Gründe für eine Reise nach Gran Canaria: Tolle Hotels und vieles mehr

Es gibt Orte auf der Welt, bei denen es keine lange Erklärung braucht, warum es uns zu ihnen zieht. Ziele, die wir mit idealistischen Bildern verbinden und bei denen wir manchmal aus den Erinnerungen an eine Vergangenheit zehren, als wir sie bereits erleben konnten. Besonders Spanien hat eine Vielzahl dieser Orte zu bieten. Mit den kanarischen Inseln und ganz besonders Gran Canaria hat das Land alles zu bieten, was man sich als Tourist wünschen kann. Dabei sind die Inseln auch noch für jeden erschwinglich.

Die meisten von uns haben bei dem Gedanken an Urlaub eine Hängematte vor Augen, die vor einem tropischen Stand aufgespannt wurde und auf die Wellen des wunderbaren Meeres im Hintergrund zeigt. Gran Canaria kann genau dieses Bild erfüllen. Wer sich dieses Bild vom Urlaub erfüllen möchte, hat in weniger als acht Stunden mit Gran Canaria ein Ziel in Europa zur Verfügung, das einfach und schnell erreicht werden kann.

Es gibt eine Vielzahl an Gründen, warum man Gran Canaria besuchen sollte. Das beginnt schon mit den vielen Freizeit- und Erholungsmöglichkeiten, geht weiter mit der atemberaubenden Natur und schließt mit der hohen Qualität von Ferienhäusern, Ferienwohnungen und einfachen Hotels ab. Spanien ist ja allgemein bekannt für seine vielen tollen Hotels und Möglichkeiten für die Übernachtung.

Auf der Webseite https://villagrancanaria.com/de, finden sich zudem Angebote von höchster Qualität für diejenigen, die die besten Angebote an den interessantesten Stellen des Landes finden möchten. Beliebt bei Touristen und Einheimischen, bietet das Portal eine gute Übersicht für Übernachtungsmöglichkeiten auf Gran Canaria.

Dies ist einer der Gründe, warum sich so viele Urlauber für eine Reise auf das Archipel Gran Canaria entschieden haben: die Schönheit und Qualität der Hotels und Unterkünfte auf der Insel. Das zeigt sich an dem Beispiel des Lopesan. Es handelt sich wohl um eines der wunderschönsten Hotels auf der Insel und bietet eine einmalige Qualität, die in ganz Spanien vielleicht kein zweites Mal gefunden werden kann. Hier wird jeder Urlauber glücklich.

Weitere Gründe um Gran Canaria zu besuchen

Mit dem Wissen, dass man bei der Qualität der Hotels und Unterkünfte keinen Fehler machen kann, bleibt natürlich die Frage, aus welchen anderen Gründen man die Insel besuchen sollte. Gran Canaria hat eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten zu bieten, die vielen Besucher erklären, die jedes Jahr auf die Insel kommen.

Zum einen lockt Gran Canaria natürlich mit Sonnenschein im gesamten Jahr. Egal, wann man sich für einen Besuch auf der Insel entscheidet, die Temperaturen laden immer zu einem Bad im Meer ein. Das liegt auch daran, dass die Insel in Sachen Beständigkeiten kaum mit einem anderen Ort auf der Welt verglichen werden kann. Die Sonne grüßt quasi immer vom blauen Himmel und selbst Wolken sind hier auf der Insel eher eine Seltenheit.

Aber nicht nur zum Baden lädt das Wetter ein: Bei einer Durchschnittstemperatur von 18 Grad im Winter und 22 Grad im Sommer laden nebenbei auch noch über 200 Kilometer Strand für die eine oder andere Wanderung ein. Gran Canaria gilt mit seinen Stränden und Küsten zudem als eines der Paradies für Kitesurfer. Beständige Winde sorgen dafür, dass man zu jeder Jahreszeit die richtige Grundlage für diesen immer beliebter werdenden Sport hat.

Wo wir schon von paradiesischen Zuständen sprechen: Die UNESCO hat beinahe die gesamte Insel zu einem Weltnaturerbe erklärt. Die einmalige Flora und Fauna der makaronesischen Inseln bieten etwas, das man so auf der Welt nicht noch einmal sieht. Es ist vor allem der vulkanische Ursprung der Inseln, der hier eine besondere Form der Natur erwachen lässt. Es sind vor allem die Kontraste: Auf der einen Seite lockt eine Vielfalt von Arten und Pflanzen. Dort sind tolle Steilhänge und Berge zu finden, die mit seltsamen Pflanzen bewachsen sind. Nur wenige Kilometer weiter finden sich aber Steppen der Vulkanlandschaft, die entfernt an den Mars oder den Mond erinnern.

Nicht vergessen sollte man zudem die beinahe 500-jährige Geschichte, die inzwischen mit der Insel verbunden ist. Die einmalige Kultur der Einwohner von Gran Canaria zeugt von Lebensfreude und Gastfreundschaft. Die einheimische Küche zehrt aus den verschiedenen Pflanzen auf der Insel und kulinarische Besonderheiten haben hier schon immer eine besondere Rolle gespielt. Bei einem Urlaub auf der Insel hat man also die Möglichkeit, die verschiedensten Gerichte zu entdecken, die eng mit den Einwohnern und der Geschichte Gran Canaris verbunden sind. Hier ist man zudem nie allein: Gesellschaft beim Essen spielt für viele der Einwohner eine wichtige Rolle.

Wer ein wenig auf der Insel shoppen möchte, sollte zudem nicht vergessen, dass Einkäufe hier vollkommen ohne Mehrwertsteuer möglich sind. Es sollte also ausreichend Budget für das eine oder andere Andenken an die tolle Reise eingeplant werden. Besonders lohnt sich ein Blick auf die einmalige Handwerkskunst der Insel, die hier schon immer eine bedeutende Rolle in der Kultur gespielt hat. Zuletzt sollte man auch auf das Nachtleben hinweisen. Wer eine Besonderheit der Insel miterleben möchte, sollte zu der Zeit des Karnevals kommen. Das ist wohl der letzte Beweis dafür, wie sehr sich ein Besuch in Gran Canaria für alle Menschen lohnen kann.


Print Friendly, PDF & Email
 


Schneller informiert mit dem L-IZ-Melder
Weitere Nachrichten:Bewegungsmelder | Wortmelder | Rückmelder | Sport | Polizei | Verkehr


Weitere aktuelle Nachrichten auf L-IZ.de

Haltungsnote: „Jump, you Fuckers“ – Eine Kolumne über Börsencrash und Steuergerechtigkeit
Autor, Leipziger und Kolumnist David Gray. Foto: Erik Weiss Berlin

Foto: Erik Weiss Berlin

Für alle LeserLEIPZIGER ZEITUNG/Auszug Ausgabe 81, seit 31. Juli im HandelAls 2008 die Finanzkrise begann, forderten Demonstranten, dass die Banker, die die Krise verursacht hatten, gefälligst aus ihren Bürotürmen springen sollten. So, wie das einige der Bankrotteure am Schwarzen Freitag 1929 getan hatten. Es sagt viel über den Fortschritt der Zivilisation aus, dass beim Bankencrash 2008 kein einziger Banker zerschmettert auf dem Büropalasthofpflaster landete. Stattdessen betonte die Bankerelite nur kurz nachdem der erste Staub sich gesetzt hatte, wie gefährlich es sei, jetzt etwa die Boni einzufrieren.
Donnerstag, der 6. August 2020: Die Kurve steigt wieder an
Der sächsische CDU-Bundestagsabgeordnete Arnold Vaatz kritisiert die Kritik an den Kritikern der Corona-Maßnahmen. Foto: Arnold Vaatz

Foto: Arnold Vaatz

Für alle Leser/-innenDie Tage, an denen in Sachsen kein einziger neuer Coronafall dazu kam, sind offenbar vorläufig gezählt. Allein seit Montag hat es 45 neue Fälle gegeben. Zu den Demonstrationen gegen Corona-Maßnahmen hat sich der sächsische CDU-Bundestagsabgeordnete Arnold Vaatz geäußert – und klingt dabei nicht viel anders als jene, die auf der Straße waren. Die L-IZ fasst zusammen, was am Donnerstag, den 6. August 2020, in Leipzig und Sachsen wichtig war.
Eine Line ziehen macht glücklich und gesund: Slacklinen in Leipzig
Slackline-Romantik vorm Stelzenhaus. Foto: Marko Hofmann

Foto: Marko Hofmann

Für alle LeserLEIPZIGER ZEITUNG/Auszug Ausgabe 81, seit 31. Juli im HandelSie sind unter uns, man kann sie sehen – jeden Mittwoch im Clara-Park oder sogar auch schon am Karl-Heine-Kanal: Slackliner. Diese Menschen, die über ein schmales Seil balancieren und dabei die komischsten Verrenkungen machen, um nicht herunterzufallen. In Polen werden die Lines sogar an Kirchtürme und Rathäuser gespannt, in Tschechien hängen sie zwischen Felsen. In Leipzig versucht der Verein Slacknetz Leipzig e. V., den Sport prominenter zu machen. Vielleicht klappt das ja bald zum Stadtfest? Ruthger Fritze gehört dem Verein an und erklärt die Faszination des Sportes.
Das letzte, verrückte Jahr der DDR und der Weg zur Einheit (5): Der offizielle Antifaschismus in der DDR
März 1966: Der vor dem Obersten DDR-Gericht angeklagte Auschwitzer Lagerarzt Horst Fischer zeigt an einer Tafel die Krematorien des Vernichtungslagers. Fischer wird im Juli 1966 hingerichtet. © Bundesarchiv

© Bundesarchiv

Für alle LeserLEIPZIGER ZEITUNG/Auszug Ausgabe 81, seit 31. Juli im Handel„Wir bitten das Volk in Israel um Verzeihung für Heuchelei und Feindseligkeit der offiziellen DDR-Politik gegenüber dem Staat Israel und für die Verfolgung und Entwürdigung jüdischer Mitbürger auch nach 1945 in unserem Lande.“ Ernüchternde Worte, mit denen sich Sabine Bergmann-Pohl, Präsidentin der ersten und letzten frei gewählten DDR-Volkskammer, im April 1990 an die Öffentlichkeit wendet – und das Selbstverständnis der DDR als antifaschistisches Vorbild zerlegt.
BachOrgelFestival in der Thomaskirche Leipzig

©Son

Am kommenden Samstag, 8. August, wird das bisher gut besuchte BachOrgelFestival in der Thomaskirche Leipzig mit zwei identischen Konzerten um 15:00 und 17:00 Uhr fortgesetzt. Die Kirchgemeinde St. Thomas schätzt sich glücklich, dass dem berühmten Organisten der Kathedrale Notre Dame von Paris – Olivier Latry – die Anreise aus Frankreich möglich ist. An der Bach-Orgel, die dieses Jahr Ihr 20. Jubiläum feiert, erklingen Werke von Johann Sebastian Bach und Bert Matter.
Am 24. August in der Heilandskirche: Konzert mit Ensemble Consart

Foto: PR

Das Programm des Ensemble Consart macht sich 2020 auf den Weg. Es spürt dem Leben in der Fremde nach und der ewigen Sehnsucht nach Ankunft. Im Mittelpunkt steht dabei Händels Vertonung der Moseworte im 2. Teil des Oratoriums „Israel in Ägypten“. Dieses wurde für die geringere Besetzung des Konzertes arrangiert und somit kann mit geringer Besucherzahl das Konzert in Leipzig glücklicherweise realisiert werden.
Morgendlicher Leichenfund im Clara-Zetkin-Park: Kriminalpolizei im Einsatz
Die Polizei sperrte den Fundort der Leiche weiträumig ab und sicherte Spuren. Foto: L-IZ.de

Foto: L-IZ.de

Für alle LeserGrausiger Fund am frühen Donnerstagmorgen am Inselteich im Clara-Zetkin-Park: Ein Passant entdeckte dort einen leblosen Körper. Stundenlang waren Spezialisten der Kriminalpolizei vor Ort und sicherten Spuren. Ob es sich um ein Verbrechen handelt, ist bislang ebenso unbekannt wie die Identität der verstorbenen Person. Die Ermittler halten sich bedeckt.
Zufahrten für den Löhrsteg werden jetzt fußgänger- und radfahrerfreundlich ausgebaut
Eingezwängt in 100 Jahre alte Stützmauern: die Parthe. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserIm Zusammenspiel zwischen Stadtrat und Verwaltung hat sich in den letzten Jahren so einiges verändert. Immer öfter nutzen die Stadtratsfraktionen die Möglichkeit, wichtige Stadtentwicklungsthemen noch nachträglich in Verwaltungsvorlagen zu drücken, die sie vorher nicht enthielten. So geschah es im Juni mit der Vorlage zur Sanierung einer Stützwand an der Parthe. Wo aber blieb da der nächste Schritt, das Nachdenken über Fußgänger und Radfahrer? Der steckt jetzt in der neuen Vorlage.
Leipziger Clubkultur: Elipamanoke startet Crowdfunding und sucht Unterstützer
Elipandemie auf Startnext. Foto: Elipamanoke

Foto: Elipamanoke

Für alle LeserDie massiven Einschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie haben auch Leipzigs Clubszene mit voller Breitseite getroffen. Nichts erscheint unter Corona-Bedingungen so unmöglich, wie wieder hunderte tanzende Menschen auf engem Raum die Nächte durchfeiern zu lassen. Da helfen auch bei den Organisatoren des Elipamanoke in Plagwitz alle Grübeleien nichts: Bevor der Club wieder aufmachen kann, braucht es noch einige kluge Ideen und vor allem Unterstützung von Freunden.
Leopoldina-Experten plädieren für technische Infrastruktur, die jederzeit auch Homeschooling absichern kann
Foto: Marko Hofmann

Foto: Marko Hofmann

Für alle LeserAm Montag, 3. August, gab das Sächsische Kultusministerium bekannt, dass Sachsens Schulen am 31. August wieder in den Normalbetrieb starten. „Es wird aber immer eine Abwägung zwischen Infektionsschutz und Kinderrechten bleiben“, erklärte Kultusminister Christian Piwarz zu den berechtigten Sorgen um die Auswirkungen von Corona auf den Schulbetrieb. „Auch in Zukunft kann es zu Corona-Infektionen an Schulen und in Kitas kommen. So ehrlich und realistisch müssen wir sein.“
Schlachthofbrücke wird jetzt mit neuen Straßenbahngleisen gebaut
Bus auf der Schlachthofbrücke. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserVielleicht hätte man den Entwurf für ein neues Straßenbahnnetz in Leipzig schon vor Jahren einem unabhängigen Projektbüro übergeben sollen. Der Gedanke drängt sich regelrecht auf, wenn man an die Debatte um die Straßenbahngleise auf der Schlachthofbrücke in der Richard-Lehmann-Straße denkt, die jetzt für 3,9 Millionen Euro komplett erneuert werden soll. Geplant wurde das schon seit 2013.
Kino der Jugend: Ein Kulturzentrum für den Leipziger Osten + Bildergalerie
An der Außenfassade thront noch Fortuna, die Göttin des Glücks. © Pia Benthin

© Pia Benthin

Für alle LeserLEIPZIGER ZEITUNG/Auszug Ausgabe 81, seit 31. Juli im HandelFür einen Tag herrscht Leben in der Eisenbahnstraße 162. Denn in das ehemalige Kino der Jugend soll nach jahrzehntelangem Leerstand nun endlich ein Kultur- und Begegnungszentrum einziehen. Dafür läuft bis 30. September ein Konzeptverfahren, ausgeschrieben von der Stadt Leipzig. Am 20. Juli konnten sich Interessent/-innen das denkmalgeschützte und recht verfallene Gebäude anschauen.
House of Europe: Die europäische Idee in den Beständen der Deutschen Nationalbibliothek
House of Europe. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserAm 1. Juli begann die deutsche EU-Ratspräsidentschaft, eine Ratspräsidentschaft, auf die auch viele Europäer sehr viel Hoffnung setzen. Denn sie bietet die seltene Chance, endlich wichtige Weichenstellungen vorzunehmen, um die EU wieder zukunftsfähig zu machen. Und damit auch die europäische Idee vom gemeinsamen Haus. Die Deutsche Nationalbibliothek hat dem Anliegen extra ein dickes Buch gewidmet mit hunderten Europa-Motiven aus den eigenen Buchbeständen.
Rodig reflektiert: Sächsische Rundschau – Wie geht es weiter im freiesten aller Freistaaten?
Tom Rodig lässt den Blick in die politische Zukunft der Stadt schweifen. © privat

© privat

Für alle LeserLEIPZIGER ZEITUNG/Auszug Ausgabe 81, seit 31. Juli im HandelIch möchte in den kommenden Absätzen meiner ureigenen Aufgabe nachkommen. Als Ministerpräsident in spe (außer Dienst) dieses freiesten aller Freistaaten, dieses sogenannten Sachsens, werde ich mich für Sie umsehen und ins Land blicken – damit Sie es nicht tun müssen. Denn ich kann in den braunen Sumpf schauen ohne zu erblinden, kann in die Stollen fahren und unversehrt herauskommen, kann dem sächsischen Volk auf das Maul sehen ohne zur Salzsäule zu erstarren.
Mittwoch, der 5. August 2020: Sächsischer Verfassungsschutz soll verdächtigen dürfen
Innenminister Roland Wöller. Foto: SMI/C. Reichelt

Foto: SMI/C. Reichelt

Für alle Leser/-innenDer sächsische Verfassungsschutz will künftig auch über „Verdachtsfälle“ informieren, der Lübcke-Mörder hat seinen Entschluss angeblich nach einer Demonstration in Chemnitz gefasst, die Landestalsperrenverwaltung warnt vor Blaualgen und die Linkspartei kritisiert den „Vier-Stufen-Plan“ für Schulen. Die L-IZ fasst zusammen, was am Mittwoch, den 5. August 2020, in Leipzig und Sachsen wichtig war.