Vereinssoftware – im Digitalen Zeitalter ein Muss

Nutzt euer Verein bereits eine Vereinssoftware? Nein? Dann ist es aber allerhöchste Zeit! Die richtige Vereinssoftware kann einem nicht nur einen Haufen Zeit, Arbeit und Nerven ersparen, sondern gibt einem darüber hinaus auch noch absolute Sicherheit, dass alles was im und um den Verein passiert, so läuft wie es soll! Und auch wenn ihr schon eine Vereinssoftware nutzt, lohnt es sich zu schauen, was sich auf dem Markt tut – denn die digitale Welt entwickelt sich zur Zeit schneller als man gucken kann.

Einige Vereine denken bei einer Vereinssoftware an unübersichtliche Excel-ähnliche Programme, die auf einem bestimmten Computer installiert werden und nur dort von einer bestimmten Person bedient werden können. In modernen Vereinssoftwares läuft dies schon längst nicht mehr so! Die meisten Vereinssoftwares funktionieren heute zum Teil oder komplett online, so dass sie von mehreren Computern zugänglich sind und die Daten auch im Falle eines Ausfalls gesichert sind. Wenn man eine Vereinssoftware nutzt, sind alle sorgen in Bezug auf die DSGVO außerdem passé, denn die Vereinssoftware sichert den Verein ab. Für einige Vereinssoftwares gibt es auch eine App oder sind für mobile Geräte optimiert, sodass man seinen Verein auch administrieren kann, wenn man gerade auf dem Sprung ist.

Dazu kommt, dass eine moderne Vereinssoftware viel mehr kann, als einfach nur Mitgliederdaten zu verwalten. Ein Belegungsplan, ein System für Mitgliedsbeiträge und ein Terminkalender sollte inzwischen Standard sein. Je mehr eine einzelne Vereinssoftware kann, umso weniger unterschiedliche Programme braucht man zu pflegen und umso mehr Synergieeffekte entstehen. Wenn die Vereinssoftware smart aufgebaut ist, verwendet sie die Daten die an der einen Stelle angegeben sind auch an allen anderen Stellen, wo diese Informationen relevant sind.

Ein Beispiel für einen solchen Synergieeffekt könnte sein, dass ein neues Mitglied nicht nur in die Mitgliederverwaltung aufgenommen wird, sondern außerdem auch gleich in die richtigen E-Mail Verteiler, in den Cyklus für die Mitgliedsbeiträge und in die Homepage eingebunden wird. Natürlich nur wenn das Mitglied dies erlaubt. Viele der Vereinssoftwares bieten darüber hinaus auch noch einen Mitgliederlogin. Über einen Mitgliederlogin kann der Verein in der regel direkt mit Mitgliedern kommunizieren, allerdings gibt es auch einige Mitglieder-logins, wo die Mitglieder lediglich ihre Kontaktinformationen liegen haben und Zugriff auf ganz bestimmte Informationen und Dokumente bekommen. Die besten Vereinssoftwares nutzen den Mitgliederlogin allerdings direkt für Kommunikation, sprich um hier Informationen zu teilen, E-Mails und Nachrichten zu verschicken, Rechnungen zu versenden u.s.w.

Foto: Austin Distel on Unsplash

Mein Tipp: SportMember

SportMember kann alles was im oberen Abschnitt beschrieben wurde und ist aktuell die Vereinssoftware mit dem größten Funktionsumfang auf dem Markt. SportMember bietet dem Verein eine komplette Mitglieder-, Termin- Ressourcen-, und Beitragsverwaltung. Außerdem ein Baukastensystem für eine eigene Homepage, einen “Info-Bildschirm” für Hallen oder das Vereinsheim, Rollen- und Rechtemanagement und noch vieles mehr. Das einzige was SportMember nicht kann ist die Buchhaltung, aber für die Mitgliedsbeiträge gibt es eine Export-Funktion, sodass sie in die eigene Buchhaltungssoftware eingepflegt werden können. Außerdem können die Beiträge auch direkt in SportMember abgeglichen werden.

SportMember unterscheidet sich insofern von anderen Vereinssoftwares, als dass sie Teams und ihren Trainern jeweils ein komplett eigenes Universum zur Verfügung stellt, welches zusätzlich dem Team hilft, ihren Alltag zu strukturieren. Unter anderem können Trainer, Mitglieder und Eltern hier Aufgaben verteilen, Fahrgemeinschaften organisieren, Umfragen erstellen, Bilder und Videos teilen und noch vieles mehr. Dabei nutzt das System jeden Synergieeffekt den es gibt, so dass Kommunikation, Organisation und Verwaltung zum Kinderspiel wird.


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Quelle: Universität Leipzig

Quelle: Universität Leipzig

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