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Rückenschmerzen durch falsche Liegehaltung und ungeeignete Matratzen

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    Rückenschmerzen gehören zu den Volksleiden und sind durch verschiedene Faktoren bedingt. Eine verkrampfte Sitzhaltung, zu langes Sitzen vor dem Bildschirm, Bewegungsmangel und falsche Belastungen beim Sport sind die Hauptursachen von Rückenleiden. Beim Anheben schwerer Gegenstände werden Rückenmuskulatur und Bandscheiben beansprucht.

    Eine ungesunde Schlafposition in Verbindung mit einer ungeeigneten Matratze oder einer Auflage mit falschem Härtegrad können die Rückenproblematik verschlimmern. Das Zusammenspiel zwischen Muskeln, Wirbeln und Bandscheiben gerät dadurch schnell aus dem Gleichgewicht. Im Schlaf regeneriert sich der Organismus. Die notwendige Entspannung ist allerdings nur bei entsprechender Entlastung der Wirbelsäule gewährleistet. Falsche Matratzen können die Rückenprobleme verstärken, anstatt den Körper zu entlasten.

    Deshalb sollte bei der Auswahl der richtigen Matratze auf wichtige Details geachtet und diese entsprechend dem eigenen Schlaftyp ausgewählt werden. Im Fachhandel, wie bei betten-abc.de finden sich Matratzen & Topper namhafter Hersteller sowie Matratzen der zum Patent angemeldeten Eigenmarke Betten-ABC. Für Seitenschläfer ist es wichtig, dass die Matratze leicht nachgibt, damit Schultern und Becken bequem einsinken können, während die Wirbelsäule eine gerade Linie bildet.

    Matratzen sollen dem eigenen Schlaftyp entsprechen

    Die optimale Matratze für Seitenschläfer sollte flexibel und anpassungsfähig sein. Rückenschläfer müssen hingegen darauf achten, nicht zu tief einzusinken und sollten eine Matratze bevorzugen, die auch Nacken und Lendenwirbelsäule stützt. Bauchschläfer entspannen besser, wenn sie bequem liegen und rundum ausreichend gestützt werden. Einen optimalen Schlaf bieten Matratzen mit speziellen Liegezonen, die den Körper an unterschiedlichen Punkten stützen und dadurch eine rückenschonende Liegehaltung ermöglichen. Matratzen dieses Typs verfügen über bis zu drei verschiedene Liegezonen mit unterschiedlichen Härtegraden.

    Abhängig von der bevorzugten Schlafposition kann eine orthopädische Matratze helfen, Rückenschmerzen zu verhindern. Generell gilt, dass Personen mit höherem Körpergewicht auf einer weichen Matratze zu stark einsinken und auf hartem Untergrund besser liegen. Da bei jedem Matratzen-Typ langfristig Verschleißerscheinungen wie starke Kuhlenbildung auftreten, sollte die Matratze spätestens nach sieben bis zehn Jahren ersetzt werden. Bei körperlichen Problemen wie Rückenschmerzen, Bandscheibenschäden oder Gewichtsveränderungen sollte die Matratze bereits zu einem früheren Zeitpunkt ausgewechselt und den persönlichen Bedürfnissen angepasst werden.

    Zur Matratzenherstellung werden unterschiedliche Materialien verwendet. Federkern-Matratzen enthalten Metallfedern, verfügen über eine hohe Punktelastizität und leiten Feuchtigkeit gut ab. Latex-Matratzen sind ebenfalls punktelastisch, während Kaltschaummatratzen sehr elastisch sind, aus unterschiedlichen Zonen bestehen und darüber hinaus lange haltbar sind. Der Kern von Visco-Matratzen besteht aus Polymer-Schaum. Diese Matratzen-Art passt sich dem Körper optimal an und gibt bereits bei leichtem Druck nach.

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