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Leipzig liest doch … und streamt live

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    Die Leipziger Buchmesse wurde abgesagt, doch viele Menschen wollen dennoch Lesungen und Veranstaltungen durchführen. Ob Besucher kommen und wenn, wie viele, ist spätestens seit den offiziellen Hinweisen des Sächsischen Ministeriums für Soziales unklar. Ab dem Donnerstag, 12. März, 8 Uhr ist das Gesundheitsamt Leipzig per Erlass berechtigt, Veranstaltungen ab 1.000 Besuchern, aber auch darunter, zu untersagen. So manche Besucherin wird, schon um sich selbst zu schützen, den Veranstaltungen fernbleiben. Was läge also näher, als mittels Livestream die eigene Veranstaltung zu den Gästen zu bringen?

    Seit heute, 11. März 2020, gilt laut dem Staatsministerium für Soziales und gesellschaftlichen Zusammenhalt: „Um die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen, sollen große Menschenansammlungen vermieden werden. Deshalb hat das Ministerium einen Erlass erarbeitet, der den Gesundheitsämtern die Handhabe gibt, Veranstaltungen mit mehr als tausend Besuchern abzusagen. Bei Veranstaltungen mit weniger als tausend Teilnehmern ist genau zu prüfen, ob diese stattfinden müssen.“

    Der Erlass gelte ab dem 12. März 2020, 8 Uhr auf unbestimmte Zeit und ist verbindlich.

    Damit soll, so Staatsministerin Petra Köpping, die Ausbreitung des Virus verlangsamt werden, „um Menschen vor Erkrankung zu schützen und das Gesundheitssystem vor einer Überlastung zu bewahren. Weil sich bei Großveranstaltungen die Gefahr einer Virusübertragung nicht sicher beurteilen lässt und die Herkunft der Teilnehmer nicht abschätzbar ist, müssen wir sie absagen.“, erklärt Staatsministerin Petra Köpping.

    Dass damit kommende Fußballspiele teils ganz ohne Publikum, teils mit einer Deckelung von 1.000 Besuchern stattfinden werden, steht also bereits fest. Ab dem 12. März 2020 hat zudem das Gesundheitsamt Leipzig die Verfügungsgewalt über die Durchführung aller Veranstaltungen im Raum Leipzig. (Hier geht es zur offiziellen Mitteilung vom 11. März 2020 auf der Seite des Ministeriums)

    Das Streaming-Kulturangebot von L-IZ.de & Streamio.de

    Ein blitzschnelles Kulturangebot von L-IZ.de und der Leipziger Livestreamingfirma Streamio.de lautet wie folgt: Lassen Sie Ihre Lesung, Veranstaltung oder Buchvorstellung – statt sie womöglich ganz abzusagen – live streamen und im Nachgang per Videoaufzeichnung verfügbar machen.

    Sie müssen sich dabei um nichts kümmern, die gesamte Durchführung der Übertragung ist geklärt: Der Stream wird über den Youtube-Kanal der L-IZ.de ausgestrahlt, kann auch auf anderen Plattformen eingebunden werden und die Aufzeichnung steht unmittelbar im Nachgang zur Verfügung.

    Die L-IZ.de überträgt die Veranstaltung als Zusatzservice ebenfalls live und als Videomitschnitt. Ein Beispiel für die Qualität des Livestreamings der Firma Streamio.de finden Sie hier zur „Townhall“ vom 23. Februar 2020 auf Youtube und hier auf L-IZ.de.

    Es fallen lediglich die Technik- (professionelle Ton- und Bildübertragung) und Personalkosten in Höhe von 600,00 Euro netto pro Veranstaltung an. Darin enthalten: 2 Stunden Übertragung, 3 Kameraperspektiven, Liveschnitt, perfekte Tonqualität. Wenn Sie für Ihre Veranstaltungen vor Ort Eintritt nehmen wollen, geht das selbstverständlich auch bei Ihrem Livestream. Fragen Sie einfach bei Bedarf nach diesen Möglichkeiten.

    Sie wollen Ihre Veranstaltung live streamen lassen?

    Melden Sie sich unkompliziert per Telefon unter 0172 3417685 oder per Mail an mj@streamio.de mit Ihrem Veranstaltungstermin und Ihren Wünschen. Weitere Informationen zum technischen Anbieter Streamio finden Sie hier im Netz.

    Der Tag: Gesundheitsämter dürfen ab 12. März Großveranstaltungen absagen

    Livestream zur 1. Leipziger Townhall am 23. Februar 2020 in der Peterskirche von Streamio

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