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Verlorene Kirche in Chemnitz: die St.-Pauli-Kirche

Kirchenbauwerke gehören in Mitteldeutschland zu fast jedem Ort. Im Alltag sind sie bekannt als Wahrzeichen, Ortsmittelpunkt oder Orientierungsmarke, sie haben architektonisch, kunsthistorisch und regionalgeschichtlich vielfältige Bedeutung.

Die Nikolaikirche Zeitz – oder das, was von ihr geblieben ist. Foto: Jwaller, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=45191163

Verlorene Kirche in Sachsen-Anhalt: die Nikolaikirche Zeitz

Kirchenbauwerke gehören in Mitteldeutschland zu fast jedem Ort. Im Alltag sind sie bekannt als Wahrzeichen, Ortsmittelpunkt oder Orientierungsmarke, sie haben architektonisch, kunsthistorisch und regionalgeschichtlich vielfältige Bedeutung. Doch die Zukunft vieler Kirchen ist bedroht: Dutzende von ihnen haben ihre Funktion verloren, einige sind bereits spurlos aus dem Ortsbild verschwunden.

Das neue Kartenangebot im Online-Stadtplan: Leipzig 1913. Screenshot: L-IZ

Leipzigs Online-Stadtplan: Einfach umschalten auf die historische Karte von 1913

Stück für Stück wächst der Online-Stadtplan der Stadt Leipzig. Es kommen immer wieder neue Funktionen hinzu – Bike+Ride-Stationen etwa, Windkraftanlagen, Wertmarkenverkaufsstelen. Oder auch neue Karten wie die Luftbilder von 1990. Seit September ist auch die schon länger versprochene Grundkarte mit dem historischen Stadtplan hinterlegt, auf die jetzt das Amt für Geoinformation und Bodenordnung aufmerksam machte. Man kann jetzt also auch bequem ins Leipzig des Jahres 1913 hineinzoomen.

Die Stadtkirche Muskau. Foto: Ekkehard Brucksch (Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung des Urhebers)

Verlorene Kirche in der sächsischen Oberlausitz: die Stadtkirche Muskau

Kirchenbauwerke gehören in Mitteldeutschland zu fast jedem Ort. Im Alltag sind sie bekannt als Wahrzeichen, Ortsmittelpunkt oder Orientierungsmarke, sie haben architektonisch, kunsthistorisch und regionalgeschichtlich vielfältige Bedeutung. Doch die Zukunft vieler Kirchen ist bedroht: Dutzende von ihnen haben ihre Funktion verloren, einige sind bereits spurlos aus dem Ortsbild verschwunden. Zeit zur Erinnerung an verschwundene Kirchen – und was mit ihnen unwiderruflich verloren gegangen ist.

Die Diskussionsrunde am Mittwochabend: Moderator Ulrich Brochhagen, Kunsthistorikerin Judith Prokasky, Historiker Mike Schmeitzner, Journalist Christoph Dieckmann (v.l.). Foto: Lucas Böhme

Arbeiterheld, Feindbild, umstrittene Reizfigur: Podiumsdiskussion zu Karl Liebknecht in der Alten Handelsbörse

Die „KarLi“, in Leipzig vor allem als Kneipenmeile beliebt und geschätzt, sicher – doch viel mehr scheint es nicht zu geben, was hier eigentlich an den Namensträger Karl Liebknecht erinnert, obwohl er selbst in der Messestadt auf die Welt kam. Wer war der Mann, der zum linksrevolutionären Flügel der Sozialdemokratie gehörte und im Januar 1919 mit Rosa Luxemburg von rechtsradikalen Freikorps ermordet wurde? Eine Podiumsdiskussion suchte am Mittwochabend, den 3. November 2021, nach Antworten.

Umnutzung in Halle (Saale): Eine Stätte lebendiger und klangvoller Musiktradition

Kirchenbauwerke gehören in Mitteldeutschland zu fast jedem Ort. Im Alltag sind sie bekannt als Wahrzeichen, Ortsmittelpunkt oder Orientierungsmarke, sie haben architektonisch, kunsthistorisch und regionalgeschichtlich vielfältige Bedeutung. Dutzende Kirchen werden heutzutage anders als ursprünglich genutzt, so auch in Halle an der Saale.

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