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Aktiv mobil: Online-Befragung zum Radfahren und Zu-Fuß-Gehen

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    Leipzigerinnen und Leipziger, die sich für das Thema aktive Mobilität interessieren und engagieren, haben bis zum 23. März die Möglichkeit, sich dazu von der TU Dresden online befragen zu lassen. Diese führt im Auftrag des Umweltbundesamtes in den vier am Förderprogramm „Experimenteller Wohnungs- und Städtebau (ExWoSt) – Aktive Mobilität in städtischen Quartieren“ beteiligten Städten – Köln, Aachen, Kiel und Leipzig – qualitative Befragungen auf gesamtstädtischer Ebene durch.

    Zum Fragebogen gelangen Interessenten über die Internetseite des Forschungsprojektes www.aktive-mobilität.de.

    Das Team der TU Dresden möchte erfahren, was Menschen anregt, öfter Rad zu fahren und zu Fuß zu gehen oder warum sie andere Verkehrsmittel nutzen. Wege zu Fuß und mit dem Fahrrad, auch in Kombination mit Bus oder Bahn sind wichtig für die Verbesserung der Lebensqualität in unseren Städten. Daher widmet sich das Projekt „Aktive Mobilität“ besonders dem Zufußgehen und dem Radfahren im Stadtverkehr. Mit den Befragungen sollen Kenntnisse über die aktive Mobilität zusammengetragen sowie Konfliktpunkte und Chancen beider Fortbewegungsarten identifiziert werden, um dann Handlungsoptionen und Strategien zur Förderung aktiver Mobilität auf kommunaler Ebene zu entwickeln.

    Die Stadt Leipzig misst aktiven Mobilitätsformen eine wachsende Bedeutung zu. So ist die Stadt mit dem Projekt „Aktiv mobil in Stötteritz“ am Förderprogramm „Experimenteller Wohnungs- und Städtebau (ExWoSt) – Aktive Mobilität in städtischen Quartieren“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit beteiligt. Ziel dieses Forschungsprogramm ist es, innovative Planungen und Maßnahmen zu wichtigen städtebau- und wohnungspolitischen Themen zu unterstützen. Speziell geht es darum, den Fuß- und Radverkehr zu fördern, um dann die daraus gewonnenen Erfahrungen für die Entwicklung anderer Stadtteile und Städte zu nutzen.

    Die Projektlaufzeit erstreckt sich von März 2017 bis Juni 2019. Ziel ist es, kleinteilige Maßnahmen im Fuß- und Radverkehr in diesem Zeitraum umzusetzen.

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