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Einen Roller auf Mallorca mieten: Freie Fahrt und unglaubliche Aussichten auf einer der schönsten Inseln der Welt

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    Mallorca ist die beliebteste Urlaubsinsel der Deutschen – und das zu Recht. Hier findet man alles von traumhaften Stränden und türkisblauem Meer bis hin zu malerischen Bergdörfern oder spektakulären Partymeilen. Diese Insel hat so viel Schönes zu bieten, dass es schade wäre sich hier nur an einem Ort während der Urlaubszeit aufzuhalten. Der beste, schnellste und unkomplizierteste Weg Mallorca zu erkunden ist mit dem Roller.

    Mit einer Vespa, die 50 Kubikzentimeter Hubraum hat, kann man einfach losfahren sobald man einen Autoführerschein hat. Man braucht sich nur den Roller mieten bei Vintage Motors Mallorca und schon kann es losgehen. Immer eine frischer Fahrtwind, keine lange Parkplatzsuche und Spritsparend ist der Roller auch noch. Und das Beste ist: Man kann frei entscheiden wo man hinfährt und wann es wieder losgehen soll. Es gibt wunderschöne Kurzstrecken oder ganze Tagestouren, die mehrere Städte und Strände umfassen. Die können ganz nach Lust und Laune angesteuert werden oder man schließt sich entspannt der geführten Vespa Tagestour mit Vintage Mallorca an. Hier sind ein paar der schönsten Ausflugsziele, die mit dem Rollen erreichbar sind.

    Startet man von Palma aus, liegt in nur 3 km Entfernung östlich das idyllische Fischerdorf El Molinar. Hier kann man ganz entspannt die lange Strandpromenade entlang schlendern, immer zwischen den wunderschönen Fischerhäuschen auf der einen Seite und dem türkisblauen Meer auf der anderen. Einen noch längeren Strand findet man hier nur, wenn man zum Es Trenc fährt. Mit dem Roller geht es von Palma auf eine 50 km lange Fahrt, die am Ende mit der Aussicht auf einen endlos weißen Sandstrand belohnt wird. Wer danach noch nicht genug vom Sonnenbaden hat, kann weiter östlich zu der bezaubernden Bucht vom Playa Es Dolc fahren oder zum Es Carbó, von wo aus man eine traumhafte Aussicht auf die kleine Insel Na Molino hat. Dann geht es immer nah der Küste entlang, in Richtung Osten.

    Wer direkt an Mallorcas Ostküste will, kann auch von Palma aus in Richtung Portocolom fahren. Auf diesen Weg, der einen durch das Inselinnere führt, lohnt es sich kurz Halt in Felanitx zu machen und die wunderschöne Altstadt zu erkunden. Dann geht es weiter Richtung Meer und hat man sich zu einem kurzen Snack an die schöne Promenade in Portocolom gesetzt, kann man von dort aus weiter nach Cala Varques fahren, für ein Sonnenbad und eine Erfrischung im türkisblauen Meer. Abtauchen kann man danach auch in die Tropfsteinhöhlen in Porto Cristo, den Coves del Drac. Wer dann lieber Lust auf Trubel und Party hat, sollte Cala Millor genauer unter die Lupe nehmen.

    Bevorzugt man beim Fahren das Meer auf der linken Seite zu haben, dann steuert man mit dem Roller von Palma den Westen Mallorcas an und danach den Norden. Möchte man nur eine kurze Strecke zurück legen, so ist Cala Major eine gute Wahl. Hier kann man sich an schönen Stränden in der Sonne aalen oder hoch hinauf auf die Festung Castell de Bellver steigen, von wo aus man eine wunderschöne Aussicht genießt. Ein bisschen weiter, nur 12 km von Palma entfernt, erreicht man Puerto Portals. Ob man hier bei einem Eisbecher, die zahlreichen Luxusyachten im Hafen bestaunt oder einer der angebotenen Wassersportarten ausprobiert, ist jedem selber überlassen. Dann geht es weiter Richtung Andratx, wo man kurz Halt machen kann oder gleich zum wundervollen Port d’Andratx durchfährt. Hat man sich dann an dieser schönen Gegend satt gesehen, geht es weiter nach Sant Elm, wo man beim Sonnenbaden eine großartige Aussicht auf die wilde Dracheninsel Sa Dragonera hat.

    Foto: Pexels
    Foto: Pexels

    Dann geht es weiter nach Deia oder wer eine Abkürzung nehmen möchte, fährt direkt von Palma aus dorthin. Denn die wunderschöne Kleinstadt, mit ihrer idyllischen Badebucht, ist der erste Stopp, um Mallorcas Norden zu erkunden. Ein ebenso malerisches Dorf ist Fornalutx, mit seinen alten Steinhäusern. Es lohnt sich kurz Pause zu machen, ein paar Fotos zu schießen und eine ruhige Minute im Schatten der Olivenbäume auf dem Marktplatz zu verbringen. Anschließend wird aus der Tour mit dem Roller durch Mallorca quasi eine Wallfahrt, wenn man beim Santuari de Lluc Halt macht. Seine legendäre Gründungsgeschichte geht auf das Jahr 1229 zurück.

    Den letzten Stopp, bevor es ans Meer geht, kann man in Pollença einlegen. Von dort aus sind es dann nur noch 9 km bis zum Meer und bis zum Port de Pollença, wo man an der Promenade entlang spazieren oder sich im glasklaren Meer abkühlen kann. Weiter geht es in den nördlichsten Zipfel Mallorcas und zu einem Ort mit einer wunderschönen Aussicht: dem Talaia d’Albercutx. Er ist ein alter Wachturm und Bastion aus dem frühen Mittelalter und lässt einen über die gesamte Bucht von Puerto de Pollenca blicken. Um hier rauf zu gelangen, muss man den Roller jedoch kurz stehen lassen und den Rest zu Fuß marschieren. Wenn man anschießend zum Cap de Formentor und seinem strahlen weißen Leuchtturm kommt, hat man den nördlichsten Punkt der Insel erreicht.

    In Alcúdia sollte man einen kurzen Stopp machen, wenn man sich die neogotische Kirche Sant Jaume anschauen will. Sie ist Teil der mittelalterlichen Stadtmauer, die eine jahrhundertalte, wunderschöne Altstadt umfasst. Möchte man doch lieber in der Sonne baden, so bietet einem der Playa de Alcúdia einen kilometerlangen, weißen Sandstrand am türkisblauen Meer. Nicht weniger schön ist der Playa de Muro der nicht nur einen langen Sandstrand bietet sondern auch einen unendlich langen, weißen Holzsteg, der in das türkisblaue Meer ragt – die perfekte Fotokulisse.

    Ob man dann von dort aus weiter in die Kleinstadt Artà fährt oder sich schon auf den Rückweg durchs Inland macht, das ist einem selbst überlassen. Und diese Freiheit, ganz spontan selber zu entscheiden wo man hinfährt und wie lange man bleibt, sollte man genießen! Genau wie alle unvergesslichen Momente, die man erleben wird, wenn man mit dem Roller durch das wunderschöne Mallorca fährt.

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