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Tipps für den Gebrauchtwagenkäufer

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    In kaum einem anderen Land hat das Auto so einen hohen Stellenwert wie in Deutschland. Das wird auch dadurch gefördert, dass einige der besten Autohersteller der Welt aus Deutschland stammen. Doch die Preise für Neuwagen der Premiummarken steigen schon seit Jahren und sind für viele Menschen nicht mehr erschwinglich.

    Als Jahreswagen oder Leasingrückläufer werden sie aber für eine deutlich größere Käuferschicht bezahlbar. Dabei ist es aber wichtig, dass potentielle Käufer nicht überhastet das erstbeste Angebot annehmen. Denn es gibt einige Fallstricke und jeden Tag kommen neue Fahrzeuge auf den Markt. In diesem Artikel wollen wir zeigen, wie Ihr nächster Gebrauchtwagenkauf zu einem vollen Erfolg wird.

    Der Fahrzeugzustand ist das A und O

    Falls es ein Angebot von einem Privatverkäufer gibt und eine Reparatur ansteht, sollte das nicht unbedingt ein Ausschlusskriterium sein. Oft kann man den Preis dadurch stark herunterhandeln. Lässt man die Reparatur im Anschluss daran günstig durchführen, bleibt eine ansehnliche Ersparnis. Die Teile bestellt man am besten einfach selbst im Internet bei Anbietern wie z.B. Autoparts24. Autoparts24 ist ein online Shop für originale Autoersatzteile. Die dort bestellten Teile lässt man dann bei einer freien Werkstatt für kleines Geld einbauen.

    Wer als Laie ein Auto kauft, lässt sich oft von einer schönen Anzeige und einer fachmännischen Aufbereitung täuschen. Das ist verständlich und liegt vor allem am fehlenden Fachwissen. Doch diese Wissenslücke ist gar nicht schlimm, da man sich bei vielen Stellen Hilfe holen kann. So bietet beispielsweise der ADAC die Möglichkeit, einen Gebrauchtwagen für kleines Geld überprüfen zu lassen. Viele freie Werkstätten haben ebenfalls preiswerte Kontrollen im Angebot.

    Die Wahl des richtigen Fahrzeugs

    In fast jeder Fahrzeugklasse gibt es beliebtere und weniger beliebte Fahrzeuge. So ist ein Audi A3 im hohen Alter deutlich teurer, als ein vergleichbarer VW Golf. Wer auf eine Premiummarke verzichten kann, sollte bei der Wahl des Herstellers flexibel sein, um Geld zu sparen. Bei https://www.spiegel.de/auto/aktuell/gebrauchtwagen-unter-2000-euro-zehn-billige-kleinwagenmodelle-a-1005434.html gibt es eine Übersicht über die Kleinwagen mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis. Gerade bei älteren Fahrzeugen lohnt es sich, im Vorfeld im Internet zu schauen, ob es in gewissen Modelljahren oder bei manchen Motoren außergewöhnlich viele Schwachstellen gibt. So kann man einen großen Teil der Montagsautos umgehen und die Wahrscheinlichkeit für eine sorgenfreie Fahrt erheblich steigern.

    Vorsicht vor Betrügern beim Autokauf

    Mit gebrauchten Autos lässt sich eine Menge Geld verdienen. Das ruft leider auch einige Betrüger auf den Plan, die ohne Arbeit ihren Teil abbekommen möchten. Sie inserieren günstige Fahrzeuge auf den großen Verkaufsplattformen. Sobald sich Interessenten melden, erzählen sie eine abenteuerliche Geschichte. Sie befinden sich im Ausland und können deshalb keine persönliche Besichtigung anbieten. Doch gegen eine kleine Sicherheitsleistung würden sie den Schlüssel per Kurier zusenden, damit der Interessent sich das Fahrzeug selbst anschauen kann.

    Oft soll die Kaution über Western Union hinterlegt werden. Manchmal kommt aber auch ein ausländisches Bankkonto ins Spiel. Dann soll das Geld beispielsweise nach England überwiesen werden, weil sich der vermeintliche Eigentümer angeblich dort aufhält. Den Schlüssel werden die potentiellen Käufer nicht erhalten, denn das Auto gibt es natürlich nicht. Überweisen Sie kein Geld im Voraus und bezahlen Sie nur, wenn Sie das Auto bereits gesehen und getestet haben.

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