Jede Krise bietet auch neue Möglichkeiten

Die Folgen der Krise sind spürbar. Leipzig gehört zwar nicht zu den am meisten betroffenen Städten in Deutschland, dennoch macht die Pandemie vielen Menschen zu schaffen. Gerade diejenigen, die aufgrund der Krise ihren Job nicht ausüben können oder gar verloren haben, wissen derzeit nicht so wirklich, wie es weitergehen soll.

Eine Option die bleibt, ist die Arbeit im Home Office. Da wir uns in Zeiten der Digitalisierung befinden, gibt es diesbezüglich viele Möglichkeiten.

Texte schreiben

Wer gut schreiben kann, sollte sich überlegen, ob er nicht beispielsweise mit dem Texten etwas Geld dazuverdienen kann. Prinzipiell ist das keine schlechte Idee. Die Nachfrage nach Content besteht auch in der Krise und es gibt Plattformen, die prinzipiell jedem zugänglich sind. Sollten Sie die Akquise von Kunden nicht selbst übernehmen wollen, sind entsprechende Plattformen eine gute Wahl. Ihnen sollte jedoch bewusst sein, dass es primär um effizientes Schreiben in einer kontinuierlich guten Qualität geht. Sich das anzueignen, kann einige Zeit in Anspruch nehmen.

Umfragen ausfüllen

Das Problem bei Umfragen ist es, dass die guten in der Regel schnell weg sind. Des Weiteren suchen die unterschiedlichen Anbieter bestimmte Zielgruppen. Es kann daher sein, dass nur wenige passende Angebote vorliegen. Von den Möglichkeiten, im Internet etwas dazuzuverdienen, gehören Umfragen zu den unkompliziertesten. Angesichts des geringen Aufwands ist die Bezahlung gar nicht schlecht. Für einen regelmäßigen Verdienst reichen Umfragen jedoch nicht aus. Dafür gibt es einfach zu viele Menschen, die diese Option für einen kleinen Dazuverdienst nutzen.

Audios transkribieren

Inzwischen ist es um einiges komplizierter, als Transcriber zu arbeiten. Aufgrund von Skandalen in der Vergangenheit und neuen gesetzlichen Regelungen wie der Datenschutz-Grundverordnung hat sich diesbezüglich viel verändert. Es ist um einiges schwieriger, einen flexiblen Nebenjob zu finden. Es müssten jedoch nach wie vor einige Angebote vorliegen. Schließlich ist das Transkribieren von Audios ein wichtiger Bestandteil zur Optimierung von Technologien zur Spracherkennung.

Webprojekte aufbauen

Webseiten lassen sich auf unterschiedliche Arten monetarisieren und können hohe Einnahmen erzielen. Vorausgesetzt der Traffic stimmt und die jeweilige Nische wurde mit Bedacht ausgesucht. Eine eigene Webseite aufzubauen, ist allerdings etwas, das viel Zeit in Anspruch nimmt. Zumal es manchmal Monate oder gar Jahre brauchen kann, bis nennenswerte Rankings zu sehen sind. In stark umkämpften Nischen ist das sogar gang und gäbe. Sich bei bestimmten Keywords durchzusetzen, ist oft selbst mit gutem SEO nur schwer möglich. SEO ist in jeder Hinsicht zu empfehlen. Sollten Sie mit Webseiten Ihr Geld machen wollen, kommen Sie um SEO nicht herum.

Einen Onlineshop betreiben

Der E-Commerce ist sogar ein Bereich, der im Zuge der Coronakrise einen regelrechten Boom erlebt. Schon länger lässt sich beobachten, dass immer mehr Menschen über das Internet einkaufen. Im Zuge der Krise hat dieser Wert weiter zugenommen. Selbsterklärend, dass sich nun einige Menschen überlegen, ob sie nicht einen eigenen Onlineshop betreiben sollten. Prinzipiell spricht wenig dagegen. Allerdings ist das Ganze kein Selbstläufer und Sie sollten sich erst einmal entscheiden, was für eine Art von Shop Sie betreiben möchten. Neben der Branche spielt auch das Geschäftsmodell eine Rolle. Sollte kein hohes Startkapital vorliegen, ist Dropshipping womöglich die bessere Option, da der Aufbau eines solchen Onlineshops keine hohen finanziellen Mittel erfordert.

Als Virtueller Assistent arbeiten

Viele Unternehmer nutzen Virtuelle Assistenten, um bestimmte Arbeiten zu outsourcen. Die Anforderungen unterscheiden sich daher von Auftrag zu Auftrag. Somit ist selbst der beste Virtuelle Assistent ist nicht für jeden Auftraggeber geeignet. Oft umfassen die Aufgaben grundlegende Arbeiten mit WordPress, umfangreiche Recherchen, das Schreiben von Texten, das Erstellen von Grafiken oder die Betreuung von Kunden. Die Kommunikation zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer erfolgt dabei stets virtuell. Sämtliche Aufgaben lassen sich also in den eigenen vier Wänden erledigen. Alles was es braucht, ist das erforderliche Fachwissen und eine funktionierende Internetverbindung.

Produkte auf großen Plattformen verkaufen

Sie müssen keinen eigenen Onlineshop betreiben, um mit Produkten Geld zu verdienen. Prinzipiell können Sie auch einfach eigene Produkte herstellen und diese auf Online-Marktplätzen wie Amazon und eBay verkaufen. Diesbezüglich sollte der Begriff Private Labeling genannt werden. Der Begriff bezeichnet nichts anderes als Handelsmarken. Es handelt sich also um Produkte, die von einem anderen Hersteller produziert und unter der eigenen Marke vertrieben werden. Prinzipiell ist Private Labeling ein guter Weg, um Geld zu verdienen. Der Import von Produkten aus dem Ausland ist derzeit jedoch mit gewissen Einschränkungen verbunden. Das kann die verschiedenen Prozesse verzögern.

Influencer werden

Es gibt viele Influencer, die die Arbeit nur nebenbei betreiben und dennoch etwas Geld dazuverdienen. Sie müssen also nicht gleich ein berühmter Star werden. Wichtig ist allerdings, dass Sie sich auf eine gute Nische festlegen. Schließlich gibt es zahlreiche Menschen, die sich in dem Bereich versuchen. Die Konkurrenz ist infolgedessen nicht zu unterschätzen. Halten Sie sich daher möglichst an einen Bereich, der nicht zu stark umkämpft ist.


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