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Wie Sie sicher im Familienbett schlafen

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    Mit dem ersten eigenen Nachwuchs ist das junge Familienglück perfekt. Kein Wunder, dass man von Anfang an so viel Zeit wie möglich zusammen verbringen möchten. Beim sogenannten Co-Sleeping sind auch nachts alle Familienmitglieder vereint. Doch das gemeinsame Schlafen im Familienbett ist umstritten – insbesondere, da es in manchen Fällen mit Risiken für die Kindern im Bett verbunden ist. Allerdings lassen sich diese mit einfachen Tipps und Tricks minimieren.

    Co-Sleeping: Gemeinsam statt einsam

    Als Co-Sleeping wird das gemeinsame Schlafen mit allen Familienmitgliedern in einem Bett bezeichnet. Lange galt es als umstritten und jungen Familien wurde geraten, das Neugeborene so früh wie möglich daran zu gewöhnen, allein zu schlafen.

    Dabei bringt das Co-Sleeping auch viele Vorteile mit sich:

    • Zum Stillen muss die Mutter nicht extra aufstehen
    • Bei Unruhe kann der Säugling umgehend beruhigt werden
    • Es entsteht von Anfang an eine gute Bindung zwischen allen Familienmitgliedern

    Auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und Unicef empfehlen seit 2008 das Co-Sleeping. Die Voraussetzungen sollten jedoch stimmen, denn nur so können alle den gemeinsamen Schlaf genießen.

    Das richtige Bett für die gemeinsame Nachtruhe

    Nicht jedes Bett ist für das Co-Sleeping geeignet. Wasserbetten sind meist zu weich oder haben eine zu breite Ritze in der Mitte.

    Damit alle ausreichend Platz im Bett finden, sollte man ein möglichst großes Bett ohne Ritze, z.B. ein Familienbett in 240 x 200 cm kaufen. Hier können später auch Geschwister mit den Eltern in einem Bett schlafen.

    Das Boxspringbett als Familienbett

    Ein Boxspringbett ist höher als normale Betten, sodass ein Sturz aus dem Bett gefährlich werden kann. Mit einem Rausfallschutz sorgt man diesem Risiko vor. Damit die Kinder nicht in der Besucherritze versinken, sollte man darauf achten das Boxspringbett mit Topper zu kaufen. Dieser liegt auf den jeweiligen Federkern-Matratzen, so dass auch eine individuelle Härtegrad-Wahl möglich ist.

    Bei der täglichen Pflege des Boxspringbettes sollte darauf geachtet werden, dass alle Laken fest sitzen und weder zwischen den Matratzen noch zu den Seiten Lücken entstehen, in die das Kind hineinrutschen kann.

    Maßnahmen für einen sicheren Schlaf im Familienbett

    Damit der Säugling weder zu warm noch zu kalt schläft, ist eine eher leichte Decke von Vorteil. Durch den Körperkontakt schläft das Kind bereits deutlich wärmer als im eigenen Babybett. Kissen und Kopfbedeckung haben im Familienbett nichts zu suchen, da hier Erstickungsgefahr besteht.

    Viele Eltern sorgen sich, dass sie das Kind in der Nacht erdrücken könnten. Gerade in ausreichend großen Familienbetten besteht diese Gefahr nicht. Vielmehr schützen Eltern durch unbewusste Berührungen den Nachwuchs vor Überhitzungen oder Atemaussetzern.

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