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Das Glühen über der Stadt. Grafik: L-IZ

Das rote Glühen über der Stadt L.

LeserclubDiesmal tauchte Oleg nicht im gepflegten „Tschaika“ auf. Die Staatskarosse war ja bekanntlich gerade in Behandlung und nicht verfügbar. Auch wenn das Automobil, mit dem L.s Freund die vier nächtlichen Reisenden erwartete, von stillem, sanftem Schwarz war. So wie die Flügel einer Fledermaus.

Die LZ Nummer 41 ist am Donnerstagabend bereits in den Spätis gelandet und ab Freitag überall in Leipzig zu kaufen. Foto: LZ

Eine Stadt zwischen Friedensbotschaft und inszenierter Gewalt

Sie ist da. Sie liegt an Kiosken, in Szene-Lokalen, in Bahnhofsbuchhandlungen, in Kaufhallen - in den ersten Spätis noch heute Abend: die neue „Leipziger Zeitung“, überbrandet schon vom kommenden Samstag, dem 18. März, von dem einige Leute wollen, dass er wie der 12. Dezember 2015 wird. Wieder planen organisierte Rechtsradikale, irgendwie in Richtung Connewitz zu marschieren, rüsten Autonome auf. Und auch die Polizei hält sich nicht gerade zurück.

Sachsen-Fahne im Sonnenschein. Foto: Ralf Julke

9 Millionen Euro für eine Zuckerkampagne für den Freistaat

Am Ende sieht alles gleich aus. Alles eine Machart. Die Welt verwandelt sich in ein Märchenland. Die Realität verschwindet einfach. So wie im Werbe-Clip „Being here – a winter story“, mit dem die Werbekampagne „So geht sächsisch“ für Winterurlaub in Sachsen wirbt. Der Clip bekam jetzt einen Preis auf der Tourismusmesse ITB in Berlin: einen silbernen.

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