Empfehlungen und Tipps für den Mallorca Urlaub

Das Lieblingsurlaubsziel der Deutschen – die Sonneninsel Mallorca mit über 300 Sonnentagen im Jahr, hat mehr zu bieten als den Ballermann und über 200 Strände. Daher ist die Baleareninsel sowohl bei Jung und Alt beliebt. Für alle diejenigen, die Mallorca noch nicht so oft bereist haben, haben wir die wichtigsten Reisetipps in diesem Beitrag zusammengefasst.

Mallorca die Lieblingsinsel der Deutschen

Die Baleareninsel ist einfach etwas ganz Besonderes. Es ist die von Deutschland am schnellsten zu erreichende Mittelmeerinsel – meist nur um die zwei Stunden, je nachdem von wo man anreist. Dank der vielen billigen Flüge, verbringen daher jährlich Millionen an Deutschen ihren Urlaub auf Mallorca. Vor allem in der Hauptsaison, in den Monaten Juli und August herrscht daher ein reges Treiben an nahezu jedem noch so abgelegenen Punkt der Insel. Auch die Straßen der Insel sind oft überlastet, da die meisten Touristen auf Autovermietungen zurückgreifen, um die Insel möglichst schnell und bequem zu bereisen. Daher kann es selbst bei der besten Autovermietung auf Mallorca schon mal zu Engpässen kommen.

Die beste Zeit Mallorca zu entdecken

Da es wie schon erwähnt in den Sommermonaten auf der Insel ziemlich voll werden kann, empfiehlt sich nach Möglichkeit, den Urlaub entweder vor oder nach dieser Zeit zu planen. Die Badesaison geht in etwa von Ende Mai bis Oktober, wobei im frühen Herbst, das Wasser meist deutlich wärmer ist, als noch im Frühling.

Für Naturliebhaber eignet sich besonders der Jahresbeginn, wobei die kälteste und feuchtesten Monate der Januar und Februar sind. Mit der wunderschönen Zeit der Mandelblüte, die Mitte bis Ende Februar beginnt, steigen dann die Temperaturen wieder, und locken wieder mehr Touristen auf die Insel.

Aktivurlauber insbesondere Radfahrer und Wanderer bereisen Mallorca meist im Frühling und Herbst, wo ideale Temperaturen herrschen.

Muss man auf Mallorca spanisch sprechen?

Ob man es glaubt oder nicht Mallorca ist eine spanische Insel und nicht das 17te Bundesland. Daher wird auf der Insel hauptsächlich spanisch, sowie auch katalanisch gesprochen. Natürlich gibt es auch einige Ecken, wo hauptsächlich deutsch gesprochen wird, selbst in Bars, Restaurants und Geschäften, dies ist jedoch nicht auf der ganzen Insel der Fall. Daher sollte man zumindest einige Kleinigkeiten wissen und nicht einfach auf deutsch los reden.  Alleine der Höflichkeit halber sollte man daher ein Gespräch mit einem Buenos dias – also Guten Tag beginnen und dann Fragen ob das Gespräch auf Englisch oder Deutsch fortgeführt werden kann.

Die wichtigsten Phrasen im Überblick:

Buenos dias – Guten Tag

Buenas tardes – Guten Abend

Por favor – Bitte

Gracias – Danke

De nada – Gern geschehen

Una verveza / un vino por favor – Ein Bier / Einen Wein bitte

La cuenta por favor – Die Rechnung bitte

In vielen Restaurants findet man auch mehrsprachige Speisekarten, hier kann man dann meist auch davon ausgehen dass man verstanden wird – mit Sicherheit und mindestens auf Englisch.

Transport auf der Insel

Die Ankunft ist für nahezu alle Touristen der Flughafen Palma de Mallorca, welcher etwa acht Kilometer außerhalb der Hauptstadt liegt. Von dort aus gibt es verschiedene Möglichkeiten an den gewünschten Zielort zu kommen.

Viele Hotels bieten einen eigenen Hotelbus an, ist das Hotel weiter entfernt kann die Fahrt mitunter recht lange dauern, da in nahezu jedem Hotel gehalten wird. Des Weiteren stehen zwei Buslinien zur Verfügung. Die Linie 1 welche das Zentrum Palmas ansteuert, und die Linie 21, welche die Hotels am Strand des Ballermanns entlang anfährt. Ansonsten ist das Busnetz in Mallorca auch relativ gut ausgebaut und man erreicht die wichtigsten Städte kostengünstig.

Neben ebenfalls zur Verfügung stehenden Taxis, die etwa 15-20 Euro für eine Fahrt ins Zentrum berechnen, bietet sich vor allem eine der zahlreichen Autovermietungen an. Denn mit einem Mietauto lässt sich die Insel besonders toll erkunden und man ist auf keine Abfahrtszeiten gebunden. Doch hier sollte man einige Dinge bei der Buchung beachten um später keine böse Überraschung zu erleben.

Tipps für die Mietwagenbuchung auf Mallorca

In der Ankunftshalle des Flughafens befinden sich zahlreiche Autovermietungen. Einige weitere liegen in der Nähe des Flughafens, welche einen eigenen Shuttleservice anbieten. Die Auswahl ist sehr groß, jedoch empfiehlt es sich seinen Mietwagen schon vorab zu buchen. Dies zum einen da es meist günstiger ist, zum anderen auch um den gewünschten Wagen auch zu erhalten. Einer der wichtigsten Punkte ist der Abschluss einer Vollkasko Versicherung, da es häufig zu kleinen Dellen und Kratzern in den engen Straßen und den kleinen Parklücken kommt. Des Weiteren sollte auf die Tankregelung (Voll/Voll) geachtet werden, da dies sonst einige Vermieter ausnutzen um eine zusätzliche Tankgebühr zu verlangen, welche sich dann auf den Endpreis auswirkt.

Autovermietungen die sich nicht direkt am Flughafen befinden, sowie beispielsweise das mallorquinische Unternehmen ROIG sind oft nicht nur günstiger, sondern bieten auch besseren zusätzliche Service an, wie kostenloser Zweitfahrer oder keine extra Gebühren für jüngere Fahrer.

Bei Beachtung dieser Tipps steht einem schönen und erholsamen Urlaub auf Mallorca nichts mehr im Wege.


Print Friendly, PDF & Email
Leserbrief

Hinweise zum Leserbrief: Bitte beachten Sie, dass wir einen Leserbrief nur veröffentlichen, wenn dieser nicht anonym bei uns eintrifft. Außerdem möchten wir darauf hinweisen, dass eine Teilnahme an Verlosungen des L-IZ Leserclubs mit dem Leserbrief nicht möglich ist.

Ihr Name *

Ihre E-Mail-Adresse *

Betreff

Ihre Nachricht *

Bild/Datei hochladen

Wären Sie mit der Veröffentlichung als Leserbrief einverstanden? *

 


Schneller informiert mit dem L-IZ-Melder
Weitere Nachrichten:Bewegungsmelder | Wortmelder | Rückmelder | Sport | Polizei | Verkehr





Weitere aktuelle Nachrichten auf L-IZ.de

Grüne bündeln ihre Forderungen zum Fernwärmeausstieg, zum Forstwirtschaftsplan und zum Abgasausstoß des Flughafens
Der Auenwald braucht eine ökologische Waldpflege. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserAm 30. Oktober kann der Leipziger Stadtrat über die Erklärung des Klimanotstands in Leipzig beschließen. Jetzt kommt aus dem Kreisverband von Bündnis 90/Die Grünen eine Forderung, die deutlich über die Vorstellungen der Stadtverwaltung hinausgeht: Für die Grünen gehören zu einer echten Klimapolitik in Leipzig auch Einschränkungen am Flughafen Leipzig/Halle.
Das alte Leipzig in Farbe: Das noch unzerstörte Leipzig in den Farbfotografien des frühen 20. Jahrhunderts
Henning Jost: Das alte Leipzig in Farbe. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserNatürlich ist das Buch vergriffen: „Leipzig in Farbe. Frühe Farbfotografien 1937–1947“. Erschienen 2014 im Lehmstedt Verlag. Das erste Buch, das Leipzig in farbigen Fotoaufnahmen aus Privatarchiven in dieser Zeit zeigt, als der Farbfilm erstmals auch für Amateure erschwinglich war. Ein kleiner Ersatz ist jetzt im Wartberg Verlag erschienen. Der Sammeleifer von Henning Jost macht ihn möglich.
Kleines Figurentheaterfestival für Kinder und Erwachsene im Budde-Haus
Quelle: Budde-Haus

Quelle: Budde-Haus

Um die Vielfalt des Genres Figurentheater und Puppenspiel aufzuzeigen, veranstaltet das Budde-Haus (Lützowstraße 19, Leipzig-Gohlis) vom 18. bis zum 20. Oktober erstmals das kleine Figurentheaterfestival KON-FIGUR-ATION mit jeweils zwei Aufführungen für Kinder und für Erwachsene.
Wenn eine konservative Zeitung einen Leipziger Bio-Streit kommentiert
Biomare in der KarLi. Foto;: Ralf Julke

Foto;: Ralf Julke

Für alle LeserSeit ein paar Wochen tobt ein veritabler Streit. Zuerst listete der Leipziger Lebensmiteilfachhändler Biomare die Produkte der Spreewälder Hirsemühle aus – nicht weil sie den ökologische Standards des Unternehmens nicht genügten, sondern weil der Inhaber der Spreewälder Hirsemühle ein bekannter AfD-Mann ist. Und Biomare begründete die Auslistung auch öffentlich. Erstaunlicherweise bringt es jetzt gerade die wirtschaftsnahe F.A.Z. fertig, ihm dabei indirekt Scheinheiligkeit zu unterstellen.
From Zero to Hero – Wie Schiller zum Idol wurde. Öffentliche Führung im Schillerhaus
Schillerbüste von Dannecker. Foto: Punctum/Bertram Kober

Foto: Punctum/Bertram Kober

Wie die Abbildung Friedrich Schillers in Form von Büsten und Porträts die Wahrnehmung des ruhmreichen Dichters mitgestaltet, zeigt die Kunstwissenschaftlerin Heidi Stecker in ihrer Führung im Schillerhaus am Sonntag, den 20. Oktober, um 15 Uhr auf. Sie wurde zu einer Ikone der Dichterdarstellung: Die Büste von seinem ehemaligen Schulkameraden Friedrich Schiller begann der Bildhauer Johann Heinrich Dannecker 1793, vollendete sie jedoch erst nach dem Tod des berühmten Dichters im Jahr 1805. Eine Kopie der Schillerbüste befindet sich im Leipziger Schillerhaus.
Heute ist Endspurt für die #Leipzigbecher Kampagne des BUND Leipzig
Recup-Kaffeebecher in Leipzig im Einsatz. Foto: BUND Leipzig

Foto: BUND Leipzig

Für alle LeserBegonnen hat alles mit der Kampagne Recycling2go, mit der der BUND Leipzig die Anbieter von Kaffee im Leipziger Straßenverkauf dazu bringen wollte, wiederverwendbare und recycelbare Kaffeebecher anzubieten und damit die Müllberge aus Pappbechern zu vermeiden. Aber im September kam noch die hübsche Idee obendrauf, einen echten Leipzigbecher zu schaffen. Dafür wird seit September emsig gesammelt. Am heutigen Dienstagabend aber fällt der Hammer.
NABU-Brief an CDU, SPD und Grüne: Naturpark-Ranger, Biotopverbund und naturverträgliche Landnutzung
Grünbrücken sind wertvolle Bausteine im Biotopverbund, ermöglichen sie doch Tieren biotopübergreifend die gefahrlose Überquerung von Straßen und somit auch den Genaustausch. Foto: M. Hermann

Foto: M. Hermann

Für alle LeserAus Sicht des Naturschutzbundes (NABU) Sachsen war das, was im gemeinsamen Papier von CDU, SPD und Grünen nach den Sondierungsgesprächen zu lesen war, aus Naturschutzsicht noch viel zu wenig. So könne man das Artensterben in Sachsen nicht stoppen. Das brauche deutlich mutigere Beschlüsse in den Koalitionsverhandlungen. Und deshalb schrieb der NABU jetzt einen Brief an alle drei Parteien.
Nächste Runde! Zweiter Clubauftakt der TdJW-Theaterclubs am Freitag, dem 18. Oktober
Theater der Jungen Welt. Foto L-IZ.de

Foto L-IZ.de

Am 18. Oktober um 18.30 Uhr findet der zweite Clubauftakt für alle Theaterbegeisterten, die selbst gerne auf der Bühne stehen, im TdJW statt. Nach dem erfolgreichen Start der Theaterclubs für alle Spieler*innen unter 18 Jahren, geht es jetzt für junge erwachsene Spielwütige ans Eingemachte.
2020 sollen endlich die Vorplanungen für die Eisenbahnstrecke Leipzig–Chemnitz fertig sein
Auch der Haltepunkt Engelsdorf / Werkstättenstraße wird ausgebaut. Foto: Deutsche Bahn

Foto: Deutsche Bahn

Für alle LeserDarauf haben die Westsachsen wirklich lange gewartet. Endlich ist die Elektrifizierung der Eisenbahnverbindung von Leipzig nach Chemnitz zu etwas geworden, das tatsächlich Gestalt annimmt. Seit Anfang September führt die Deutsche Bahn bilaterale Gespräche mit allen anliegenden Kommunen der Strecke Leipzig–Bad Lausick–Chemnitz. Und auch die Bewohner der Region sollen 2020 zu Informationsveranstaltungen eingeladen werden.
Am 23. November: Launige Lieder für lausige Zeiten
Quelle: Soziokulturelles Zentrum KOMM-Haus

Quelle: Soziokulturelles Zentrum KOMM-Haus

Schräg, klug, kokett, tiefsinnig und frivol – für diese quere Mischung steht die „Kleine Nachtmusik“, die auch am Abend schon Füße wippen lässt. Hinter dem ungleichen Quartett stecken zwei Sängerinnen und zwei Sänger aus der Leipziger Szene, die sich „Launige Lieder für lausige Zeiten“ ausgedacht und sich dabei vor allem dem Satzgesang verschrieben haben.
Puschkins Erben: Ein burlesker Roman aus dem Zaporoschje der späten Breschnew-Ära
Svetlana Lavochkina: Puschkins Erben. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserWer hätte nicht gern einen berühmten Vorfahren in seinem Stammbaum? Irgendein Genie, und seien es auch so ausgeflippte Typen wie Alexander Puschkin oder Ernest Hemingway. Auf den ersten Blick scheint es in diesem Buch darum zu gehen. Alles fängt mit Puschkin an und seinem Aufenthalt im Sommer 1820 in einem kleinen Nest am Dnepr mit dem Namen Zaporoschje, dem Verlust eines Rings und der vagen Vermutung einer intimen Begegnung.
Mitglieder der Leipziger Linken haben am 9. November die Wahl gleich zwischen zwei starken OBM-Kandidaturen
Dirk Feiertag bei der OBM-Wahl 2013. Foto: Michael Freitag

Foto: Michael Freitag

Für alle LeserWährend die Wahl der OBM-Kandidaten bei Grünen und SPD sehr eindeutig war, deutet sich jetzt bei der Leipziger Linkspartei tatsächlich ein kleiner Wettbewerb um die Kandidatur zur Oberbürgermeisterwahl am 2. Februar an. Wie sich am Freitagnachmittag, 11. Oktober, herauskristallisierte, werden sich die Mitglieder des Leipziger Stadtverbands der Linken am 9. November auf einer Gesamtmitgliederversammlung entscheiden können, mit wem sie zur OBM-Wahl in den Kampf um das Stadtoberhaupt ziehen.
Am 29. November: „Das Luftschiff – die phantastischen Flüge des Fritz Rudolf Fries“
Die Schaubühne Lindenfels in der Karl-Heine-Straße. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Die Verfilmung des Romans „Das Luft-Schiff“ von Fritz Rudolf Fries kam in der DDR 1983 in die Kinos. Gerade das Experimentelle des Filmes, aber auch seine Übertretung von Grenzen machten ihn wenig massenkompatibel. Gleichzeitig rückte es ihn aus dem Sichtfeld der staatlichen Zensur. Die von Fries zwischen realistischen und phantastisch-utopischen Elementen changierende Textvorlage wurde in der Regie von Rainer Simon und versehen mit expressionistischen Illustrationen von Lutz Dammbeck zu einem der eigenwilligsten Werke in der Geschichte der DEFA.
Zehn fiese Fragen zum Klimawandel und wie man ihnen mit Fakten begegnen kann
Das CO2-Aufkommen pro Kopf in Deutschland und anderswo. Grafik: FES

Grafik: FES

Für alle LeserWer regelmäßig über Klimawandel und Energiewende berichtet, der begegnet immer wieder denselben Gegenargumenten, derselben überheblichen Haltung, man habe das unschlagbare Argument gegen die wissenschaftlichen Fakten zur Erderwärmung. Und das betrifft nicht nur sogenannte Verschwörungstheoretiker und Klimaleugner. Das betrifft auch Politiker, die ihre Unfähigkeit zum Weiterdenken hinter dem immer gleichen Refrain verstecken: Nur ja nichts ändern am bequemen Status quo.
Literarischer Herbst: Eine Woche Literatur kompakt auch an ganz intimen Orten
Frisch aus der Druckerei: die Programme zum Literarischen Herbst. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle Leser„Den Leipziger Literarischen Herbst gibt es, mit Unterbrechungen, seit 1991. Wir wollen diese Tradition aufgreifen, Literatur machen in einer rasant wachsenden, weltoffenen Stadt“, melden sich auf literarischer-herbst.com Jörn Dege, Nils Kahlefendt, Anja Kösler und Claudius Nießen zu Wort. Die Adresse im Web ist neu, das Organisatorenteam ist es auch. Die Herausforderung ist die alte.