Von Leipzig in die USA

Leipzig ist eine der Trend-Städte in Deutschland. Immer mehr Menschen zieht es in die größte Stadt im Freistaat Sachsen. Zudem stehen dank des großen Flughafens Leipzig/Halle auch die weitesten Ziele im Urlaub auf der Optionen-Liste. Wer etwa einen Flug nach New-York plant, kann bereits für unter 300 Euro mit einem Zwischenstopp und etwas über 12 Stunden Flugzeit über den Großen Teich setzen.

Derzeit tut sich viel in Leipzig, denn die Metropole im Freistaat wächst stetig. Um trotzdem ein angenehmes Klima für alle im Straßenverkehr zu schaffen, fordert der ADFC Sachen mehr Radwege und die Leipziger Verkehrsbetriebe suchen Hunderte neue Mitarbeiter. Wem es dabei zu voll wird, der kann ganz einfach vereisen. Tolle Ausflugsziele finden sich schon im Umland von Leipzig, aber auch der Rest von Deutschland bietet viel Sehenswertes. Doch wer die ganzen großen Dinge sehen will, der muss weitere Reisen auf sich nehmen – wie etwa den Flug in die Vereinigten Staaten von Amerika.

Bevor es allerdings losgehen kann, steht neben der Flug- und Hotelbuchung sowie der Routenplanung die Einreiseerlaubnis ESTA an. Diese gilt es von allem am ehesten zu erledigen. Dabei solle man sich von dem, was anschließend kommt, nicht verrückt machen lassen. Denn für eine USA-Reise muss einiges bedacht werden. Schließlich ist ein Urlaub in den Vereinigten Staaten von Amerika etwas anderes, als ein Trip nach Wien.

Bei vielen stellt sich beim Reisecheck die Frage, was muss eigentlich alles in den Koffer. Zu viel darf es aufgrund der Begrenzungen beim Flug nicht sein und dennoch sollte nach Möglichkeit alles mit, was gebraucht wird. Dabei gilt, nur das Nötigste einzupacken. Denn in den USA kann sehr günstig Neues besorgt werden. Wichtig ist, an Akkus und Ladegeräte zu denken. Zudem wird für die elektrischen Geräte ein Reiseadapter benötigt. Dieser sollte noch in Deutschland gekauft werden, da diese in Amerika recht teuer sind.

Das Gepäck darf insgesamt nicht mehr als 23 kg wiegen und muss mit einem TSA Kofferschloss versehen sein. Wichtig ist auch der ausgefüllte Kofferanhänger. Hier dürfen die Zieladresse, der Name und eine Telefonnummer nicht fehlen. Die eigene Adresse sollte jedoch nicht darauf stehen. Zur Sicherheit kann diese aber auf einen, im Koffer platzierten, Zettel geschrieben werden. Wer auf Nummer sichergehen möchte, macht ein Foto seines Gepäckstückes. Geht dieses auf dem Flug verloren, kann das Bild bei der Suche helfen.

In das Handgepäck hingegen kommen alle wichtigen Dinge. Flugtickets, Buchungsbestätigungen für Flug, Leihwagen, Hotel sowie die Reisedokumente – also Ausweis, Reisepass und Führerschein. Auch Bargeld und Kreditkarten gilt es immer dabei zu haben. Hier sollten einige US-Dollar enthalten sein, damit im Notfall vor Ort bereits Geld zur Hand ist. Wichtig ist ebenfalls die Verwahrung von wichtigen PIN, TAN oder PUK.

Zur Steigerung der eigenen Sicherheit kann zudem eine falsche Brieftasche vorbereitet werden. Diese wird am besten mit einigen US-Dollar, einer abgelaufenen Kredit- oder Bankkarte sowie einigen Kassenbelege bestückt. Optimalerweise sollte sie im Handgepäck, aber auch auf der gesamten Reise, immer obenauf liegen. Um wichtige Daten zusätzlich abzusichern, können alle essentiellen Dinge ebenfalls über die Cloud gespeichert werden. So kann jedes Familienmitglied oder jeder Mitreisende, wenn nötig, auf dringende Daten zugreifen.


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Der Künstler Dennis Josef Meseg. Foto: Dennis Josef Meseg

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Wie stehen Sie zum 365-Euro-Ticket? Grafik: Stadt Leipzig, Bürgerumfrage 2019

Grafik: Stadt Leipzig, Bürgerumfrage 2019

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Ernst Pinkert – ein „rassistischer und kolonialer Täter“?
Eingang zum Leipziger Zoo. Foto: Zoo Leipzig

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Für alle LeserManchmal schießt man auch mit einem berechtigten Anliegen über das Ziel hinaus. Den Gründer des Leipziger Zoos Ernst Pinkert als „rassistischen und kolonialen Täter“ zu bezeichnen, ist eine Behauptung, die man sich genau überlegen sollte und die sich nicht mit Blick auf ein paar Wikipedia-Artikel untermauern lässt.