Vorteile und Nachteile des Online Spielens

Gehst du lieber ins Casino oder zockst du doch lieber Slots am eigenen PC zuhause oder unterwegs am Handy? Diese Frage wird seit Ende der 90er Jahre, als die ersten Online Casinos starteten, häufig gestellt. Mittlerweile gibt es eine riesige Auswahl an verschiedensten Online Casinos, die wahrscheinlich sogar schon in die tausenden geht. Doch was sind die Vor- und Nachteile des Vorort Spielens und der Online Casinos?

Viele Spieler lieben beide Möglichkeiten gleichermaßen, andere wiederum haben klare Referenzen. In den meisten Fällen ist es einfach nur eine Frage der persönlichen Vorliebe eines Spielers, ob er lieber in der Spielhalle oder im Casino live am Hebel zieht bzw. aufs Knöpfchen drückt oder doch dieselben Automaten auf seinem Computer oder in der Smartphone App bedient. Wir wollen jetzt mal die Vor- und Nachteile aus unserer Sicht zusammenfassen und vergleichen. Entscheiden muss sich danach jeder selbst, was ihm das Liebere ist.

Die Atmosphäre

Wenn man in einem Casino spielt, ist man von echten Menschen umgeben und kann die Geräusche der Automaten und Chips und den Menschen, die davor sitzen, live wahrnehmen. In manchem Casino in Deutschland gibt es auch kostenlose Getränke und Snacks oder Buffet, was zumindest den Spielhallen in Deutschland jedoch seit kurzem verboten wurde. Auch die Möglichkeit, mit einer Gruppe von Freunden gemeinsam zu spielen, ist vorhanden. Die Nichtraucher unter uns haben jedoch des Öfteren unter den vielen rauchenden Spielern zu leiden. Ein weiterer Punkt, der für einige negativ sein mag, ist der meist übliche Dresscode.

Beim Spielen zu Hause kann man sich seine eigene Umgebung schaffen, wie es einem am besten gefällt. Egal mit welcher Kleidung, ob rauchend oder nichtrauchend, am Balkon in der Sonne oder am Sofa liegend. Auch Parkplatzmangel und volle Spieltische gehören hiermit der Vergangenheit an. Klar kann es da auch ein bisschen einsam werden ohne jegliche Interaktion. Viele große Online Casinos haben darauf reagiert und bieten mittlerweile Live Spiele an. Wo die Spieler beispielsweise beim Roulett oder Blackjack dem Croupier bei seiner Arbeit beobachten können.

Auszahlungsquoten

Casinos und Spielhallen haben klarerweise sehr hohe Fixkosten, wie horrende Mieten, viel Personal und Automatenwartungen. Natürlich müssen diese Kosten bezahlt und einkalkuliert werden. Hauptsächlich tragen die Spieler die Kosten, dadurch, dass es geringere Auszahlungsquoten gibt. Früher waren die Quoten noch gesetzlich geregelt auf ein Minimum von 60%, doch seit einigen Jahren ist dies nicht mehr vorgeschrieben. In der Regel belaufen sich die Ausschüttungen trotzdem in diesem Bereich. Im Gegensatz dazu belaufen sich die Auszahlungsquoten bei den Online Casinos oft zwischen 90%-95%, was in den meisten Fällen auch bei jedem Spiel online einsehbar ist. Das heißt, dass langfristig gesehen, die Chance zu gewinnen deutlich höher ausfallen lässt. Wie kann das sein? Ganz einfach. Die meisten Plattformen sind in Steuerparadiesen angesiedelt, müssen weder teure Angestellte zahlen, noch Mieten.

Abwechslung

Im Online Casino kann man beliebig oft den Tisch oder Spielautomaten wechseln ohne jegliche Wartezeit und das innerhalb von Sekunden. Das gestaltet sich vor allem an den Wochenenden in einem gut besuchten Casino etwas schwieriger.

Bonus und Demo Version

Einfach mal ausprobieren ohne jegliches Risiko! Das funktioniert nur im Online Casino. Entweder im Demo Modus oder sogar mit einem Bonus ohne Einzahlung, jedoch trotzdem der Möglichkeit sich seinen Gewinn auszahlen lassen zu können.

Unser Fazit: Jeder muss für sich selber entscheiden, was ihm besser gefällt. Jedoch ein bisschen Abwechslung kann nie schaden. Sowohl ein schnelles Spiel zwischendurch wie auch mal ein gemütlicher Abend mit schöner Kleidung und Freunden im Casino haben ihren Reiz.


Print Friendly, PDF & Email
Leserbrief

Hinweise zum Leserbrief: Bitte beachten Sie, dass wir einen Leserbrief nur veröffentlichen, wenn dieser nicht anonym bei uns eintrifft. Außerdem möchten wir darauf hinweisen, dass eine Teilnahme an Verlosungen des L-IZ Leserclubs mit dem Leserbrief nicht möglich ist.

Ihr Name *

Ihre E-Mail-Adresse *

Betreff

Ihre Nachricht *

Bild/Datei hochladen

Wären Sie mit der Veröffentlichung als Leserbrief einverstanden? *

 



Schneller informiert mit dem L-IZ-Melder
AOK PLUS in Leipzig informiert: Betrüger unterwegs
Linke Leipzig: Nazis bedrohen WahlkampfhelferInnen
Hereinspaziert! Tag der offenen Tür im Gewandhaus
Katharina-von-Bora-Theater in Leipzig
Die einjährige Reihe ZUKUNFTSFELDER des Agrarforums Leipzig startet am 22. September
Mutter suizidgefährdet, Großvater verstorben – Familie heute dennoch per Abschiebung zerrissen
Neugegründetes Deutsches NeuroOrchester spielt Konzert für die Parkinsonforschung im Leipziger Gewandhaus
Den Rechtspopulisten keinen Platz – für ein weltoffenes Leipzig
Weitere Nachrichten:Bewegungsmelder | Wortmelder | Rückmelder | Sport | Polizei | Verkehr





Weitere aktuelle Nachrichten auf L-IZ.de

Migrantenbeirat kritisiert Medien für ihre fahrlässige Berichterstattung zum Scheitern des FIM
Ist vielleicht doch der Mensch das Maß aller Dinge? Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für FreikäuferDie Zahlen standen in einer Stadtratsvorlage zur sogenannten „Flüchtlingsintegrationsmaßnahme“ (FIM). Eine Maßnahme, die überall in der Bundesrepublik nicht funktioniert. Die Vorlage zeigte sogar einige Gründe dafür aus. Die LVZ aber fand es richtig, den nicht für 80 Cent jobbenden Flüchtlingen gleich mal schwänzen vorzuwerfen. Ein Vorwurf, den jetzt auch ganz offiziell der Leipziger Migrantenbeirat zurückweist.
Die 2. September-Stadtratssitzung im Livestream
Der Stadtrat im Livestream. Foto: L-IZ.de

Foto: L-IZ.de

Für alle LeserIn der heutigen Sitzung werden sich die Stadträte u. a. mit dem Thema beschäftigen, ob es möglich ist, an Haltestellen des ÖPNV ein Rauchverbot auszusprechen. Auch wie man die Elektromobilität offensiver angehen kann, wie ein friedliches Zusammenleben in Grünau gewährleistet werden soll und die Leipziger Sparkasse wieder unter die Steuerung des Stadtrates zu stellen. Auch die Klage, die die Grünen-Fraktion beim Verwaltungsgericht über die fehlende Transparenz bei vielen Vorlagen des Oberbürgermeisters eingereicht hat, wird Diskussionsthema sein. Wie immer gibt es den Livestream und Berichte auf der L-IZ.de live ab 14 Uhr.
Für die Benennung eines Helmut-Kohl-Platzes sollte man sich lieber ein Jahr Besinnung gönnen
Glashalle der Neuen Messe mit Planschbecken. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserDer Wunsch ist groß: Endlich ein Dr. Helmut-Kohl-Platz für Leipzig! Die CDU-Fraktion im Leipziger Stadtrat hat es beantragt, kaum war der einstige Bundeskanzler gestorben. Im Juni 2018, ein Jahr nach seinem Tod, solle ein Leipziger Platz nach ihm benannt werden. Den Vorschlag hatte man gleich mit dazugetan: Ein Plätzchen vor der Glashalle der Neuen Messe wäre schön.
Jeder siebte Seiteneinsteiger hat den sächsischen Schuldienst schon wieder verlassen
Kein Lehrer weit und breit. Foto: Marko Hofmann

Foto: Marko Hofmann

Für alle LeserDa helfen auch alle Rettungspakete nicht, wenn man über sieben Jahre die Personalpolitik im sächsischen Schuldienst hat schleifen lassen. Brunhild Kurth (CDU), die sächsische Kultusministerin, war nicht die einzige Bildungsministerin bundesweit, die glaubte, sie könnte mit Seiteneinsteigern das Lehrerproblem lösen, wo ihr schon über 1.000 ausgebildete Lehrkräfte fehlen. Doch der Jubel über die Seiteneinsteiger war verfrüht.
Grüne beantragen Absetzung der Petition zur Karl-Tauchnitz-Straße in der heutigen Ratsversammlung
Karl-Tauchnitz-Straße. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserEs fällt natürlich auf, wenn die Grünen, kurz nachdem sie OBM Burkhard Jung verklagt haben, ihren Antrag „Transparentes Verwaltungshandeln“ zuzulassen, selbst den Antrag stellen, eine Petition im Stadtrat abzusetzen. Aber ihnen geht es nicht um die Petition, die sie selbst mehr als berechtigt finden – ihnen geht es um die Mauschelei der Stadtverwaltung bei den Zahlen. Denn es geht um dicke Luft und falsche Stickoxidwerte.
Ein Plädoyer für die alte, klassische Mühsal des journalistischen Arbeitens
Claus Kleber: Rettet die Wahrheit. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für Freikäufer Natürlich muss die Wahrheit nicht gerettet werden. Der Titel führt ein wenig in die Irre, weil er im Grunde eine Grundthese jener rechtsradikalen Bewegung aufnimmt, die mit dem Frontalangriff auf „die Medien“ natürlich einen Frontalangriff auf die Demokratie gestartet haben. Denn „die Medien“ mögen zwar nicht (mehr) die sogenannte „vierte Macht“ sein. Aber in einer funktionierenden Demokratie stören sie. Dazu sind sie da.
FC Augsburg vs. RB Leipzig 1:0 – Rasenballer nach Mega-Rotation harmlos
Armindo Tue Na Bangna (RB Leipzig) und Jan Moravek (Augsburg) im Zweikampf. Foto: GEPA pictures/Thomas Bachun

Foto: GEPA pictures/Thomas Bachun

Für alle LeserRB Leipzig hat zum dritten Mal in Folge nicht gewonnen. Beim FC Augsburg unterlag das Team von Ralph Hasenhüttl mit 0:1. Bereits in der 4. Minute erzielte Gregoritsch nach einem Konter den Führungstreffer. Die Leipziger bissen sich an der Augsburger Defensive die Zähne aus. Mehr als ein paar Fernschüsse brachten sie nicht zustande. Hasenhüttl hatte seine Mannschaft im Vergleich zur vorherigen Partie fast komplett umgebaut.
Die Parteien und die Wissenschaft: Ein Blick auf die Forderungen von Union, SPD, Linken, Grünen, FDP und AfD
Bundesforschungsministerin Johanna Wanka. Quelle: Olaf Kosinsky, Skillshare.eu

Quelle: Olaf Kosinsky, Skillshare.eu

Für alle LeserLZ/Ausgabe 47Nimmt man das TV-Duell zwischen Amtsinhaberin Angela Merkel (CDU) und Herausforderer Martin Schulz (SPD) als Maßstab, gehören Hochschule, Forschung und Wissenschaft nicht zu den wichtigen Themen – allenfalls in der Frage, welche Rolle Geflüchtete darin spielen sollten. Dennoch haben die Themen im Wahlkampf eine Bedeutung – bei manchen Parteien sogar die höchste. Es folgt ein Blick in die Wahlprogramme und auf potentielle Forschungsminister.
Sitzblockade gegen Legida: Amtsgericht reduziert Geldbußen
Neue Wendung: Zwei Teilnehmer der Sitzblockade sollen nun nur noch 100 beziehungsweise 200 Euro zahlen. Foto: L-IZ.de

Foto: L-IZ.de

Für alle LeserIn den kommenden Wochen sollen am Amtsgericht fast 100 Verhandlungen wegen einer Sitzblockade gegen Legida am 2. Mai 2016 stattfinden. So viele Personen haben Einspruch gegen Bußgeldbescheide in Höhe von 300 beziehungsweise 400 Euro eingelegt. Am Montag fanden die ersten Verhandlungen statt: Die Richter sahen weiterhin eine Ordnungswidrigkeit, reduzierten jedoch die Höhe der fälligen Zahlungen.
Katharina-von-Bora-Theater in Leipzig
Foto: Heike Baasch

Foto: Heike Baasch

Den privaten Martin Luther und den turbulenten Alltag im Hause Luther hautnah erleben. Das geht am Mittwoch, 11.10., 20 Uhr, in der Ratstonne der Leipziger Moritzbastei und am Freitag, 20.10., 19 Uhr, in der Aula der Volkshochschule. Im Theaterstück „Martin Luther. Dein Herzliebchen“ nimmt Schauspielerin Maja Chrenko als Katharina von Bora die Zuschauer direkt hinein in das Leben der Familie Luther: die temperamentvolle Ehe voll Vertrautheit und Respekt, Glück und Leid der Familie, Luthers Kämpfe mit den Mächtigen der Welt und das große Haus voller Logisgäste, das Katharina managt und wo ihr Martinus der Tafel vorsitzt und das Wort führt.
Fünf Tage vor der Bundestagswahl: Ein Überblick über Leipziger Direktkandidaten und sächsische Listenplätze
Bundestagswahlkampf am Hauptbahnhof Leipzig. Foto: Harald Kirschner, CC-BY-SA 3.0

Foto: Harald Kirschner, CC-BY-SA 3.0

Für alle LeserZwei Leipziger werden dem kommenden Bundestag auf jeden Fall angehören, denn so viele Wahlkreise und somit Direktmandate gibt es in der Stadt. Mindestens drei zusätzliche Mandate über Landeslisten sind wahrscheinlich. Vor allem bei der Linkspartei ist aber noch vieles offen: Sie könnte am Ende als großer Sieger, aber auch als großer Verlierer dastehen.
Der ganze Stadtrat Leipzigs soll Klage der Grünen-Fraktion gegen OB Jung beitreten
René Hobusch (FDP). Foto: L-IZ.de

Foto: L-IZ.de

Für alle LeserIm Grunde müssten alle Fraktionen im Stadtrat frustriert sein über die fehlende Transparenz bei vielen Vorlagen des Oberbürgermeisters. Am vergangenen Mittwoch hat die Grünen-Fraktion dazu eine Klage beim Verwaltungsgericht eingereicht. Nun bekommen sie von der Freibeuter-Fraktion Unterstützung. Die hat jetzt einen Antrag gestellt, dass der gesamte Stadtrat die Grünen-Klage unterstützen sollte.
Sächsische Staatsregierung hat die Reform des MDR-Staatsvertrages mit politischer Sturheit ausgebremst
MDR-Sendezentrale in Leipzig. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für FreikäuferDas Unbehagen, das seit einiger Zeit durch die Bundesrepublik wallt, hat auch mit einem gewissen Misstrauen in die öffentlich-rechtlichen Sender zu tun – weniger in die Sender selbst, als in ihre Unabhängigkeit und Staatsferne. Für Aufsehen sorgte 2014 das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zum ZDF-Staatsvertrag, das auch ein Schlaglicht auf die ARD-Sendeanstalten warf. Aber nach einem anfänglichen Zucken setzt Sachsens Regierung beim MDR-Staatsvertrag auf Mauern und Verschieben.
Ob die Einbruchszahlen in Sachsen gesunken sind, werden die Sachsen tatsächlich erst im Frühjahr 2018 erfahren
Entwicklung der Wohnungseinbrüche in Sachsen. Grafik: Linksfraktion Sachsen

Grafik: Linksfraktion Sachsen

Für alle LeserWenn Unions-Innenminister sich treffen, dann spielen sie Eiapopeia. Dann malen sie sich ihre Arbeit schön und verkünden dann der Welt, wie gut sie sind. So, wie es Sachsens Innenminister Markus Ulbig (CDU) und der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) am Montag, 18. September, taten. Da bejubelten sie gemeinsam eine vor zehn Monaten geschlossene Allianz. Mit zumindest etwas windigen Zahlen.
Augsburg gegen RB Leipzig: Rotation heißt das Zauberwort
Wird wohl in der Startaufstellung stehen. Ex-Rasenballer Khedira spielt mittlerweile für Augsburg. Foto: GEPA Pictures

Foto: GEPA Pictures

Für alle LeserHalbzeit im Sieben-Spiele-Marathon von RB Leipzig: Nachdem die Rasenballer in den vergangenen zehn Tagen gegen Hamburg, Monaco und Gladbach antreten mussten, steht am Dienstagabend, 20:30 Uhr, das Auswärtsspiel in Augsburg auf dem Programm. Cheftrainer Ralph Hasenhüttl will erneut zur Rotation greifen und wichtige Spieler schonen.