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Premiere: Markkleeberg und Freizeitpark Belantnis an Fernbusnetz angebunden

Wachstumsrekord bei FlixBus: Der Mobilitätsanbieter erweitert sein Angebot in diesem Jahr um so viele Ziele wie noch nie zuvor. Auch Markkleeberg und der Freizeitpark Belantis[1] werden neue FlixBus-Halte und zum Sommerfahrplan in das europaweite Streckennetz integriert, der Freizeitpark Belantis zunächst saisonal.

Einwohner und Gäste von Markkleeberg können ab dem 26. April täglich und ohne Umstieg nach Hamburg (ab 19,99 €), Braunschweig (ab 9,99 €), Chemnitz, Zwickau (beide ab 5 €) und Prag (ab 13,99 €) reisen. Ab 27. April geht es freitags bis sonntags im Sommer zudem nach Dresden (ab 5 €) und Berlin (ab 7,99 €). Abfahrt ist jeweils am Halt in der Alten Straße beim Bahnhof Markkleeberg-Großstädteln. Die Reisezeit nach Dresden beträgt beispielsweise 1:40 Stunden, nach Chemnitz genau eine Stunde.

Neben Markkleeberg entsteht für den Sommer ein zusätzlicher saisonaler Halt im Leipziger Süden: Von Freitag bis Sonntag ist können Reisende direkt von und zum Freizeitpark Belantis gelangen. Auch für die Einwohner der Region ergeben sich so zwei Direktverbindungen nach Berlin (ab 7,99 €) und Dresden (ab 5 €).

Mit nur einem Umstieg sind viele weitere Ziele in Deutschland und Europa zu erreichen.

Die beiden Halte im Süden von Leipzig ergänzen das bestehende Reiseangebot ab Leipzig. Fahrgäste aus den südlichen Stadtteilen oder dem entsprechenden Umland sparen sich damit wertvolle Zeit bei der An- und Abreise zur Haltestelle. Neben den beiden neuen Fernbushalten gibt es im Großraum Leipzig den zentralen Halt am neuen Fernbusterminal am Hauptbahnhof, an der Messe und am Flughafen.

Fabian Stenger, Geschäftsführer FlixBus DACH: „Mit über 500 Zielen im deutschsprachigen Raum bietet FlixBus bereits heute ein flächendeckendes Streckennetz. 2018 binden wir mehr Ziele an als jemals zuvor und ermöglichen günstige und nachhaltige Mobilität für alle. Wir freuen uns Markkleeberg und den Freizeitpark Belantis im Rahmen dieses Netzausbaus erstmalig an unser europaweites Streckennetz anzuschließen.“

In Deutschland, Österreich und der Schweiz kommen rund 140 neue Halte hinzu, die ländliche Regionen miteinander verbinden und den Bewohnern die Möglichkeit bieten, mit dem Fernbus zu verreisen und Europa zu entdecken.

„FlixForward“ – Diese Innovationen plant FlixBus in 2018

FlixMobility investiert neben dem Angebotsausbau auch in die Weiterentwicklung des Busprodukts. Neue Services wie Sitzplatzreservierung und digitale Features in der FlixBus-App sind bereits in der Pilotphase. Bis Ende des Jahres sollen diese Zusatzservices flächendeckend in Europa verfügbar sein.

Bereits seit Anfang April ist FlixBus als erster Fernbusanbieter weltweit in Google Assistant integriert. FlixBus-Nutzer können über Google Assistant per Sprachsteuerung Informationen zu Verbindungen, Abfahrtszeiten und aktuellen Preisen in kürzester Zeit abrufen. Ist die passende Fahrt gefunden, können die Kunden über die Sprachsteuerung anschließend ihr Ticket buchen. Das neue Feature ist über Google Home, Google Assistant oder über das Smartphone verfügbar. Falls Kunden den Google Assistant noch nicht nutzen, kann die App unter folgenden Links für iOS und Android heruntergeladen werden.

Die Zukunft der Mobilität ist grün – E-Busse im Fernbuslinienverkehr und FlixTrain

Als weltweit erstes Unternehmen testet FlixBus nun E-Busse im Fernbuslinienverkehr und investiert in E-Mobilität. Im April starten die ersten vollelektrischen Fernbusse in Frankreich in den Testbetrieb auf der Strecke zwischen Paris und Amiens. Der erste E-Fernbus in Deutschland wird im Rahmen des aktuellen Netzausbaus ab Frühsommer auf einer neuen Linie zwischen Mannheim und Frankfurt folgen. Ende März starteten bereits mit FlixTrain erstmals grüne Fernzüge. Der erste „FlixTrain“ bedient die Strecke Hamburg – Essen – Düsseldorf – Köln. Demnächst folgen weitere grüne Züge auf Stuttgart – Frankfurt – Hannover – Berlin. Insgesamt 28 Ziele in fünf Bundesländern werden dann per FlixTrain angebunden.

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Lieber abmoderieren, bevor einer auf eine Idee kommt
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BSG Chemie besiegt Zweitligisten im DFB-Pokal + Update
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Grüne beantragen einen Schulneubau am ehemaligen Schwimmstadion statt eines Parkhauses
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Foto: Ralf Julke

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Leipzig hat auch das Jahr 2015 mit einem Plus von 27 Millionen Euro abgeschlossen
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Für alle LeserEs ist schon seit geraumer Zeit zu spüren, dass Leipzigs Stadträte die ganzen Warnungen aus der aufsichtführenden Landesdirektion und die Alarmmeldungen aus dem Finanzdezernat der Stadt nicht mehr wirklich ernst nehmen, wenn es um den Haushalt der Stadt geht. Denn was in den Haushaltsplänen immer so bedrohlich aussieht, hat mit den realen Jahresergebnissen der Stadt immer weniger zu tun. Das zeigt gerade wieder der Jahresabschluss für das Jahr 2015.
Wie neoliberales Moduldenken Schüler entmutigt und eine Gesellschaft in Depression stürzt
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Wolfgang Schäuble bekommt einen Brief zum Bundestagsbeschluss zur Kurzen Südabkurvung
DHL-Flieger auf Abkürzung über Leipziger Stadtgebiet. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserVor einem Jahr, bevor sich ganz Deutschland in den Endspurt zur Bundestagswahl legte, entschied der Bundestag einmütig, dass der Petition zur Kurzen Südabkurvung am Flughafen Leipzig/Halle abzuhelfen ist. Normalerweise ist das ein Handlungsauftrag an die Bundesregierung. Aber sowohl der damalige Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt als auch seine Nachfolger Christian Schmidt und Andreas Scheuer (alle CSU) fühlten sich nicht bemüßigt, der Aufforderung nachzukommen. Nun bekommt Wolfgang Schäuble einen Brief.
Jugendparlament wünscht sich Lösungen für die zugeparkten Radwege in Leipzig
Hier mal ein Winterbild aus der KarLi. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

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Gastkommentar von Christian Wolff zum Brückenfest am 25. August
Foto: Aktionsnetzwerk „Leipzig nimmt Platz“

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Für alle LeserZum vierten Mal rufen „Leipzig nimmt Platz“ zusammen mit vielen weiteren Initiativen zum Brückenfest „ankommen – platznehmen – mitgestalten“ am Samstag, 25. August 2018, von 14:00-22:00 Uhr Sachsen-Brücke, Anton-Bruckner-Allee, Clara-Zetkin-Park auf (https://platznehmen.de/unterstuetze-das-4-brueckenfest-2018/).
Ein besorgter Brief zur Rücksichtslosigkeit des Leipziger Wasserfestes
Einleiter aus dem Klärwerk Rosental in die Neue Luppe. Foto: Kirsten Craß

Foto: Kirsten Craß

Für alle LeserDie Berichterstattung zum seit 2001 in Leipzig stattfindenden Wasserfest haben wir schon vor geraumer Zeit eingestellt. Den ursprünglichen Zweck, das Leipziger Gewässersystem wieder in die Aufmerksamkeit der Leipziger zu rücken, hat es längst erfüllt. Aber in den letzten Jahren ist es zu einem reinen Volksfest geworden, bei dem die tatsächlichen Probleme des sensiblen Wasserknotens einfach ausgeblendet werden. Auch die Folgen des wasserarmen Sommers 2018. Dafür gibt’s jetzt einen besorgen Brief.
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Das einstige Theaterhaus Gottschedstraße 16. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

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