren lebte. Foto: Institut für Archäologie, Mongolische Akademie der Wissenschaften

Die im Salkhit-Tal in der östlichen Mongolei gefundene Schädeldecke gehörte einer Frau, die vor 34.000 Jahren lebte. Foto: Institut für Archäologie, Mongolische Akademie der Wissenschaften

Die im Salkhit-Tal in der östlichen Mongolei gefundene Schädeldecke gehörte einer Frau, die vor 34.000 Jahren lebte. Foto: Institut für Archäologie, Mongolische Akademie der Wissenschaften

Diyendo Massilani durchsuchte die Genome der Salkhit- und Tianyuan-Individuen auf DNA-Spuren von ausgestorbenen Homininen und wurde fündig. Foto: MPI für evolutionäre Anthropologie