DreamHack Leipzig erspielt sich riesige Fangemeinde

Ausgelassene Festivalstimmung, große Emotionen und strahlende Sieger: Vom 26. bis 28. Januar 2018 feierte die DreamHack Leipzig ihre dritte Auflage und machte ihrem diesjährigen Motto „Experience Gaming“ alle Ehre. 18.500 Besucher (darunter über 1.700 LAN-Teilnehmer) strömten auf die Leipziger Messe, um bei zahlreichen spannenden Turnieren mitzufiebern, die neueste Technik anzutesten und ein vollgepacktes Eventprogramm zu erleben. Im Vorjahr kamen 15.100 Gamer auf die Leipziger Messe.

„Die DreamHack Leipzig hat sich einmal mehr selbst übertroffen und kann in diesem Jahr einen deutlichen Zuwachs in den Besucherzahlen verbuchen. Das noch größere und vielfältigere Angebot in diesem Jahr stieß bei Gamern aus ganz Europa auf riesigen Zuspruch. Gemeinsam mit der Community fiebert das eingespielte Dream Team aus Leipziger Messe, Schenker Technologies und DreamHack AB schon jetzt der nächsten DreamHack Leipzig entgegen“, erklärt Markus Geisenberger, Geschäftsführer der Leipziger Messe.

Auch Robert Schenker, Geschäftsführer des Mitorganisators Schenker Technologies/XMG, zeigt sich hochzufrieden: „Wir haben das Event mit der Leipziger Messe nach Leipzig geholt und freuen uns sehr, dass die DreamHack in diesem Jahr gewachsen ist. Mehr Turniere, mehr Aussteller und mehr LAN-Teilnehmer – Das war das Setup für den diesjährigen Besucheransturm. Auch an unserem XMG-Stand erlebten wir einen großen Andrang sowie ein starkes Interesse an unseren Produkten und am Rahmenprogramm. Wir blicken positiv in die Zukunft und freuen uns schon jetzt auf die DreamHack Leipzig 2019.“

Das Konzept der DreamHack Leipzig 2018 aus hochklassigen eSports-Turnieren, engagierten Ausstellern und Deutschlands größter LAN-Party ging voll auf, wie ein Blick auf die Besucherbefragung verrät. 94 Prozent wollen das Festival auch im kommenden Jahr besuchen und haben vor, es Freunden und Bekannten weiterzuempfehlen. Jeder Vierte reiste aus über 300 Kilometern an, um Teil der DreamHack Leipzig zu sein. Insgesamt waren Gamer aus 21 Ländern vor Ort, fast die Hälfte von ihnen besucht ausschließlich die DreamHack Leipzig.

Mehr Aussteller und größere Stände

Die DreamExpo wuchs in diesem Jahr von 31 auf 43 Aussteller, Partner und Sponsoren an. Aussteller der vergangenen Jahre vergrößerten ihre Stände, um den tausenden interessierten Gamern ein noch spannenderes Angebot zu präsentieren. „Als Gaming-Marke von ASUS ist ‚Republic of Gamers‘ bei den Besuchern der DreamHack Leipzig bestens bekannt. Wir sind von Beginn an auf dem Festival vertreten und haben in diesem Jahr unseren Stand deutlich vergrößert.

Mit der diesjährigen DreamHack Leipzig sind wir absolut zufrieden und zählen uns selbst zu den größten Fans der Veranstaltung. Das Publikum ist komplett unsere Zielgruppe, weshalb schon jetzt klar ist, dass wir nächstes Jahr wieder mit dabei sein werden“, sagt Daniel Möllendorf, PR-Manager Republic of Gamers von ASUS.

eSports-Showdown mit internationalen Stars und Qualifikanten aus der Community

Der eSports-Bereich auf der DreamHack Leipzig deckte alle Plattformen ab – vom PC über die Konsole bis hin zum Smartphone. In sechs verschiedenen eSports-Turnieren wurden Preisgelder von rund 230.000 US-Dollar ausgeschüttet. Als Publikumsmagneten erwiesen sich erwartungsgemäß die World Championship Series von StarCraft II und die DreamHack Open mit Rocket League, in denen zusammengerechnet 150.000 US-Dollar vergeben wurden.

Die Übertragungen begeisterten ein Millionenpublikum. Am Samstag und Sonntag strömten hunderte Pokémon-Spieler in Halle 5, um bei den Pokémon Regional Championships gegeneinander anzutreten. Gelungene Premieren feierten das Hearthstone-Turnier „Win the Winter“, die PlayStation Masters und das Showturnier von Vainglory 5V5.

Rekordverdächtige LAN-Party

Deutschlands größte LAN-Party war in diesem Jahr noch größer als bei der letzten Auflage. Über 1.700 Teilnehmer bevölkerten von Freitag bis Sonntag das Gelände, um mit- und gegeneinander zu zocken. LAN-Sponsor ASUS steuerte Sachpreise im Wert von 20.000 Euro bei, die in zahlreichen LAN-Turnieren ausgespielt wurden. Auch bei den technischen Daten gab es Rekordwerte. An den drei Tagen flossen rund 95 Terrabyte durch die Leitungen und ein einzelner Heavy User brachte es auf einen Verbrauch von 650 Gigabyte.

Vollgepacktes Programm mit jeder Menge Highlights

Der Star der DreamHack Leipzig war einmal mehr die Vielfalt – an jeder Ecke gab es etwas zu entdecken. An den Ständen der Aussteller traten eSports-Profis gegen Besucher an, beliebte Streamer gaben bereitwillig Autogramme und Produktneuheiten konnten direkt ausprobiert werden. Auf der Event Stage wurden Preise verlost, Showmatches veranstaltet und LAN-Finals übertragen. Beim großen Cosplay Contest am Samstagabend verwandelte sich die Bühne in einen Catwalk für herausragende Kostümkünstler und im DreamStore von MediaMarkt konnten die Gamer Hard- und Software sowie Merchandise zu extrem günstigen Preisen ergattern.

„Die DreamHack Leipzig hat unglaublich viele Facetten und das macht das Festival für die Besucher so spannend. Egal ob Hardcore Gamer, Gelegenheitsspieler oder reiner Hardware-Fan – für jeden ist etwas dabei. Die Community fühlt sich bei uns zuhause, weil sie hier im Mittelpunkt steht“, erklärt Stephanie Scholz, Projektdirektorin der DreamHack Leipzig.

DreamHack Leipzig als Business-Plattform

Am ersten Tag der DreamHack Leipzig fand zum zweiten Mal das eSport Business Forum des ESB Marketing Netzwerks statt. 120 Teilnehmer aus der Wirtschaft informierten sich in Vorträgen von eSports-Profis, Marketing-Experten und Team-Managern über Geschäftsfelder und Sponsoring-Möglichkeiten im eSport. Zu den Referenten zählte auch ein Vertreter von SPORT1, das in diesem Jahr erstmals offizieller Medienpartner der DreamHack Leipzig war und auf seinen digitalen Kanälen umfangreich vom Event berichtete.

„Unsere Zusammenarbeit mit der DreamHack in Leipzig ist ein weiterer bedeutender Meilenstein für unser Engagement in der eSports-Szene. Wir wollen uns in dieser Branche langfristig als Leitmedium etablieren und haben mit der Leipziger Messe einen starken Partner gefunden“, sagt Marc Förster, Product-Owner eSports bei SPORT1.

Die nächste DreamHack Leipzig findet vom 15. bis 17. Februar 2019 statt.

Über die DreamHack Leipzig: Die DreamHack Leipzig ist die offizielle deutsche Plattform der schwedischen DreamHack, dem weltweit größten eSports-Festival. Veranstalter ist die Leipziger Messe GmbH mit der Schenker Technologies GmbH/XMG als Mitorganisator und der DreamHack AB als Gründer. Hauptbestandteile des Festivals sind zahlreiche professionelle eSports-Turniere, die Ausstellung DreamExpo mit dem dazugehörigen DreamStore und ein LAN-Bereich mit 1.732 Plätzen. Abgerundet wird der Festivalcharakter durch ein umfangreiches Eventprogramm rund um das Thema Gaming an allen drei Veranstaltungstagen.

Weitere Informationen finden Sie auf www.dreamhack-leipzig.de

 


Print Friendly, PDF & Email
Leserbrief

Hinweise zum Leserbrief: Bitte beachten Sie, dass wir einen Leserbrief nur veröffentlichen, wenn dieser nicht anonym bei uns eintrifft. Außerdem möchten wir darauf hinweisen, dass eine Teilnahme an Verlosungen des L-IZ Leserclubs mit dem Leserbrief nicht möglich ist.

Ihr Name *

Ihre E-Mail-Adresse *

Betreff

Ihre Nachricht *

Bild/Datei hochladen

Wären Sie mit der Veröffentlichung als Leserbrief einverstanden? *

 



Schneller informiert mit dem L-IZ-Melder
Weitere Nachrichten:Bewegungsmelder | Wortmelder | Rückmelder | Sport | Polizei | Verkehr





Weitere aktuelle Nachrichten auf L-IZ.de

Leipzigs Mietpreisansteig macht gerade jungen Leipzigern und Familien mit Kindern immer größere Sorgen
Die größten Probleme der Leipziger. Grafik: Stadt Leipzig, Bürgerumfrage 2018

Grafik: Stadt Leipzig, Bürgerumfrage 2018

Für alle LeserLeipzigs Bürgerumfragen erfassen die Leipziger Mietpreisentwicklung im Grunde wie ein Seismograph. Sie beschränken sich bei der Befragung der Bürger eben nicht auf die reinen Angebotsmieten, also das, was gerade auf dem Leipziger Wohnungsmarkt angeboten wird. Sie erfassen das, was die Leipziger wirklich zahlen. Und das hat sich seit 2013 doch spürbar verändert.
Braucht Leipzig ein eigenes Lobbyregister?
Eingang zum Neuen Rathaus: Wer geht hier alles aus und ein? Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserAls der Stadtrat 1995 die Beteiligung von Bürgervereinen bei Bauplanungen beschloss, war das ein echter Fortschritt. Fortan wurden die Initiativen der Betroffenen zumindest um ihre Stellungnahme gebeten. Auch wenn die Planer dann doch haufenweise Gründe fanden, sie trotzdem zu ignorieren. Nun haben die Freibeuter einen Antrag vorgelegt, der die Beteiligungsmöglichkeiten deutlich erweitern soll. Nur mit dem Begriff „Lobbyregister“ griffen sie augenscheinlich in ein Regalfach zu hoch.
Am 16., 17. und 18. Mai im Westflügel: Spleen – Charles Baudelaire. Gedichte in Prosa

Foto: Helmut Pogerth

Die manchmal düster-bestialische, manchmal heiter-melancholische Atmosphare des Baudelaireschen Kosmos spielt mit dem Menschen an der Schwelle zur Moderne: zwischen apathischer Lebensgier und erotisierter Todessehnsucht, zwischen Sehnsucht nach Unendlichkeit und brutaler Belanglosigkeit, im Tragischen meist lapidar, im Komischen immer subtil.
Jetzt fällt der Stadt die zehn Jahre dauernde Verweigerungspolitik im Nahverkehr auf die Füße
Straßenbahnstau in Connewitz. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserAm Donnerstag, 18. April, diskutierte der Stadtrat zum ersten Mal über das von der Linksfraktion beantragte 365-Euro-Ticket für Leipzig. Nicht über den Antrag selbst, sondern über den Fragenkatalog, den die Freibeuter-Fraktion dazu am 5. April gestellt hatte. Am selben Tag hatten Sven Morlok, René Hobusch und Naomi-Pia Witte auch den Antrag gestellt, den Antrag der Linken abzulehnen und sich ganz auf das Nachhaltigkeits-Szenario zu konzentrieren.
Jugendparlament beantragt, die KarLi zur Fahrradstraße zu machen
Peterssteinweg. Foto: Martin Schöler

Foto: Martin Schöler

Für alle LeserKennen Sie auch dieses Gefühl, wie in Watte gewickelt zu sein, schön bemuttert von allen Seiten und daran gewöhnt, dass Sie dies nicht dürfen und jenes leider, leider verboten ist? Und auch in 100 Jahren nicht möglich sein wird, weil dies und das nicht geht? Also quasi den eingebauten Bedenkenträger immer eingeschaltet als Denksperre? Und dann kommen diese jungen Leute aus dem Jugendparlament und beantragen einfach mal, die ganze KarLi zur Fahrradstraße zu machen. Im Jahr 2019. Im Jahr von „Fridays for Future“.
Premiere am 23. Mai: Schön ist es auch anderswo und hier bin ich sowieso
Schön ist es auch anderswo. Foto: Mim Schneider

Foto: Mim Schneider

„Wir leben und wissen nicht wozu. Wir sterben und wissen nicht wohin. Leicht ist zu sagen, was man jetzt und nachher will. Aber niemand kann angeben, was er überhaupt will in diesem doch so zweckhaften Dasein. Mich wundert, dass ich fröhlich bin – sagt ein alter Türspruch.“ (Ernst Bloch)
Am 25. Mai im Kupfersaal: Wigald Boning – Wie ich Weltmeister im Langsamschwimmen wurde
Wiegald Boning. Kupfersaal GmbH

Quelle: Kupfersaal GmbH

Wigald Boning ist zurück mit einem neuen Live-Programm! Nach seinem Einkaufszettel-Vortrag in dem er schon einem seiner liebsten Hobbys frönte, gibt er jetzt bei "Wie ich Weltmeister im Langsamschwimmen wurde" erneut Einblicke in eine seiner großen Leidenschaften: Sport!
Leben: Die acht Kindheitsgeschichten von Oleg Senzow jetzt bei Voland & Quist
Oleg Senzow: Leben. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserEs ist ein berührendes Buch. Es ist ein aufrüttelndes Buch, eines, das nicht nur daran erinnert, dass der ukrainische Filmemacher Oleg Senzow seit fünf Jahren nach einer falschen Anklage und einem Schauprozess ganz in alter stalinistischer Manier in einem russischen Straflager eingesperrt ist. Als Faustpfand oder als Symbol für Putins Politik gegenüber der Ukraine, das ist eigentlich egal. Zerstört werden soll damit auch ein Mensch, der nicht ins Raster des eingeschüchterten Untertanen passt.
Gastkommentar von Christian Wolff: Osterfeuer
Das leuchtend goldene Kreuz in der Notre-Dame. Foto: Kurt Muehmel, Wikipedia

Foto: Kurt Muehmel, Wikipedia

Für alle LeserWenn Gotteshäuser wie Synagogen, Kirchen, Moscheen aus welchen Gründen auch immer geschändet, beschädigt, zerstört werden, fühlen sich Menschen im Innersten getroffen – unabhängig davon, ob sie selbst religiös gebunden sind oder nicht. Denn mit Gotteshäusern verbinden viele Menschen das, was ihrem Leben Fundament, Halt und Identität jenseits aller materiellen Absicherungen, Zugehörigkeit zu Religionsgemeinschaften und Nationalismen verleiht: Gott, die ganz andere, unverfügbare Macht, der ich mich in aller Hilflosigkeit anvertrauen kann, ohne dass sich irgendjemand dazwischenschaltet.
Entscheidet der Stadtrat tatsächlich schon im Mai zur Einführung des Wiener Modells in Leipzig?
Straßenbahntunnel an der Jahnallee. Foto: L-IZ.de

Foto: L-IZ.de

Für alle LeserDie SPD hat es im Wahlkampfprogramm, die Grünen haben Unterstützung signalisiert, der Ökolöwe sammelt Unterschriften, die Linksfraktion hat es im Stadtrat gleich mal beantragt: die Einführung eines 365-Euro-Jahrestickets ab 2021 in Leipzig. Doch sicher, dass der Stadtrat dem Antrag noch in seiner Mai-Sitzung zustimmt, ist man sich auch beim Ökolöwen nicht. Denn so ein Tempo ist in der Leipziger Stadtpolitik seit über 20 Jahren nicht mehr üblich. Die Bedenkenträger regieren.
Der Elster-Saale-Kanal stammt tatsächlich noch aus der „Potenzialanalyse“ von 2011
Die Schleusenruine Wüsteneutzsch. Foto: Gernot Borriss

Foto: L-IZ.de

Für alle LeserAls OBM Burkhard Jung am 29. März die Leipziger Vorschlagsliste für die Strukturmaßnahmen zum Kohleausstieg vorstellte, war so manches Altprojekt darunter, bei dem man sich zu Recht fragte: Was hat das mit tragfähigen Strukturen für die Zeit nach der Kohle zu tun? Darunter fand sich auch – mit 174 Millionen Euro dotiert – der Weiterbau des Elster-Saale-Kanals. Da fragten sich nicht nur die Grünen, was das soll und wie so ein Projekt in die Liste geriet.
Das Rätsel um die Selbstständigen in Leipzig ist erst zur Hälfte gelöst
Wozu reicht das Geld in diesem Monat noch? Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserSeit 2017 machen Leipzigs Statistiker ja etwas, was sich in seiner Logik erst erschließt, wenn man es dann im Ergebnisbericht zur Bürgerumfrage liest: Sie trennen die Selbstständigen in der Statistik – nämlich nach solchen mit und ohne Angestellte. Denn es sind zwei völlig verschiedene Welten von Selbstständigen: Die einen sind Inhaber von Unternehmen, die anderen sind in der Regel Selbstausbeuter, sogenannte „freelancer“.
NABU Sachsen attestiert Sachsens Landwirtschaftsminister eine Umweltpolitik voller Versäumnisse
Acker bei Leipzig. Foto: Gernot Borriss

Foto: Gernot Borriss

Für alle LeserEs war eine Schönwetterrede, die Sachsens Landwirtschaftsminister Thomas Schmidt am 11. April in seiner Fachregierungserklärung „Moderne Umweltpolitik mit innovativen Lösungen für Sachsen“ dem Landtag vortrug. Eine Rede, die nicht verleugnete, dass er sich im Grunde nur für ein einziges Thema in seinem Ressort interessiert: die Landwirtschaft. Und die eigentlich alarmierenden Nachrichten in seiner Rede schüttete er mit Optimismus zu, der Zusammenarbeit beschwor, wo es in Sachsen keine Zusammenarbeit gibt.
Umwelt-AG der Leipziger Grünen findet den Jugendparlamentsantrag „Klimanotstand in Leipzig“ gut
Gefällte Bäume in Connewitz. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserAnfang April reichte das neu gewählte Jugendparlament den Antrag ein, die Stadt Leipzig möge mit sofortiger Wirkung den Klimanotstand verhängen und damit dem Schutz der Bevölkerung vor den Folgen des Klimawandels höchste Priorität einräumen. Ein Antrag, den die Umweltschützer im Leipziger Kreisverband der Grünen gut finden. Der Arbeitskreis Umwelt- und Klimaschutz des Kreisverbandes Leipzig von Bündnis 90/Die Grünen unterstütze diesen Antrag ausdrücklich, teilen sie mit.
111 Gründe, kein Arzt zu werden: Ein Leipziger Arzt räumt mit den Lügen unseres Gesundheitssystems auf
Göran Wild: 111 Gründe, kein Arzt zu sein. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserVor drei Jahren erfreute der Verlag Schwarzkopf & Schwarzkopf das Publikum mit dem Buch des begeisterten Notarztes Falk Stirkat „111 Gründe, Arzt zu sein: Eine Hommage an den schönsten Beruf der Welt“. Mindestens ein Leipziger Arzt schüttelte beim Lesen nur den Kopf. Er hatte im deutschen Gesundheitswesen völlig andere Erfahrungen gemacht. Jetzt hat er sich hingesetzt und aufgeschrieben, warum der schönste Beruf der Welt von Politikern und Verwaltungsbeamten regelrecht kaputtgemacht wurde.