Das Raumschiff "Dark Star" hat die Mission, instabile Planeten zu zerstören. An Bord befinden sich Atombomben, mit deren Computer die Besatzung kommuniziert. Als sich plötzlich eine der Bomben von alleine scharf stellt, muss die Crew im wahrsten Sinne des Wortes mit der Bombe sprechen, um sie davon zu überzeugen, nicht zu explodieren. Es beginnt ein absurd-philosophisches Gespräch zwischen Bombe und Mensch ...

Die Besatzung befindet sich an Bord der “Dark Star”. Sie werden von Kameras live bei ihrer Mission begleitet und die Zuschauer können sie dabei beobachten. Die Zuschauer können über ein Interkom mit den Raumfahrern Kontakt aufnehmen, um ihnen in Krisensituationen beizustehen und zu helfen.

“Dark Star” ist nicht einfach ein Theaterstück mit Guckkastenbühne und Zuschauern, die still auf ihren Plätzen sitzen. “Dark Star” ist eine interaktive Performance, eine Mischung aus Big-Brother und einer Live-Schaltung zur ISS.

Die Zuschauer können mit der Crew kommunizieren, das Geschehen einfach nur beobachten, Bier trinken, sich unterhalten, den Raum erkunden und immer wieder in das Geschehen an Bord der “Dark Star” eintauchen. Die Zuschauer bestimmen auch, wie lang die Performance dauert. Können sie den Raumfahrern beim Lösen einer Krise nicht helfen oder verweigern sie die Mitarbeit, wird die “Dark Star” in den Tod geschickt.

Regie/ Konzeption: Ricardo Endt, Christian Hanisch

Premiere ist am Mittwoch, 15. Oktober, 20:00 Uhr in der Halle D im Werk 2 (Kochstraße 132).

Weitere Termine: 16. Oktober, 20:00 Uhr (Einlass: 19:30 Uhr) in der Halle D im Werk 2.

Einen Teil der Kosten versucht Das ÜZ mit einer Crowdfunding-Kampagne auf www.visionbakery.com/dark-star zu decken.

www.cammerspiele.de

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