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Handball für die ganze Familie – ab sofort Familientickets erhältlich

Neben der sportlichen Attraktivität in der stärksten Liga der Welt haben sich die Heimspiele des SC DHfK Leipzig in den letzten Jahren immer mehr zum großen Erlebnis für die ganze Familie entwickelt.

So sorgen bereits die breit gefächerten Familienangebote mit Maskottchen BalLEo, dem beliebten Kids-Club oder die einmalige Möglichkeit, seinen Kids-Geburtstag im Rahmen eines Heimspiels zu feiern, für enormen Zuspruch und Spaß bei Groß und Klein.

Als familienfreundlicher Sportverein wird der SC DHfK Leipzig nun auch dem Wunsch von vielen Handballfans gerecht – und bietet ab sofort für alle handballbegeisterten Familien das neue DHfK-Familienticket für die Heimspiele in der DKB Handball-Bundesliga an. Bereits zum großen Heimspiel-Finale am 20.5. gegen die HSG Wetzlar ist das Familienticket im Onlineshop und an alle bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.

Jedes Kind spart beim Familienticket

Durch das neue Familienticket, welches ab drei Personen (zwei Erwachsene und ein Kind) angeboten wird, erhalten Familien eine Ersparnis von 5 Euro pro Kind (von 6 bis einschließlich 13 Jahren). So zahlen zwei Erwachsene mit einem Kind für Sitzplätze in der Kategorie 2 nur 45 Euro statt 50 Euro, mit zwei Kindern nur 50 statt 60 Euro und mit drei Kindern nur 55 statt 70 Euro.

Buntes Rahmenprogramm zum Saisonabschluss

Handballbegeisterte Familien können am Pfingstsonntag in der ARENA Leipzig nicht nur durch das Familienticket sparen, sondern sich auch auf ein großes Fanfest mit Livemusik, Freigetränken und die traditionelle Trikot-Verlosung freuen. Auf der Partybühne wird es aber auch emotional zugehen, wenn sich Benjamin Meschke, Peter Strosack, Yves Kunkel und Tobias Rivesjö offiziell vom SC DHfK verabschieden. Anwurf ist um 12:30 Uhr.

Sommerfest am 25. Mai

Nach dem krachenden Heimspiel-Finale unterm Hallendach will es der SC DHfK auch unter freiem Himmel nochmal ordentlich krachen lassen, bevor sich die DHfK-Profis nach dem letzten Auswärtsspiel am 3.6. in die Sommerpause verabschieden. Am Freitag, den 25. Mai feiert der SC DHfK Leipzig im CAMP DAVID Sport Resort by ALL-on-SEA an der Schladitzer Bucht mit kühlen Getränken und leckerem Grillgut den Saisonabschluss der Handballabteilung!

Um 16 Uhr startet das große Beachhandball-Turnier, zu dem auch alle Fans recht herzlich eingeladen sind. Der Wasser Fun Park kann an diesem Nachmittag von allen Besuchern des Sommerfestes ebenso genutzt werden, wie der Badestrand und die Beachvolleyballplätze. Abgerundet wird der Saisonausklang am See von einer Autogrammstunde der Profi-Mannschaft des SC DHfK Leipzig.

Wer gewinnt das Freundschaftsspiel gegen die DHfK-Profis – Entscheidung fällt zum Heimspiel-Finale am 20.05.

Die Saison 2017/18 in der DKB Handball-Bundesliga befindet sich auf der Zielgerade. Nur noch ein Heimspiel steht auf dem Spielplan der DHfK-Handballer, am Pfingstsonntag (20.05. um 12:30 Uhr) kommt die HSG Wetzlar in die ARENA Leipzig.

Beim letzten Heimspiel der Saison, für das bereits über 3000 Tickets verkauft wurden, fällt auch die Entscheidung, welches Team ein Freundschaftsspiel gegen die Profi-Mannschaft des SC DHfK Leipzig gewinnt.

Das Team, welches bis Saisonende die meisten apo.com-Teamtickets (Gruppenangebot ab 12 Personen) bestellt und sich somit den 1. Platz im apo.com-Teamranking sichert, gewinnt den exklusiven Hauptpreis – ein Freundschaftsspiel gegen den SC DHfK Leipzig. Beste Aussichten hat momentan der Handballclub Fraureuth, der in dieser Saison schon 92 Teamtickets geordert hat. Dahinter lauern die HSG Neudorf-Döbeln (79 Teamtickets), die NSG Westsachsen (75) sowie der BSC Victoria Naunhof (71). Es wird also ein spannendes Duell am Pfingstsonntag, welcher Verein das große Teamranking für sich entscheidet und gegen die DHfK-Handballer antreten darf.

Alle Informationen zum Gewinnspiel sowie zum aktuellen Teamranking: www.scdhfkhandball.de/heimspiel/tickets/

SC DHfK LeipzigMelderHandball
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Point of no return: Ein Katalog, der der ostdeutschen Kunst endlich den Platz in der Welt einräumt, der ihr zusteht
Alfred Weidinger (Hrsg.): Point of no return. Foto: Ralf Julke

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Für alle LeserIst das eigentlich noch ein Katalog, was Alfred Weidinger, Paul Kaiser und Christoph Tannert in diesem Buch zusammengetragen haben, um damit die am Montag, 22. Juli, eröffnete Ausstellung im Museum der bildenden Künste „Point of no return“ zu begleiten? Oder ist es eher so etwas wie ein reich bebildertes Hilfsangebot? Nicht nur für Menschen, die sich mit dem „Lesen“ von Kunst schwertun, sondern auch für ein ganzes Kapitel ostdeutscher Geschichte.
Volkszorn: Einmal Schweineschnitzel und den DDR-Nazi süß-sauer gekocht bitte, Herr Verräter
Satt werden? Es geht um das Schnitzel, ja die Wurst. Screen Facebook CDU Sachsen

Screen Facebook CDU Sachsen

Für alle LeserWenn die CDU Sachsen und BILD gemeinsame Sache machen, wird’s meist ecklig und die braune Brühe kocht über. So auch im Fall der Leipziger Kita, deren Namen man besser nicht mehr nennen sollte. Heute gabs schließlich schon genug Droh-, Hass- und Pöbelanrufe unter einer Leipziger Rufnummer, sicher aus der gesamtdeutschen Faschisten-Community. Bei Muslimenhass und Schweinefleisch ist die ultimative Abendlandrettung mit Gewalt-Tartar angesagt. Gleichzeitig hängen wieder Politiker an Laternen und eine neue Centrumspartei ist aufgetaucht. Beruhigt Euch! Es ist nur Landtagswahlkampf in Sachsen im Zeichen derer, die nie genannt werden dürfen.
Die DDR (1): Walter Ulbricht und der große Plan
Das Geburtshaus Walter Ulbrichts in Leipzig in der heutigen Gottschedstraße 25. © Lucas Böhme

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Für FreikäuferLEIPZIGER ZEITUNG/Auszug Ausgabe 69, seit 19. Juli im HandelEr scheint noch einmal davongekommen zu sein. Dabei schien sein politisches Schicksal besiegelt. Doch Anfang Juli 1953, keine drei Wochen, nachdem sowjetische Panzer die Diktatur gegen den Aufstand am 17. Juni retteten, wittert SED-Generalsekretär Walter Ulbricht Morgenluft. Sowjetdiktator Stalin war gestorben, die neuen Machthaber in Moskau lassen den ersten Mann in ihrem ostdeutschen Teilstaat nicht fallen – trotz aller Vorwürfe, er sei für die desaströse Situation verantwortlich.
Sächsische Linkspartei sieht sich bestätigt in der Forderung nach Aufarbeitung der letzten 30 Jahre
Rico Gebhardt, Fraktionsvorsitzender der Linkspartei im Landtag Sachsen. Foto: Michael Freitag

Foto: Michael Freitag

Für alle LeserDa staunte nicht nur Rico Gebhardt, Vorsitzender der Linksfraktion im Sächsischen Landtag, als er ausgerechnet in der F.A.S. das Interview mit der einstigen Treuhand-Chefin Birgit Breuel unter dem Titel „Westdeutsche hätten das nicht durchgehalten“ las. Darin äußert sie Verständnis für das Anliegen, die Geschichte der Treuhand aufzuarbeiten, verweist allerdings darauf, dass die Treuhand „nur ein Baustein des harten Systemwechsels von der Plan- zur Marktwirtschaft“ gewesen sei und vielmehr „die gesamte Transformation“ in den Blick gehöre. Da dürfte so mancher Ostdeutsche gestaunt haben.
Leipzigs Bildermuseum zeigt eine große Ausstellung zur ignorierten ostdeutschen Kunst der 1980er Jahre
Blick in die Ausstellung mit einer Variante von Via Lewandowskys "Berliner Zimmer". Foto: Ralf Julke

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Für alle LeserAm Montag, 18. Juli, wurde im Museum der bildenden Künste die Ausstellung „Point of no return“ eröffnet, das große Wunschprojekt von Museumsdirektor Alfred Weidinger, von dem er schon zu seinem Amtsantritt vor zwei Jahren träumte. Jetzt, kurz vor seinem Weggang nach Linz, kommt die Ausstellung zustande, die mit „Wende und Umbruch“ nur zum Teil zu tun hat. Dafür mit einer riesigen blinden Stelle in der (ost-)deutschen Kunstwahrnehmung. Ein Loch, in dem ganze Schicksale verschwunden sind.
Umweltverbände fordern sofortigen Stopp von Plänen zu Markkleeberger Wasserschlange und Elster-Saale-Kanal
Mit Leihbooten an der Schleuse Connewitz. Foto: Ralf Julke

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Für alle LeserAm Montag, 22. Juli, erklärten die Umweltverbände BUND, NABU und Ökolöwe und der Verein Pro Leipzig gemeinsam ihren Rückzug vom Runden Tisch, an dem die Fortschreibung des Wassertouristischen Nutzungskonzepts (WTNK) diskutiert werden sollte. Sie ziehen damit die Konsequenz aus der Haltung der im Grünen Ring aktiven Amtsträger, die an allen Gremien vorbei die Motorisierung des Neuseenlandes vorantreiben.
Lippold fordert Kretschmer und Dulig auf, nach Pödelwitz zu kommen und sich der Diskussion zu stellen
Das Klimacamp 2018 in Pödelwitz. Foto: Luca Kunze

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Für alle LeserVom 3. bis 12. August findet das nächste Klimacamp im Leipziger Land in Pödelwitz statt. Das letzte haben Sachsens maßgebliche Regierungsvertreter regelrecht weiträumig umfahren, um nur ja nicht zum Thema Kohleausstieg Stellung nehmen zu müssen. Dr. Gerd Lippold, klima- und energiepolitischer Sprecher der Grünen-Fraktion im Landtag, sieht eigentlich keinen Grund für Ausreden mehr und fordert Michael Kretschmer auf, sich im August den Teilnehmern des Klimacamps zu stellen.
Wurzen bleibt sachlich
Das Wahlforum zur Landtagswahl im Juli 2019 in Wurzen. Foto: René Loch

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Für FreikäuferLEIPZIGER ZEITUNG/Auszug Ausgabe 69, seit 19. Juli im HandelWurzen. Nur ein Wort, nur eine Stadt, die für viele vor allem für eines steht: das braune Sachsen. Bereits seit den 1990er Jahren gilt die Ringelnatzstadt als Hochburg von Neonazis. Auch in den vergangenen Jahren sorgte die Stadt durch Angriffe auf Geflüchtete und antirassistische Akteure für Schlagzeilen. Bei der vergangenen Kommunalwahl gelang einem rechten Kampfsportler mit Verbindungen in Neonazinetzwerke der Einzug in den Stadtrat. Wurzen ist Dunkeldeutschland. Oder?
Abschied und Zukunft: Eine Abitur-Rede für den eigenen Weg ins Leben
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Für alle LeserLEIPZIGER ZEITUNG/Auszug Ausgabe 69, seit 19. Juli im HandelDass da etwas Besonderes am Leipziger Schiller-Gymnasium im Leipziger Norden geschieht, haben über die Schule hinaus nicht zuletzt durch die „Schiller-Akademie“ Interessierte längst mitbekommen. Ein Lehrer fordert nun seit zwei Jahren gestandene Politiker und Zeitzeugen gemeinsam mit seinen Schülern im Diskurs heraus, lebt vor, was die jungen Menschen so dringend suchen: Verantwortungsübernahme, demokratische Streitkultur und eine gemeinsame Suche nach Antworten auf die Fragen ihrer Generation.
Auch NABU, BUND, Ökolöwe und Pro Leipzig verlassen den Runden Tisch zum WTNK
Die Connewitzer Schleuse macht in ihrer Dimensionierung nur Sinn für Motorboote. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserDer NuKLA e. V. war der erste, der im November die Nase voll hatte von der seltsamen Öffentlichkeitsbeteiligung, die der Grüne Ring zur Fortschreibung des Wassertouristischen Nutzungskonzeptes (WTNK) veranstaltete. Er verließ den seltsamen Runden Tisch, an dem – neben den üblichen Vertretern der Ämter und Verwaltungen – die Umweltverbände nur Alibi-Plätze bekommen hatten. Jetzt erklären auch BUND Leipzig, NABU Leipzig, Ökolöwe sowie der Bürgerverein Pro Leipzig ihren Rücktritt vom Runden Tisch.
Frei nach Schiller: Die Gedanken sind nicht frei, wenn Einer nicht den Mut zur Freiheit hat
Leipziger Zeitung Nr. 69: So geht sächsisch 2019, Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserLEIPZIGER ZEITUNG/Zur Ausgabe 69, seit 19. Juli im HandelManchmal schält sich erst beim Lesen der frisch gedruckten „Leipziger Zeitung“ heraus, wo eigentlich der Schwerpunkt des Monats lag. Oder liegt. Welches Thema wirklich die Stadt oder gleich die ganze Gesellschaft tatsächlich bewegt hat. Nicht nur aufgeregt, so wie die üblichen Themen, über die sich die Zeitgenossen in unsozialen Medien zerfleischen. Das heimliche Mega-Thema in der Juli-Ausgabe ist tatsächlich das Thema Freiheit.
Freispruch im Fall Gemkow: Lehrstück der Rechtsstaatlichkeit
Der sächsische Justizminister Sebastian Gemkow (CDU), hier 2017 als Zeuge am Amtsgericht. © Lucas Böhme

© Lucas Böhme

Für FreikäuferLEIPZIGER ZEITUNG/Auszug Ausgabe 69, seit 19. Juli im Handel„Funfacts aus Sachsen: Richter, der diese Woche einen einschlägig vorbestraften rechten Hooligan bezüglich Steinwürfen auf Justizministerwohnung freisprach, weil DNA-Spuren als Beweis nicht ausreichen würden, verurteilte 2018 einen linken Steinewerfer wegen DNA-Spuren zu Haftstrafe.“ – so lautete der Eintrag eines Nutzers im Kurznachrichtendienst Twitter am Tag nach dem Urteil.
Israel-Fahnen spalten „unteilbar“ + Video
Israelflaggen auf der Unteilbar-Demonstration. Foto: Alexander Böhm

Foto: Alexander Böhm

Für FreikäuferLEIPZIGER ZEITUNG/Auszug Ausgabe 69, seit 19. Juli im HandelEigentlich sollte die „unteilbar“-Demonstration in Leipzig der Auftakt zum „Sommer der Solidarität“ sein – im Kampf gegen Nationalismus, Rassismus und Antisemitismus. Und für viele der mehr als 3.000 Teilnehmenden war er das auch. Dennoch sorgten einige Vorfälle auf der Demonstration im Nachhinein für Diskussionen. Es geht unter anderem um israelische Nationalfahnen.
Neues Open-Air-Theater: Ab 26. Juli spielt das Sommertheater DER FRIEDEN im Lene-Voigt-Park
Sommertheater DER FRIEDEN ab 26.7.2019 in Leipzig. Foto: Simeon Wutte

Foto: Simeon Wutte

Ab 26. Juli gibt es Sommertheater: Inmitten der Open-Air-Saison spielen professionelle Schauspieler und Schauspielerinnen das Stück „Der Frieden“ in der Version von Peter Hacks. Die Aufführungen sind open air und kostenlos – ein Highlight der Kultursaison 2019.
Was bedeutet eigentlich Markkleebergs Plus in der Bevölkerungsstatistik?
Wanderungsaldo Leipzigs mit dem Umland 2018. Grafik: Stadt Leipzig, Quartalsbericht 1 / 2019

Grafik: Stadt Leipzig, Quartalsbericht 1 / 2019

Für alle LeserMarkkleeberg ist ja ein ganz lustiges Städtchen. Leipzigerseits kann man es richtig wütend machen, wenn man auch nur andeutet, dass es eigentlich eingemeindet gehört. Dafür erwähnt Markkleeberg die große fette Nachbarstadt möglichst nie in seinen Pressemitteilungen und schafft sich so ein Bild von einem ganz eigenständigen Wachstum. Kleine Boomtown zwischen den Seen. So wie am 17. Juli.