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Leipzig: Mittelstand soll durch moderne Software weiter wachsen

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    In den letzten Jahren führte der Prozess der Digitalisierung in Sachsen entgegen aller Befürchtungen sogar zu einem Plus an Arbeitsplätzen. Dafür verantwortlich zeigt sich vor allem der stabile Mittelstand. Dieser könnte in den nächsten Jahren auf der Basis moderner Software seinen wirtschaftlichen Einfluss weiter steigern und damit zu den finanziellen Erfolgen der Region beitragen.

    Eine gesteigerte Effektivität

    In den vergangenen Jahrzehnten und Jahrhunderten stellte stets die menschliche Arbeitskraft eine nicht zu überwindende Grenze für die Steigerung der Effektivität dar. Inzwischen ist es auf der Basis moderner Software möglich, sich über diese Barriere hinwegzusetzen und den Blick auf völlig neue Möglichkeiten zu lenken. Verantwortlich dafür ist der Einsatz von ERP-Software, welche zunächst für eine bessere Transparenz bei den im Unternehmen ablaufenden Prozessen sorgt.

    Dem ERP-System gelingt es zudem, die Prozesse zu automatisieren und sie reibungsloser zu gestalten. Letztlich ist damit die Chance verbunden, die Produktivität deutlich zu steigern. Entwickler wie abas können den erforderlichen Datenaustausch inzwischen noch flexibler gestalten. Dafür verantwortlich ist die Plattform zur Integration abas Connect verantwortlich. Diese könnte in der Metropolregion Leipzig schon bald neue wirtschaftliche Kräfte befreien. Als Middleware füllt sie eine entscheidende Schnittstelle bis zur Ausführung der einzelnen Handlungen. Weitere Informationen dazu finden Sie auch auf wikipedia.org.

    Der Mittelstand holt auf

    In den vergangenen Jahren waren es vor allem große Konzerne, welche die Vorteile von ERP-Systemen erkannten. Sie scheuten eine frühe Investition nicht und konnten somit den Grundstein für zukünftiges Wachstum legen. Bei dieser Umstellung zeigte sich der Mittelstand vorsichtiger. Dort wurde die Investition zunächst umgangen, während alte Routinen und Prozesse erhalten blieben. Die Nachteile dieser Einstellung wurden erst im Laufe der Jahre deutlich.

    Inzwischen befindet sich der Mittelstand auf einem Weg der Erholung. Verschiedene Entwickler stellen die notwendige Software für überschaubare Beträge zur Verfügung. Gleichsam sind sich Unternehmer verstärkt über das gute Verhältnis von Preis und Leistung im Klaren, welches ihrer Investition letztlich zugrunde liegt. So konnte dieser wichtige Bereich der Wirtschaft zuletzt Boden gutmachen.

    Zentral verfügbar in der Cloud

    Auch die Cloud spielt bei diesen Überlegungen längst eine zentrale Rolle. Dort wird für eine zentrale Schnittstelle gesorgt, die flexibel adressiert werden kann. Schließlich ist es nicht nur vom klassischen PC aus möglich, auf alle wichtigen Daten zuzugreifen. Darüber hinaus sind inzwischen Smartphones und Tablets im Unternehmen dazu geeignet, einen Überblick über die angehängten Prozesse zu gewinnen und gegebenenfalls eine Optimierung einzuleiten.

    Während der Widerstand gegen die Umstellung im Rahmen der Industrie 4.0 inzwischen sinkt, gibt es nach wie vor Vorbehalte gegen die zentrale Ansteuerung in der Cloud. Besonders häufig wird auf mögliche Sicherheitslücken verwiesen, welche die sensiblen Daten Dritten preisgeben könnten. Dabei zeigt ein kurzer Blick auf die Bemühungen der Entwickler, dass potenzielle Lücken längst geschlossen werden konnten, um genau diese Zweifel an der Cloud aus der Welt zu schaffen.

    Ein laufender Prozess

    An diesen Punkten zeigt sich, dass die Digitalisierung längst auch in der Metropolregion Leipzig Einzug gehalten hat. Es ist davon auszugehen, dass in den kommenden Jahren viele Unternehmen diesem Beispiel folgen und damit einen wichtigen Schritt in die Richtung der Automatisierung gehen.

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